DSGVO – Was du wissen musst!


Was aber, wenn die Maschine auch das "Denken" übernimmt und sich die Aufgabe selbst stellt?

In 3 Schritten zur passenden Kapitalanlage


Die Aktienkurse solcher Firmen entwickeln sich oft ganz anders als der Goldpreis. Im schlimmsten Fall können die Aktionäre sogar alles verlieren, beispielsweise wenn ein Goldminenbetreiber zu hohe Schulden aufgenommen hat und pleitegeht.

Dann gehören die Goldminen möglicherweise am Ende den Kreditgebern. Und wenn die Goldminen des Unternehmens in unsicheren Weltregionen liegen, könnte es sie durch Enteignung verlieren.

Gerade beim Gold gilt also: Nicht zu viel Geld in eine einzige Anlageform stecken - und penibel auf versteckte Risiken achten. Wenn man das Kleingedruckte nicht liest, profitieren in vielen Fällen die Banken. Von einem, der auszog seine Ersparnisse zu retten, und entdeckte, was wirklich mit unserem Geld passiert. Diskutieren Sie über diesen Artikel.

Alle Kommentare öffnen Seite 1. Der Goldpreis muss wohl kurz vor einem erneuten Anstieg stehen, wenn solche Anti-Gold Artikel im mainstream erscheinen. Ein Silberverbot ist nämlich weniger wahrscheinlich, da Silber auch ein Industriemetall ist. Und wer sich kein Haus leisten kann, [ Kann man immer brauchen, auch in Krisen. Die Diskussion wurde hier doch schon hundertmal geführt. Natürlich sind Begrifflichkeiten wie "Spekulation", "Zinsen", "Kursgewinn" etc.

Na dann nimmt man eben Silber. Strotzt von sachlichen Fehlern und einseitigen Behauptungen. Gold erhält seinen Wert also allein durch den Glauben der Menschen an seinen Wert? Im Gegensatz zu Geld ist der Rohstoff Gold aber nicht beliebig vermehrbar! Nur wenn er verkauft hat! Natürlich unterliegt Gold auch Schwankungen. Vor allem wenn es mit Geld gehandelt wird. Natürlich kann man Gold auch verbieten.

Fragt sich nur, ob es was nützt. Schwarzgeld ist ja auch verboten. Und noch etwas zum Schluss: Oder hat Ihnen ein Bankberater schon einmal Gold aktiv empfohlen? Und die durchaus hohen Aufschläge zwischen Materialpreis und Münzpreis sind nur dann hoch, wenn man die Münze einschmelzen will.

Man kann sie aber auch verkaufen und bleibt damit auf dem gleichen Preisniveau. Der Kapitalanlagerechner bezieht alle zusätzlichen Kosten des Kaufs, die Zinskosten, die Tilgung der Baufinanzierung und kalkulatorische Angaben mit ein. Ein Haus als Kapitalanlage liegt im Trend. Das hat verschiedene Gründe. Einerseits entwickeln sich die Märkte für Immobilien in einigen Regionen rasant und Immobilienbesitz verspricht dort einen sehr attraktiven Ertrag.

Andererseits befinden sich die Zinsen für die Immobilienfinanzierung auf einem historischen Tiefstand. Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland war eine Baufinanzierung nicht günstiger möglich. Die niedrigen Zinsen für Darlehen bedeuten aber auch, dass die Zinsen und damit die Renditen von Anleihen und Geldanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld sehr gering ausfallen.

Anleger suchen daher andere Möglichkeiten zur Geldanlage. Die positive Entwicklung auf dem Immobilienmarkt in vielen Regionen in Kombination mit den günstigen Zinsen machen Immobilien zu einer attraktiven Geldanlage. Das Betongold bietet Kapitalanlegern einen greifbaren Gegenwert und verspricht langfristig einen hohen Gewinn. Alle Varianten haben Vor- und Nachteile. Hier erhalten Sie einen Überblick:. Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte oder Reihenhaus als Geldanlage: Allerdings kann es hier zu Leerständen kommen und je nach Wohnviertel kann das Objekt problematische Mieter anziehen.

Ideal ist es, wenn Sie das gesamte Haus als Geldanlage kaufen. Ein niedriger Kaufpreis und hohe Mieten sorgen für einen guten Ertrag. Auch hier ist die Lage der Immobilie entscheidend. Immobilen für die gewerbliche Nutzung zu kaufen, ist für private Investoren nicht empfehlenswert.

