4h MACD Strategie von Phillip Nel

Sportwetten sind nicht mehr nur ein Trend, sondern gehören mittlerweile zum festen Bestandteil des Sports. Menschen aus allen Bevölkerungsschichten nutzen die unterschiedlichen Anbieter, um Wetten auf unterschiedliche Sportarten und Partien zu setzen.

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Musste aber immer wieder feststellen, dass ich ein visueller Mensch bin. Ich brauche etwas graphisches zum ablesen und bin ebenfalls ein Indikatorfreund. Deine Strategie mit der LineReg funktioniert im Forex seh gut. Nutze parallel noch den 50er EMA, für wiedereinstiege. Läuft der Kurs an den 50er und prallt dort ab, gibt es einen Wiedereinstieg. Auch bei einem kurzen Spike darüber.

Rutscht er wieder unter die 50 gibt es einen Wiedereinstieg. Ausstieg nach festen Zielen. Die 50er EMA werde ich mir mal dazu nehmen und mal schauen was sie so für Ergebnisse liefert. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht investiert.

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Kamikaze sollte es aber auch nicht werden. Wenn es aber gut läuft, hat man ganz schnell mal 3, 5 oder mehr Euro im Gewinn. Hallo Lars, die LineReg lief wirklich sehr gut.

Hallo, wie würde die Einstellung bei IG aussehen? Wie heisst der Broker weil die links zu den sind nicht vorhanden? Hallo Markus, es freut mich, das Du so gut mit der Strategie klar kommst. Hallo Torsten, beim M15 ist es fast besser die Periodenanzahl etwas zurückzuschrauben, ohne es jetzt getestet zu haben würde ich mal eine LineReg in den Chart legen, bei der Einstellung kommen die Einstiege oft zu spät, da die Glättung zu hoch ist.

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Krelian99 29 May Joachim 19 May Beim Finanzamt natürlich nur Peter. Ich meine, dass man den Einstandskurs vergessen kann, wenn die Aktien gekauft sind, sind sie gekauft. Wenn man das so sieht dann ist es doch auch egal ob die Aktien gestern oder vor 7 Jahren gekauft wurden. Und dann spielt natürlich nur der Zeitraum bis zur gewünschten Liquidierung eine Rolle und nicht der gesamte Anlagezeitraum. Beim Wanderer wird der Abstand zum Horizont oder einem anderen Ziel der Wanderung ja auch vom Wanderer aus gemessen und nicht vom Startpunkt seiner Wanderung.

Gut, machen wir aus Hans und Peter Wanderer. Sie möchten beide den gleichen Gipfel erreichen:. Also packt er ein Zelt zum Schutz und mehr Essensvorräte als gewöhnlich ein, um auftretende Schlechtwetterfronten gemütlich aussitzen zu können. Er wird den Gipfel in jedem Fall erreichen, weil er ausreichend Zeit für alle Eventualitäten eingeplant hat.

Als Peter Hans beim Packen zusieht, denkt er sich: Es wäre doch gelacht, wenn ich nicht schneller als er den Gipfel erreichen könnte! Um dies erreichen zu können, spart Peter Gewicht ein, indem er das Zelt weglässt und nur die allernötigsten Essensvorräte einpackt.

Er hofft darauf, dass es unterwegs nur zu Sonnenschein kommen wird. Er wird entweder schneller als Hans den Gipfel erreichen oder unterwegs jämmerlich erfrieren oder qualvoll verhungern. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich zum Glück nicht in ETF's investiere, die es nicht für nötig halten den zugrundeliegenden Index mit den im Index vorhandenen Aktien komplett physisch abzubilden.

Wenn ich mir ETF's kaufe achte ich darauf, dass ich vergleichsweise kleine Indizes kaufe. Jedoch sind mir Einzelaktien und Stockpicking deutlich lieber, da ich nur Unternehmen kaufe, bei denen ich keine Bauchschmerzen habe, im Gegensatz zu einem ETF. Aber das sei bei dem ganzen Thema einmal dahingestellt.

