Metallurgie

Die frohe Botschaft für das neue Jahr ist: Das Wassermannszeitalter drückt mit aller Macht in die Realität und wird schon anfang alles verändern.

Die Korrosionsbeständigkeit von Zinküberzügen auf Eisen und damit dessen Schutz vor Rost bedingt einen ständigen, hohen Bedarf der Verzinkereien. Mai , archiviert vom Original am Erzmetall — World of Metallurgy. Jahrhundert mittels der heute noch geläufigen Goldwäsche -Technik aus dem Fluss gewaschen.

Inhaltsverzeichnis

Merkmale. Der Maple Leaf Gold wurde in den ersten drei Jahren in er Gold und nur mit dem Feingewicht 1 Unze geprägt. Seit hat die Münze eine Feinheit von ,9/

Schmelzen, Läuterung Reinigen der Schmelze von Fremdstoffen und Treibarbeit zur Entbleiung werden fachlich korrekt an verschiedenen Stellen der alttestamentlichen Bibel beschrieben. Sie weichen von den heutigen in ihren Grundlagen nur wenig ab. Schmuck- und Gebrauchsgegenstände aus Gold, Silber und Bronze werden verfertigt. Buch Mose , Zur reduktiven Herstellung von Eisen aus Eisenerzen benötigte man nämlich deutlich höhere Temperaturen als für die Gewinnung von Kupfer bzw. Mit dem zur Verfügung stehenden Brennstoff und Reduktionsmittel Holzkohle erforderte das eine besondere Konstruktion der Verhüttungsöfen in Bezug auf die Luftzufuhr, um die notwendigen Temperaturen zu erreichen.

So fiel das Eisen nur in gesinterter nicht in geschmolzener Form an, als sog. Zudem gab es noch keine Verarbeitungstechniken für Roheisen, das sich schmiedetechnisch nicht formen lässt. Im Rennofenprozess entstehen neben kohlenstoffarmem Eisen auch Stahl und Gusseisen in unterschiedlichen Anteilen Während die Kelten Stahl an seinen Eigenschaften erkannten und verarbeiteten, konnte Gusseisen nicht genutzt werden.

Durch später erlernte Techniken wie Aufkohlen , Härten und Anlassen war man in der Lage, die Eigenschaften von Eisen-Kohlenstoff-Legierungen und damit Stahl zu verbessern, womit allmählich das Kupfer bzw. Kelten, Slawen , Italiker und Illyrer hatten hieran gleichen Anteil. Waffen, Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände werden aus Stahl und Eisen gefertigt. Hyksos sich wiederholende Einfälle von mit Eisenwaffen kämpfenden Reitervölkern zur Verbreitung des Eisens bei.

Die Darstellung metallurgischer Entwicklung im Zuge von Kulturepochen, die keineswegs abrupt, sondern mit oft langen Übergangszeiten aufeinander folgen, wird von geschichtlichen Herrschaftsepochen überlagert.

Am nachhaltigsten hat sich die Antike eingeprägt. Gold und Silber werden als gediegenes Metall gefunden, insbesondere leicht zugängliches Flussgold, oder als silberhaltige Ablagerung Goldseifen sowie aus sichtbar silberreichen Erzadern. Der so gewollte oder erzwungene regionale und überregionale Austausch trägt zur Verfeinerung der aus Mykene und frühen Schichten Trojas überlieferten Kunstfertigkeit bei der Herstellung von ornamentalem Schmuck und Kultgegenständen bei. In der Römerzeit reicht die Bedeutung der Bronze nochmals über figürliche Darstellungen Standbilder und Kultgegenstände hinaus.

Sie bleibt im Bauwesen bei der Verbindung von Marmorteilen weiterhin unentbehrlich gegossene oder geschmiedete Bronzeklammern , ferner bei Bedachungen und im Wagenbau. Dieser Schmiedevorgang, der als Raffinieren bezeichnet wird, wenn er lediglich einen Grundwerkstoff verwendet, ist bei den frühen Eisenprodukten stets notwendig zur Reinigung und Homogenisierung, sog.

Dieser wurde sichtbar gemacht durch Ätzen der Metalloberfläche. Die Bezeichnung 'Damaszenerstahl' stammt ursprünglich aus der Handelsmetropole Damaskus, damals ein Umschlagplatz auch für sog.

Schmelz- oder Kristallisationsdamast Wootz , der um v. Damaszenerstähle haben die gleichen Eigenschaften wie ihre Ursprungsmetalle, werden also genau so gehärtet und angelassen und zeigen keine überragenden oder gar 'magischen' Leistungen gegenüber gut verarbeitetem Mono-Stahl, wie er später von den Franken auf den Waffenmarkt gebracht und weit verbreitet wurde.

In die Spätantike fällt die Zeit der vorwiegend germanischen Völkerwanderung vom 4. Rom verwandelt sich ab der Zeit Kaiser Konstantins zu einem christlichen Reich.

