Creatone V-336DG Test – Autoradio mit Navigation

Creatone VDG Test erhielt das Auoradio mit Navigation die gute Note von 2,0 und wurde Sieger in der Kategorie Preis-Leistung. Das Autoradio mit Navigation von Creatone erhielt die gute Note von 3,8 bei 42 Bewertungen durch Kunden.

Also los, Leute, packen wir es endlich an, statt sinnloser Weise in solchen virtuellen Orten herumzulamentieren! Muss er selbst für den Transport sorgen oder müssen wir das tun? Wie geht es weiter mit dem walisischen Nationalspieler Gareth Bale? Eine zweiwöchige Frist gibt es in diesem Zusammenhang nicht.

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Starthilfe für Anfänger So bringen Sie eine leere Autobatterie wieder zum Laufen Sie wollen gerade mit dem Auto losfahren, es springt allerdings nicht an. Die Autobatterie scheint leer zu sein.

Ihre erste emotionale Entscheidung war der Atomausstieg nach Fukushima. Die zweite emotionale Entscheidung war die Grenzöffnung für die Flüchtlinge im Herbst. Und noch ein weiterer Begriff deutet auf eine Verpanzerung hin.

Merkel verwendet sehr häufig das Wort alternativlos. Das ist natürlich Unsinn, denn es gibt keine Situation, die alternativlos ist. Das Verhalten von Frau Merkel ist gefährlich, denn es trägt sehr dazu bei, dass sich die Gesellschaft spaltet, weil sie auf Positionen beharrt, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiert. Immer mehr Flüchtlinge fühlen sich betrogen. Statt den versprochenen Häuser, Arbeit und Studienplätze vegetieren sie in Massenunterkünften dahin.

Einige wollen wieder zurück in ihre Heimatländer. Die humanitäre Geste Deutschlands scheint zu einem humanitären Bumerang geworden zu sein. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Als in der Wegekommission über den Grenzweg beraten wurde, konnte kein Einvernehmen hergestellt werden. Daher ist der Grenzweg zwar kein ausdrücklich erlaubter Weg, aber ein verbotener Weg ist es auch nicht.

Der Grenzweg ist vielmehr ein Weg dessen Begehungsrecht offen ist. Hierzu gab es sogar einmal einen Gerichtstermin. Ist schon eine Weile her. Er wurde daraufhin von der Nationalparkverwaltung zur Rechenschaft gezogen. Es kam zu einem Gerichtstermin. Bei diesem wurde die Klage der Nationalparkverwaltung allerdings abgewiesen. Auch das spricht eher für ein offenes Begehungsrecht.

Darüber, ob das Begehen des Grenzweges eine Ordnungswidrigkeit ist, kann man also durchaus geteilter Meinung sein. Auch wenn ich da selber ein paar wasserdichte Argumentationslinien hätte. Vor Gericht und auf Hoher See, könnte sein, geht schief.

Klar, am Ende erhält da vielleicht die Nationalparkverwaltung ein Urteil, dass sämtliche Wegsperrungen wegen irgendeiner Formsache nichtig sind. Verschlechterungsverbot mit Beweislast beim Verursacher, Irgendsoetwas.

Wer im Glashaus sitzt, werfe nicht mit Steinen. Sieht man ja gerade am Frühlingswald, da gibt es ganz viele Zwischentöne. Himmelfahrt muss es nicht unbedingt der Grenzweg sein. Und mal ehrlich, was würde ich wohl selber machen, wenn ich in der Nationalparkverwaltung den Ranger-Dienstplan für Himmelfahrt machen müsste? Wo würde ich meine Leute wohl hinschicken?

Doch nicht auf den Basteiparkplatz. Und, klar, da auch mal bei der tschechischen Nationalparkverwaltung anrufen, ob die nicht mitkommen würden. Himmelfahrt muss man schon bissl Nägel mit Köpfen machen. Wegekommission — du meine Güte. Über das sächsische Waldgesetz, das Daodesching, die Riten und die Naturentfremdung Waldbrand in den Schrammsteinen Am Vorpfingstwochenende gab es den ersten und hoffentlich einzigen wanderverursachten Waldbrand in den Schrammsteinen.