Punkt 2 ist die "plötzliche" Eurostärke im Gegensatz zum Dollar. Das kann auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein, denn legt man beide Indizes übereinander, haben sich zwar Euro und MSCI-World Index im Juli gekreuzt, sie laufen aber nicht in vollkommen gegengesetzte Richtungen! Aber genaueres könnt ihr dennoch Punkt 3 entnehmen. Punkt 3 ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Gründe weswegen diese extreme Diskrepanz zwischen Index und ETF überhaupt stattfinden kann. Das bedeutet für euch, ihr solltet euch endlich einmal damit beschäftigen was ihr da überhaupt gekauft habt.

Das ist übrigens auch genau das, was vorher schon immer wieder einige Investoren und Finanzredakteure z. Wirtschaftswoche gesagt haben, man muss wissen in was man investiert. Hier müsst ihr euch die Halbjahresberichte oder Jahresberichte die ein ETF veröffentlichen muss anschauen, dort steht übrigens auch die Zusammensetzung der Anteile prozentual drin. Hier könnte auch eine Siemens, oder eine Allianz prinzipiell übergewichtet sein.

Denn dann sacken die Kurse der zugrunde liegenden Unternehmen ab und es könnte zu einer Kettenreaktion kommen. Da du auf deinem Blog eine enorme Reichweite hast, hast du in meinen Augen auch die Verantwortung deinen Lesern hier mitzuteilen, dass es sich hierbei um keine Anlageempfehlung handelt. Im schlimmsten Falle wirst du von Lesern die die Kursverluste doch nicht aushalten und aus dem ETF aussteigen juristisch belangt. Aber das soll nur mein Rat sein, handeln musst du selbst.

Letztendlich besitze auch ich keine Glaskugel und kann in die Zukunft schauen. Eventuell sollte ich einmal einen Blog starten und dort ein bisschen von meinem Wissen mit euch teilen. Mein Beitrag stellt keine Anlageberatung oder eine konkrete Handlungsempfehlung im Sinne des Gesetzes dar. Dieser Beitrag stellt nur meine persönliche Meinung zur Entwicklung der aktuellen Situation dar. Ich hatte es im ersten Kommentar ja schonmal erwähnt, aber das ist halt ein typischer wichtiger Anfängerfehler: Achja und da die meisten ETFs auch auf die "net return"-Variante laufen, muss ich darauf eben auch noch achten.

Wie gesagt, kein Problem, wir alle lernen ja nie aus: Die Abbildung kann man also fast schon als ziemlich vollständig beschreiben. Und bei der Rendite siehts auch gut aus, der ETF trackt relativ genau: Im Gegenteil, gerade durch die höheren Kosten kann es sogar manchmal zu der eigentlich "paradoxen" Situation kommen, das eine vollständig-replizierte Indexnachbildung sogar höhere Tracking-Abweichungen hat als das Sampling.

Der Finanzwesir hat auch schon lange einige Erklär-Artikel zur synthetischen Replizierung geschrieben, du brauchst also nicht zu glauben das wäre hier was neues oder unbekanntes: Das man verstehen muss, in was man investiert, sollte auch jedem klar sein, so kann sich ja auch jeder den's interessiert die Trägerportfolien auf den Anbieterseiten einsehen.

Und es soll sogar Leute geben, die die synthetische Replizierung verstehen und sich dann auch trotzdem noch bewusst dafür entscheiden, weil sie das eben so wollen. Nur mal so, damit nicht der Eindruck erweckt wird, synthetische Replikation würde nur von dummen Ahnungslosen genutzt, die auf sie "hereinfallen". Die Zertifikate waren derivativ bei denen also bestimmte Zinsauszahlungsmodalitäten an komplexe Basiswertentwicklungen gekoppelt waren , während ETFs einfach nur eins machen sollen - einem bestimmten Index so genau wie möglich folgen.

Die Zertifikate waren Inhaberschuldverschreibungen der herausgebenden Bank, die sich bei Pleite des Emittenten in Luft auflösen, während der ETF-Inhalt rechtlich zum Sondervermögen gehört, was bei einer Anbieterpleite davon getrennt ist also zB verwertet und voll ausgezahlt werden kann, oder eine neue Verwaltungsgesellschaft übernimmt und führt weiter. Was soll das eigentlich? Also ich meine, was bringt uns das jetzt an Nutzwert? Erstmal grundsätzlich, hier beim Finanzwesir und anderen seriösen Blogs wird ja auch immer offen und ehrlich über die "Risiken" das geht schon dabei los, einfach mal aufzuzeigen welche Schwankungen historisch auftraten, ein Langfristanleger also auch in Zukunft aushalten können muss - und noch viel wichtiger, den vernünftigen Umgang damit, wie man sich also damit arrangiert - berichtet und aufgeklärt, denn das Ziel ist natürlich dass die hier mitlesenden Anfänger und Einsteiger eben nicht zu den Abspringern gehören werden, sondern ihnen Mittel und Wege aufgezeigt werden, mit denen man die mentale Stärke und Durchhaltefähigkeit für das richtige Verhalten lernt.