Noch nicht völlig von der Bronzekultur gelöst Denkmale , geht das Weströmische Reich unter, während sich das Oströmische Reich behaupten kann. Neben die Bronze tritt hierfür Messing mit dem Sebaldusgrab in Nürnberg Bronze kann noch in einem aus Lehm gefertigten Niederschachtofen mit natürlichem Zug hergestellt werden, die Gewinnung und Verarbeitung von Eisen ist jedoch mit Einsatz eines leistungsfähigen Blasebalgs leichter, wenn es auch selbst ziehende Öfen in diesem Bereich gab.

Dieser erste Schritt in die Eisenzeit bringt bereits nennenswerte Eisenmengen hervor. Eine Verbesserung führt im Mittelalter zu den sogenannten Wolfs- oder auch Stücköfen, Vorläufern des heutigen Hochofens. Obwohl in zeitgenössischen Aufzeichnungen von ersten Hochschachtöfen Hochöfen im heutigen Sprachgebrauch bereits im Jahrhundert und von frühindustrieller Eisenerzeugung im Die Zusammenfügung von gegossenen und gewalzten Teilen führte gegen Ende des Parallel zu dieser Entwicklung vervollkommnete sich der Eisenguss seit dem ersten Drittel des Jahrhunderts durch den Bedarf der Maschinenbauer und des Eisenbahnwesens an eisernen Gussteilen.

Ein nicht mehr mit Holzkohle, sondern mit Koks betriebener Hochofen geht in England in Betrieb, folgt das schlesische Gleiwitz. Die im Hochofenprozess im Verhältnis 2: Jahrhundert die Ammoniaksynthese nach Haber - Bosch zur Alternative wird. Die genannten Blasstahlverfahren finden eine nochmalige Verbesserung mit dem LD-Verfahren patentiert Dezember , das bei der Stahlerzeugung zum Frischen reinen Sauerstoff einführt und nach gut vierhundert Jahren Geschichte des Hochofens der indessen bei entsprechenden Bedingungen nach wie vor seine technische Berechtigung behält zum Stand der Technik wird.

Der klassische Hochofen verlor seine Alleinstellung als Roheisenlieferant für die Stahlerzeugung bereits mit der Einführung des Siemens-Martin-Ofens mit der Martinschen Regenerativfeuerung.

Schrotte und durch Direktreduktion aus reichen Erzen erzeugter Eisenschwamm Pellets werden in einem Lichtbogenofen zu Stählen oder Gusseisensorten. Eine weitere Vereinfachung bietet der Einsatz von Gas Schiefergas zur Reduktion von Eisenoxiden zu Eisenschwamm, der sich unmittelbar zur Stahlerzeugung einsetzen lässt. Für den Hochofenbetrieb sind dies lokale oder regionale Erz- oder Kohlevorkommen, ergänzt durch die Infrastruktur.

Binnen- und Seehäfen mit genügender Kapazität ermöglichen es heute, die Einsatzstoffe kostengünstig per Schiff zuzuführen und damit selbst an erz- und kohlearmen Standorten ein Hochofenwerk zu betreiben. Es kann sich elastisch an die jeweils verfügbaren Mengen seines Rohstoffs Schrott anpassen und anders als ein Hochofen diskontinuierlich und bei geringerer Umweltbelastung arbeiten.

Eine Gegenbewegung versuchte man mit der Abwanderung der klassischen Roheisenerzeugung im Hochofen samt dem angeschlossenen Stahlwerk zu den Basisrohstoffen, vornehmlich Lagerstätten mit hochwertigem Eisenerz Brasilien, Belo Horizonte. Der so erreichte Vorteil sollte den global orientierten Transport der Erzeugnisse begünstigen. Bisher wurden die Erwartungen aber nicht erfüllt. Seit der Mitte des Jahrhunderts und der einsetzenden Industrialisierung beginnt in Europa eine Art neuer Zeit für Kupfer und Kupferlegierungen: Nicht mehr die Bronzen stehen im Vordergrund.

Später und bis heute wird sie als Maschinenbronze oder Rotguss bezeichnet und besonders für Armaturen eingesetzt. In gleicher Weise von Bedeutung für den Verbrauch von Kupfer ist die Wiederentdeckung des historischen Messings als besonders vielseitige Guss- wie Knetlegierung Patronenhülsen , Kartuschen, Bleche , Drähte und daraus hergestellte Drahtgeflechte.

Gleiches gilt für die Ankerwicklung , seit Werner von Siemens das dynamo-elektrische Prinzip entdeckt und durch die damit ermöglichte Anwendung des Elektromagneten gegen Ende des Jahrhunderts kleine, schnelllaufende Elektroantriebe Elektromotoren für Arbeitsmaschinen verfügbar sind und Dampfmaschine und Treibriemen allmählich ersetzen.

Es folgen die Generatoren zur Stromerzeugung in Kraftwerken und damit wieder ein Bedarf für die zur Übertragung der hochgespannten Ströme nötigen Freileitungen aus Kupfer. Für öffentliche und individuelle Heizungsanlagen und Wasserversorgung Armaturen entsteht Bedarf an Kupferrohren.

Für wassergekühlte Verbrennungsmotoren in Automobilen wird ein Röhrenkühler aus Kupfer Kühler verwendet. Im Schiffbau findet das korrosionsfeste und Muschelbewuchs abwehrende Kupfer unterhalb der Wasserlinie Anwendung Fouling , oberhalb dominiert dagegen Messing bei Ausrüstungsgegenständen, Beschlägen und Instrumenten.

