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Muss ich mir das überhaupt noch antun? Ebenso stabilisierten sich die Exportzahlen wieder. Autos und Maschinen blieben weiterhin deutsche Exportschlager, aber Textil- und Stahlindustrie sowie Werften kamen durch billigere Produktionsstandorte unter Druck.

Ein paar Tipps in Sachen exotischer Währungen


Sprechen Sie darüber auch mit einer Fahrschule. Praktische Erfahrung ist beim Auswandern ein Vorteil Nach erfolgreicher Schulung in einem neuen Fachgebiet sollte man sich möglichst mit einer mindestens jährigen Tätigkeit in Deutschland gute Erfahrungen aneignen, auch wenn dabei die Verdienstmöglichkeiten noch nicht optimal sind. Eine solche praktische Erfahrung steigert die Chancen einen Job im Ausland zu finden erheblich.

Wenn das nicht möglich ist, sollte man vielleicht doch besser in Deutschland bleiben. In reletiv kurzen Kursen kann man sich zum Gabelstaplerfahrer, Kranführer, Baggerführer und Baumaschinenführer ausbilden lassen. Leute mit diesen Fähigkeiten werden z. Wenn man sich mit "ich nehme jede Arbeit an" bewirbt ist das sicht so aussichtsreich, als wenn man sich als Helfer im Gerüstbau bewirbt, nachdem man sich als Praktikant mit wenig Vergütung auf diesem Gebiet Erfahrungen angeeignet hat.

Wenn Sie gerne auswandern und im Ausland arbeiten möchten, aber Ihre Qualifikation nicht optimal ist, könnten Sie z. Vielleicht wird es ein Job sein, den die Kanadier nicht so gerne machen wollen und der Winter wird dort hart und der Sommer nur kurz sein.

Aber nach 3 Jahren können Sie sich in Kanada einbürgern lassen und dann einen Arbeitsplatz suchen, der Ihnen besser zusagt. Und wenn Sie dort 10 Jahre gearbeitet haben, haben Sie bereits Anspruch auf die kanadische Mindestrente. Es werden in Alberta nicht nur Arbeiter am Bohrturm gesucht, sondern viele Berufe.

Man kann sagen, dass alle deutschen Handwerker im Ausland wegen ihrer guten Ausbildung und Arbeitsmoral sehr geschätzt sind. Viele Deutsche, die im Ausland arbeiten, bestätigen das immer wieder. Bevorzugt werden Bewerber mit einem abgeschlossenen Studium oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung, Jahre Berufserfahrung und ausreichenden Sprachkenntnissen.

Rinderfarmen in Südamerika werden oft wegen 'besonderer Umstände' angeboten. Die besonderen Umstände sind dann meistens eine total gescheiterte Existenz. Die Einheimischen sind dort klar im Vorteil. Vielleicht hat man mehr Kapital, aber das kann sich schnell ändern.

Und wenn in einem Entwicklungsland ein 'Ausländer' dennoch erfolgreich in einem solchen Unternehmen ist und den Einheimischen zur bedrohenden Konkurrenz wird, kann es sein, dass eines Tages alle Fische tot sind, weil jemand das Wasser vergiftet hat oder im blühenden Taxiunternehmen geraten Fahrzeuge in Brand und werden Reifen zerstochen.

Der Bürgermeister und die heimische Polizei entwickeln dann auch selten besondere Anstrengungen bei der Aufklärung. Wenn man in einem Handwerksberuf sehr geschickt ist, hat man mehr Aussicht auf Erfolg.

Als Softwareentwickler oder Webdesigner hat man zudem die Chance, gegen gute Devisen für Kunden im Ausland zu arbeiten. Es gibt durchaus Nischen, in denen man erfolgreich sein kann. Ich kenne einen Schmuckdesigner, der in einem Billiglohnland produziert und in Europa verkauft.

In den Philippinen hat jemand seine Angestellten geschult und fertigt 'Buddelschiffe' Schiffsmodelle in Glasflaschen und verkauft diese in Hamburg und anderen Städten. Mit Sicherheit gibt es noch viele Chancen, man muss nur die richtige Idee haben, den Markt testen und etwas Kapital besitzen. Auswandern mit schulpflichtigen Kindern Wie sind die Zukunftsaussichten in Deutschland und wie im Wunschland?

Wie sind die Schulen und Universitäten? Wie hoch sind die Ausbildungskosten? Auswandern auf Zeit Wenn Sie für Ihren Arbeitgeber eine befristete Tätigkeit im Ausland aufnehmen, im Ausland studieren wollen oder einfach nur Auslandserfahrung und Übung in einer Fremdsprache suchen, gilt es die Visa-Bestimmungen des Ziellandes für diese Aufenthaltsformen zu erkunden.

In den meisten Industrieländern ist dafür auch eine Krankenversicherung erforderlich. Lebenshaltungskosten Länder mit sehr geringen Lebenshaltungskosten Entwicklungsländer, 'Dritte Welt' sind ideal für Auswanderer mit einem festen Einkommen Rente etc. Sie bieten meistens jedoch nur geringe Möglichkeiten, den Lebensunterhalt zu verdienen. Diese Länder sind vorteilhaft für Rentner mit geringer Rente, da die Kaufkraft des Euro dort meistens erheblich höher ist und ene bessere Lebensqualität ermöglicht als in der alten Heimat.

Spanien hat zur Zeit Aug. Für einen Rentner mit guten Bezügen ist das kein Problem, er findet sogar leichter eine Hilfe, die billig seine Wohnung renoviert oder den Garten macht. Dieses Risiko gilt für alle Länder mit hoher Arbeitslosigkeit.

Auch der schönste Vertrag ist keine Garantie für einen dauerhaften Arbeitsplatz. Die Frage ist, wie schnell man in dem Land eine neue Arbeit finden könnte. Eine Single-Person mit guter Rückkehrmöglichkeit in die Heimat, kann dieses Risiko wagen, ein Familienvater sollte einen solchen Schritt gründlich überdenken. Diese Seite verwendet Cookies. Durch weitere Nutzung erklären Sie sich damit einverstanden. Warum Rentner auswandern Rentner mit wenig Rente möchten in ein Land auswandern, in dem sie mit einer kleinen Rente besser Leben können.

Auswandern in die Schweiz Beste Lebensqualität, offene Arbeitsstellen für viele Berufe und stabile Verhältnisse bieten jedem der auswandern möchte in der Schweiz gute Chancen. Wer in einen breit gestreuten Indexfonds investiert, sollte einen Anlagehorizont von mindestens 10 Jahren, besser 15 haben. Man stelle sich vor man würde jeden Tag in diesen 10 Jahren die Kurse checken, wenn auch nur für ein paar Sekunden.

Eine riiiiieesige Zeitverschwendung in der man besser arbeiten geht oder eben nix tut. Die Kurse des Index entscheiden ja nicht darüber, ob man kauft oder verkauft? Falls doch, setze man auf das falsche Pferd und sollte entweder in deutlich volatilere Dinge investieren, die ein tägliches Kurse-Checken sinnvoller machen oder es eben ganz bleiben lassen und beim Tagesgeld bleiben.

