GTA 5: Tipps zum Insiderhandel mit Aktien am PC


Letztlich sind die Gebühren ja ziemlich genau da, wo andere aktiv gemanagte Fonds auch liegen, und die schlagen den Index im Mittel ja auch nicht. Neueröffnung In diesem Lokal fahren Burger Lift. Ich bin grade auch froh, nicht von meinem kleinen Onlinebusiness abhängig zu sein. Sollte jedoch ein Streik in Kürze vorüber sein, so investiert ihr in die Fluglinie und solltet danach einen Gewinn einsacken.

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Ihr wollt ihr im Online-Modus einsteigen? Mit eurem Handy ruft ihr im Netz die Börsenseiten ab, um Aktien zu handeln. Bisher konnten wir allerdings noch keine derartigen Auswirkungen feststellen. In diesen Attentatsmissionen erledigt ihr meist Angehörige einer bestimmten Firma.

Hierfür hört ihr Lester in den Dialogen genau zu. Kauft danach die Aktien in seinem Tipp, erledigt die Mission und streicht danach den Gewinn ein. Um die richtig fette Kohle einzustreichen, spart ihr euch die Missionen von Lester solange auf, bis ihr gutes Geld für Aktienhandel zur Verfügung habt.

Dafür müsst ihr allerdings vorher wissen, welche Aktien in welcher Missionen von GTA 5 gekauft werden müssen. Hört einfach so oft wie möglich Weazel-News im Radio. Dort erhaltet ihr Hinweise auf mögliche Steigerungen für Aktien. Steht also mal wieder ein Streik bei einer Fluglinie an, so kauft ihr besser keine Aktien dieser Airline. Sollte jedoch ein Streik in Kürze vorüber sein, so investiert ihr in die Fluglinie und solltet danach einen Gewinn einsacken.

Es gibt in GTA 5 auch Zufallscharaktere, die euch nach erfolgreicher Hilfe einen wertvollen Insidertipp geben oder gar Aktienpakete überlassen.

Diese Mission in GTA 5 erledigt ihr zuerst. Geld in Aktien investiert ihr hier noch nicht! Jetzt wird es finanziell spannend. Die kommenden ein bis drei Tage nach der Mission beobachtet ihr die Aktien am Aktienmarkt. Sobald die Aktie beginnt zu sinken, verkauft ihr alle Aktien mit allen 3 Charakteren wieder und streicht den Gewinn ein. In dieser Mission schaltet ihr vier Ziele nacheinander und innerhalb eines Zeitlimits aus. Kehrt nach der Mission in eure Unterkunft zurück und übernachtet ein Mal.

Danach sollte die Aktie um knapp 80 Prozent zugelegt haben. Doch noch nicht genug! Durch die Attentate sind die Redwood Cigarettes-Aktien gefallen. Ihr könntet euch diese Mission bis zum Schluss aufheben. Wenige Stunden nach Missionsende steigt der Wert um etwa 50 Prozent an. Danach verkauft ihr alle Aktien mit Gewinn wieder. Eine kleine Änderung in dieser Mission: Das ist wichtig, da ihr sonst euer Vermögen vernichtet. Etwa zwei Ingame-Tage wartet ihr ab und verkauft dann die Wertpapiere mit knapp Prozent Gewinn wieder.

Hier ist wieder Alles beim Alten: Danach erledigt ihr den Job und die Aktie legt dann etwa 80 Prozent zu. Ihr verkauft die Wertpapiere dann mit Gewinn nach wenigen Stunden wieder. Von Bankseite darf ich auch keine Einzelaktien halten, deswegen hat sich das Thema sowieso erledigt.

Wie kommt das, dass man keine Einzelaktien halten darf? In der Bank gibt es eine public side und eine private side. Auf der public side sind die Trader aktiv usw. Theoretisch darf der Bankangestellte nicht mehr über ein Unternehmen wissen als du auch.

Das ist eine wahre Goldgrube für Insiderhandel, also illegal, deswegen verbietet uns die Bank das Halten von Einzelaktien. Ich lege hauptsächlich passiv an. Meine betriebliche Altersvorsorge werde ich in P2P-Kredite investieren. Der P2P-Markt in England ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und es gibt eine Plattform, auf der man die betriebliche Altersvorsorge mit Steuervergünstigungen besparen kann, was natürlich ziemlich cool ist.

Eventuell würde ich auch mal ein paar Einzelaktien kaufen wenn ich die Zeit habe, mich damit auseinanderzusetzen. Dieser Teil bleibt für fünf Jahre im Unternehmen, wird dort verzinst und dann steuerfrei ausgezahlt.

Ich muss aber ganz ehrlich gestehen, dass ich mich damit auch noch nicht näher beschäftigt habe. Ihr sitzt in London und Paris — wie handhabt ihr das mit den Videoaufzeichnungen? Wenn wir Videos veröffentlichen, sammeln wir aus den Kommentaren, welche Videos die Community gerne als nächstes sehen würde.