Die dabei bewiesene Resistenz gegen Witterungseinflüsse lässt zahlreiche Einsatzmöglichkeiten im Bauwesen wie im Verkehr entstehen. Die bakterizide Eigenschaft von Messingklinken und -griffen erweist sich bei öffentlichen Verkehrsmitteln als vorteilhaft.

Spodumen , ein Lithium-Aluminium-Silikat, erst mit der Entwicklung zum superleichten Metall ins Blickfeld gerückt, findet sich auch in Deutschland in ausgedehnten Lagerstätten, die ihrer eingehenden Aufsuchung entgegensehen.

Das periodische System kennt 14 Seltene Erdmetalle , als Lanthanoide bezeichnet. Hinzugenommen werden Scandium , Yttrium und Lanthan , sodass oft von 17 Elementen gesprochen wird. Eine Unterteilung nach Atommasse unterscheidet leichtere von schwereren Elementen, wobei die für eine neue Technologie und ihre nachgeordneten Anwendungstechniken besonders gesuchten schwereren hinsichtlich Vorkommen und Ergiebigkeit den leichteren nachstehen.

Ein Wirtschaftsbeitrag [18] titelt in diesem Zusammenhang: Enthalten sind die seltenen Erdmetalle in unterschiedlich häufig vorkommenden Mineralien mit vorwiegend oxidisch-silikatischem Charakter.

Ein scandiumreiches Mineral ist der in Norwegen und auf Madagaskar zu findende Thortveitit. Die meisten Vorkommen sind von Yttrium bekannt, da es in zahlreichen Mineralien begleitend enthalten ist, die wenigsten von Lutetium.

Zur Darstellung der reinen Elemente werden die Mineralien meist nasschemisch bearbeitet und dabei zu Chloriden umgewandelt, die getrocknet und danach einer Schmelzflussanalyse unterzogen werden. Cer, vielfältig eingesetztes Element dieser Gruppe, wurde bereits im Jahrhundert industriell genutzt, sowohl für die Glühstrümpfe der noch verbreiteten Gasbeleuchtung, als auch als Basis für die von Carl Auer von Welsbach entwickelte Legierung zur Herstellung von Zündsteinen, u.

Im Bereich moderner Elektronik, für Flachbildschirme, Energiesparlampen, Akkus, Hybridmotoren und weitere neue Produkte sind die meisten Lanthanoide gesuchte Rohstoffe. Unverändert wird über eine zu geringe Recyclingquote berichtet. Bescheiden war bei Aluminium der Anfang.

Die Herstellung geschmolzener Kügelchen aus Aluminium gelang erst Bor ist ein weiteres Nichtmetall, das nur in Form oxidischer Verbindungen vorkommt.

Als Erdmetalle lassen sich dem an erster Stelle stehenden Aluminium Elemente beiordnen, die zwar nicht in die gleiche Gruppe des periodischen Systems gehören, sich jedoch metallurgisch insofern vergleichbar darstellen, als sie in der freien Natur nie in Erzlagerstätten vorkommen, sondern nur als Mineralien, in Form chemischer Verbindungen, meist sind es Chloride , Silikate oder Carbonate. Eine Ausnahmestellung nimmt Titan ein. Mehrheitlich wird es aus Ilmenit- und Rutilsanden gewonnen und lässt sich insoweit den Erdmetallen zur Seite stellen.

In einem überschaubaren Zeitraum werden die Leichtmetalle das Eisen nicht so verdrängen, wie dieses die Bronze verdrängte und diese zuvor das Kupfer und das wiederum das Steinbeil und den Faustkeil. Es wird das Metall im Erz gesucht. Die zu den Geowissenschaften gehörige Lagerstättenkunde behandelt die Entstehung der Vorkommen. Unterirdisch gelegen wird im Stollen abgebaut historische Beispiele: Weitere für Tagebau typische europäische Beispiele finden sich im schwedischen Falun Blei, Zink, Kupfer , im österreichischen Erzberg Eisen und davon nur unweit entfernt in Mittersill Wolfram.

Sie werden nach der Art ihrer Entstehung unterschieden. Metallurgisch am bedeutsamsten sind die residualen , nach Verwitterung von Umgebungsgestein übrig gebliebenen beispielsweise Magnetit oder Magneteisenerz und die alluvialen , von zu Tal gehendem Wasser angeschwemmten z. Die als Coltan Columbit-Tantalit bekannten zentralafrikanischen Vorkommen tantal- und niobhaltiger Erze auch in Schwemmseifen zu finden werden besonders wegen der Korrosionsfestigkeit des gewonnenen Tantals für Instrumente und Apparaturen Schaltkreise ausgebeutet.