Huiii, der sonst so entspannte Finanzwesir ist hier ja geradezu pampig! Ist ja oft auch ganz heilsam. Manchmal müssen die Prioritäten vielleicht mit ein paar Schlägen vom Wesirsszepter geradegerückt werden. Das wäre in meinen Augen aber ein "Thema verfehlt" gewesen. Das Böse lauert unter der Oberfläche. Die Tageskursfixiertheit ist Symptom, nicht Ursache. Das bringt uns zu Cecily. Nicht pampig, sondern müde immer wieder das Gleiche zu erzählen.

Ich bekomme einen Haufen Lesermails. Lesermails sagen mir, was der Community wichtig ist und wo der Schuh drückt. Lesermails sind Inspiration und Basis für neue Artikel. Ein Segment wird allerdings zunehmend nervig: Die Manndecker des Börsenkurses. Sie kleben am Kurs wie eine Klette, messen jedem Fieberzucken eine Bedeutung bei und wollen eine Erklärung. Dabei sagen doch Mathematik und Psychologie: Permanentes Starren auf die Börsenkurse muss unglücklich machen.

Im schlimmsten Fall nicht Leser M. Das Einzige was ich sehe: Junge Männer, die ihre Lebenszeit verschwenden. Als jemand, der definitiv die zweiten Halbzeit seines Lebens erlebt, macht mich das sehr ungehalten. Es läuft doch immer gleich ab. Mein wohl vermessener Wunsch. Kann man Schritt 1 nicht einfach überspringen? Seht diesen Artikel deshalb eher als etwas nachdrücklich vermittelte Fürsorge, denn als Pampigkeit. Nun ist der Artikel doch perfekt.

Die Community hat die konkrete Ursache beigesteuert und ich die Meta-Ebene. Der Finanzwesir beantwortet nicht die Frage, sondern nutzt sie dazu, ein übergeordnetes Thema aufzugreifen. Manchmal ist es allerdings besser die Frage nicht zu beantworten, sondern der Motivation der Frage nachzugehen.

Würde mich ein Freund fragen, ob ein Selbstmord durch Erhängen sicherer ist als sich aufs Gleis zu legen, so würde ich auch nicht die Frage beantworten, sondern die Frage als solche hinterfragen. Ähnlich ist auch hier die Antwort zu sehen. Sie geht der Ursache auf die Spur. In der Schule könnte man sagen "Thema verfehlt", im realen Leben eher nicht. Dass dieser Vergleich nicht hinkt, müsste die Grundannahme nämlich sein, dass der Selbstmord das Ziel wäre. Und dann wäre die korrekte Antwort, dass man die Gesamtheit Selbstmord sehen müsse, statt sich im Kleinkarierten "Erhängen oder Gleis" zu verfangen.

Etwas makaber, aber dann würde dein Vergleich passen. Ja, Albert hat es schlicht übersehen und die Bäume vor lauter Wald nicht gesehen. Er geht ja im Bericht auch auf den Spread ein, was ihm ja langfristig auch völlig egal sein kann.

Passiert eben und gut ist. Als sonst stiller Mitleser übrigens ein absolut ehrliches Danke Finanzwesir für deinen Blog! Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass auch die Frage "Kann ich als Börseneinsteiger ohne Umwege ein gelassener, passiver Investor in ETFs werden? Die empirischen Daten zeigen, dass die durchschnittliche Haltedauer von Aktien, aktiven und passiven Investmentfonds immer kürzer wird. Sie ist im Gleichklang mit dem technischen Fortschritt und den ständig und jederzeit verfügbaren Informationen und Handelsmöglichkeiten immer immer kürzer geworden.

Trotz oder genau gegenläufig zum immer breiter verfügbaren Wissen, dass zeigt, das nur langfristiges Agieren erfolgreich sein kann! Dein Blog kann nur dabei helfen, die Lernkurve schneller zu durchlaufen. Wer ein guter, gelassener, erfolgreicher weil meist passiver Anleger in ETFs ist, wäre auch als gelassener, meist passiver Anleger mit Einzelaktien erfolgreich.

Nichts für ungut, aber die Artikel hier und wie ich hoffe auch auf meinem Blog, helfen maximal die Lernkurve zu beschleunigen. Auf dem Blog von Covacoro gibt es hierzu diesen Artikel: Sind sie bereit für ETFs?

Auch ich konnte mich damals hier als Leser D. Das ist ja das schöne an Dir, Albert, das du dich wirklich jedem und allem annimmst. Und auch dieses Thema, gerade für Neulinge interessant, macht solch einen Blog aus. Das zeigt mal wieder herrlich das nicht ein Trump oder irgendeine Krise, nicht England und Frankreich, auch nicht China oder Bolivien einen Aktienkurs oder Index in der Kursentwicklung bestimmen.

Nein, einzig Angebot und Nachfrage regeln den Kurs. Für mich ist es eher ein Luxusproblem, täglich oder gar stündlich die Kurse zu checken. Luxusproblem deshalb, weil ich den Luxus nicht habe. Mein Beruf ist noch nicht "Verwalter des eigenen Vermögens". Zum Finanzwesir bin ich nur gekommen, weil ich mich schon Jahre zuvor mit der Budgetierung meiner Finanzen beschäftigt habe.

Nicht mit einem Haushaltsbuch, in die Vergangenheit zu schauen ergibt für mich insofern keinen Sinn. Das ist wie ein Kredit nur umgekehrt. Wenn ich das Geld brauche, wartet es schon auf dem Tagesgeld- oder Girokonto. Plötzlich habe ich gemerkt, da bleibt ja was übrig, wenn ich für die Versicherungszahlung schon seit nem Jahr was zurücklege und sie mich nicht wie aus heiterem Himmel trifft. Dann hab ich den Finanzwesir gefunden, das Konzept fand ich sinnvoll. Seitdem schaue ich alle paar Wochen in mein Depot und freue mich.

Gestern hab ich mal wieder Portfolio Performance aufgemacht. Der Stand des Depots hat mir ehrlich gesagt nicht viel gesagt, ich wusste jetzt nicht, ob das gut oder schlecht ist. Erst die Performance-Zahl hat mir gesagt: Sieht ganz gut aus Ich wette das wird ziemlich schnell langweilig. Bin 54 Jahre alt und möchte Geld für den Ruhestand mit 67 anlegen. Sind also 13 Jahre und würde passen, da zwischen 10 und 15 Jahren. Was ist in 3 Jahren und einen Tag?

Nein, so dogmatisch ist das sicher nicht gemeint: Je mehr Jahre man hat, umso mehr Zeit kann man der Anlage geben, kurzfristige Verluste über Gewinne hat sich ja noch niemand beschwert ;- wieder aufzuholen und nähert sich immer mehr dem an was so lapidar als "langfristige Durchschnittsrendite" bezeichnet wird. Das ganze hat also einen gewissen statistischen Hintergrund, zur Illustration hatte ich auch mal einen Artikel geschrieben, den du hier lesen kannst: Anhand der Verteilungsfunktion der Renditen wird auch klar warum vor allem eine langfristige Herangehensweise bei der Aktienanlage empfohlen wird.

Oder andersherum gesagt, wenn überall von seriösen Seiten ein "langfristiger Anlagehorizont" von mind. Dort, und vor allem in den Kommentaren, wird dir das Thema aus verschiedenen Perspektiven dargestellt: Nach dem Lesen wirst du sehen dass es eigentlich nicht darum geht, dass du nun dein Depot exakt mit 67 komplett auflösen musst.