Etwa alle zwei Monate fahre ich nach Paris und verbringe ein Wochenende mit Thomas, wo wir die ganzen Videos am Stück shooten, so acht bis zehn Stück. Die Rohdateien nehme ich dann mit nach London, wir haben da jemanden, der das für uns schneidet. Sobald wir die geschnittenen Videos mit grünem Hintergrund haben, ist es meine Aufgabe, die ganzen Animationen zu machen, Intro, Sound, das ganze Technische drum herum.

Dann veröffentlichen wir die Videos im Wochentakt. Als wir den YouTube-Kanal gestartet haben, haben wir uns überlegt, welche Themen wir abdecken wollen, bestehende Blogs und Kanäle angeschaut und uns eine Themenliste gemacht. Die erste Hälfte unserer Videos haben wir uns alle selbst überlegt, strukturiert nach Finanzprodukten, Aktien, Anleihen, Bausparen, letzte Woche haben wir Lebensversicherung veröffentlicht.

Mittlerweile sind wir dazu übergegangen, mehr auf die Community einzugehen. Wir haben jetzt fast Video-Ideen gesammelt und versuchen, die nach Relevanz abzuarbeiten. Ihr setzt neuerdings auch auf Interviews und habt mit einem Interview angefangen, das ihr in London geführt habt mit Dr. Wie seid ihr auf die Idee gekommen? Das war auch community-driven. Ich habe Gerd Kommer angeschrieben und er hat ganz offen reagiert.

Da er auch hier in London ist, war es quasi ein Heimspiel. Podcasts haben den Vorteil, dass man sie beim Einschlafen oder unterwegs hören kann, bei YouTube-Videos geht das nicht — welche Erfahrung habt ihr mit den Interviews? Die Interviews haben genauso gute Abrufzahlen wie unsere normalen Videos. Wir teilen die Interviews in leicht verdauliche Häppchen auf, wir machen keine 1-Stunden-Interviews, maximal 20 Minuten.

Ich selbst schaue mir relativ viele Interviews an, hab die aber meistens in einem anderen Tab auf und eigentlich ist es dann quasi auch ein Podcast. Schade eigentlich, dass man das dem Zuschauer nicht als Podcast zugänglich machen kann, eigentlich muss man nur die mp3 hochladen — könnten wir vielleicht mal machen. Ich will die Leute aber auch sehen, für mich ist das Visuelle wichtig. Sind halt zwei verschiedene Formate, haben aber beide ihre Daseinsberechtigung.

Wie hat sich denn eure Community seit dem Start von Finanzfluss verändert und erweitert? Wir sehen ja eigentlich nur Statistiken. Davon hatten wir ein bisschen die Schnauze voll und wollten mal wissen, wer eigentlich hinter der Community steckt.

Wir haben einen Aufruf gestartet, dass wir die Leute kennenlernen wollen und ein paar Interviews gemacht. Ich hab mir vorgenommen, mindestens 20 Leute aus unserer Community zu interviewen. Wir haben echt beeindruckende Interviews mit den Leuten geführt. Anfangs hatten wir eher jugendliche Zuschauer, aber mittlerweile ist unsere Zuschauerschaft zwischen 24 und 35, wird also langsam ein bisschen älter.

Ich glaube, das wird auch langfristig der Trend sein. Eins eurer erfolgreichsten Videos ist das über Derivate. Vielleicht magst du mal Derivate und Leerverkäufe erläutern? Das Thema Derivate ist eher ein Überbegriff, da fallen viele börsenchinesische Begriffe rein, z. Optionen, Futures, Swaps, usw.

Wenn ich zum Beispiel auf Schweinehälften spekulieren möchte, dann kann ich mir diese Schweinehälften direkt kaufen oder über ein Finanzprodukt den Kurs abbilden. Angenommen, du möchtest dich gegen die Benzinpreisentwicklung absichern: Anstatt dir ein Barrel Öl in den Keller zu stellen, kannst du dir ein Future kaufen und somit von der Ölpreisentwicklung profitieren.

Ein Derivat bildet also den Kurs eines anderen Finanzproduktes ab. Und diesen Kurs kannst du manipulieren. Du kannst davon profitieren wenn Kurse fallen, das ist dann das Thema Leerverkauf. Und zum Thema Leerverkauf: Ein Leerverkauf funktioniert so, dass ich etwas verkaufe, das mir nicht gehört. Wie kann ich Aktien verkaufen , die mir nicht gehören?

Indem ich sie leihe — das passiert auch bei physisch replizierenden ETFs. Du hast die Aktie in deinem Depot und willst eine kleine zusätzliche Rendite machen, indem du eine Leihgebühr kassierst. Ich leihe mir die Aktie von dir und zahle dir pro Aktie einen Euro, dann nehme ich die Aktie und verkaufe sie auf dem Markt. Mit dem freigewordenen Geld spekuliere ich jetzt darauf, dass ich die Aktie in 10 Tagen wieder zurückkaufen kann, allerdings zu einem günstigeren Kurs.