War in den Vorjahren auch schon ähnlich. Und die Stadt Bad Schandau kostet das dann immer ungefähr Wenn das so weitergeht, werden die noch auf die Idee kommen, Eintritt für den Wald zu verlangen. Denn es ist ja gar nicht so, dass Feuer im Wald völlig verboten ist, Nationalparkverwaltung und Forst sind naturverbundene Behörden, die tun, was sie können, um uns Wanderern das älteste Kulturgut der Menschheit Feuer im Wald nach wie vor möglichst zu erlauben.

Seit Jahrhunderten machen wir Menschen Feuer im Wald. Warum machen wir dann an so einem schönen trockenen Vorpfingstwochenende im Wald Feuer? Jahrhundert haben wir es endlich zu einem Grad an Naturferne gebracht, dass wir es uns offenbar völlig verbieten müssen.

Aber dann immer Naturentfremdung, Vollkasko-Mentalität und Künstlichkeit beklagen. Feuer im Wald ist nicht völlig verboten.

Praktisch sollten wir es doch lieber sein lassen. Es handelt sich hier um ein von der Forstbehörde genehmigtes Feuer. Töten soll nur, wer zu Töten befugt ist. Wer tötet statt seiner, ist wie der Lehrling, der das Beil schwingt an Stelle des Meisters. Wer statt seiner das Beil schwingt, zerhackt sich leicht die Hand. Der Bahnhof Jedlova ist der schönste Bahnhof der Welt. Natürlich mit einer ordentlichen Bahnhofsgaststätte Von wo aus es natürlich auf den Tannenberg geht.

Wo oben natürlich auch ein Gasthaus steht Der Clou am Bahnhof Jedlova ist übrigens, dass du dort nicht mit dem Auto hinkommst. Forststeig Elbsandstein Wir sind wieder rein. Leider haben wir es in den ursprünglich geplanten 4 Tagen nicht geschafft, wir haben 6 Tage benötigt.

Meinen Testwanderbericht und viel mehr gibt es nun hier. Und hier gibt es Hartmut Landgrafs Reportage von der Tour. Achtung, Inflation Leider habe ich mal wieder im Kampf gegen die Inflation verloren.

Nach vielen Jahren, die es mir gelungen ist, die Preise meiner Titel stabil zu halten, werden etliche meiner Karten ab Mai einen Euro teurer. Falls sich noch jemand erinnert, was einmal eine Deutsche Mark gewesen war.

Zweimal gebührenfrei geparkt z. Da reicht dann auch schon — einmal parken. Forststeig Elbsandstein Bevor das Testwandern beginnen kann: April bin ich paar Tage weg. Nein, das ist kein Wanderkartenprojekt, dafür ist der Trekkingpfad mit einer Lebendlänge von 96,5 km — Kartenlänge in 1: Nicht nur so bissl rumtippeln, von vormittag um 10 bis nachmittags um 5, sondern tagelang im Wald sein und keinem Menschen begegnen. Manche Passagen gibt es noch gar nicht. So richtig soll es mit dem Trekkiingpfad erst losgehen.

Doch die Trekkinghütten und -biwaks zum Übernachten stehen schon. Eine Signatur habe ich auch schon gemacht. Was sich bei so einer Nachauflage alles ändert? Leider haben wieder einmal zwei Gasthäuser zugemacht, Gasthaus Langenhennersdorf und Gasthof Hermsdorf. Eigentlich müsste da sogar ein Aussichtspunkt dran, denn von der Terrasse hat man eine sehr schöne Fernsicht bis zum Borsberg.

Der Steinerne Tisch hat wieder auf Das ist aber eine schöne Überraschung. Endlich gibt es ein paar neue Eigentümer, die das alte Waldgasthaus aus dem Dornröschenschlaf erwecken. Wochenenden ist schon ein bisschen Gasthausbetrieb.