Da wird auch nichts verschwiegen oder beschönigt, deswegen gibt es an diese Adresse relativ wenig Grund zu kritisieren. Ob dann die Anleger auch alle die richtigen Empfehlungen und Ratschläge auch beherzigen und umsetzen ist ihre eigene Verantwortung.

Auch ist es ja nicht so, dass die Leserschaft hier nur aus naiven Grünschnäbeln bestehen würde, manche von uns haben schon die letzten zwei schweren Börsenkrisen durchgemacht und hinter uns, uns brauch man dazu also nicht viel mehr zu erzählen ;-. Die Zahl der aufgebenden "Abspringer" ist also eigentlich geringer als so mancher warnende Kritiker vielleicht denken würde. Das hier keine Anlageberatung stattfindet, steht eigentlich schon für jeden den's interessiert ziemlich deutlich da.

Ob der Disclaimer dazu nun auch immer unter jedem einzelnen Artikel und Kommentar stehen muss, kann man drüber sicher streiten und soll jeder gern so handhaben wie er will - wär ja lustig, ich hab auch schon so einigen Leuten übers Internet quasi mal was "empfohlen", ich freu mich schon auf die Gerichtsverfahren: Wer viel Sendungsbewusstsein hat, für den ist das eigene Blog sowieso immer die beste Bühne, das auszuleben.

Der Kommentarbereich anderer Blogs eignet sich dafür nur bedingt. Ob dann auch wirklich Wissen dahintersteht, kann dann jeder Leser einzeln entscheiden ob er dich für lesenswert hält oder nicht. Von daher, versuchs einfach mal mit deinem eigenen Blog, da kannst du deine Ansichten länger und strukturierter verewigen.

Wenn da wirklich was mit Nutzwert dabei ist, verbreitet sich das, und wenn nicht, merkst du das ja auch und lernst vielleicht selbst noch was dazu. Danke für die frühzeitigen Hinweise, wie ernsthaft man mit Dir diskutieren muss. Ich fasse mich demnach ausreichen kurz. Endlich mal jemand, der die Fakten sprechen lässt! Schauen wir uns diese Mal an: Damit Du nicht so lange suchen musst Du hingegen wolltest ja keine Belege für Deine Aussagen liefern , habe ich Dir mal ein paar Suchhilfen geliefert: Schon kannst Du Deine Verschwörungstheorien in die Tonne werfen.

Es ist "Tor Nummer 2": Da das manchmal etwas verwirrend ist mit der Fondswährung, hier noch gleich der passende Artikel - und immer schön auch im Kommentarfeld weiterlesen!! Ich kann Dich beruhigen - die "Qualitätsanalysen" der Finanzblättchen verfolgen wir mit viel Amüsement. Wir beschäftigen uns auch hier damit, worin wir hier investieren. Ich könnte jetzt nicht wieder eine Linkliste posten, in dem alle Grundlagen-Artikel des Finanzwesirs aufgelistet sind, aber die findest Du auch selbst:.

Bevor Du also die "Aufklärer"-Rolle hier übernehmen willst, schau doch erstmal selbst nach?! Du hast leider keine Ahnung, wie ein Swap funktioniert. Aber das sehe ich Dir nach. Woher sollst Du es auch wissen. Oben in den Links findest Du auch Infos zu Swaps. Langsam wird es langweilig - immer diese Prophezeiungen mit dem Buzzword "Kettenreaktionen". Das ist ein psychologisches Problem, das jeder Aktieninvestor hat.

Spätestens hier kamen mir wirklich die Tränen. Du hast wirklich überhaupt keinen Überblick über den Blog: Na, Gott sei Dank! Wenn überhaupt waren das ein paar halbgare Nebelbomben um Neulinge zu verwirren. Ich hoffe, die haben jetzt wieder mehr Durchblick bekommen. Dafür sind solche "interessanten" Kommentare immer wieder gut.