Dem Kauf einer solchen Immobilie als Geldanlage steht ein erhebliches Risiko dem möglichen Gewinn gegenüber. Fonds für Immobilien erlauben das Investment in Betongold mit vergleichsweise kleinen Beträgen. Allerdings sind gute Immobilienfonds nur schwer zu finden. Spätestens mit der Finanzkrise hat sich gezeigt, dass diese Form der Geldanlage nicht unbedingt einen hohen Ertrag erzielt.

Entspricht die Abfindung einer Entschädigung gem. Um auf all die Fragen eine annähernd richtige Antwort geben zu können, ist schon eine intensivere Analyse und Beratung nötig, die den Rahmen dieses Blogs wohl überschreiten dürfte und nur im Rahmen einer steuerlichen Beratung möglich ist. Gut so , Thomas Schulze! Wir alle sind hier keine Steuerberatungsfirma. Wir versuchen aus eigenen Erfahrungen und Wissen Zusammenhänge auf zu zeigen.

Es spielen viele Parameter eine Rolle. Das war eindeutig ein Verlust. Dann noch die Distanz vom Arbeitsende zur Abfindung. Hier ist der Steuerberater gefragt und auch bezahlbar! So gerne ich euch zustimme, dass der Fall sehr komplex ist und mit den wenig Parametern hier wahrscheinlich nicht sinnvoll oder gar verlässlich beantwortet werden kann, möchte ich doch mal meine Zweifel an Steuerberatern bekunden.

Es sind auch nur Menschen und haben nicht jeden Gesetzestext samt Verordnungen und Gerichtsurteilen im Kopf. Sie können vielleicht etwas mehr, als die Software bedienen, aber viel mehr braucht es auch nicht. Bis jetzt konnte ich mich auf die Steuersparerklärung fast immer verlassen und wenn mir Berechnungen spanisch vorkamen, habe ich sie im Internet verifiziert oder meine Angaben oder Annahmen falsifiziert.

Meine Erfahrungen mit Steuerberatern waren durchweg schlecht, wenn es heikel wird, ziehen sie sich zurück und raten den Ablehnungsbescheid anzunehmen. Und vorher raten sie kaum was, sie nehmen nur Belege entgegen und tippen die Daten sinnvoll in das Programm ein. Also allen, die auf Beratung und Unterstützung durch Profis angewiesen sind, gilt euer und auch mein Ratschlag, sich einen möglichst guten Steuerberater zu suchen.

Danke für die Ergänzung der Angaben. Damit wird zumindest schon einmal der Grund für die Abfindung deutlicher. Und natürlich ist es auch vollkommen in Ordnung, hier erst einmal nachzufragen, ob evtl. Aber auch mit diesen ergänzenden Angaben sehe ich mich leider nicht in der Lage, eine halbwegs vernünftige Aussage zu treffen und möchte mich gerne den Worten von Hrn. Allerdings — auch das sei hier gesagt und damit möchte ich Markus zustimmen: Ratschläge abzuleiten im Stand ist. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass die Suche nach einem guten Berater nicht einfach ist.

Dennoch kann ich meine Empfehlung nur wiederholen, sich hier professionellen Rat einzuholen. Und dass auch Profis nicht zwangsläufig perfekt sind, muss einem eben immer bewusst sein. Zur Frage der Besteuerung einer Einmalauszahlung einer Direktversicherung habe ich gerade noch einmal in einem Kommentar zusammengetragen, was ich bisher zu diesem Thema gefunden habe.

Ja, leider ist das Steuerrecht so umfangreich, dass nicht jeder Steuerberater alles überschauen kann. Für spezielle Fragen empfehle ich auch immer auf http: Lebe nicht in tiefster Provinz! Ich habe mehrere sonstige Einkünfte, z. Vermietung und einen Einzelhandel. Können die Bilanzen saldiert werden? Danke für die Hilfe… Viele Grüsse. Nun kenne ich mich weder mit Vermietung und Verpachtung, noch mit Einzelhandel aus, aber meines Wissens nach werden die Gewinne oder Verluste aller Einkommensarten zusammen addiert.

Eine Ausnahme bilden hier m. Bei allen anderen Einkunftsarten geht dies aber. Verluste aus gewerbliche Einkünfte, die sich nicht mit anderen Einkünften verrechnen lassen, sondern nur vorgetragen werden häufig im Bereich geschl. Nach meiner Recherche und einer vorangegangenen Antwort von Herrn Schulze liegt bei mir eine Zusammenballung vor, und die Fünftelregelung sollte Anwendung finden.

Diesem Blog habe ich entnommen, dass z. Nach meinem Verständnis kann ich darüber hinaus auch Fahrten zu Bewerbungsgesprächen oder Treffen mit Immobilienmarklern Fahrtkosten als Werbungskosten ansetzen, selbst wenn es zu keinem Immobilienkauf bzw.