Nachklassisch, da an erst in der Moderne entwickelte Verfahren gebunden, dieser Metallurgie noch zuzuordnen sind:. Diese Einteilung besagt indessen noch nichts über die metallurgische Bedeutung. Aluminium ist ein Hauptmetall geworden, erst im Jahrhundert wurde es als solches erkannt, weil es gleich dem Silicium in der Natur nicht metallisch vorkommt. Jahrhunderts elektrolytisch Aluminium gewonnen. Zu den Hauptmetallen gehören auch die metallurgisch wie chemisch wichtigen Alkali - und Erdalkalimetalle Natrium , Kalium , Calcium und Magnesium.

Die seltenen Erdmetalle verlangen einen besonderen Abschnitt siehe dort. Wie Aluminium und Mangan wirkt Silicium desoxidierend sauerstoffentziehend. Eine zusätzliche Schmelzebehandlung Feinung bzw. Veredelung verhindert bei Letzteren die nachteilige primäre Grobausscheidung des Siliciums bei langsamer Erstarrung der Schmelzen, sei es im Sandguss , wie etwa bei Motorenteilen z. Kurbelgehäuse , Zylinderköpfe , aber auch bei schwerem Kokillen guss. Bei sehr spezialisierten Kupferlegierungen Siliciumbronze ist es ein Legierungsbegleiter und in der Halbleitertechnik hat es eine eigene Position errungen.

Der deutsche Anteil an der Weltproduktion ist beachtlich beispielsweise Chipfertigung in Dresden. Auch bei der Herstellung von Solarzellen wird Silicium als Halbleiter eingesetzt. Eine weitere Möglichkeit der Einteilung trennt die Schwer - von den Leichtmetallen. Aluminium, Magnesium und Titan werden jedoch inzwischen, von der wirtschaftlichen und metallurgischen Bedeutung her, den historischen Basismetallen gleichgestellt. Erst mit Abstand folgen die Nichteisenmetalle.

Der zu Reinkupfer führende Verfahrensgang ist mehrstufig. Dessen weitere Raffination erfolgt heute nur noch selten im Flammofen. Üblich ist vielmehr Schwarzkupferplatten elektrolytisch zu raffinieren. Das dabei anfallende Reinkupfer ist ein wasserstoffhaltiges Kathodenkupfer, auch als Blistercopper blasiges Kupfer bezeichnet. Zu Blechen verwalzt, fällt Reinkupfer besonders im Bauwesen auf. Gegenüber Witterungseinfluss sehr stabil, werden zunehmend Kupferbleche für Dachbedeckung und Regenrinnen verwendet.

Die mit der Zeit entstehende Patina Grünfärbung wurde schon früher geschätzt. Fälschlich als giftiger Grünspan bezeichnet, besteht sie tatsächlich aus ungiftigem Kupfersulfat und - carbonat. Bei Gusseisen ist Kupfer ein positive Eigenschaften bedingendes Legierungselement. Zinn ist seit der Bronzezeit wichtigstes Begleitmetall des Kupfers.

Als Reinzinn wird es wenig verarbeitet, da zu weich. Blei Bleisulfid fällt wegen der Häufigkeit seines Vorkommens und wegen des niedrigen Schmelzpunktes vielleicht noch vor Kupfer, ungefähr um v. Jahrhundert, insofern spät, wird es wegen seiner Giftigkeit für trinkwasserführende Systeme Bleirohre nicht mehr verwendet. Blei wird aus dem gleichen Grund als eine der Ursachen für den Untergang des Römerreichs angesehen. Blei- Antimon -Legierungen als Schriftmetalle sind als Folge moderner Drucktechnik weitgehend bedeutungslos geworden.

Unverzichtbar ist Blei vorläufig noch für Akkumulatoren und als Bestandteil bleihaltiger Lagermetalle. Als wichtiger Begleiter findet sich Zink bei Kupferlegierungen siehe oben , besonders seit mehr als zwei Jahrtausenden bei Messing. Seine eigentliche Bedeutung als Knet- und Gusswerkstoff wird aber von zahlreichen legierungsbildenden Begleitelementen bestimmt, zu denen das Basismetall Kupfer gehört.

Der Anteil dieser Begleitelemente beginnt bei Zehntelprozenten und weniger und geht bis zum zweistelligen Prozentbereich. Die Werkstoffentwicklung kennt inzwischen nur noch wenige Elemente, beispielsweise radioaktive , die sich nicht dazu eignen, Eigenschaften neu entwickelter Legierungen potentiell zu verbessern.

Eine erste Scheidung oder Sichtung wird noch dem Bergbau bereich zugerechnet, der sowohl Stollenabbau, als auch ein Tagebau sein kann. Für die Trennung wird das Gestein durch Mahlen weiter zerkleinert, es folgen Sieben, Sichten und gegebenenfalls Magnetscheidung. Bei Gewinnung im Tagebau ist zumeist vorher Abraum unterschiedlicher Mächtigkeit zu entfernen.

Die weitere Verarbeitung der aufbereiteten Stoffe vollzieht sich mit den im Folgenden beschriebenen Grundtechniken. Pyrometallurgie ist die thermische Weiterbearbeitung von Erzen oder bereits gewonnenem Metall, sei es oxidierend, also unter Sauerstoffzufuhr erhitzt Abrösten , oder reduzierend in sauerstofffreier Ofenatmosphäre.

