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An erster Stelle steht, dass zum ersten Mal seit der Rückkehr zur Demokratie in Chile das Spiel offener ist als je zuvor. Mehr als 25 Jahre nach dem Ende der Diktatur zeigt das Zwei-Parteien-System Ermüdungserscheinungen, die sich daraus ableiten lassen, dass der neoliberale Staat es nicht schafft, Antworten auf die neuen Dilemmata der chilenischen Gesellschaft zu geben.

Dies ist das Erbe aus der Zeit, als Chile als weltweites Labor für Experimente des Neoliberalismus genutzt wurde, denn nichts anderes bedeutete die Diktatur unter Pinochet für das Land. Und diese Ungleichheit wurde auch nach der Rückkehr zur Demokratie nicht substantiell verändert. Und wenn wir uns die Super-Reichen anschauen, sehen wir, dass ein 0,1 Prozent der Bevölkerung, 17,6 Prozent des Gesamteinkommens auf sich vereint. Hierbei ist es wichtig, den Ursprung dieser Ungleichheit zu analysieren.

Und da muss unbedingt zwischen der primären und der sekundären Einkommensverteilung unterschieden werden. Die primäre Einkommensverteilung ergibt sich direkt aus dem Produktionsprozess und wird bestimmt durch den Anteil der Wertschöpfung, bei dem wiederum zwischen dem Einkommen aus Kapitaleigentum und dem Einkommen aus Arbeitskraft unterschieden wird.

Um zu verstehen, was in Bezug auf das Eigentum an den Produktionsmitteln in Chile passiert ist, reicht es aus, das Beispiel der in Bezug auf die Einkünfte der chilenischen Wirtschaft wichtigsten Branche, dem Bergbau, anzuschauen, genauer gesagt, dem Kupferbergbau.

Wenn wir in der Geschichte zurückgehen, sehen wir, dass als Ergebnis des langen Kampfes des chilenischen Volkes am Juli der Nationalkongress einstimmig die Verstaatlichung des Kupfers verabschiedet hat. Die Öffnung des Sektors nahm während der verschiedenen demokratischen Regierungen zu, und als Konsequenz erkennen wir eine immer geringere Beteiligung des staatlichen Unternehmens Codelco an der Verwertung von Kupfer. Die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer ist durch die Vertiefung des Modells der Arbeitszeitflexibilisierung ebenfalls sehr begrenzt.

Darüber hinaus zeigt sich die Flexibilität in weiteren, sehr unterschiedlichen Facetten, wie z. Wenn wir dem hinzufügen, dass die Arbeitsmarktreform die Vergabe an Subunternehmen dergestalt regelte, dass heute zwischen primären und sekundären Arbeitnehmern unterschieden wird und die Arbeitsmarktgesetzgebung die Befugnisse und die Reichweite von Tarifverhandlungen stark begrenzt hat, erkennen wir ein starkes Übergewicht des Kapitals über die Arbeit.

Auf der anderen Seite wird die sekundäre Einkommensverteilung durch die Fiskalpolitik des Staates bestimmt. Zu der Politik der Umverteilung gehören die direkten staatlichen Transfers an die Familien und die Bereitstellung einer Grundversorgung, wie Gesundheit, Bildung, sowie die Rentenzahlung.

Und dies ist eine weitere derjenigen Facetten, bei denen das chilenische Wirtschaftsmodell seine Schwächen zeigt. Dies steht einer Entwicklung der steuerlichen Belastung anderer Länder der Region gegenüber, die durch eine starke Reduzierung wirtschaftlicher Ungleichheiten durch eine Einkommensumverteilung über Steuern geprägt war.

Diese Unfähigkeit zur Schaffung öffentlicher Einnahmen, die sich danach in öffentliche Investitionen in Form von Transfers oder der Bereitstellung einer Grundversorgung niederschlagen, ist es, die das chilenische Modell in einen wachsenden sozialen Konflikt führt, dessen Hauptstreitpunkte in der Bildung, dem Rentensystem und dem Gesundheitssektor zu finden sind. Vor den bereits am Horizont sichtbaren Präsidentschaftswahlen ist zweifellos die Ungleichheit eines der Hauptprobleme, die die Kandidaten auf den Moneda-Palast angehen müssen.

Obwohl es wahr ist, dass die Gestaltung des Zustandes des peripheren Kapitalismus der lateinamerikanischen und karibischen Länder aus den Zeiten der Kolonie stammt, ist es auch wahr, dass sich die Entwicklung dieses Zustandes der Peripherie in den letzten 40 Jahren in den verschiedenen Ländern sehr ungleich entwickelt hat.

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