Wäre auch ein vom FA anerkannter Bildungsurlaub absetzbar, obwohl ich in keiner Beschäftigung nachgehen werde? Laut meines AG muss dieser zunächst die Abfindung mit Steuerklasse 6 versteuern, und eine direkte Versteuerung nach der Fünftelregelung ist unter keinen Umständen möglich.

Gibt es hier ggf. Ich hatte im meinem Umfeld eine ähnliche Diskussion. Der AG ist wegen der 6 Monate raus. Es ist auch keine korrigierte Entgeldbescheinigung mehr möglich. Das AV ist definiv beendet. Die Fünftel-Regelung macht der AG auch nicht.

Bei mir wars jedenfalls so. Die kam erst mit der Jahressteuererklärung. Sie entspricht aber nicht den Richtlinien der Finanzverwaltung, und ich habe nicht gezählt, wie oft mich schon Abfindungsempfänger gebeten haben, das ihrer Lohnabrechnung plausibel zu machen. Der voraussichtliche Jahresarbeitslohn ist dann auf der Grundlage der Angaben des Arbeitnehmers zu ermitteln. Macht der Arbeitnehmer keine Angaben, ist der beim bisherigen Arbeitgeber zugeflossene Arbeitslohn auf einen Jahresbetrag hochzurechnen.

Schauen Sie dort bitte auch einmal in die Kommentare. Auch in anderen Beiträgen gibt es einige Beispiele , die zeigen, dass man dies auch durch eigenes Handeln positiv beeinflussen kann. Ich werde in der Personalabteilung meines AG noch einen Versuch starten, um die Steuerklasse 6 zu umschiffen.

Ansonsten bleibt natürlich die Steuererklärung, wie von Mr. Ich nutze Ihren Abfindungsrechner Falls ich diese unter soz. Fürsorgeleistungen eintrage, ergibt sich keine Veränderung bei der Steuerbelastung. Oder liege ich da falsch? Muss ich diese Ausgaben Werbungskosten, etc. Sollte sich dadurch ein negativer Betrag ergeben, erhalten Sie dennoch das richtige steuerliche Ergebnis. Im Gegensatz zu anderen Online-Abfindungsrechner, in die immer nur positive Einkünfte eingegeben werden müssen, können Sie meinen Abfindungsrechner auch mit einem negativen zu versteuernden Einkommen nutzen.

Einfach beispielsweise Euro eintragen und schon müsste die Steuerlast richtig berechnet werden. Ich habe mit dem Arbeitgeber ausgehandelt das meine Abfindung nicht im Dezember , sondern im Januar , also Ende dieser Woche ausgezahlt.

Wie wir die Abfindung versteuert? Denn wahrscheinlich ist die Abrechnung längst fertig und es bleibt kaum etwas anderes übrig, als abzuwarten.

Die Firma wird danach versteuern, was ihr an Information zur Verfügung steht. Im Besten mit der alten StKl. Fragen, welche Bestätigung, Nachweise oder sonstige Informationen die Firma benötigt, um die Abrechnung zu ändern. Und diese dann schlagartig nachreichen. Ich stimme dem Privatier zu. Unter Ärzten könnte man vergleichbar sagen: Der Patient ist nicht mehr zu retten, die Behandlung hat nur noch medizinischen Wert.

Die Frage wird gerade zum Jahresanfang immer wieder gestellt. Wer als Arbeitnehmer verpasst hat, das Problem rechtzeitig zu klären, kann sich nur an die Empfehlung vom Privatier halten und versuchen zu retten, was zu retten ist.

Vielen Dank für beide Antworten. Das es zu spät ist war mir schon klar, ich wollte halt gerne in Hinterhand wissen, wie es in dem Fall korrekt versteuert wird um nach Auszahlung evtl. Einspruch zu erheben etc. Der neue erwähnte Artikel, hat mir sehr geholfen, da ein wenig Licht reinzubringen.

Jetzt muss ich mal sehen was letztlich rüber kommt. Es ist leider nicht gut gegangen. Die Kohle habe ich zwar, die Abrechnung noch nicht. Und das angeblich, weil ich die Auszahlung auf Januar verschoben habe, wo doch überall zu lesen ist, das es die beste Variante ist: Da ich dieses Jahr wahrscheinlich komplett Arbeitslos bin, habe ich noch die Hoffnung in der Steuererklärung etwas zurück zu bekommen. Diese Variante ist die richtige. Hättest Du im Dez. Die Steuererklärung für und die darauffolgende Rückzahlung ist entsprechend höher.