Im Gegenteil, da gibt es noch viel mehr mögliche Herangehensweisen und Strategien, und aus den ganzen Ansätzen wirst du auch eine für dich passende Kombination finden. Hallo Totti, ich bin mir nicht so ganz sicher, ob Du diese Frage so ernst meinst: Von einem auf den anderen Tag ändert sich nicht die Welt. Der Anlagehorizont von dem bei Aktien gesprochen wird, basiert auf historischen Erfahrungen mit Aktien. Will man also weitestgehend sicher sein, dass man in einer Jahre entfernten Zukunft nicht weniger Geld als heute hat, so sollte man nicht mehr in Aktien investieren.

Eine Garantie hast Du aber auch bei 15 Jahren nicht. Die Zukunft ist ungewiss. Aber ist das wirklich das, was Du möchtest? Wie wichtig ist es Dir, just an diesem Tag nicht weniger zu haben als heute? Bist Du an genau diesem Tag in 10 Jahren darauf angewiesen, das gesamte? Geld ausgeben zu müssen? Geld entnehmen zu wollen. Dann könntest Du ggf. Ich hoffe, die Idee hinter der Jahre-Aussage ist aber trotzdem halbwegs klar geworden.

In der Vergangenheit hat es maximal diesen Zeitraum gebraucht, um keine Verluste durch Verkäufe zu erleiden. Es handelt sich hierbei um grobe Richtwerte und keine exakte Wissenschaft, weil niemand die genaue Zukunft kennt.

Man sollte wegen den Börsenzyklen nur das Geld in Aktien anlegen, welches man längerfristig nicht benötigt. Nein, das musst du natürlich nicht, aber spätestens mit 67 solltest du dir Gedanken um eine individuelle Entnahmestrategie machen: Danke an allen für die netten Antworten. Mein Problem ist eher dass ich der Meinung bin dass man nach dem Kauf von Aktien den Kaufpreis vergessen darf bzw. Hans und Peter sind beide 62 Jahre alt und besitzen Euro Vermögen.

Beide können mit 67 in Rente gehen. Hans hat für Euro Aktien und für Euro Festgeld. Peter hat Euro Festgeld. Peter überlegt für Euro Aktien zu kaufen. Hans kaufte seine Aktien mit Beide hätten die gleiche Vermögensverteilung und den gleichen Abstand zur Rente.

Also müsste es auch die gleiche Empfehlung für Hans und Peter geben. Entweder muss Hans seine Aktien verkaufen oder Peter darf mit 62 Aktien kaufen. Um irgendeinen hypothetischen Fall, um Hans, um Peter oder doch irgendwie um Totti?

Wenn ich Dir persönlich weiterhelfen kann, dann antworte ich gerne. Ich betreibe ja auch schon ein paar Jahre länger Geldanlage und bin bislang damit gut gefahren, eine gewisse Flexibilität in meiner Anlage zu haben.

Können Peter und Hans ggf. Falls nein, dann sollten sie frühzeitig aus der Anlageklasse "Aktien" aussteigen. Das ist dann genau die gleiche Geschichte wie beim Häuslebauer, der genau in 3 Jahren das Geld für den Kredit braucht - wer so eine Deadline hat, sollte auf die Erfahrungen der Vergangenheit schauen und lieber etwas konservativer operieren.

Eine konkrete Prozentzahl "Was wäre aber der Unterschied im Risiko? Das kann man auf die Vergangenheit bezogen zwar ermitteln, aber Dich oder Hans oder Peter oder Und die ist ungewiss. Wenn also der absolute Wille da ist, mit 67 den Stecker aus dem Thema "Geldanlage" zu ziehen und fortan eine Sofort-Rente bis zum Lebensende zu beziehen, dann würde ich eher zu einem früheren Ausstieg raten.

Wann genau die Aktienanteile gekauft wurden, ist übrigens egal. Da gebe ich Dir recht. Wenn Hans und Peter heute beide 62 sind und beide das gleiche Vermögen, dann würde ich beiden heute nicht dazu raten, ihr Geld in Aktien zu investieren, wenn sie mit 67 das komplette Geld auf jeden Fall in eine Sofort-Rente stecken wollen.

Dem Jährigen würde ich allerdings schon noch raten, eine Zeit lang das Geld in Aktien zu investieren - allerdings nicht notwendigerweise bis zum 67 Lebensjahr. Läuft es die ersten 5 Jahre gut an der Börse kann man schon anfangen, wieder aus der Aktienanlage auszusteigen. Ist innerhalb der 5 Jahre jedoch ein Crash erfolgt, dann hat man noch 10 Jahre Zeit, um die Verluste auszusitzen und wieder im grünen Bereich zu landen. Gerade wenn es auf die Zielgerade geht, muss man schauen, dass man seine Ziele auch erreicht.

Wer so ein starres Ziel exakt 67, all-out, basta! Wer zu mehr Flexibilität bereit ist und die finanziellen Möglichkeiten hat kann hier aggressiver vorgehen und länger an der Börse investiert sein. Die Frage ist auch, ob ich als Jähriger den eisernen Wille und die Nerven habe, einen Börsencrash durchzustehen, der in diesen 10 Jahren noch erfolgen könnte.

Muss ich mir das überhaupt noch antun? Habe ich nicht schon genug komisches Wort in einer auf das Maximum geprägten Welt, gell? Wenn ein solcher Typ erst mit 57 erstmalig Geld an der Börse investiert, ist das zum Scheitern verurteilt. Ist der "Sofort-Renten"-Investor aber ein alter Hase in Sachen Börseninvestments, der vielleicht nur einen Teil des Vermögens in eine Sofort-Rente investieren will - darüber habe ich tatsächlich auch schon nachgedacht - dann würde ich mir weniger Sorgen machen.

Wie gesagt, bevor es um konkrete Einzelfälle geht, wirst du nach dem Lesen der verlinkten Artikel den Hintergrund besser verstehen, warum es überhaupt die Empfehlung gibt nochmal, keine "Vorschrift" oder sowas, dass muss sowieso immer auf jede Situation persönlich angepasst werden , welche Rolle die Langfristigkeit des Anlagezeitraumes bei Aktien spielt.

Die Artikel erklären das Prinzip dahinter viel ausführlicher, aber ich wiederhol's halt nochmal Wer nur für ein paar Jahre an der Börse ist, der kann vielleicht wenns gut läuft sein Geld verdoppeln, aber auch genauso wenns schlecht läuft sein Geld halbieren. Je länger man aber der Börse Zeit geben kann, umso weniger "Glückspiel" wird es, sondern man nähert sich immer weiter je länger, desto näher der allgemeinen langfristigen Durchschnittsrendite an.

Wie du ja auch an meinem Artikel siehst, wo ich für knapp Jahre beim SP die Rendite-Ergebnisse und ihre Wahrscheinlichkeitsverteilung für verschiedene Haltedauern gezeigt habe. Als Extrembeispiel, für jemanden der nur 1 Jahr investiert, ist die Chance, ob er nach dem Jahr mit mehr oder weniger Geld dasteht, nur leicht besser als ein Münzwurf. Je mehr Zeit man der Sache gibt, umso mehr kann sich aber eben die allgemeine Aufwärtstendenz des Aktienmarktes auch durchsetzen.