Zuzuordnen ist hier die Feuer raffination Oxidieren und Verschlacken unerwünschter Elemente , ferner die Seigerung , worunter die Entmischung einer Schmelze unter Ausnutzung von Dichteunterschieden im Schmelzgut zu verstehen ist Beispiel: Ähnlich verhält es sich bei der Destillation, die bei vorgegebener Temperatur unterschiedliche Dampfdrücke der Stoffe zur Trennung in Fraktionen nutzt Beispiel Zinkgewinnung aus abgeröstetem Zinkerz in Muffelöfen.

Die historische Flotation , weiterentwickelt zur Sink-Schwimmtrennung, ermöglicht es, im Abbau gewonnenes Erz weiter anzureichern. Gleichen Zwecken dient das Auslaugen und Auskochen. Durch chemische Fällungsverfahren oder mittels Elektrolyse werden ferner aus armen Erzen, die in geringerer als einprozentiger Konzentration enthaltenen Elemente gewonnen, beispielsweise Edelmetalle.

Die Elektrometallurgie umfasst elektrothermische und carbothermische siehe Siliciumherstellung sowie elektrolytische Verfahrenstechniken. Die moderne Stahlerzeugung, die den Hochofen durch den mit oxydreichem Schrott beschickten Induktionsofen ersetzt, kann ebenfalls als elektrometallurgisches Verfahren bezeichnet werden Elektrostahl. Zum Einsatz kommen dabei eine Kohlewanne für das Gemisch, die gleichzeitig als Kathode fungiert, und von oben zugeführte, stromführende Anoden.

Das heute allgemein angewandte Bayer-Verfahren gewinnt das Aluminium in einem kontinuierlichen Prozess der Metallentnahme und Gemischzuführung von Tonerde, wie der in besonderen Tonerdefabriken aufbereitete und getrocknete Bauxit genannt wird. Die über einige Jahrzehnte den Standard bildende Söderberg-Anodentechnik wird durch das hinsichtlich Energieverbrauch, Anodenerhalt und Ausbeute deutlich verbesserte Pechiney-Verfahren zunehmend abgelöst; bestehende Altanlagen werden stillgelegt oder umgerüstet.

Nach dem Prinzip der Schmelzflusselektrolyse eines Chlorid gemischs weil mit Gemischen stets die erforderliche Reaktionstemperatur erniedrigt wird können alle Alkalimetalle aus ihren Salzlösungen gewonnen werden. Für das zunehmend Bedeutung gewinnende Erdalkalimetall Magnesium schlägt Bunsen bereits die Elektrolyse im Gemisch mit Flussspat vor. Eine nachfolgende Elektrolyse, die seit Bunsens Erkenntnissen praktisch dem Verfahren der Aluminiumgewinnung gleicht Pionier auf diesem Gebiet: Pistor , , führt zu reinem Magnesium.

Elektrolytisch gewonnenes Magnesium wurde durch ständig hinzukommende Anwendungsbereiche zu einem in seiner industriellen Bedeutung dem Aluminium nicht nachstehenden Erzeugnis der Elektrometallurgie. Man setzte es schon früh u. Der Zweite Weltkrieg bedeutete für Magnesium und seine Legierungen einen Entwicklungsschub, denn es war ein von Einfuhren unabhängiger Werkstoff. Jahrhundert kommt sein Einsatz der zunehmenden Tendenz zur Leichtbauweise entgegen, besonders bei Fahrzeugen, und es werden nicht nur die Verfahren seiner Gewinnung erweitert, sondern auch die der Verwendung.

Wegen der von allen Metallpulvern, mit unterschiedlichem Gefahrenpotential, ausgehenden Explosionsgefahr im Kontakt mit Luftsauerstoff wird eine Inertisierung oder Phlegmatisierung vorgenommen.

Stabilisatoren, die von Wachs bis zu Phthalaten reichen, setzen die Explosionsempfindlichkeit herab. Magnesiumpulver ist wegen seines hoch pyrophoren Verhaltens ein Sonderfall. Diese an sich schon seit Jahren bekannte Technik ist inzwischen soweit fortgeschritten, dass auf 3D-Druckern metallische Serienteile für technisch anspruchsvollen Einsatz schichtweise, bis zur vom Rechner vorgegebenen Form, aufgebaut gespritzt werden.

Das Metallpulver wird dabei durch eine Flamme erweicht, oder auch durch Plasma Plasmaspritzen. Der Begriff Sekundärmetallurgie wurde ursprünglich nur im Stahlwerk gebraucht, wird aber auch für den Entschwefelungsprozess von Gusseisen angewendet. Gebräuchlich ist die Zugabe von Aluminiumgranulat , Calciumsilicid und einer Reihe anderer, elektrometallurgisch gewonnener Produkte. Neben diesen auf chemischen Reaktionen beruhenden Techniken gibt es auch solche, die rein physikalisch oder physikalisch-chemisch wirken.