Na dannn mal los, auf in den Basteiwald und im Steinernen Tisch einreiten. Ministerin verspricht freies Betretungsrecht in einem potentiellen deutschen Nationalpark Tauwetter in der deutschen Nationalparkpolitik? Das von vielen Nationalparkgegnern in Gefahr gesehene freie Betretungsrecht für den Spessartwald bliebe demnach erhalten.

Würde das stimmen — und das Wort einer Ministerin wiegt ungleich schwerer, als irgendwelche unverbindlichen Texte auf Umweltseiten von Nationalpark-Befürwortern — wäre dies nicht weniger als eine mittlere Sensation.

Ein a priori freies Betretungsrecht in einem Nationalpark wäre nicht weniger, als ein weitgehender Paradigmenwechsel in der deutschen Nationalparkpolitik der letzten 40 Jahre. Der Wanderer dürfte dann sogar von Wegen abweichen, wobei sich Mittelgebirgswanderer freilich meist an Wege halten und nicht abseits der Wege zu laufen pflegen. Wir verstehen unter Wegen wohlgemerkt das vollständige Wegenetz, nicht nur etwa, dass nur die markierten Wanderwege als Wege gelten würden.

Tatsächlich ist irgendeine allgemeine naturschutzfachlich-positive Wirkung mehr oder weniger strenger Wegegebote noch nie nachgewiesen worden. Tatsächlich ist Wandern im Wald etwas für die Natur völlig harmloses. Insofern wäre es nicht ungewöhnlich, auch aus Naturschutzsicht ein freies Betretungsrecht zu vertreten.

Insofern ist die Aussage der Ministerin durchaus nachvollziehbar. So könnte man endlich einmal einen von der Bevölkerung breit akzeptierten Nationalpark in einer Wanderlandschaft schaffen. Noch ist ein wenig Skepsis geboten. Wir befinden uns mitten in einer Debatte. Wie Erfahrungen mit anderen Nationalparks zeigen, steckt der Teufel ganz oft im von der Öffentlichkeit wenig beachteten Detail.

Auf den Nationalpark Sächsiche Schweiz übertragen, könnte dies ein Lichtblick sein, das strenge Wegegebot in unserer Kernzone abzuschaffen und durch ein allgemeines Wegegebot zu ersetzen. Aus dem Bayerischen Wald gibt hingegen unterschiedliche Nachrichten. Und so eine Bresche in die Nationalparkgegner zu schlagen denn im Spessart gibt es noch ganz andere fundamentale Problemkreise.

Frau Scharf mal nicht zu sehr festnageln. Es ist eine Aussage mitten in einer hochemotionalen Debatte. Fast erinnert mich Frau Scharf ein wenig an Gerhard Schabowski. Vielleicht ist ihr das vielleicht nur mal so rausgerutscht, vor der Presse. Man kann es ja kaum glauben. Damit kehrt sie die bisherigen Wanderer-Stör-, Kanalisierungs- und Herausschützaxiome des deutschen Naturschutzes völlig um.

Wir finden die Aussage von Ministerin Scharf von ihr selbst bestätigt: Der freie Zugang zum Wald ist den Menschen in der Region sehr wichtig.

Ich habe deshalb eine erste überschlägige Prüfung veranlasst. Nach aktuellem Kenntnisstand liegen keine naturschutzfachlichen Gründe für ein Wegegebot vor. Ich bin überaus positiv angetan. Polizei und Stadt Aschaffenburg bereiten sich gemeinsam vor. Polizei bittet um friedlichen Ablauf. Da denkt man doch gleich an irgendwelche politischen Demos, aber nein, es geht um was anderes: Da soll ein Nationalpark gegründet werden: Und die Leute demonstrieren was das Zeug hält und machen Mahnfeuer gegen einen Nationalpark.

Wenn man bei www. Peter Winter wird als Lügner bezeichnet und als Pinocchio karikiert. Die wissen wohl nicht, was ein Natioinalpark ist? Im Prinzip könnte so ein Nationalpark eine brauchbare Sache sein, wenn es ehrlich mit den betroffenen Menschen gemeint würde. Warum geht das eigentlich nicht, ohne dass die Leute pausenlos von den Umweltstiftungen, Umweltministerien und Umweltverbänden systematisch für dumm verkauft und hinters Licht geführt werden, wie es die Webseite www.