Ähnliches zeigt dir der Wesir ja auch in seinem "MSCI World -Verlust" Artikel, da sind die Wahrscheinlichkeiten aufgrund des freundlicheren Zeitraumes seit sogar noch etwas besser, aber ganz egal ob man nun lieber optimistischer oder pessimistischer rechnet, es geht im allgemeinen erstmal um das Verstehen dieser allgemeinen positiver werdenden Grundtendenz bei der Zeit. Kommen wir zu "Hans und Peter" - anstatt ihnen jetzt eine "Empfehlung" abzugeben, würde ich lieber so formulieren, dass sich lieber über "ein paar Dinge selbst Gedanken machen" das klingt nicht so autoritär und weist vorallem darauf hin dass jede allgemeine Empfehlung immer noch aufgrund der individuellen Situation und Typsache angepasst werden muss.

Anstelle das nur über den Anlagehorizont zu entscheiden, würde ich viel lieber nochmal auf die Wichtigkeit und die Klärung der jeweils eigenen Risikotoleranz hinweisen. Die wurde noch garnicht erwähnt, ist aber der Dreh- und Angelpunkt bei der Frage, was Hans und Peter jeweils aushalten können, und daher was die passendste Vorgehensweise für sie wäre - ganz wichtig, da müssen sie auch nicht gleich sein!

Auch vernachlässige ich jetzt erstmal mögliche Grundsatzdiskussionen über "warum überhaupt ein so schlaghaftes Komplett-Verkaufen zum Renteneintritt, warum nicht einfach Aktien weiterlaufen lassen oder nur angepasste Entnahme, etc?

Bleiben wir also bei deinem Beispiel - in 5 Jahren soll das Vermögen in eine Sofortrente gesteckt werden. Wenn wir uns nun Hans ansehen: Auf der oberen Seite der Möglichkeiten unterstellen wir eine Verdoppelung der Aktien und könnten k erreichen.

Und dazwischen sind eben auch alle Möglichkeiten offen. Die "Empfehlung" an ihn wäre also - wenn er sich darüber schon Gedanken gemacht - bleib dabei. Wie hingegen Peter tickt, kann unabhängig davon ja ganz anders sein. Vielleicht ist er jemand, der viel mehr Wert auf Planbarkeit und Sicherheit legt, und dafür auch bereit ist oder eben bereit sein muss , für Verlustbegrenzung auch Abstriche beim möglichen Renditepotential zu machen. Je nachdem wo er sich eben selbst einordnet im Spektrum von "k und garantiert nicht weniger" versus "wer was gewinnen will, muss auch was wagen" machen Aktien eben mehr oder weniger Sinn.

Ganz wichtig, zwischen den beiden gibt es kein "richtig oder falsch" - beide sollen das machen, was jeweils zu ihnen selbst am ehesten passt. Investieren ist kein Wettkampf, bei dem irgendeiner jemand anderem was beweisen müsste, sondern jeder seinen eigenen Weg abseits von Extremen wie Übermut oder Übervorsichtigkeit, finden muss.

Der Anlagezeitraum selbst spielt erst nach der viel wichtigeren Klärung der Risikotoleranz nur noch insofern eine Rolle, dass jemand der für länger anlegen kann natürlich auch viel mehr Zeit hat, zwischenzeitliche Verluste wieder aufzuholen: Jemand, der für 30 Jahre anlegt, hat weniger Probleme bei einer Halbierung seiner Aktien im Jahr 3, weil er noch 27 Jahre übrig hat, in denen sie das wieder mehr als aufholen können.

Zumal ja auch, bei jüngeren Leuten geht es meist noch um nur geringere Beträge, da wird erst noch angespart, während es bei Älteren oft schon um "existentiellere" Summen gehen kann. Anhand dieser Fragen welches Risiko kann ich ertragen?

Und wie lange will ich es ertragen? Ich würde mir viel eher die Frage stellen, wie viel Geld ich ab Rentenbeginn jährlich brauche. Hans hat vielleicht Peter fängt bei Ziele setzen, Kapitalbedarf ermitteln und dann nachrechnen, wie diese erreicht werden können. Der Unterschied ist, dass Hans bereits 8 Jahre Vorsprung hatte, um ungünstige Kaufzeitpunkte oder Verläufe ,,auszusitzen".

Hat somit nicht direkt etwas mit dem Goldpreis zu tun, sondern eher mit dem Verhalten der Europäischen Zentralbank. Derzeit ist der Goldpreis aber sehr günstig beim Aufwärtstrend und ideal zum Einstieg. Ich meine damit nicht nur die Krisenbewältigung, sondern ein relativ unbeschwertes Leben danach. Dies lässt sich nicht berechnen, da zu viele persönliche Faktoren eine Rolle spielen.

Weiters kann man die Intensität und Dauer der Krise schwer vorhersehen. Für viele wären Euro zusätzliches Monatseinkommen schon ausreichend für ein unbeschwertes Leben, viele würden jedoch auch ein mehrfaches davon benötigen. Die Frage ist eher, was macht man sonst für eine Absicherung? Je mehr man richtig vorsorgt, umso unbeschwerter hat man es danach. Wie verhält es sich mit Gold- oder Silberphilharmoniker mit Schilling-Nominale?

Sind die ebenfalls vom Scheidemünzengesetz betroffen? Und die alten Golddukaten? Je älter desto besser. Schilling-Nominale ist auch in Ordnung. Ich lese auf Ihrer Seite seit Der Artikel vom hat bei mir aber vieles in Erinnerung gerufen.

Das Wechselgeld kann dann möglicherweise Hacksilber sein. Halten Sie aus diesem 1 Gramm Silberbarren für zweckmässig? Aus heutiger Sicht ist 1g Silber zu klein. Man könnte auch sagen, es ist die schönste Zeit die es je gab!!! Tricksen kann man immer, aber nur vorübergehend. Am Ende kommt immer die Wahrheit durch. Unbegrenztes Geld gab es in der Geldgeschichte schon extrem oft auf der Welt, jedoch hat keines überlebt!

Bei bestehender Vorsorgevollmacht für ein Familienmitglied müssen dessen Gelder doch gem. Besteht hier auch gefahrlos aus rechtlicher Sicht die Möglichkeit einen Teil in Goldmünzen, die Zahlungsmittel sind z. Was ist zu beachten? Sollte möglich sein, sofern nichts von mündelsicherer Veranlagung festgelegt wurde und sofern keine gerichtliche Kontrolle dabei ist. Dies sicherheitshalber bei einem Rechtsanwalt prüfen lassen.

Da ich erkannte, wie dringend mein Handeln diesbezüglich nun ist, bitte ich Sie, mir folgende Frage zu beantworten: Welche Investition empfehlen Sie, um eine 3-köpfige Familie über einen entsprechenden Zeitraum gut versorgen zu können. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer sehr geschätzten Antwort, dass es sich bei mir um einen noch Ahnungslosen in Bezug auf EM handelt, der präziser Angaben bedarf.

Es stellt sich die Frage, was die Alternative zu Edelmetallen wäre! Selbst bei Sparbüchern bestehen heutzutage Risiken. Viele verwenden Edelmetalle, weil Sie nur damit gut schlafen können. Bei der Stückelung kann man ein paar Grundsätze mitberücksichtigen wie z.

In der Stadt ist man von Supermärkten abhängig und daher benötigt man Edelmetalle in kleiner Stückelung. Wichtig ist zu berücksichtigen für wie viele Personen man aufkommt. Je mehr Personen im Haushalt leben desto wichtiger ist die kleine Stückelung. Entscheidend ist auch, welchen Beruf man ausübt. Arbeitet man als Mechaniker für Nobelautos und keiner kauft im Krisenfall mehr Nobelautos benötigt man viele Edelmetalle.