Dazu gehört das Anlegen eines Vakuums an die Schmelze mit sich daraus ergebender Entgasungswirkung. Es sind insgesamt Sonderformen der Schmelzebehandlung , wie sie in vergleichbarer Weise bei anderen Metallen beispielsweise in der Primäraluminiumerzeugung üblich sind. Hinzu kommt, dass der Begriff Sekundärmetallurgie zunehmend auch von NE-Metallhütten angewendet wird, die sich, nach Erschöpfung standortnaher Erzabbaugebiete, statt mit der Primärerzeugung von Metall, der Forderung zur Nachhaltigkeit des Umgangs mit Rohstoffen entsprechend, mit deren Wiedergewinnung aus Schrotten und Abfällen, wie Schlämmen und Stäuben befassen, also einen Sekundärkreislauf einrichten.

Die Nuklearmetallurgie befasst sich mit den radioaktiven Elementen, deren bekanntestes heute Uran ist. Es wird mittels hydrometallurgischer Verfahren aus dem uranhaltigen Mineral Pechblende gewonnen. Lange gegenüber dem Radium vernachlässigt, das schon im frühen Jahrhundert für medizinische Zwecke verwendet wurde Nuklearmedizin , erlangte es seine heutige Bedeutung erst im Laufe des Zweiten Weltkriegs.

Wichtiges Nebengebiet der Nuklearmetallurgie sind die weltweit nur in wenigen Kernreaktoren hergestellten Radionuklide für medizinischer Zwecke, wie Technetium m und Iod z. Eine durch die Fortschritte in Technik und Wissenschaft ermöglichte, anders ausgerichtete Gliederung sieht die Metallurgie als übergeordnete, als Hüttenkunde vermittelte Wissenschaft, die sich der Gewinnungs- und Aufbereitungstechnik und diese sich wiederum der Chemie bedient.

Der Arbeitsablauf in einer auf Verarbeitung von Erzen ausgerichteten Hütte, gleich ob Eisen oder Nichteisenmetalle zu gewinnen sind, besteht gewöhnlich aus folgenden Schritten:. Der Eisenerzverhüttung liegt das Eisen-Kohlenstoff-Diagramm zugrunde, auf dem die Eisentechnologie als Wissenschaft aufbaut und danach ihre Techniken entwickelt hat. Der Hochofen wird dazu mit einem Gattierung genannten Gemenge beschickt, dessen Erzanteil zuvor aufbereitet wurde.

Ein Röstprozess oxidiert die Sulfide. Für den Hochofengang werden die oxidischen, oxidhydratischen oder carbonatischen Erze Magnetit , Hämatit , Limonit Salzgitter , Siderit Österreich , ferner die Pyrit - Schwefelkies -Abbrände der Schwefelsäure herstellung dadurch vorbereitet, dass ihnen Zuschläge Möller von fluss- und schlackenbildendem Kalkstein Flussmittel und Koks beigegeben werden.

Bei historischen Hochöfen wurde anstelle von Koks noch im Umfeld erzeugte Holzkohle eingesetzt. Von diesen wird die Zuordnung zu einer bestimmten Roheisenqualität bestimmt. Bei langsamer Abkühlung Masselguss entsteht graues Gusseisen , unterschieden nach Art der Graphitausscheidung lamellar, vermikular, sphäroidal. Bei der Weiterverarbeitung, die in diesem Falle als diskontinuierlich bezeichnet wird, lassen sich jeder Charge sie kennzeichnende Chargeneigenschaften zuordnen.

Die Primärerzeugung im Hochofen hat ihre Alleinstellung bei der Eisengewinnung jedoch seit der Erfindung des Siemens-Martin-Ofens mit Regenerativfeuerung und erst recht seit der Einführung des Elektroofens verloren.

Im Direktreduktionsverfahren kann aus pelletiertem Eisenerz in einem klassischen Schachtofen oder einem letzten Stand der Technik nutzenden Wirbelschichtreaktor ein kohlenstoffarmer Eisenschwamm erzeugt werden. Dieser wird dann im Elektrolichtbogenofen erschmolzen. Das Verfahren führt zu verringerten Kohlendioxidemissionen. Gusseisenwerkstoffe werden aus kohlenstoffreicherem Roheisen gewonnen. Hohe Festigkeitswerte erbringt, nach E.

Bain benannt, bainitisches Gusseisen mit Kugelgraphit. Ein neu entwickelter Gusseisenwerkstoff mit Aluminium als Legierungsbestandteil erlaubt sogar die Anwendung bei Automobilmotoren mit hohen Betriebstemperaturen, wie sie bei Turboaufladung vorkommen. Seine im Vergleich zu Grauguss besseren mechanischen Eigenschaften erwirbt er durch Glühen der in Temperkohle eingepackten Gussteile in regulierbaren, gasbeheizten Temperöfen.

Die Verweilzeit bei dort gegebenen, oxidierenden Bedingungen ist teileabhängig. Beispiele für Temperguss sind Fittings , Schlüssel oder Zahnräder. Es gab mehrere Verfahren für das Frischen: Zu Beginn der Industrialisierung das Puddelverfahren , bei dem das plastische Roheisen mit Stangen manuell gewalkt wurde, später die Erzeugung im Tiegelofen.

