EZB-Chef Draghi entscheidet über Zinsen – Was bedeutet das für mich?

Nach dem beispiellosen Hoch im Dezember lag der Leitzins im Durchschnitt für einen Zeitraum von 55 Tagen bei 20,4%. Nach einem kurzen Rückgang während eines Zeitraums von 70 Tagen lag die Durchschnittsrate zwischen dem

Mit welchen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln kann sie eine solche Krise bewältigen oder abwälzen?

Was ist der Leitzins und worum geht’s beim Zinsentscheid?

Der Leitzins ist ein von den Zentralbanken einseitig festgelegter Zinssatz und das wichtigste Element zur Steuerung der Geldpolitik. Der Leitzins bestimmt, zu welchem Preis sich die.

Das haben die Ratsmitglieder bei ihrer letzten Sitzung des Jahres entschieden. Die amerikanische Zentralbank hebt die Leitzinsen leicht an, ist sich aber uneins über die Preisentwicklung. Der Markt hingegen hat sich seine Meinung schon gebildet. Am Tag nach dem abermaligen Raketentest durch Nordkorea hat die südkoreanische Zentralbank vorsichtig die Zinswende nach oben eingeleitet. Die Gründe sind vielfältig. Mehr Von Patrick Welter, Tokio.

Über Renten und Pensionen Keine Spur von Hyperexpansion: Wieso die Geldpolitik der EZB längst nicht mehr ultralocker ist Börsianer bringen sich für Aufholjagd in Stellung Warum sehe ich FAZ. Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können.

Immobilienmarkt Von Mittelstand zu Mittelstand. Suche Suche Login Logout. Alle Nachrichten und Informationen der F. Allgemeine Infos über den Leitzins.

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Die Noten- und Zentralbanken können durch die Festsetzung ihrer Zinssätze die Zinsverhältnisse am Geldmarkt und die allgemeine Zinsentwicklung beeinflussen. Im Euroland ist der Hauptrefinanzierungssatz der wichtigste Leitzins. Zusätzlich sind der Spitzenrefinanzierungssatz sowie der Einlagesatz von Bedeutung. Die Erhöhung des Leitzinses deutet auf eine einschränkende Geldpolitik hin.

Diese dient dazu, bei einem robusten Wirtschaftswachstum, die damit wachsende Inflationsgefahr einzudämmen. Bei einer Zinsanhebung geben Kreditinstitute ihre damit verbundenen gestiegenen Kosten an ihre Kunden weiter.

Dies schlägt sich in gestiegenen Kredit- und Guthabenzinsen nieder. Letztlich wird das Investitionsvolumen der Unternehmen eingeschränkt und Verbraucher sparen mehr, als dass sie Kredite aufnehmen. Den positiven Folgen einer Leitzinserhöhung steht somit eine Einschränkung des Wirtschaftswachstums gegenüber.

Die Senkung eines Leitzinses weist auf eine ausweitende Geldpolitik hin. Diese hat den Zweck, Kredite zu verbilligen und die Konjunktur zu beleben. Das ist der Zinssatz, zu dem sich die europäischen Banken Geld bei der Notenbank leihen können, um es etwa in Form von Krediten an ihre Kunden weiter zu verleihen.

Seitdem sind in der Bankenwelt viele unzufrieden. Denn die Banken haben bei derart niedrigen Zinsen kaum noch Spielraum, um mit dem Aufnehmen und Weiterverleihen von Geld etwas zu verdienen. Seit einiger Zeit müssen die Geldhäuser sogar Strafe Zahlen, wenn sie überschüssige Euros bei der Zentralbank anlegen. Weitere Hintergründe erklärt euch der ehemalige Chef der deutschen Sparkassen hier: Für den Nullzins hat sich Draghi entschieden, um wirtschaftlich schwächelnden Ländern wie Spanien oder Griechenland zu helfen.

Wenn die Banken so billig an Geld kommen und Strafe zahlen müssen, wenn sie es herumliegen lassen, dann werden sie schon ordentlich Kredite an Unternehmen und Haushalte vergeben und so die Wirtschaft ankurbeln. Doch so einfach ist es nicht.