Und dann gebe ich sie dir einfach wieder zurück. Meine Spekulation kann natürlich auch nach hinten losgehen, wenn der Kurs steigt, dann muss ich die Aktie teurer zurückkaufen. Wie investiert ihr beiden denn in euch selber? Ich schaue mir auch viele Investorenvideos an, oder von Hedgefonds-Managern. Bei der Arbeit lerne ich auch extrem viel, weil ich immer wieder an neuen Projekten arbeite.

Arno ist superstark in allem, was mit Onlinemarketing zu tun hat. Ich selbst habe privat studiert, das hat in Frankfurt fast Mein gesamtes Studium hat mich ca. Ich habe aber aus Humankapitalsicht verglichen, wie so die Einstiegsgehälter sind und habe die Rechnung gemacht: Meine Studienzeit kostet mich X, mein Einstiegsgehalt wird Y sein. Ich bin jetzt in einer Branche, wo in Frankreich nur von drei Business Schools rekrutiert wird, das war also die Abwägung.

Ich rechne mir mein Humankapital auch aus, ich will diesen Job maximal zehn Jahre machen. Mir hilft das, einen Betrag zu haben und zu wissen, so viel bin ich auf dem Arbeitsmarkt jetzt wert.

Finanzielle Freiheit ist auf jeden Fall ein Ziel. Langfristig sehe ich mich auch im Unternehmertum. Ich mache jetzt zehn Jahre Lernphase und Vermögensaufbau und dann schauen wir weiter. Ein Leben lang im Betrieb arbeiten ist nicht so meins. Ich hab mich immer im Onlinebereich gesehen, wo ich die Chance sehe, ein eigenes Business aufzubauen und quasi unabhängig zu sein. Seit ich bei TransferWise arbeite, muss ich aber auch sagen, dass ich sehr zufrieden bin und sehr viel lerne. Ich bin grade auch froh, nicht von meinem kleinen Onlinebusiness abhängig zu sein.

Aber in fünf bis zehn Jahren sehe ich mich auch eher unternehmerisch. Ihr habt beide zeitaufwändige Jobs. Kriegt ihr das mit Finanzfluss gut hin oder wird es da zeitlich auch schon mal eng? Es wird ab und zu mal eng. Wir versuchen, dass Thomas nicht der einzige Charakter auf Finanzfluss ist.

Wir würden Finanzfluss gerne als Marke etablieren und auch andere Leute an dem Projekt teilhaben lassen. Das ist auch einer der Gründe, warum wir keinen offiziellen Publishing Tag haben. Wir haben angefangen, uns Buffer aufzubauen, wir haben jetzt noch zwei Videos in der Pipeline. Und wir versuchen Dinge outzusourcen.

Warum ist das so? Ich bin jetzt nicht so ein richtiger Globetrotter. Generell ist es mein Wunsch, später die Freiheit zu haben, drei bis vier Monate im Jahr reisen zu können. Ich liebe es, mich mit neuen Kulturen auseinanderzusetzen. Meiner Meinung nach die Zukunft, und auch eine Chance. Hat mein Interesse am Thema Finanzen geweckt. Es wird sicher einige Dinge ändern.

Was aber das Kräfteverhältnis von Marktkapitalisierung und bewegten Kapitalen angeht, ist FinTech eher noch eine Nischensache.

Aber es entstehen super Sachen und ich bin auch FinTech-Fan. Ich fand das total beeindruckend. Du hast alles mal hundert. Es war echt ein wirklich wirklich schöner Trip, den werde ich auch noch lange in Erinnerung behalten. Hat man oder nicht. Glück spielt eine wesentliche Rolle in jedermanns Leben. Irgendwo zieht man auch das an, was man sich wünscht und wenn man die richtige Portion Glück hat, kommt man seinen Zielen näher. Wenn man eine Idee hat, wo man hinwill und viel dafür arbeitet, aber gleichzeitig auch die Augen offenhält, dann sieht man vielleicht vershciedne Chancen, die man sonst nicht sehen würde.

War ich noch nie, bin aber schon oft dran vorbeigefahren. Sehe ich auch oft als Magnet auf irgendwelchen Kühlschränken. Ja, bin ich schon drauf gewesen. In dem Park hab ich oft gelernt und es war auch meine Laufstrecke. Ich hab da viele Bilder von chinesischen Touristen ruiniert indem ich durch den Shot gerannt bin. Ich hab tatsächlich keinen Bezug zu Rockmusik, aber Arno ist da sehr breit aufgestellt. Ich höre eigentlich alles querbeet, Rockmusik eigentlich eher weniger.