Und das ist die Eklärung , die nur zählt. Zinsen auf der Bank gibt es eh nicht mehr, so ist der eigentliche Verlust zu verkraften ist. Wenn ich daran denke gebe, gebe ich hier Bescheid was letztlich draus geworden ist: Lieber Ulli, so hart würde ich hier mal nicht urteilen!

Ich habe dies an anderer Stelle gerade schon einmal etwas näher erläutert. Und ob sich die Personalabteilung eines AGs darum kümmern muss, welche Pläne ihr ausscheidender Mitarbeiter für die Zukunft hat, oder ob der AN selber in der Verpflichtung steht, sich um seine Angelegenheiten selber zu bemühen, da kann man sicher unterschiedlicher Auffassung sein.

Meine eigene Erfahrung hat mir bisher jedenfalls immer gezeigt, dass es besser ist, wenn man sich um alles selber kümmert. Die Auszahlung im Dez. Ich habe meine betriebsbedingte Kündigung zu Ende März bekommen. Hier wird auch die Abfindung in Höhe von knapp Bis dahin habe ich dann nur Krankengeld bekommen und kein anderes Einkommen bezogen.

Ende März sollten zu der Abfindung nun noch Urlaubstage ausgezahlt werden. Macht das steuerlich einen Unterschied? Soll ich besser darauf verzichten? Auch für den Rest des Jahres werde ich aufgrund einer Umschulung vorraussichtlich nur Lohnerstzleistungen beziehen.

Versteuern muss ich die Abfindung dann trotzdem? Auch wenn ich Null zu versteuerndes Einkommen hätte? Es fehlen eine ganze Reihe von Angaben, um eine vernünftige steuerliche Beurteilung vornehmen zu können. Ich möchte Ihnen ohnehin nur ganz allgemein antworten: Das kann dann je nach Voraussetzung eine begünstigte Versteuerung sein Fünftelregel oder eben auch nicht. Und natürlich können andere steuerliche Förderungen in Anspruch genommen werden, wie z.

Hier gibt es aber Höchstgrenzen, die von Jahr zu Jahr und je nach Familienstand unterschiedlich sind. Lohnersatzleistungen sind zwar steuerfrei, werden aber unter dem sog. Sie erhöhen also den Steuersatz. Und bei einem Ledigen ist alles, was unter Insofern ist es auch schon fraglich, ob die vollständige Einzahlung der Abfindung in den Pensionsfond so eine gute Idee war?

Schaden tut es sicher nicht, aber nötig war es womöglich auch nicht. Und noch ein Fehler: Wenn damit der Grundfreibetrag gemeint sein soll, so beträgt der im Jahr gem. Natürlich ist so richtig: Der Grundfreibetrag beträgt für Ledige 8. Das war eaber eine schnelle Antwort!

Ja, Sie haben recht, ich wäre jetzt tatsächlich versucht noch so ein paar Angaben nachzureichen ;- …Ich habe allerdings empfangen das Sie da kein Interesse haben also lass ich das mal!

Ich glaube ich habe das nicht ausreichend gut formuliert. Also nochmal zum besseren Verständnis: Von der Abfindung habe ich gar nichts in den Pensionsfond geschoben. Nur von einer noch ausstehenden Zahlung für die Abgeltung von 36 Tagen Urlaub. Da ich in diesem Jahr ja sonst tatsächlich nur Lohnerstazleistungen bekommen habe und bekommen werde!

Ich hatte das tatsächlich falsch verstanden, mit der Abfindung und dem Pensionsfond. Und die Frage nach den Lohnersatzleistungen habe ich ja schon beantwortet: Sie erhöhen den Steuersatz. Das dann aber wohl erst, nachdem Sie am Jahresende Ihre Steuererklärung abgegeben haben. Es könnte aber gut sein, dass Sie mit ganz anderen Hindernissen zu kämpfen haben müssen, wie Sie in einem aktuellen Beispiel von Lina nachlesen können.

Dann werde ich wohl mal schauen! Hallo Sinsa, du hast im Jahr voraussichtlich ein zu versteuerndes Einkommen von Wenn dieser Betrag höher als dein Jahreseinkommen 12 Monate gearbeitet, kein Krankengeld ist, sollte die Anwendung der Fünftelregelung möglich sein.

Dann wird der Steuersatz aus 4. Das kann dein Arbeitgeber also eintragen. Lag dein Jahresgehalt darüber, müssen die Auf keinen Fall sollte STK 6 angewandt werden. Wenn Sie für eine Steuererklärung abgeben vielleicht müssen Sie das auch , wird das ALG für den Progressionsvorbehalt eingerechnet.

