Volltilgerdarlehen: Eine langfristige Zinsehe


Hypothekenzinsen Entwicklung — werden die Bauzinsen wieder steigen?

Tagesspiegel Morgenlage


Dieser Weg verlangt allerdings von Bauherren einiges an Nerven und eine recht intensive Beschäftigung mit dem Zinsmanagement der Hausfinanzierung.

Etliche Kreditinstitute lassen schon in den ersten zehn Jahren der Vertragslaufzeit Sondertilgungen von jährlich fünf bis zehn Prozent der Darlehenssumme zu — in diesem Fall wären das bis 19 Euro. Die Gebühren für diese Sonderzahlen sollten in einem vernünftigen Rahmen bleiben; clevere Baufinanzierer vereinbaren das von Anfang an mit.

Auf Spareinlagen oder Festgeldkonten bekomme der Anleger heute kaum noch zwei Prozent Zinsen, meint Interhyp-Vorstandsvorsitzender Michiel Goris, wer tilgen könne, sollte dies tun: Gut beraten sind auch Kreditnehmer, die sich im Darlehensvertrag das Recht ausbedingen, die Tilgungsrate anpassen zu können; die Immobilie wird dadurch dann viel früher schuldenfrei.

Und noch ein Extra gibt es für die Hausbesitzerfamilie K.: Sollten nach einigen Jahren Laufzeit des Kreditvertrages die Bauzinsen unter die vereinbarten 3,75 Prozent gesunken sein — dann kann sie aus dem Vertrag aussteigen und eine günstigere Finanzierung wählen. Nach den Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches kann jeder Kreditnehmer nach Ablauf von zehn Jahren einen Darlehensvertrag mit einer Frist von sechs Monaten kündigen.

Nach einer aktuellen Untersuchung des Forschungsinstituts Empirica im Auftrag der Landesbausparkassen könnten sich 61 Prozent der Deutschen Haus und Hof leisten, doch die sogenannte Eigentumsquote verharrt bei 41 Prozent. In Berlin liegt, teils aus historischen Gründen, diese Quote sogar bei nur 14 Prozent, während sich jeder dritte Hauptstädter 34 Prozent ein ortsübliches Eigenheim tatsächlich leisten könnte.

Da die Baufinanzierung eine Spezialform der Hypothek darstellt, wird sie fast ausschliesslich von Banken angeboten. Aufgrund der hohen Komplexität von Bauvorhaben sollten Sie für die Finanzierung Ihres Bauprojekts aber unbedingt eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Wollen Sie sich den mühsamen und zeitaufwändigen Gang von Bank zu Bank ersparen?

Denn schon kleine Unterschiede bei Hypothekarzinsen können über die gesamte Laufzeit schnell zigtausend Franken Ersparnis ausmachen. Dies gilt insbesondere bei langlaufenden Festhypotheken, aus denen Sie normalerweise nicht vorzeitig aussteigen können. Es sei denn, Sie bezahlen Ihrer Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung, die schnell mehrere Tausend Franken betragen kann. Der Kauf eines Eigenheims ist nicht nur eine wichtige Lebensentscheidung, sondern auch ein weitreichendes Finanzgeschäft.

Holen Sie deshalb vorgängig unabhängige Informationen ein und verschaffen Sie sich mit unserem Vergleich einen ersten Überblick zu aktuellen Hypothekarzinsen. In der Tabelle stellen wir die besten Zinssätze von über Finanzierungspartnern — darunter Banken, Versicherungen und Pensionskassen — für verschiedene Hypothekarformen und Laufzeiten dar. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Option für Sie die beste ist, helfen Ihnen unsere erfahrenen Berater gerne weiter.

Die angezeigten Zinssätze sind aktuelle Topkonditionen und durch MoneyPark professionell nachverhandelt. Hypothekenkredite mit Laufzeiten von mehr als 15 Jahren sind in der Schweiz generell unüblich. Ferner von Bedeutung ist auch die Beleihungshöhe der Immobilie.