Repariert man Landwirtschaftsmaschinen hat man auch dann einen sicheren Job. Für den täglichen Bedarf ist Silber ideal und sollte immer miteingeplant werden. Die Viertelunze Arche Noah eignet sich für Einkäufe sehr gut. Man nimmt nur so viel zum Einkauf mit wie man benötigt.

Wenn sich das Verhältnis dem durchschnittlichen Ratio nähert, sagen wir z. Es freut uns, dass Sie schon über einen Edelmetallvorrat verfügen. Während Krisenzeiten möchte jede Person Gold und Silber besitzen, da es werterhaltend ist und nicht beliebig vermehrt werden kann wie Papiergeld.

Um potentielle Abnehmer für Silber muss man sich also auch nicht sorgen, wenn Silber stärker steigt als Gold und die Ratio kleiner wird.

Wenn sich die wirtschaftlichen Probleme weiter verschärfen ist es vorteilhaft über beides zu verfügen. Nun würde ich um eine qualitative Antwort bitte, wie lange sich der Markt, so wie er besteht, sich noch halten kann.

Ich brauch kein Datum - aber eine Zeitspanne wäre mir schon sehr recht. Beide arbeiten daran, dass es so bleibt wie es ist, denn die derzeitige Zeit mit unbegrenzten Geldmengen ist ja eine Super-schöne-Zeit! Solange die beiden Spieler mitspielen läuft das System weiter. Als Markt kann man die Bürger und Steuerzahler bezeichnen, wenn die aussteigen, dann ist das Spiel zu Ende. Meistens steigt aber irgendwann die Zentralbank aus, druckt also nicht mehr das nötige Geld und lässt damit das Spiel enden.

Es gab schon viele kritische Momente, die aber über Gesetzesänderungen oder Gelddrucken gelöst wurden, z. Es gilt jedoch zu beachten, dass das massive Erweitern der Geldmenge historisch immer schon eine starke Inflation bzw. Hyperinflation nach sich gezogen hat. Eine Reform des Geldsystems ist deshalb nötig, weil Geld begrenzt sein muss, damit es einen Wert besitzt.

Würde man den genauen Zeitraum bzw. Wie ist das mit Wiener Philharmoniker? In Österreich gibt es das Scheidemünzengesetz.

Dieses ermächtigt den Staat alle Münzen mit Euro-Nominale einzuziehen. Darunter fallen auch die Philharmonikermünzen. Um dieses Gesetz zu umgehen greifen viele Leute auf Münzen mit einer anderen Nominale. Damit man auf der sicheren Seite ist, ist es besser die Münzen mit Euro-Nominale einzutauschen. Ich frage mich schon seit geraumer Zeit, warum auf so gut wie den meisten Münzen der Kopf der Queen abgebildet ist?

Auch durch meine eigenständigen Recherchen im Internet konnte ich darauf keine Antwort finden? Der Kopf der Queen auf den Münzen hat eine geschichtliche Herkunft.

Zu Kolonialzeiten waren die Briten waghalsige Seeleute, die die halbe Welt eroberten. In den eroberten Ländern ist daher überall auf ihrem Geld die Britische Queen abgebildet. Aus dieser Entwicklung entstand die Weltwährung vor dem US-Dollar, und heute gibt es noch immer einen losen Staatenverbund von 52 Staaten: Die Queen war beliebt weil das Geld mit Gold unterlegt war.

Diese Beliebtheit hat auch immer jetzt noch den psychologischen Effekt, dass jeder die Queen auf der Münze liebt. Seit Jahren investiere ich in Edelmetalle und habe schon einiges angehäuft. Die Überlegung ist nun Minenaktien zu erwerben. Die Fragen die sich nun auftun sind, ob es eine gute Investition ist und wie solche Minen Aktien funktionieren. Es ist sehr gut, dass sie schon sehr viele Edelmetalle besitzen.

Natürlich kann man auch Minenaktien einplanen. Dabei muss man jedoch viele relevante Punkte mitberücksichtigen, zum Beispiel: Minenaktien fallen rechtlich in das Papiersystem hinein, daher dürfen wir darüber nicht beraten.

Allgemein kann man davon ausgehen, dass im Krisenfall jeder Edelmetalle haben will und diese dann rasch ausverkauft sind. Dann werden sich alle auf Minenaktien stürzen und es ist wahrscheinlich. Höre immer wieder dass die kriminellen Banken und Länder Gold kaufen. Wie sehr kann man den Meldungen trauen? Alles was man liest wird meistens übertrieben, damit es interessant ist. Natürlich ist im Hintergrund immer ein Fünkchen Wahrheit.

Gold ist echtes Geld. Soll man sicherheitshalber alle Münzen, Gold als auch Silber, auf denen Euro steht umtauschen? Nur in Britannia, oder sind andere auch geeignet? Genau kann man das heute noch nicht wissen. Vielleicht wird es auch egal sein.

Wichtig ist, dass man beruhigt schlafen kann. Wenn man das nicht kann, sollte man es ändern. Bei Gold eignet sich deshalb die Britannia besonders, weil sie die meisten Vorteile vereint Prägeverfahren, Bekanntheit, Reinheit, Nominale Münzen umzutauschen ist mit Kosten verbunden, die zu berücksichtigen sind.

Daher sind die oben genannten Punkte eher für zukünftige Käufe zu beachten. Habe unlängst einen Artikel gelesen, wo beschrieben wird, dass Gold nicht gleich Gold ist Krugerrand, Münzscheidegesetz etc. Daher empfehlen wir Britannia-Goldmünzen, da diese einige Vorteile haben. Daher sind die Münzen der Royal Mint weltweit bekannt. Wer sich darüber Sorgen macht, sollte einfach Silber kaufen.

Silber hat ebenso Geldersatz-Charakter, wird zusätzlich verbraucht und die Entwicklung läuft relativ parallel zum Goldkurs. Kann man sich bei kleinen Stückelung en in Au in Deutschland auf Vreneli beschränken oder ist es besser wegen der weltweiten Bekanntheit zumindest ein paar wenige Krügerrand hinzu zu nehmen? Grundsätzlich sind alle alten Goldmünzen überall auf der Welt bekannt. Kann man in Deutschland neben den von W.

Zeit am besten geeignet sind? Bei Silbermünzen geht es immer um den Silbergehalt, die Bekanntheit spielt keine Rolle. Wenn Sie diese Münze zu einem guten Silberpreis erhalten dann auf jeden Fall die Kleinheit ausnützen. Immer wieder wird geschrieben, dass Finanzwerte, darunter auch die als Sachwerte gelktenden Aktien, ihren Wert verlieren werden gegenüber den Edelmetallen. Immobilien sind dabei fast nicht erwähnt.

Bedeutet das, dass sogenanntes "Betongold" am Ende besser davonkommt? Auch wenn , gerade in Ballungsräumen , derzeit Haus- und Wohnungspreise bereits sehr hoch sind, so ist zu beobachten, dass diese ungezügelt weiter steigen. Sollte da, wer ohne Kredit noch kaufen kann noch in diese Anlageform gehen? Oder sollten, andersrum gefragt, Immobilien gerade jetzt verkauft werden, weil der Preisauftrieb evtl.