Nur für eine grobe Überschlagsrechnung: Ich wollte euch mit meinem letzten Kommentar weder beleidigen noch von oben herab behandeln. Warum bin ich dennoch hier, obwohl es hier häufig um das Thema ETF's geht? Weil ich mir die ETF-Welt einmal genauer ansehen möchte, ob dies nicht evtl. Ich hoffe ihr könnt mir das noch einmal verzeihen. Ich bedanke mich auf jeden Fall für die Antworten auf meinen Kommentar, die auch zu Recht bissig zurück kamen, denn ich habe mich eindeutig im Ton vergriffen.

Ein erneutes Lesen einen Tag später hat hier viel bewirkt. Das ist ein Anfängerfehler und kommt hoffentlich so bald nicht wieder vor. Zum Thema Optimized Sampling habe ich auch nie gesagt, dass der Anbieter hier keinen Aufwand betreibt, das muss er sogar, damit er garantiert den Index nachbildet.

Ansonsten laufen ihm die Investoren davon. Zum Thema Swaps und Synthetische ETF's muss ich mir wohl noch einige Beiträge durchlesen um mir hier noch eine differenziertere Meinung bilden zu können. Auch bei Finanzwesir selbst möchte ich mich zum einen Bedanken, dass der Kommentar trotz des harten Tonfalls veröffentlicht wurde.

Gleichzeitig möchte ich mich bei dir auch entschuldigen und Besserung geloben. Prinzipiell finde ich deinen Blog bisher echt nicht schlecht, wenn ich auch in einigen Punkten etwas anderer Meinung bin. Meine Meinung zu Haftungsrisiken behalte ich jedoch bei, denn es gibt immer wieder Menschen die meinen sie können eigene Handlungsfehler rechtlich auf andere z. Was meine ich damit? Wenn ein Unternehmen bspw. Der Kurs rutscht ab. Irgendwo das müsste man sich mal genauer anschauen und ausrechnen gibt es einen Punkt, an dem einem Unternehmen beinahe keine Kursverluste mehr entstehen können, da die ETF's diese "abfedern".

Zugegeben von dem Punkt sind wir heute noch entfernt, jedoch verbreiten sich die ETF's immer schneller und werden für immer mehr Produkte eingesetzt, wodurch dieser Punkt X immer näher rückt. Das ist auf jeden Fall einer der Gründe weswegen ich vlt. Kein Problem, wenn am Ende einer Diskussion eine Wissenserweiterung rauskommt und man sich noch die Hand geben kann, ist ja allen gedient: Wenn du zB sagtest: Geh beispielsweise auf JustETF. Deswegen ist optimized sampling auch nichts ehrenrühriges, denn überleg mal ernsthaft - selbst wenn er "vollständig" abbildend wäre, durch die Hinzufügung der restlichen paar hundert kleinen Mickerpositionen würde sich die Trackinggenauigkeit auch nicht besonders weiter verbessern sondern im Gegenteil, könnte u.

Die ETFs haben ja in ihrer Zielsetzung "nur" geschrieben, sie sollen dem Anleger die Performance eines Index so genau wie möglich , abzüglich Kosten liefern, nicht mehr und nicht weniger - über das wie sie das erreichen steht da nichts, das kann also auch mit Swaps sein, oder mit unvollständiger Abbildung nirgendwo steht ja auch dass immer exakt alle Aktien eines Indizes enthalten sein müssen, nur das die letztendliche ETF-Wertentwicklung dem Index folgen sollte.

Beim Bilden einer Unterauswahl wird schon darauf gedachtet, dass sie dem wesentlichen Profil des Index entspricht, dh. Das ganze ist, wie der Name schon sagt, im Kern ein min-max "Optimierungsproblem": Auch und gerade im Hinblick auf die Vermeidung "unnötiger" Kosten die also nichts weiter zu einer Verbesserung der Abbildungstreue beitragen.

Ich empfehle dir dazu einfach mal die Artikel von JustETF, sind gut geschrieben "tief" genug, dass man damit das Funktionsprinzip synthetischer ETFs versteht, aber auch laienverständlich formuliert, dass man es noch nachvollziehen kann:. Das räumt auch etwas mit Vorurteilen und Halbwissen auf, die man mal so irgendwo aufgeschnappt hat manche haben ja auch gewisse Eigeninteressen daran, Swapper oder gleich ETFs allgemein als schlecht und "gefährlich" erscheinen zu lassen.