Dann werden bei Fünftelregelung 4. Es könnte also ein erheblicher Unterschied sein. Da gilt es abzuwägen, wie viel ALG Sie beziehen können, um noch unter 8. Vielleicht haben Sie ja Sperrfristen und zur Optimierung der Krankenkassenbeiträge kann man sich noch jeden zweiten Monat abmelden und dann nach einem Monat wieder anmelden.

Hallo Markus, lieben Dank für Deinen Beitrag! Also muss ich es wohl normal versteuern. Wie kann ich umgehen das die Summer mit der Steuerklasse 6 versteuert wird? Kann ich das überhaupt? Hallo Thomas Schulze, das mit dem Abrechnungsrechner probiere ich jetzt mal!

Herr Schulze, mir fehlt in dem Abfindungsrechner eine Zeile wo ich die Summe der Lohnersatzleistungen eintragen kann. Oder bin ich zu doof? Nur geht es ja — wenn ich das richtig verstanden habe — zunächst darum, wie Ihr Arbeitgeber Gehalt und Abfindung versteuert. Zum Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Arbeitsverhältnis liegen noch keine Lohnersatzleistungen Alg I vor, also können sie auch nicht berücksichtigt werden für die Entscheidung zur Anwendung der Fünftelregelung.

Auf der Seite http: Wenn es Ihnen um die Endabrechnung mit Lohnersatzleistungen geht, können Sie diese mit meinem Abfindungsrechner nur indirekt — nämlich durch 2 Rechengänge erledigen nach der Art, wie es Markus am 5. Um auf den Punkt zu kommen: Arbeitnehmer X ist seit Mai in Elternzeit, Elterngeld hat er bis April bezogen und seitdem keine Einkünfte mehr.

Das Arbeitsverhältnis wurde im März beendet und eine Abfindung wurde bezahlt. Da X keine Einkünfte in hatte, müsste die Abfindung doch Brutto wie Netto ausgezahlt werden oder? So hatten es zumindest einige Abfindungsrechner im World Wide Web berechnet. Es wurde jedoch insgesamt ca.

X ist verheiratet, Ehepartner Y ist sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sofern das relevant ist. Bei Einzelveranlagung dürfte also die Höhe der Abfindung so ungefähr Vielen herzlichen Dank für die schnelle Antwort.

Das Einkommen ist ja gleich 0, da X noch in Elternzeit war als das Arbeitsverhältnis endete. Daher verstehe ich nicht, wieso so viel abgezogen wurde. Hallo, ich gebe zu Bedenken, dass wir hier ohne Beträge diskutieren. Desweiteren ist es fraglich wie die PA tatsächlich versteuert hat.

Wenn ich an meinen Entgeldnachweis zurückdenke, war es dort nicht zu erkennen was die PA geschlüsselt hat. Dies erkennt man erst wenn man die Steuermeldung wenn es die heute noch gibt am Jahresende in Händen hält bzw. Erst da kann man sehen ob es als normales Gehalt oder Gehalt für mehrere Jahre geschlüsselt wurde. Und genau dort liegt nämlich der Hase im Pfeffer: Das muss sich nicht damit decken, was sich bei der Auszahlung ergibt.

Hierbei gehen die Personalabteilungen nämlich oft von falschen Annahmen aus. Und zwar aus Vorsicht und weil sie es nicht besser wissen. Wenn man die Hintergründe kennt, kann man versuchen, dies zu korrigieren.

Oder auf den Steuerbescheid warten. Den Aussagen von Hrn. Schulze kann ich im Übrigen ausnahmsweise auch nicht zustimmen! Denn einerseits interessiert sich die Firma bei der Abrechnung natürlich nicht für die Frage: Und schon gar nicht von Relevant ist hier lediglich die gültige Steuerklasse für Aber selbst wenn die Firma alle Fakten korrekt berücksichtigen könnte und würde, dann kann ich auch nicht die Summe von Denn bei einem Ledigen oder Einzelveranlagten müssten bei Anwendung der Fünftelregel und ohne Berücksichtigung anderer Einkünfte oder steuerlich relevanter Kosten eine Summe von ca.

Abzüglich diverser Pauschalen und Freibeträgen ist dies die Summe, die bei einer Einzelveranlagung in etwa so gerade keinen Steuerabzug bedeutet. Zuerst einmal klären, welche Annahmen der Abrechnung überhaupt zugrunde liegen Gespräch mit der Personalabteilung.

Falls hier von falschen Annahmen ausgegangen wurde, diese ggfs. Natürlich ist für die Personalabteilung die Steuerklasse entscheidend, nicht die Veranlagung. Gern bin ich auch bereit als Entschädigung für Cure mir die Abrechnung genauer anzusehen bzw.