Jahrhunderts führen das Frischen in der Bessemerbirne sowie das Thomas-Verfahren — die Blasstahlverfahren im Konverter — zu einer extremen Produktivitätssteigerung. Jahrhunderts verbreitet sich das Siemens-Martin-Verfahren , Anfang des Üblich sind Aluminium oder Silicium , dieses als Ferrosilicium FeSi , das bei der carbothermischen Siliciumherstellung gewonnen wird siehe oben.

Siemens-VAI hat einen speziellen t-Lichtbogenofen zur schlackenfreien und energiesparenden Direktreduktion zur Betriebsreife gebracht. Sobald sich die behandelte Stahlschmelze beruhigt hat, lässt sie sich durch Zusatz von Legierungselementen auf die künftige Verwendung als Stahl einstellen. Die weitere Verarbeitung erfolgt entweder nach Vorwärmung warme Verarbeitung oder nach Abkühlung abschreckend, kalte Verarbeitung. Weiterhin unterzieht man sie einer natürlichen oder künstlichen Alterung Umwandlung des Mischkristallgefüges.

Stahlbleche, glatt oder profiliert Wellblech , sind ein vielseitig genutztes Walzprodukt. Zahlreich sind die Stähle mit besonderen Eigenschaften, unter anderem Edelstähle , nicht rostender Stahl , Hartstähle Panzerplatten für militärische und zivile Zwecke.

Friedrich Krupp erkannte bereits den Einfluss festigkeitssteigernder Zusätze Kruppstahl und führte auf dieser Grundlage die Gussstahlfertigung in Deutschland ein Geschützrohre sind daher seit aus Stahlguss.

Metallurgisch gesehen unterscheidet sich die Weiterverarbeitungstechnik von Eisen und Aluminium nicht allzu sehr. Die Nachfrage ist es, die dem einen oder anderen den Vorzug gibt. Ein Vorsprung für Aluminium ergibt sich aus der konsequent weiter betriebenen Entwicklung von Aluminiumschaum, auch in Sandwich-Technik verarbeitet — für Leichtbau und Wärmedämmung.

Ein Teil der Erzeugung wird zu Rein- und Reinstaluminium raffiniert. Reines und hochreines Aluminium ist Ausgang der Folienerzeugung. Mehrheitlich jedoch wird das aus der Elektrolyse kommende Metall in flüssigem Zustand einer Verwendung als Knetlegierung zugeführt. Die fertigen Knetlegierungen werden zu Walz- oder Rundbarren Bolzen vergossen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist jedoch nur eines klar:. Wir werden also eine massive Zunahme auf der Nachfrageseite erleben. Deshalb bietet sich ein Vergleich mit dem Silberpreis an.

Es gab für die Fonds und institutionellen Investoren einfach keine geeigneten Investitionsobjekte. Das änderte sich schlagartig im April , als der 1. ETF auf Silber zugelassen wurde. Das war der Startschuss: Was mit dem Silberpreis danach passierte, können Sie im folgenden Chart erkennen. In diesem Jahr sorgte die Kryptowährung Bitcoin für zahlreiche Überraschungen. Sie hat Gold weit hinter sich gelassen und kostete vor kurzem rund 4.

Unser Top-Pick hat das Zeug dazu, langfristig zum Milliardenunternehmen aufzusteigen! August die Prognose vor, dass Bitcoin bis auf Dies erwarten wir allerdings zu deutlich höheren Kursen, denn die Geschäftsidee ist einzigartig!

Jedes Unternehmen wird ein engagiertes Team haben und kann ausgegliedert und selbstständig börsennotiert, für konstante Dividenden auf Basis der Aktionärsbeteiligung an den neuen Unternehmen,werden. Die aktuelle Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen beträgt derzeit ca. Daher sind wir der festen Überzeugung, dass dies erst der Anfang einer gigantischen Aufwärtsbewegung in diesem Boom-Sektor sein wird. Bitcoin ist das digitale, kryptische Gold und die Blockchain-Technologie wird die Welt verändern, so die einhellige Expertenmeinung.

Die Blockchain-Technologie, auf die alle Kryptowährungen basieren, besitzt unserer Meinung nach starke Ähnlichkeit mit den Anfängen des Internets, als vor mehr als 25 Jahren der erste Internetbrowser auf den Markt kam. Der Internetbrowser ermöglichte damals den Austausch von Informationen über ein breites, weltweites Netzwerk. Die Blockchain-Technologie macht die digitale, fälschungssichere Übertragung von Werten möglich. Am Anfang des Internet- und Computerzeitalters konnte keiner so recht vorhersagen, in wie weit aus dieser Branche Milliardenunternehmen hervorgehen können.

Google, Microsoft und Facebook haben es gezeigt. Die Blockchain ist eine dezentrale Datenstruktur und die Grundlage vieler digitaler Währungen. Aber warum sollte man seine eigene Bank sein wollen? Für viele politische Idealisten ist ein Problem beim aktuellen Bankensystem, dass die Kontrolle über das Geld — und damit über einen beträchtlichen Teil des Eigentums — in den Händen mächtiger Organisationen liegt. Die Frage, die sich jedoch stellt ist, ob ein derart zentralisiertes System auf Dauer sicher und vertrauenswürdig ist.