Ist die Beleihungshöhe hoch, sprich der Eigenkapitalanteil des Käufers beim Immobilienerwerb niedrig, so fällt auch die prozentuale jährliche Zinsbelastung höher aus. Zu guter Letzt spielt auch die Örtlichkeit des Immobilienerwerbs eine Rolle. Bei einem Immobilienerwerb in Kantonen mit intakter Immobilienpreisentwicklung geben die Finanzinstitute eher günstige Immobilienkredite als für den Immobilienerwerb in Kantonen, in denen einen Immobilienpreisrückgang befürchtet wird.

Eine wertbeständige oder sogar im Wert weiter ansteigende Immobilie ist schliesslich im Insolvenzfall eine bessere Sicherheit für die Bank als eine Immobilie, die Wert einbüsst. Selten war der kreditfinanzierte Immobilienerwerb in der Schweiz günstiger als heute. Besonders Immobilieninteressierte mit höherem Eigenkapitalanteil, hinreichender Bonität, gut gewähltem Immobilienstandort und nicht allzu hohen Ansprüchen an die Länge der Kreditlaufzeit kommen deshalb in den Genuss exzellenter Kreditkonditionen und dürften folglich demnächst beim Immobilienkauf zur Tat schreiten.

Der Referenzzinssatz bei bestehenden Mietverhältnissen Seit dem 1. Januar gibt es eine neue Verordnung in Bezug auf die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen die erstmals 9. Mai in Kraft getreten ist. So gilt für Mietzinsanpassungen durch diese Änderungen des Hypothekarzinssatzes künftig der Referenzzinssatz. Für die jetzigen Anwendungen und Übergangsbestimmungen zu der Verordnungsänderung werden verschiedene Artikel angewendet und sind in diesem Fall massgebend. Ab wann ist der Referenzzinssatz gültig?

Der Referenzzinssatz ist seit dem September gültig das heisst, nach dem ersten Tag der Veröffentlichung. Die offiziell durch die Medien stattfand. Wie entsteht der Durchschnittszinssatz Er basiert auf dem durchschnittlichen volumengewichtigen Zinssatz der auf Schweizer Franken bezogenen Hypothekaranforderungen der Schweizer Banken.

Davon sind alle Forderungen betroffen die von den Banken geltenden Rechnungslegungsvorschriften als Hypothekarforderungen angezeigt werden. Die Hypothekaranforderungen werden als inländisch geltend gemacht wenn sich das Grundpfandobjekt in der Schweiz befindet.

Als Bank ist jede juristische wie auch natürliche Person geltend, die über eine Bewilligung verfügt die das Schweizerische Bankgesetz beinhaltet.

Wie ist der Referenzzinssatz festgesetzt worden? Festgesetzt wird der Referenzzinssatz in Viertelprozenten. Bei der erstmaligen Ermittlung wurden die mathematischen Rundungsregeln angewendet.

Was sollte bei dem Übergang zu dem Referenzzinssatz beachtet werden? Der Übergang vom Hypothekarzinssatz zum neuen Referenzzinssatz erfolgt über das jeweilige bisher massgebende Mietverhältnis. Insofern es keine Differenz zwischen diesen beiden Werten gibt, ist eine Anpassung problemlos. Es besteht allerdings ein Senkungsanspruch. Sind die beiden Werte gleichbleibend, dann entsteht erst ein Anpassungsanspruch wenn sich der Referenzzinssatz geändert hat.

Wie wird der Referenzzinssatz bekannt gemacht? Der bestehende Durchschnittszinssatz sowie der Referenzzinssatz wird in einem Rhythmus von 3 Monaten durch das Bundesamt für Wohnungswesen mitgeteilt. Dies findet durch die Medien statt. In welcher Form wird die Mitteilung bekannt gegeben? Auf der Webseite des Bundesamtes wird der Referenzzinssatz veröffentlicht www. Ausserdem findet eine Mitteilung durch die Medien statt.

Wie wird die Datenerhebung durchgeführt? Alle Banken bei denen die Schweizer Franken die Hypothekarforderungen einen Gesamtbetrag von Millionen Franken übersteigen sind verpflichtet eine vierteljährliche Meldung der Basisdaten abzugeben. Sie müssen den Gesamtbetrag der am Quartalsende angezeigt wird nach Hypothekarforderungen gegliedert und nach dem Zinssatz melden. Mit dem Vollzug der technischen Datenerhebung wurde von dem Bundesamt die Schweizerische Nationalbank beauftragt.

Wann wird der Referenzzinssatz angewendet?