ELStam … guter Hinweis! Da könnte sich ja auch ein Fehler eingeschlichen haben. Das hatte ich doch schon fast vermutet. Der Betrag der Abfindung beträgt Das Einkommen wie gesagt 0, da Elternzeit. Ich habe heute auch mit der PA telefoniert und gefragt wie der Abzug denn zustande kommt. Sie meinte, sie hätten eine Eingabe bzgl. So wie ich es verstanden habe, haben sie eine Annahme meines Einkommens auf Grundlage des letzten Einkommens gemacht. Was ich nicht nachvollziehen kann, denn sie wissen ja garnicht was ich dieses Jahr verdienen werde.

Habe ich Anspruch darauf, dass sie die Eingabe korrigieren? Wenn ja, gibt es eine gesetzliche Grundlage hierfür? Ich würde das ganze gerne über meine Einkommenssteuererklärung regeln und nicht über einen Mitarbeiter, der irgendwelche Angaben im System macht, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Entschuldigung, aber so etwas ärgert mich einfach. Da zählt dann nur noch die Steuererklärung, die dann das ganze Jahr dokumentiert. Und dann gibt es die evtl. Hallo Ulli, auch ich war Teil einer Abbauwelle mit vielen Aufhebungsverträgen.

Bei uns hat sich die PA nicht auf die Fünftel-Regelung eingelassen sondern normal versteuert. Da kam dann am Jahresende ein 2. Ich war damit zufrieden. Mir kam es darauf an auf die richtige Stelle Zeile 10 für die Abfindung hin zu weisen. Schönen Abend noch … äh Guten Morgen …. Es wurden Annahmen über ein fiktives Jahreseinkommen getroffen und auf dieser Basis dann die Steuer berechnet. Und die ist dann u. Soweit für mich keine Überraschung. Die Vorgabe für die Gehaltsabrechnungen lautet, dass die Steuer möglichst korrekt und nicht zu niedrig bemessen werden darf.

Hier haben die PAs aber das Problem, dass sie deine Zukunft nicht kennen. Und wenn Du selber Ihnen nicht vorher schriftlich bestätigst, dass Du z. Dies nur zur Erläuterung des Vorgehens. Wenn also die sog. Zusammenballung nicht vorliegt, gibt es auch keine Fünftelregel und deine Abfindung wird ganz normal wie normales Gehalt versteuert.

Je nachdem, wie die weitere Einkommenssituation sein wird, wird es keine Fünftelregel geben! Ohne ganz konkret zu wissen, wie es mit dem Einkommen weiter geht, wird man hier kaum eine Aussage und Prognose treffen können.

Von daher ist die Vorgehensweise deiner PA auch gar nicht so falsch. Eines steht nämlich jedenfalls fest: Steuerfrei wird die Abfindung kaum werden, denn entweder a kommt soviel weiteres Einkommen im Laufe des Jahres hinzu, dass die Bedingungen für die Fünftelregel erfüllt werden.

Das wäre dann wohl im Ergebnis das, was deine PA angekommen hat. Dann zählt die Abfindung wie normales Gehalt. Und es gibt keine Vergünstigung. Ich sehe daher aktuell kaum einen Weg, hier irgendwas zu verbessern.

Ich würde einfach die Steuererklärung abwarten. Ich schau mal ob noch was zu retten ist…. Darf ich mich hier einmal einklinken. Mein letzter Arbeitstag war In werde ich wahrscheinlich nur ALG 1 beziehen. Heute habe ich vom ehemaligen Arbeitgeber meine Steuerbescheinigung erhalten.

Dort ist in Zeile 10 nichts eingetragen, sondern nur die Zeilen 3, 4 und 5. Also die Abfindung als Brutto, dann die Steuer die abgezogen wurde und der Soli. Habe ich damit keine Möglichkeit mehr, in der Steuererklärung im nächsten Jahr noch die fünftel-Reglung Anwenden zu lassen?

Ist die Anwendung der Fünftelregelung hier überhaupt möglich? Ist die Abfindung höher als das in bezogene Gehalt? Das ist schon mal wg. Wurden hier die Möglichkeiten der nur kurzfristigen ALO-Anmeldung und Wiederabmeldung nach dem Privatier-Modell -das ginge wohl noch mit gewissen Abstrichen- oder aber Dispojahr nicht geprüft?

Aber generell ist es so, dass in Zeile 10 bescheinigt wird, wenn Einkommen z. Ist dies nicht gemacht worden, werden die Beträge in den Zeilen ausgewiesen. Darüberhinaus hat der AG aber die Möglichkeit einen nicht vergünstigt besteuerten Betrag in Zeile 19 einzutragen.