Kann ein zentralisiertes System garantieren, dass an den Hauptbüchern nichts geändert wird? Wie sichert es sich gegen einen Unfall z. Wie kann es gewährleisten, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten bekommen? Solche Gefahren und Unklarheiten könnten mit einer dezentralen Lösung reduziert, wenn nicht gar beseitigt werden. Mittels kryptographisch abgesicherter Protokolle, in Kombination mit einer dezentralen Datenspeicherung, ermöglichen Kryptowährungen den digitalen Zahlungsverkehr, vollkommen ohne Banken als Zentralinstanzen.

Der Besitz eines kryptographischen Schlüssels repräsentiert dabei das Eigentum an einem ebenfalls kryptographisch signierten Guthaben in einer gemeinschaftlichen, sogenannten Blockchain.

Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank. Der Begriff der Blockchain-Technologie ist für viele heute noch sehr abstrakt. Deswegen stellen wir Ihnen einmal einige Praxisbeispiele vor die wir in einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte entdeckt haben und die sehr eindrucksvoll die Blockchain-Möglichkeiten und das Zukunftspotential der Blockchain-Anwendungen verdeutlicht: Die Blockchain und Kryptowährungen werden die Welt verändern.

Das Versprechen, miteinander ohne die Abhängigkeit von einem Mittelsmann zu handeln, kann die ältesten Institutionen der Welt erschüttern. Banken, Anwälte, Versicherungen, alle sind dem Untergang geweiht, falls es ihnen in naher Zukunft nicht gelingt, sich auf die neuen Wirtschaftsmöglichkeiten einzustellen. Diese Investmentchance ist einzigartig. Wer jetzt einsteigt, wird von der kommenden Mega-Rallye hundertfach profitieren. Die bestehenden Risiken sind kalkulierbar und stehen in keinem Verhältnis zu den exorbitanten Gewinnmöglichkeiten.

Dennoch sind Investments in Kryptowährungen natürlich hochspekulativ. Wir rechnen mit einer langfristigen Vervielfachung des Bitcoin-Preises. Andere Kryptowährungen könnten sogar noch viel stärker zulegen, aber dort ist das Risiko aufgrund der geringeren Verbreitung höher zur Erinnerung: Auf Bitcoin entfallen ca. Die Markteinschätzungen, Hintergrundinformationen und Wertpapier-Analysen, die True Research auf ihren Webseiten, in Research Reports Original Research und in Newslettern veröffentlicht, stellen weder ein Verkaufsangebot für die genannten Notierungen, noch eine Aufforderung zum Kauf- oder Verkauf von Wertpapieren dar.

Die Markteinschätzungen, Hintergrundinformationen und Wertpapier-Analysenstellen auch keine wertpapiermarktanalystische Beratung dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber als vertrauenswürdig einstuft. Trotzdem haftet True Research nicht für Schäden materieller oder immaterieller Art, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw.

Wir geben weiterhin zu bedenken, dass Aktien grundsätzlich immer mit wirtschaftlichen Risiken verbunden sind. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder etwaigen anderen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust des investierten Kapitals kommen. Platin ist nicht grenzenlos verfügbar und das Angebot wird durch die Jahresproduktion einiger Platinlagerstätten, die weltweit politisch bedeutend sind, bestimmt.

Politische und soziale Unruhen, sowie staatliche Einflussnahme, können die Förderung beeinträchtigen und den Platinpreis entsprechend reagieren lassen. Sinken also die Absatzzahlen in der Automobilbranche ist dies am Platinpreis zeitnah ablesbar.

In den Bereichen Schmuckherstellung, Medizin- und Labortechnik, Flug-und Raumfahrttechnik wird Platin ebenfalls wegen seiner speziellen Eigenschaften häufig und vielseitig verwendet und somit nachgefragt. Was die Investitionen betrifft, so ist der Platinmarkt, gemessen an anderen Märkten, z.

Gold, relativ klein, hier macht sich eine Veränderung in der Menge von Anlagekapital sofort und deutlich am aktuellen Platinpreis bemerkbar. Dennoch erkennen auch immer mehr private Anleger das Potenzial und nehmen Platin, meist neben Gold und Silber, in Form von Platinmünzen oder Platinbarren, in ihrem Portfolio auf, um vorhandenes Vermögen optimal und breit gefächert zu schützen.

Die anhaltende weltweite Wirtschaftskrise fördert diese Entscheidung und beeinflusst den Platinpreis insofern, das die Anleger immer mehr in Sachwerte investieren. Die Entwicklung der Spotpreise am physischen Markt und der Preise für die Futures Termingeschäfte , verläuft in der Regel parallel, also sie bilden annähernd den gleichen Platinpreis ab.

Mit Beginn der Rohstoffhausse im Jahre und dem Beginn der weltweiten Finanzkrise , begründet u. März mit ,80 US-Dollar. Doch bereits im Herbst haben sich dann die Auswirkungen der Finanzkrise in weiten Teilen der Industrie und Wirtschaft gezeigt. Von da ab entwickelte sich der Kurs sprunghaft nach oben oder unten. Ein Grund dafür ist, dass Gold eher zur Anlage genutzt wird und nicht so sehr von der wirtschaftlichen Nachfrage abhängig ist, wie Platin.