Allgemein gesehen werden Aktien und Immobilien immer steigen, wenn viel Geld gedruckt wird derzeit 30 Mrd. Je stärker Zinsen steigen, umso stärker fallen die Immopreise, da kreditfinanzierte Objekte auf den Markt kommen auf dem weniger Käufer sind. Bei hoher Inflation steigen auch die Zinsen stark und in dieser Zeit brechen Immomärkte oft sehr stark ein. Auch derzeit gibt es in zahlreichen Ländern sehr hohe Inflation und die Immos sind in diesen Ländern extrem günstig.

Ein langfristiger Anleger ist somit schlau wenn er in der Übertreibungsphase Immos verkauft und später in einer Untertreibungsphase kauft. Was ist sinnvoller vom Werterhalt - Alte Goldmünzen die teils unter dem Barrenpreis liegen oder Goldbarren geblistert? Wie hoch in Prozent muss man den Abschlag fürs Einschmelzen ansetzen?

Goldmünzen und geblisterte Goldbarren werden normalerweise nicht eingeschmolzen. Sofern die Produkte nicht beschädigt sind werden sie weitergehandelt und man erhält beim Verkauf etwa den Goldpreis abgerechnet. Wichtig hierbei ist noch dass man einen Barrenhersteller hat, der möglichst handelsüblich ist.

Also möglichst überall bekannt ist und verwendet wird. Goldmünzen Anlagemünzen sind immer international und überall zu Gold oder gering darüber verkaufbar. Bei 1oz Barren etwa 2,5 Prozent unter Gold. Goldbarren von der Perth Mint können international weitergehandelt werden und Argor Heraeus ist im deutschsprachigen Raum am üblichsten.

Beim Kauf darauf achten, dann erhält man beim Verkauf den Goldpreis. Alte Anlage-Goldmünzen sind genauso gut wie ein internationale handelsüblicher Barrenhersteller. Nun will ich mein Erspartes in den sicheren Hafen bringen und es in Gold und Silber anlegen. Wann ist der beste Zeitpunkt dafür? Falls man noch keine Edelmetalle besitzt, ist der Zeitpunkt des Kaufes nebensächlich.

Wichtig ist, dass man es hat. Gold und Silber sind zur Zeit stark unterbewertet und daher ist gerade ein sehr guter Zeitpunkt. Falls es wirklich dazu kommen sollte, muss man nicht preisgeben, dass man Gold besitzt und kann damit unter der Hand Handel oder Tauschgeschäfte betreiben. Ich habe soeben auf der Seite des Godreporter. Hierbei geht es um das Gefühl, was daher nicht berechenbar. Wir haben ebenfalls viele Kunden die keine Goldmünzen mit einem Euronominale kaufen möchten und daher auf die Pfund-Goldmünze zurückgreifen.

Ein anderes Beispiel ist ebenso die Lagerung. Viele unserer Kunden möchten nichts im Europa lagernd haben, da sie sich dabei nicht sicher fühlen. Es gibt derzeit kein Verbot, jedoch wählt jeder eine Form bei der er sich zukünftig sicher fühlt. Was aber genau passieren wird kann man jetzt noch nicht sagen.

Wer passend vorgesorgt hat, ist sicher. Hat das Auswirkungen auf den Handel mit physischem Gold? Spekulanten nutzen auch den Future Markt. Unterschiedliche Faktoren beeinflussen die Höhe der Margin. Vor allem die Volatilität im Markt. Bedeutet wenn sich der Goldpreis überdurchschnittlich stark bewegt werden die Margins für Gold Kontrakte angehoben. Ein Beispiel aus der Geschichte: Als der Goldpreis sehr rasch anstieg und durchgehend neue Hochs erreichte wurden am Future Markt aufgrund der hohen Volatilität die Margins für Gold und Silberpositionen angehoben.

Aufgrund der Anhebung der Margins mussten Marktteilnehmer teile Ihrer Long Positionen auflösen um die erhöhten Marginanforderungen zu erfüllen. Bald darauf setzte ein starker Preisrückgang ein. Generell gilt dass die Margins als Absicherung dienen und in einem bewegten Markt angehoben werden müssen; Es ist zudem durchaus möglich gezielt durch Anhebung der Margins den Markt zu manipulieren.

Das ist die Kernfrage: Ohne schlimmste Verwerfungen kann ich mir das nicht vorstellen. Falls es eine Veröffentlichung dazu gibt, die das beschreibt, lese ich das gerne. Dies wird das Spannende in den nächsten Jahren sein. In der Vergangenheit waren die Reformen der Geldsysteme eher regional. Vielleicht kann ein Leser Veröffentlichungen empfehlen. Kaufpreis wurde per Bankkonto bezahlt. Tagesgeld wird quasi in Edelmetall gebunkert und dürfte aktuell nach unten abgesichert sind mit Blick auf 20 Jahre Haltedauer.

Frage da man am Stammtisch uneins war: Ist ja nichts schlimmes. Was kann eigentlich passieren wenn es hier eine Meldepflicht des Edelmetallhändlers gegeben hat? Prüft das Finanzamt etwa woher ich das Geld habe? Unabhängig von der Höhe und Art der Bezahlung müssen generell keine Käufe gemeldet werden. Nur im Fall einer Barzahlung ist bei Beträgen ab Diese Grenze war im Vorjahr bei Nur wenn Geldwäscheverdacht besteht muss eine Meldung erfolgen. In diesem Fall ermittelt die Polizei die Herkunft des Geldes und es kann auch sein dass deren Ergebnisse an das Finanzamt weitergegeben werden.

Wenn das Finanzamt ermittelt, dann ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass jemand aus dem privaten Umfeld einen Hinweis an das Finanzamt abgegeben hat. Wer meint dass der Finanzcrash in einen Jahr Geschichte ist und dass die Bevorratung über ein halbes Jahr reicht, der irrt. Ich gehe von 42 Monaten Offenbarung 12,6.

Die einen haben Geld und vielleicht auch Waffen, aber haben moralische Bedenken von der Waffe Gebrauch zu machen oder einfach Angst und die anderen sind gute Scharfschützen und haben keine Bedenken und keine Angst.

Man trifft sich also mit dem Deal in der Mitte, wie in einer Wagenburg. Viele denken da sofort an die Schweiz, aber was ist wenn die Schweiz die Grenze dicht gemacht wird? Man muss berücksichtigen, dass die Schweiz inmitten von Europa liegt. Auch die Schweiz ist stark verschuldet und wenn Europa das Geldsystem reformiert, wird dies dementsprechend auch Auswirkungen auf die Schweiz haben.

Wir hatten in den letzten Jahren einige Schweizer-Kunden, die ihr Lager aus der Schweiz verlegen, da sie ihr eigenes Land nicht mehr als ausreichend sicher erachtet haben. Zusammengefasst kann man sagen dass sich die Schweiz in den letzten Jahren sehr EU-freundlich verhält und daher auch bei einem Finanzcrash synchron laufen wird. Weiters kommt hinzu dass die Schweiz kein internationaler Handelspunkt ist und daher ist man unflexibler und es fallen zusätzliche Kosten an.

Hochsicherheitslager ausserhalb von Europa stellen aus unserer Sicht die beste Alternative dar. In den letzten 2 Jahren ist Gold um ca. Dies, obwohl Minen angeblich einen Hebel von haben. Was ist der Grund?

