Für „Mr. Truck-Race“ Gerd Körber ist (fast) Schluss

Online-Stellenanzeigen von Montreal Gazette. Wesentlicher Leitfaden Zum Kauf Von Kanchipuram Saris In Indien. Beliebte Beiträge. San Gimignano.

Es kommen täglich neue Jobangebote hinzu welche zur Verfügung stehen. Trumps Lügen - die Liste.

30 Jahre im Truck-Rennsport

Mit Print- und Online-Stellenanzeigen konnte die Verlagsgruppe einen Gesamtumsatz von 7,5 Millionen Euro realisieren, Indien stellt ebenfalls eine interessante.

Sogar bei einem deutschsprachigen Radiosender auf La Gomera stellte sie sich vor. Nach zwei Jahren Suche hat sich die Jungakademikerin bei einer privaten Journalistenschule im schwäbischen Reutlingen eingeschrieben - und zog erst einmal wieder.

Schönwitz und Dankel haben beide ihre Wunschfächer studiert, gute Noten abgeliefert, Praktika gemacht, Kontakte geknüpft. Beide sind flexibel und bereit, im Beruf etwas zu leisten. Beide haben scheinbar nichts falsch gemacht, doch den festen Job fand nur Ingenieur Dankel - und das ganz ohne Bewerbungsmarathon. Die beiden Hochschulabsolventen zeigen, wie radikal der Arbeitsmarkt für junge Akademiker derzeit auseinanderbricht: Über den beruflichen Erfolg entscheidet inzwischen vor allem das Studienfach.

Zwar ist die Arbeitslosenquote unter Akademikern nur halb so hoch wie unter Nichtstudierten, und Universitätsabsolventen verdienen im Laufe ihres Arbeitslebens im Schnitt 50 Prozent mehr als Menschen ohne Hochschulausbildung. Experten wie Franziska Schreyer vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit prophezeien für die nächsten Jahre einen weiter "steigenden Bedarf an Hochqualifizierten".

So weit die gute Nachricht. Dennoch klafft ein Abgrund zwischen dem Techniker und der Geisteswissenschaftlerin - während er problemlos in eine vielversprechende Karriere durchstartet, kämpft sie als Teil eines hochgebildeten Lumpenproletariats ums wirtschaftliche Überleben. Während er plant, für Porsche vielleicht auch mal im Ausland zu arbeiten, oder seine Aufstiegschancen abwägt, verschickt sie Bewerbung um Bewerbung.

Nicht nur für den einzelnen Jobsuchenden ist diese Entwicklung bedrohlich - längst fürchten Experten, dass dem Standort Deutschland gerade jene klugen Köpfe ausgehen, die den Wohlstand einer rohstoffarmen Nation am ehesten sichern.

Ingenieure und Naturwissenschaftler, die zukunftsfähige Produkte und Technologien entwickeln. Drastischere Warnungen kommen seit längerem aus den Unternehmen und Fachverbänden. Für die Absolventen selbst verläuft nicht nur die Suche nach dem Job mal leicht, mal unerwartet schwer: Je nach Fach klaffen auch die Einstiegsgehälter dramatisch auseinander.

Und wer ein Fach studiert, das am Arbeitsmarkt weniger gefragt ist,. Mit der Einschreibung für ein bestimmtes Fach stellt jeder Abiturient bereits die Weichen für seine späteren Berufsaussichten, den Verlauf der Karriere und damit für sein ganzes Leben. Gerade mal sechs Prozent unter ihnen halten sechs Monate oder länger Ausschau nach der passenden Betätigung. Während unter den Ingenieuren, Informatikern und Betriebswirten über 90 Prozent der Berufseinsteiger gleich eine Vollzeitstelle besetzen, sind es in den Fächern Psychologie, Biologie oder etwa der Erziehungswissenschaft nur gut 50 Prozent.

In den Fächern Medizin und Biologie müssen sich dagegen fast 90 Prozent der Absolventen erst einmal mit Zeitverträgen herumschlagen. Am häufigsten nutzen die Jobsucher Online-Stellenanzeigen und bewerben sich über das Internet.