Lies dir mal den Beitrag von Gerd Kommer durch: Auch muss man aufpassen, da nicht verschiedene Kritik-Richtungen zu vermischen. Was du beschreibst ist eher eine Kritik an die übergeordnete Strategie des "passiven Investierens", das geht also nicht im Kern um ETFs an sich denn erstens, man kann auch mit ETFs ziemlich aktiv handeln, und nicht alle ETFs sind "rein passiv", und zweitens könnte man passives Investieren ja theoretisch auch mit anderen Anlagevehikeln betreiben, da sind ETFs nicht nur die einzigen.

Genauso wie auch in deinem ersten Kommentar die Behauptung, beim nächsten Crash würden wieder alle Anleger aus ihren ETFs fliehen und panisch verkaufen, zuendegedacht doch eigentlich keine Kritik am Produkt ETF an sich ist, sondern an den jeweiligen Anlegern dahinter, die ihre Produkte nicht richtig einsetzen konnten bzw nicht die mentale Stärke und Erfahrung dafür haben - sowas betrifft aber alle Anlegergruppen und alle möglichen Instrumente.

Das artet bei manchen Einzelaktienanlegern auch manchmal in einem Chauvinismus ggü bzw Abwertung von ETF-Anlegern aus Wir sind die klugen, ernsthaften Investoren, die unsere Unternehmen handverlesen selektieren, lange durchhalten und dann später die Überrendite einfahren, Ihr seid nur die naiven, frisch dazugekommenen Grünschnäbel die von garnichts ne Ahnung haben und in Krisen bestimmt auch wieder alle schnell abspringen.

Aktienkrisen, schnelle und schwere Abstürze, gab es auch schon laaange vor ETFs in der Geschichte immer wieder wie kommt das denn, wenn die Einzelaktienanleger doch alle wirklich so "besser" sein sollen? Anscheinend gab ja es auch bei denen immer noch genauso genügend panische Abspringer, um solche Krisen zu erzeugen - das zeigt uns also, es geht um die Anleger an sich, und nicht so sehr um die Produkte die sie nun einsetzen.

Und auch für die Zukunft wird es Krisen geben, was anderes zu behaupten wäre ja auch unseriös - genauso wie es aber auch unseriös ist, jetzt schon wissen zu wollen dass es bei der nächsten Krise diesmal besonders die ETF-Anleger sein werden, die mehr als die Einzelaktienbesitzer fliehen. In der von mir bereits erwähnten Statistik des Deutschen Aktieninstituts, dass die Entwicklung der Anlegerzahlen auch nach Einzelaktien- und Fondsanlegern aufteilt, lässt sich jedenfalls nicht herauslesen, dass nun die eine oder andere Gruppe "besser" weil standhafter in Krisen war.

Zu dem Punkt, dass es die Aufgabe eines jeden Anlegers wäre, "schlechte Unternehmen zu bestrafen" und gute Unternehmen zu belohnen? Kommt sie nicht, was oft genug passiert, sind sie über deren "Dummheit" frustriert. Zunehmend häufiger vernimmt man auch die Beschwerde, dass Indexfonds den Markt "ruiniert haben". Nein mal im Ernst, also es kann schon sein das sich mit zunehmenden ETF-Einfluss die Einzelaktienbewegungen immer weiter angleichen können, bzw die Bewegungen durch Mittelzu- und Abflüsse auf die "Markt-Ebene" verlagert wird.

Informier dich mal über Stichworte wie Arbitrage und Marginal Seller. Zb Frontrunning ist da ein Thema.

Am Ende kann man da auch auf die "Selbstregulierungskraft" des Marktes vertrauen. Die "Arithmetik des aktiven Managements" wird es aber nie vollständig auslöschen können.

Das liegt einfach nicht in der Natur des Menschen, diesen "Kontrollverlust" zu akzeptieren, denn bei den meisten wird immer die Verlockung höher sein, durch eigenes Handeln den Versuch der Überrendite zu erreichen.