Somit fällt es dann leichter, die Vergünstigung ggfs. Aber auch wenn der Eintrag in Zeile 19 nicht vorhanden ist, wird man mit den entsprechenden Unterlagen Aufhebungsvertrag, Kündigung, Sozialplan, Gehaltsabrechnung, Kontoauszüge sicher dem FA nachweisen können, dass und in welcher Höhe eine Abfindung geflossen ist.

Und am Ende entscheidet ohnehin das FA, was und wie besteuert wird. Was der AG da vorher gemacht hat vergünstigt oder nicht ist nicht wirklich interessant. Interessant ist am Ende nur die Summe an Steuern, die bereits abgeführt worden ist.

Andere sonstige Einnahmen etc. Alle anderen Zeilen in der STB sind leer. Auf Nachfrage bei der Buchhaltung wurde mir gesagt, anderes ging das nicht, weil die Firma ja nicht wissen kann was ich dieses Jahr für Einnahmen haben werde. Meine Frage wäre hauptsächlich, ist das eine Zusammenballung so das mir die fünftelreglung überhaupt zusteht? Wenn ja, würde ich mir dann im nächsten Jahr eh einen Steuerberater nehmen, der kennt sich hoffentlich damit aus.

Steht mir die fünftelreglung nicht zu, kann ich mir das Geld für den Steuerberater sparen und die StE selbst ausfüllen. Die Aussage der Buchhaltung zeugt bestenfalls von Unsicherheit. Denn wie in dem Fall zu rechnen wäre, ist unter http: Aber das verstehen die Mitarbeiter in der Buchhaltung ohne Schulung nur selten.

Ich werde mich dann schon mal nach eine fähigen Steuerberater fürs nächste Jahr umsehen. Und vielleicht noch was ergänzen: Hier hätte man sicher im Vorfeld einiges besser machen können. Weder die fehlende Fünftelregel, noch die LStKl. Wohlmöglich ist ja sogar auch noch das übliche Jahresgehalt als Basis ebenfalls fiktiv zu Grunde gelegt worden. Aber für nachträgliche Änderungen ist es jetzt nun wirklich zu spät! Ist die Bescheinigung erst einmal ausgestellt, so ist dann vorher auch bereits eine Meldung ans FA gegangen.

Und das zu korrigieren ist so gut wie unmöglich. Hier hilft also nur auf die Steuererklärung bzw. Und in der Zwischenzeit sich über ein paar Optimierungen Gedanken machen. Sorry, so langsam sehe ich nicht mehr durch. Und schon bei der Erstellung dieser Steuererklärung im nächsten Jahr wäre doch der richtige Zeitpunkt auf die fünftelreglung hinzuweisen. Oder sehe ich hier irgend etwas falsch. Nein, alles richtig verstanden! Erst wird im nächsten Jahr die Steuererklärung gemacht inkl.

Antrag auf die begünstigte Versteuerung nach Fünftelregel , dann kommt irgendwann der Bescheid. Und dann das dicke Geld…. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass man bei einer entsprechenden Absprache mit der Personalabteilung einige Nachteile hätte vermeiden können.

Aber dafür ist es jetzt ohnehin zu spät und muss man nicht weiter drüber nachdenken. Es war mehr als Hinweis für andere Leser gedacht, die vielleicht irgendwann in eine ähnliche Situation kommen. Alles easy — entspannen! Steuerberater suchen und sich für nächstes Jahr auf eine Erstattung freuen. Alles klar, danke für die Richtigstellung. Diese Beiträge animieren sicher den einen und anderen vorher etwas zu tun. Wenn die Buchhaltung nicht gerade stur ist oder wie in meinen Fall km entfernt ihren Sitz hat, kann es sicher helfen.

Ich klinke mich hier erstmal aus, sollte ich im nächsten Jahr noch hier her finden, kann ich gerne berichten, wie es letztlich ausgegangen ist: Ich befinde mich zur Zeit in Elternzeit 3 Kinder und mir wird eine Auflösungsvertrag mit Abfindung angeboten. In diesem und auch den letzten Jahren habe ich aufgrund der Elternzeit kein Einkommen erzielt. Die Abfindung soll mir nun nach Unterschrift des Aufhebungsvertrages ca. Ist es dann steuerlich!

Mein Ehemann bestreitet bislang unser Einkommen. Ist es sinnvoller eine gemeinsame oder getrennte Veranlagung für dieses Jahr zu tätigen?