Minen sind Unternehmen und haben wenig direkten Zusammenhang mit dem Goldpreis. Kleine Minen sichern sich nicht ab und sind daher stärker vom Goldpreis abhängig. Im Wesentlichen jedoch hängt der Erfolg eines Minenunternehmens davon ab wie hoch die prognostizierten Gold-Förderungen sind. Bei jeder Mine gibt es eine Förderprognose und je nachdem wie die Erwartungen sind, hat dies einen starken Einfluss auf den Minenpreis. Falls dem so käme rein hypothetisch, was würde dies für die EM-Besitzer bedeuten?

Geht der Goldkurs rauf oder runter? In so einem Fall wird der Goldpreis gravierend ansteigen. Zusätzliche Faktoren kommen dann noch hinzu. Sobald eine Währung mit Gold besichert wird, geraten alle anderen Währungen unter Druck und müssten eventuell ebenso eine Besicherung einrichten. In diesem Status wird man keinen Goldstandard einführen.

Wahrscheinlicher ist es dass man das Geldsystem reformiert, sprich die vorhandene Geldmenge reduziert und dann mit Gold unterlegt. Dies hängt mit der atomaren Massenenergie zusammen! Wie verhält es sich aber - in chemische Sinne - mit Silber? Ab welcher Feinheit kann man da von Silber sprechen? Im Netz habe ich darüber keine Infos gefunden. Gold und Silber sind chemische Elemente. Auch in Verbindungen mit andern chemischen Elementen bleibt ein Goldatom ein Goldatom und ein Silberatom ein Silberatom.

Für Anlagezecke ist das Mischungsverhältnis der Gold- bzw. Silberlegierungen egal, weil nur der Feingehalt für die Wertbestimmung relevant ist. Über diesen Rohstoff hatten wir bisher bei uns noch nie eine Anfrage. Generell gilt dass man solche Rohstoffe nur in industrieller Form kaufen darf und lagernd in entsprechenden Industrielager. Nur so ist gewährleistet dass man keine extremen Kaufaufschläge hat und später einmal keine extremen Verkaufabschläge.

Wenn sich Geldsysteme erneuern bekommen Gold und Silber einen wertvollen Geldersatzcharakter. Andere Rohstoffe hingegen entwickeln sich nur nach deren physischer Nachfrage. Empfehlenswert ist es nur als zusätzliches Investment wenn man ausreichend Kapital zur Verfügung hat. Hallo, was mich schon immer beschäftigt, ist die Angabe der jemals geförderten Goldmenge. Seit ewigen Zeiten liest man von Wenn aber doch jedes Jahr durchschnittlich 3. Ist er aber nicht! Inwieweit kann man den offiz.

Die offiziellen Angaben sind fast nie richtig, denn beim physischen Goldbestand lässt sich kein Staat in die Karten schauen.

Selbst in der Statistik der Österreichischen Nationalbank werden physisches Gold und Papiergold in einer Position zusammengerechnet. Aus Erfahrung wissen wir, dass solche Lagerprüfungen innerhalb weniger Tage möglich sind, da die Artikel symmetrisch gelagert werden. Unter der Voraussetzung, dass die angegebene Goldmenge sich wirklich dort befindet, müssen auch noch die Besitz- und Eigentumsverhältnisse geklärt werden, da die Zentralbanken ihr Gold gegen Gebühren zu Spekulationszwecken verleihen.

Andere Staaten, beispielsweise Russland und China geben vermutlich aus taktischen Gründen einen geringeren Goldbestand ihrer Zentralbanken an. Ein Grund kann sein, dass beide Supermächte auf eine günstige Gelegenheit warten, mit einer eigenen Gold bzw. Dieses wird in keiner der offiziellen Statistiken der Zentralbanken mitberücksichtigt. Kommentar zur Anfrage von Banken haben immer nur bei der Anbahnung des Geschäfts und beim Abkassieren agiert - das komplette Risiko lag immer beim meist schlecht informierten "Anleger"!

In meinem Umfeld ist häufig die Rede von Palladium als Wertanlage. Platin und Palladium sind nach Gold und Silber zwei beliebte Alternativen. Palladium ist jetzt ein Jahr lang kontinuierlich angestiegen und liegt derzeit preislich gleich auf mit Platin. Diese begründet sich auf den derzeitigen Trend gegen Dieselfahrzeuge und die gleichzeitige Förderung von Elektrofahrzeugen, bei denen Palladium eingesetzt wird. Solange diese physische Nachfrage anhält kann der Preis grundsätzlich weiter ansteigen.

Wer schon ausreichend Gold und Silber gelten als Geldersatz hat, dem würden wir derzeit das günstige Platin empfehlen, da im Jahr Platin fünfmal teurer war als Palladium. In den letzten 40 Jahren hatte Platin sechsmal ein Ratio von fünf zum Palladium und es ist daher wahrscheinlich dass es in den kommenden zehn Jahren zu einer ähnlichen Entwicklung kommen wird.

Somit dürfte Platin auf langfristige Sicht fünfmal stärker steigen als Palladium. Geschah dies eventuell in der Absicht, damit den Silberpreis auch in Zukunft kontrollieren zu können, falls doch Jemand versuchen sollte, den Silbermarkt zu cornern?

In einem Bärenmarkt fallende Silberpreise über Jahre kann man Marktmanipulation leicht über den Terminmarkt organisieren. In einem Bullenmarkt dagegen kann man leichter mit physischem Silber den Markt manipulieren. In der letzten Leserfrage beantworten Sie sehr schön das Thema Betongold. Meine Frage ist es, wenn man jetzt schon einen Kredit laufen hat kommt man ja nicht durch Vorfälligkeitsentschädigung usw.

Man kann doch diesen komplett mit physischem Gold absichern? Die Wahrscheinlichkeit dass die Regierung einmal auf der Suche nach Wertvollem ist würden wir als sehr hoch einschätzen. Besonders dann wenn es auch einmal Vermögenssteuern gibt.

Es kann also sehr leicht mehr daraus werden. Besonders bei höheren Werten empfehlen wir Hochsicherheitslager, da alles versichert ist und man leicht individuelle Verfügungen einrichten kann. Die Formulierung mit Anteilen wird in allen Anlagebereichen verwendet.

Es wurden schon viele Bücher über die Höhe von solchen Investmentanteilen geschrieben. Als unerfahrener Kunde profitiert man davon dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist dass zumindest ein Teil des Investment gut läuft. Als unerfahrener Berater profitiert man davon dass zumindest ein verkauftes Produkt gut läuft. Vielleicht ist dies ein Grund warum sich diese Anteil-Aufteilung so verbreitet hat.

Ich lese immer wieder sog. Betongold wird stark an Wert verlieren. Ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein, denn der dafür erforderliche Zinsanstieg bleibt aus. Gold selbst bleibt mehr oder weniger konstant und generiert keine Einnahmen bzw. Welches Szenario erwarten Sie kurz- bis mittelfristig zum Nachteil der Immobilien, so dass ein Wechsel in Edelmetalle als bessere Alternative gesehen wird? Jedes Monat werden mindestens 30 Milliaren Euro gedrückt und in Europa verteilt.

Nicht mal das beste Euroland kann in einem Jahr 1 Mrd ersparen. In den letzten Jahren wurden mittlerweile Billionen Euros erschaffen!

In Zeiten von hoher Inflation kann fast niemand mehr die Zinsen bezahlen. Der Kreditmarkt bereinigt sich in dieser Phase. Auch Österreich geht pleite wenn die Zinsen steigen, hierfür einfach Schuldenstand mit Zinssatz umrechnen. In dieser Phase muss der Staat auf Sondersteuern zurückgreifen, wie Immobiliensteuern, höhere Umsatzsteuern, Vermögensteuer, In dieser Phase will niemand Immobilien und die Immopreise gehen dadurch kräftig nach unten.

In dieser Phase niemand will Immobilien sollte man als Käufer auftreten. Derzeit ist die Situation umgekehrt. Wer eine Immobilie nicht benötigt sollte sie eher verkaufen, denn man verkauft in einem Markt mit unbegrenztem Geld. Ich als Österreicher würde gerne Silber in Deutschland bestellen und nach Österreich liefern lassen.

Zusätzlich gibt es in beiden Ländern die Differenzbesteuerung. Der Versand ist üblicherweise versichert. Da Silber aber schwer ist, kann ein Versand nur eingeschränkt durchgeführt werden.

ETFs haben meistens keine Verpflichtung zur Goldauslieferung, sie können wahlweise auch in Geld die Auszahlung vornehmen. Im Krisenfall kann dies ein wesentlicher Nachteil sein. Hierfür ist es immer wichtig wenn man genau die Vertragsbedingungen studiert. Sollte diese nicht verständlich sein, dann nicht als langfristige Absicherung einplanen. Würden Sie eine 10 Unzenmünze nehmen oder dann doch eher einen Goldbarren für den Preis?

Grundsätzlich eher kleine Einheiten, da man flexibler bleibt. In Krisenzeiten versuchen Staaten oft durch verschärfte Kontrollen eine Kapitalflucht zu vermeiden.

Wenn Gold- und Silberbesitz besteuert wird nach dem Crash, welche Möglichkeiten gibt es dann sonst noch? Und was passiert, wenn der Staat einen Nachkommensbeweis fordet? Da es sehr viele unterschiedlich Formen von Steuern gibt Vermögenssteuer, Spekulationssteuer, Mehrwertsteuer, Es ist unwahrscheinlich dass ein Beweis gefordert wird, da dies ein kein ertragreicher Aufwand für den Staat ist.

Stattdessen eine Steuer einführen ist für einen Staat viel zielführender. Sie schreiben, dass eine Münze ein Nominal aufgeprägt haben muss, ansonsten ist sie eine Medallie, demzufolge wäre der Krugerrand die einzige Medallie, die als gesetzl.

Zahlungsmittel angesehen wird - Richtig? Dies ist die aktuelle Regelung. Bei alten Münzen gab es damals aber Ausnahmen von dieser Regel. Der Krugerrand wurde erstmals als zugelassenes Zahlungsmittel geprägt. Aus diesem Grund entschied man sich dies als Wert zu prägen. Weshalb fällt der Kurs von Silber im Vergleich zu Gold immer besonders stark.

Dies kann man nicht so allgemein sagen. Sehr oft steigt Gold besonders wenn Aktien über längere Zeit fallen. Silber verhält sich allgemein immer doppelt so stark, sowohl bei Anstiegen als auch bei Rückgängen. Der Terminmarkt ist bei Gold auch etwas überkauft, wodurch die Wahrscheinlichkeit für vorübergehende Rückgänge deutlich höher ist. Vielen dank erstmal für die vielen Hilfreichen antworten der letzten Zeit!!

Macht es sind sich für die Krisenzeit mit Feinsilber Gedenkmünzen einzudecken, weil sie meist deutlich billiger sind als Anlagemünzen und die Stückelung auch kleiner ist? Ja, ist eine sehr gute Möglichkeit. Die Feinheit spielt keine Rolle, einfach berechnen wieviel Silber in den Münzen enthalten ist.

Ich bin in allen 3 investiert Silbermine. Eigentlich gebe ich auf Silber mehr als auf Gold. Die Vorteile von Silber sind für mich, dass Silber viel weiter vom Höchststand entfernt ist als Gold und das Silberbesitz im Unterschied zu Goldbesitz noch nie verboten war. Silberbesitz scheint also "ungefährlicher" und Silber ist nicht nur Edelmetall sondern auch Industriemetall. Aktie ist natürlich keine "Notvorsorge", sondern mehr ein Versuch MWSt-frei vom erwarteten Silberanstieg zu profitieren.

Ein Nachteil von Silber ist natürlich der Platzbedarf. Was ist von Zollfreilagern zu halten? Man spart sich die MWSt, dafür hat man Lagerkosten. Zollfreilager dürften dem Staat bekannt sein, denke ich - also vielleicht "gefährlich"?

Ich traue der Politik absolut nicht und wenn ich mir ansehe, was sich in der EU-Politik so abspielt Nicht so interessant aufgrund der aktuellen Bewertung?

Aber es hat geringeren Platzbedarf. Immobilienkauf wird man dann ja mit EM machen und gar nicht erst in Papiergeld umwandeln - oder? Gold und Silber haben ja sonst per se keinen Nutzen. Soll man es also während der Krise am besten in andere Sachwerte zB Immobilien umwandeln? Nichts gefunden, wie es bis dato nach den Krisen mit der Bewertung von Gold und Silber stand.

Bei Banken muss man in AT ja mittlerweile ankündigen, wenn man mehr als Danke für Ihre Nachricht. Die zahlreichen Fragen können wir hier leider nicht so einfach beantworten. Vielleicht kontaktieren Sie uns bei Gelegenheit telefonisch.

Wie Sie bereits richtig geschrieben haben ist Silber derzeit zu bevorzugen. Gerade wenn man höhere Beträge plant ist ein steuerfreies Hochsicherheitslager sehr vorteilhaft. Natürlich fallen Kosten an, aber die Vorteile versichert, keine Platzproblem, geringere Prägekosten, individuelle Verfügungen, Auf Sicht von mehreren Jahren und eines Preisanstieges lassen die Lagerkosten als geringfügig erscheinen. Wenn man in der Schweiz Silber kauft, muss man keine Mehrwertsteuer zahlen. Man kann es eine Zeit lang in einem zollfreien Lager bunkern, und nach einer gewissen Zeit angeblich legal und ohne Steuernachzahlung hierher holen.

Stimmt das und wenn ja ist dieses Vorgehen sinnvoll oder empfehlenswert? Solange Silber im Zollfreilager liegt ist keine Mehrwertsteuer zu zahlen.

Es gibt dann auch noch die Spekulationssteuer. Hierbei ist es so dass die nach einem Jahr nicht mehr anfällt. Man kann zusätzlich Industriebarren auswählen wodurch man deutlich an den Prägekosten spart. Was passiert mit meinem Kredit für mein Haus der noch nicht abgezahlt ist bei einem Crash?

Ist mein Haus dann weg? Bei Häusern verlangt die Bank normalerweise weitere Sicherheiten. Wenn man die nicht bringen kann, wird zwangsversteigert.

Bleiben danach noch immer zu hohe Schulden, dann muss man letztendlich in Privatkonkurs gehen. Die Kreditzinsen liegen meistens etwas über der Inflationsrate. Wenn jetzt die Inflation sehr hoch ist, zum Bespiel bei 30 Prozent im Monat, dann steigen die Kreditraten auch dementsprechend stark an. Es gibt in allen Kreditverträgen allgemeine Klauseln dass bei gravierenden Marktbewegungen auch Vereinbarungen wie Fixzinssätze,