An die Bundesagentur für Arbeit hat dagegen so gut wie kein Hochschulabsolvent hohe Erwartungen: Gerade mal sieben Prozent fragen bei den staatlichen Arbeitsvermittlern nach einem Job. Bei den BWLern etwa unterscheiden sich die Durchschnittsgehälter um bis zu Euro pro Monat, je nachdem, wo die jungen Consultants und Finanzexperten ihren Abschluss gemacht haben siehe Kasten Seite Insgesamt lautet die Bilanz: Mit Blick auf einen erfolgreichen Berufseinstieg sind die technischen, wirtschaftswissenschaftlichen und einige mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer die klaren Gewinner.

Als Verlierer stehen vor allem die Geisteswissenschaften da. Ähnlich detailliert war bisher nicht zu besichtigen, wie die Fachwahl den Werdegang vorbestimmt. Die neue Studie setzt den "Studentenspiegel" des Jahres fort. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium, das zeigt der Studentenspiegel sehr deutlich, ist längst keine Jobgarantie mehr. Nicht nur Philosophieabsolventen nach 36 Semestern droht die Karriere als Taxifahrer - auch zielstrebige Studenten haben mitunter das Gefühl, am Leben vorbei studiert zu haben.

Die heutige Schulabgängergeneration ist verunsichert wie kaum eine zuvor: Aber zu wenige ziehen offenbar die richtigen Schlüsse daraus. Die Situation, die sich daraus ergibt, ist paradox: Die Abiturienten bangen viel stärker als früher um ihren künftigen Job, und selten waren die Aussichten für Absolventen technischer Studiengänge so gut - dennoch stagnieren die Anfängerzahlen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften auf vergleichsweise niedrigem Niveau.

In manchen Disziplinen gehen die Zahlen sogar weiter zurück: Die Geistes- und Sozialwissenschaften dagegen haben kaum Grund, über Nachwuchsmangel zu klagen. Doch zuvor werden sich die Hochschulen noch einmal einem Massenansturm ausgesetzt sehen: Durch die Verkürzung der Gymnasialzeit von neun auf acht Jahre erreichen in vielen Bundesländern zwei Jahrgänge zugleich die Hochschulreife, zudem drängen die letzten geburtenstarken.

Jahrgänge an die Unis. Bis zum Jahr wird die Zahl der Studierenden voraussichtlich von 2 auf 2,7 Millionen steigen.

Erst im November einigte sich Bildungsministerin Schavan mit ihren Länderkollegen auf ein milliardenschweres Notprogramm zum Ausbau der Studienplätze. Doch in welchen Disziplinen muss besonders aufgestockt werden? Die Politik setzt ihre Schwerpunkte ohnehin längst fernab der Dichter und Denker. Bei der gerade abgeschlossenen ersten Runde der Exzellenzinitiative, mit der die Bundesregierung künftige Spitzenuniversitäten fördern will, kamen fast nur Projekte aus den Technik- und Lebenswissenschaften zum Zuge.

Zwei der drei künftigen Elite-Hochschulen sind technische Universitäten: Traditionshochschulen mit eher geisteswissenschaftlichem Profil wie die in Heidelberg und Tübingen gingen erst einmal leer aus. Bis zu 1,8 Millionen Jobs, hofft die Christdemokratin, könnte die Initiative schaffen, 90 davon für hochqualifizierte Absolventen in Forschung und Entwicklung. Deutschland, so Schavan, solle "eine der forschungsfreudigsten Nationen der Welt" werden. Was fehlt, sind die Forscher!

An jeder Ingenieurstelle hängen geschätzte 2,3 weitere Arbeitsplätze, die durch den Mangel verlorengehen. Rund acht Milliarden Euro, schätzt Fuchs, gehen der Wirtschaft bis heute wegen nicht umgesetzter Patente durch die Lappen. Den Absolventen technischer Fächer wird vielerorts der rote Teppich ausgerollt; dennoch gelingt es oftmals nicht, die offenen Stellen zu besetzen. So hatte etwa Wolf Winter nach seinem Maschinenbaustudium keine Probleme, beim Spielehersteller Ravensburger unterzukommen.