Zweitens findet auch ja im Bereich der ETFs selbst grad eine Gegenbewegung statt - neben dem "klassischen" wirklich passiven Marktindex-ETFs die also wirklich deinem "Kritik-Bild" entsprechen, einfach alle Unternehmen enthalten und sich sonst um nichts weiter kümmern gibt es ja auch immer mehr Strategie-ETFs, die sich wieder hin in Richtung aktive Fonds entwickeln, bei denen also Stockpicking es werden nicht mehr einfach alle Aktien eines Marktes ungesehen gehalten, sondern sie werden zB nach bestimmten Faktoren wie Value, Quality, Momentum, etc.

Übrigens, was die nächste Krise angeht im Hinblick auf das Abschneiden von ETFs und aktiven Investoren , finde ich es auch hilfreich sich mal die letzte Krise anzuschauen. Gerade das, also die "Krisenfestigkeit" ist ja auch oft ein vorgebrachtes Argument von aktiven Fondsmanagern. Wenn man sie konfrontiert mit der Tatsache, dass die meisten Fonds in Anstiegen den Benchmarkindizes und ETFs hinterherhinken, versuchen sie's auf die andere Tour zu behaupten "ja aber dafür können wir in Krisen durch unser aktives Eingreifen den Anlegern bessere Downside-Protection bieten als ein ETF der einfach nur stur mit dem Index folgend abrauscht".

Das ist, wenn mans mal bei lichte betrachtet, auch genauso nur eine nicht wirklich zutreffende Ausrede. Und siehe da, selbst im Jahr der Krise hatte die Mehrzahl der aktiven Manager ihre Indizes noch unterperformt, also mehr Verluste produziert!

Wie kann das denn sein, ich dachte der Index wäre so dumm und starr, dass es für die aktiven Manager doch ein leichtes wäre sie könnten durch kluge Aktienauswahl und rechtzeitige Umschichtungen das Anlegergeld besser schützen? Scheint wohl doch nicht so einfach zu sein ;-. Im Gegenteil, hier geht es erstmal einfach nur darum, seinen Horizont zu erweitern und den Einsteigern und Anfängern die Anlage-Welt jenseits von Sparbuch und Lebensversicherung aufzuzeigen und solche Neulinge sind eben auch die Hauptzielgruppe des Blogs - das für die eben ETFs meist als das passendste Einsteigervehikel für die Börse empfohlen werden, soll ja "Fortgeschrittene" nicht daran hindern, sich wenn sie wollen darüber hinaus auch mit Einzelaktien etc zu beschäftigen.

Wenn du lieber in Einzelaktien investierst, bleib dabei du gehörst ja auch deshalb nicht mehr in die Hauptzielgruppe des Blogs, weil es bei dir nicht mehr darum geht überhaupt erstmal den Einstieg in die Börse zu schaffen und viel Erfolg.

Die kann man ausräumen und mit etwas Bildung eine korrektere Einschätzung informieren. Das Buch zum Blog: Jetzt im Handel erhältlich. Diese Blogs und Foren kann ich empfehlen. Finanzwesir Für Leute, die ihr Geld selbst anlegen.

Menno, alles geht nach oben, nur mein ETF nicht! Ich habe in folgende ETFs investiert: Können Sie mir dieses Phänomen erklären? Der Finanzwesir antwortet Was haben wir?

Für einen Trader zu lang. Kein Trader lässt eine Position übers Wochenende auf. Schon gar nicht, wenn es ein Wahlwochenende ist. Für einen langfristig agierenden Anleger zu kurz. Ich habe hier — basierend auf M. Die Kurse der im Index enthaltenen Firmen sinken und steigen. Der Kurs des Index berechnet sich aus dem Kurswerten der enthaltenen Firmen.

Wenn die Kurse auf breiter Front nachgeben, sinkt der Kurs des Index ebenfalls. Der ETF folgt dem Index bestmöglich und sinkt deshalb auch. Dazu kommt der Spread. Das ist die Differenz zwischen Kaufs- und Verkaufspreis. Davon lebt der Broker. Dieser Spread ist unterschiedlich hoch und wechselt von Börsenplatz zu Börsenplatz. Aktuell kostet ein Anteil von M. Damit geht der von M. Was wir aber brauchen, sind Leute, die heute sagen, wie die Kurse morgen werden … Kursverluste, welche Kursverluste? Ein drittes Mal Leser M.: