Steuertipp

Steuerpflichtige, für die keine Verpflichtung zur Einreichung einer Einkommensteuererklärung be- steht, können im Rahmen der Antragsveranlagung freiwillig eine Einkommensteuererklärung einreichen, um in den Genuss einer möglichen Steuererstattung zu kommen.

Ihre Steuererklärung ist formularbedürftig Beachten Sie, dass Sie Ihre Steuererklärung immer nur auf den dafür vorgesehenen amtlichen Formularen des Finanzamtes einreichen können.

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Allgemeine Informationen. Grundsätzlich sind Sie verpflichtet, eine Einkommensteuererklärung immer dann abzugeben, wenn Sie vom Finanzamt dazu aufgefordert werden (§ 42 Abs 1 Z 1 Einkommensteuergesetz – EStG), d.h. wenn Sie eine Einkommensteuererklärung zugesendet .

Ergibt sich bei der Erlassung des Einkommensteuerbescheides für ein Guthaben zu Gunsten der ÄrztIn, so wird dieses Guthaben gleichfalls mit 1,38 p. Im letzten Drittel eines Kalenderjahres kommt der Vorbereitung auf die zu erwartenden Steuerzahlungen besondere Bedeutung zu. Das Einkommensteuergesetz geht daher davon aus, dass jede ÄrztIn grundsätzlich mehr verdient als im vorangegangenen Jahr.

Die Annahme, dass das Einkommen, d. Auch wenn uns die Wirtschaftsforscher derzeit attestieren, dass es mit der Wirtschaft wieder steiler aufwärts geht, so stellt sich doch die Frage, ob diese Verbesserung bei der einzelnen ÄrztIn überhaupt ankommt.

Jedenfalls besteht die Gefahr, dass die Einkommensteuervorauszahlung höher ist, als die voraussichtlich zu bezahlende Einkommensteuer. Um nicht mit Zahlungen gegenüber dem Finanzamt in Vorlage zu treten und quasi Kreditgeber für den Staat zu sein, kann bis zum September des Kalenderjahres ein Antrag auf Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlungen gestellt werden. Dazu ist die Vorlage einer Prognoserechnung für das Kalenderjahr erforderlich, um den Antrag entsprechend zu begründen.

Ergibt sich daraus ein geringeres Einkommen als der bisherigen Einkommensteuerschuld entspricht, so wird das Finanzamt eine geringere Festsetzung vornehmen. Wird ein derartiger Antrag unterlassen, so muss die ÄrztIn warten, bis der Einkommensteuerbescheid vorliegt. Dies kann allerdings ein Jahr oder länger dauern.

Bis dahin bleibt die Liquidität jedenfalls beim Finanzamt gebunden. Unabhängig von der Frage, ob für Bankguthaben Zinsen bezahlt werden oder nicht, ist dies keine gute Perspektive, besser die Liquidität wird geschont und bleibt bei der ÄrztIn.

Wichtig ist, dass der Antrag bis zum September gestellt werden muss, eine Fristerstreckung ist nicht möglich. ÄrztInnen können einen Gewinnfreibetrag zur Verminderung des steuerpflichtigen Gewinnes geltend machen. Ein Freibetrag bewirkt eine Verminderung der Steuerbemessungsgrundlage.

Die Bemessungsgrundlage ist der Gewinn des Kalenderjahres. Dies ist der Grundfreibetrag. Dieser Betrag vermindert somit die Bemessungsgrundlage. In diesem Fall kann ein investitionsbedingter Gewinnfreibetrag geltend gemacht werden.

Dies bedeutet, dass Investitionen dazu führen, dass eine Verminderung der Steuerbelastung eintritt. Denn die Frist kann auch dann noch verlängert werden, wenn sie eigentlich schon verstrichen ist. Dies liegt im Ermessen des Finanzbeamten. So wird in vielen Fällen dem Antrag auch dann noch entsprochen, wenn er zu spät eingereicht wurde. Eine Fristverlängerung benötigen Sie aber nur, wenn Sie zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind. Haben Sie dafür einen Steuerberater beauftragt, wird er sich um die Formalitäten mit dem Finanzamt kümmern.

Hier gilt übrigens, dass die Frist grundsätzlich bis zum Das liegt häufig daran, dass ihre Erstellung als sehr aufwendig empfinden wird. Fehlende Informationen und Wissen rund um die Einkommensteuererklärung erschweren dies noch zusätzlich. Dennoch sollte in ihr auch immer die Möglichkeit gesehen werden, Geld von dem Staat Österreich zurück zu holen. Die investierte Zeit für die Erstellung zahlt sich somit richtig aus. Besonders wichtig ist allerdings, dass ein gewisses Grundwissen vorhanden ist.

Denn dann läuft das Aufsetzen der Steuererklärung besonders schnell und reibungslos ab. Im Folgenden soll versucht werden, dieses gezielt zu vermitteln. Zunächst einmal ist jeder Bürger Österreichs dazu verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben, wenn das Finanzamt eine solche verlangt. Das Finanzamt macht auf sich aufmerksam, wenn eine Einkommensteuererklärung zugesendet wird. Diese muss dann von dem Empfänger bearbeitet und innerhalb einer bestimmten Frist zurückgesendet werden. Natürlich könnte es auch sein, dass keine solche Aufforderung zugeht.

Dann muss unterschieden werden, ob bei der jeweiligen Person lohnsteuerpflichtige Einkünfte vorliegen oder nicht. Wenn das nicht der Fall ist, muss auch keine Steuererklärung abgegeben werden. Wenn eine Person allerdings unbeschränkt steuerpflichtig ist, führt an ihr kein Weg vorbei.

Dieser Fall liegt immer dann vor, wenn ein Wohnsitz in Österreich registriert wurde und wenn das steuerfreie Basiseinkommen im letzten Jahr überschritten wurde. Neben dem Wohnsitz ist auch der gewöhnliche Aufenthalt ausreichend, für die Pflicht eine Steuererklärung abzugeben.

Das Basiseinkommen, bei welchem keine Steuererklärung abgegeben werden muss, liegt bei Sobald diese Summe überschritten wird, gibt diese Sonderregelung somit nicht mehr. Gerechnet auf zwölf Monate entspricht das Euro. Aus wie vielen Einkommen sich diese monatliche Summe zusammensetzt, spielt allerdings keine Rolle.