Was ich allerdings für unbedingt prüfenswert halte, ist die Frage, wie das überhaupt mit dem Anspruch auf ALG1 geregelt ist! Keine Sorge — das ist bei der Elternzeit nicht so! Aber, inwiefern man sich jetzt beliebig Zeit lassen kann, um den Anspruch auf ALG1 anzumelden — das kann ich leider nicht beantworten und das würde ich als erstes einmal klären. Hier wird nicht das normale Verfahren letztes Einkommen verwendet, sondern es werden fiktive Einkommen, die sich u.

Ich kann nur empfehlen, diese Punkte direkt mit der Arbeitsagentur zu besprechen. Allerdings kann ich zu den Steuer-Fragen schon sagen, dass eine pauschale Antwort schwierig, bis unmöglich sein wird.

Hier wird nur eine konkrete Rechnung mit allen Zahlen auch des Ehemannes eine Antwort liefern. Und dies kann man entweder mit einem geeigneten Steuerprogramm oder der kostenlosen Elster-Software selber ausrechnen oder eben durch einen Steuerberater prüfen lassen.

Aber bevor man eine solche Rechnung machen kann, muss man eben wissen, ob und wie lange in welcher Höhe überhaupt ALG1 gezahlt wird. Und ob das auch im nächsten Jahr noch gezahlt wird. Diese Fragen zuerst prüfen! Mein AV endete am April Gilt das noch als Abfindung und kann mit der Fünftelsregelung versteuert werden? Wird auch darauf die Abfindung mit der Fünftelregelung berechnet?

Ich freue ich über eine Antwort Lieben Dank. Grundsätzlich kann der Zeitpunkt der Auszahlung einer Abfindung frei verhandelt und damit steuergünstig gestaltet werden — siehe auch http: Es gibt keine zeitliche Begrenzung für den Abstand zwischen Ende des Arbeitsverhältnisses und Auszahlungszeitpunkt. Beispielsweise wird mitunter eine Abfindung erst nach jahrelangem Rechtsstreit gezahlt.

Und wird die Abfindung dann noch über den Lohnzettel ausgezahlt oder kann der AG die Summe direkt überweisen und ich versteure diese mit meiner Steuererklärung für ? Wobei ich einmal annehme, dass es in der Aussage: Sie müssen aufgrund der Abfindung ein höheres Einkommen haben, als bei ungestörter Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses.

Fragen Sie Ihren Arbeitgeber bzw. Personalabteilung , wie er die steuerliche Behandlung der Abfindung plant: Steuerklasse, fiktives sonstiges Einkommen, Fünftelregel, etc.. Aber dafür wäre es dann jetzt auch bald Zeit! Die Abrechnung wird sicher in den nächsten Tagen erstellt. Aber vielleicht macht Ihr AG ja ohnehin alles richtig und falls nicht — am Ende wird die Steuererklärung alles wieder in Ordnung bringen. Hallo Privatier, bei mir steht die Abfindung nun auch kurz bevor.

Wie schaut es eigentlich mit Krankenversicherungsbeiträgen aus für die Abfindung, wenn die Fünftelregelung angewendet wird? Eine Rückfrage bei der Krankenkasse ergab, dass diese bis zur Beitragsbemessungsgrenze von mir alleine zu zahlen sind…und das wäre viel… Mit der Bitte um kurze Rückmeldung. Hallo Josef, es kann durchaus sein, dass die KK den Höchstsatz fordern kann. Das hängt vor allen Dingen davon ab, ob die ordentlichen Kündigungszeiten eingehalten worden sind.

Ich mache es mir einmal ein wenig einfacher und verweise einfach einmal auf einen älteren Kommentar , in dem ich das bei einer ähnlichen Frage schon einmal beantwortet habe zweiter Teil, Thema Krankenkasse. Hier gilt es genau aufzupassen, weil es feine Unterschiede gibt hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Behandlung. Ich habe nun von meinem AG einen Aufhebungsvertrag nach 24 Jahren vorgelegt bekommen: Ich hätte 2 Fragen wo ich noch keine Antwort gefunden habe die erste Frage wäre: Es wird immer berichtet das man bei einem Aufhebungsvertrag die 3 Monate Sperrfrist bekommt bei Arbeitsamt.

Mein Arbeitgeber bescheinigte mir jedoch das der Aufhebungsvertrag so geschrieben wird das es keine Sperre geben wird hat jemand Erfahrungen was dafür drin stehen muss? Zur Info da es sich um Massenentlassungen handelt werden die Aufhebungsverträge geschlossen um eine betriebsbedingte Kündigung zu vermeiden.

Die 2 Frage wegen der Abfindung ich werde ab dem Die Zahlung der Abfindung habe ich mir zum Januar in den Vertrag schreiben lassen.

Vom Grundsatz her sind Aufhebungsverträge ohne Sperrzeit möglich.