Winter, 29, entwickelt zusammen mit den Ravensburger-Redakteuren Spiele, Experimentierkästen und Bastelsets. Wie schwer es dagegen für Geisteswissenschaftler oft ist, selbst in für sie traditionellen Arbeitsfeldern eine Stelle zu finden, zeigt sich etwa beim Hanser Verlag. Das in München ansässige Haus verlegt mehrere Literaturnobelpreisträger, darunter auch den aktuellen Gewinner Orhan Pamuk aus der Türkei. Das Unternehmen, das zwischen und Neuerscheinungen pro Jahr auf den Markt bringt, hat zwar rund Mitarbeiter, jedoch nur eine Handvoll Lektoren, Traumjob vieler Germanisten - im Literaturbereich gerade mal 5, in der Fachbuchsparte sogar nur 4.

Evelyn Tippe, Personalleiterin bei Hanser, "stellen aber meist nur zwischen 10 und 12 neue Mitarbeiter ein. Denn die Redakteure, die die gut 20 meist technisch orientierten Fachzeitschriften betreuen, sind vor allem Ingenieure und Naturwissenschaftler.

Und die Gehälter sind nicht üppig. Quadrino schrieb rund Bewerbungen, stieg immer wieder als Hospitantin in verschiedene Branchen ein. Das wäre vermutlich aussichtsreicher, als auf den Traumjob vieler Geisteswissenschaftler zu hoffen: Klingt einfach, ist es aber trotz anscheinend boomender Medienbranche meist nicht. Zwar verdienen knapp 50 Menschen in Deutschland ihren Lebensunterhalt hauptberuflich im Journalismus, doch davon sind 12 Freiberufler.

Und nur Bewerber, die über "breite, nachweisbare Erfahrungen im journalistischen Umfeld" verfügen, haben echte Chancen, schreibt die Bundesagentur für Arbeit. So machen nicht umsonst etwa Politik- oder Geschichtsstudenten überdurchschnittlich viele Praktika, wie die Absolventenstudie zeigt. Laut Deutschem Journalisten-Verband waren rund Journalisten arbeitslos gemeldet. Denn nicht jeder hat so viel Erfolg beim Jobeinstieg wie Janek Schmidt, Den Ausschlag für den Berufswunsch Journalist gab jedoch eine Hospitanz beim britischen "Independent".

Nach Praktikumsstationen bei der Deutschen Presse-Agentur und einer nordhessischen Regionalzeitung landete er in der Lokalredaktion der "Süddeutschen Zeitung" - und fiel dort so positiv auf, dass ihm die Münchner ein Volontariat anboten.

Die Stelle ist auf ein Jahr befristet, doch wenn alles glattgeht, hat Kranz danach Aussicht auf einen unbefristeten Vertrag bis zum Ende der fünfjährigen Facharztausbildung.

Das bestätigt der Studentenspiegel: Nur sieben Prozent der Medizinabsolventen suchen länger als sechs Monate nach dem ersten Job; im Schnitt noch fixer sind nur die Informatiker. Dafür belegen die Jungärzte einen Spitzenplatz bei den befristeten Stellen und in der Rubrik Arbeitszeiten - 90 Prozent starten mit Zeitverträgen in den Beruf, keine andere Fachgruppe verbringt so viel Zeit am Arbeitsplatz wie die Mediziner. Und weil Deutschlands Heilanstalten zwar reichlich Arbeit, aber vergleichsweise.

Schon leiden viele ländliche Gebiete, vor allem in Ostdeutschland, schwer am Medizinerschwund. Dagegen taugt längst nicht jedes naturwissenschaftliche Diplom zum Türöffner auf dem Arbeitsmarkt: Physiker oder Mathematiker können mit Einstiegsgehältern um die Euro monatlich rechnen und finden meist innerhalb weniger Monate eine Stelle.

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