Wir in der Sächsische Schweiz wissen ja bissl, wie es in einem Nationalpark zugeht, haben uns damit so leidlich eingerichtet, versuchen die Vorteile zu nutzen und mit den Nachteilen halbwegs hinzukommen. Wäre ja nicht schlecht, mit allen Beteiligten einen Natonalpark Spessart ehrlich in Angriff zu nehmen.

Bei so viel Verlogenheit und dummer Propaganda wie auf dieser Umweltstiftungs-Webseite kann man den Leuten im Spessart allerdings nur raten, da lieber die Finger von zu lassen. Wenn die schon ganz am Anfang so losmachen, woher denn dann die Hoffnung nehmen, dass es später besser werden könnte?

Schlimmstenfalls ist so ein Nationalpark nichts Gutes. Das braucht ihr euch im Spessart nicht anzutun. Na so geht es doch los! Nee, nee, ich denke, Peter Winter hat, was die Wegesperrungen anbetrifft, eine ausgezeichnete Faktenkenntnis. Vor allem extrapoliert er ausgezeichnet aus anderen Nationalparks in den Spessart und sieht da genau das kommen, was in anderen Nationalparks gekommen ist. Es wäre ja durchaus wünschenswert, sinnvoll und naturschutzfachlich nicht schädlich, dass man in einem angedachten Nationalpark Spessart zur Abwechslung mal wie bisher gewohnt, unbegrenzt betreten könnte Zitat Peter Winter.

Allein, hier auch mal jüngere Entwicklungen im Schwarzwald auswerten, woher soll da Hoffnung kommen? Hoffnung kam von der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf am Ich nehme bis auf Weiteres alles zurück und behaupte das Gegenteil. Weitere Beiträge zu Nationalpark, Naturschutz usw. Der Frühling hat begonnen Wer es noch nicht gemerkt hat: Vorvor letztes Wochenende, am Februar, ist der Frühling losgegangen.

Also gleich mal auf den Brand gewandert. Ist das nicht schon eine wunderbare Frühlingssonne? Vorn im Bild liegt der letzte Schnee. Februar im Elbsandstein Foto: Wunderbare Waldeinsamkeit, man trifft den ganzen Tag nicht einen Menschen. Endlich mal die Hauptwege lang, die im Sommer als zu langweilig gelten. Sonnabend und Sonntag geöffnet, einwandfrei. Einen Winderwandertipp gibt auch Karsten Krasselt: Auf einer langen einsamen Wanderung mit Bernd Arnold hat mich der Winter ein wenig melancholisch gemacht und ich musste lange darüber nachdenken.

Wandern im Winter geht nicht, Nebensaison, kein Schnee? Das stimmt so nicht ganz. Abwarten, bis Schnee kommt, wenn, dann raus zum Wandern.

Genau das ist jetzt der Fall. Es liegt ordentlich Schnee, also schnell entschlossen los. Bei Windstille ist es bis -5 Grad gerade noch nicht kalt. Im Schnee lassen sich super Spuren lesen und verfolgen. So kann man prima Wege finden. Man kann durch den Laubwald weit hindurchsehen und sieht viel weiter, als im Sommer. Im Winter lassen sich auch mal gut die Hauptwege bewandern, die einem im Sommer vielleicht nicht so viel geben: Selbst auf sonst stark begangenen Hauptwegen bist du im Winter ganz einsam.

Man kommt überall sehr gut durch. Selber durch Neuschnee gehen und dabei Spuren neu anlegen. Es ist wunderschön einen unbelaufenen Weg für Nachfolgende neu gespurt zu haben. Und eine Woche später gehen dort vielleicht schon mehrere Spuren entlang. Derzeit Vorsicht vor so Zeugs wie Hirschgrund oder Rahmhanke. Meine eigenen Gasthaus-Ermittlungen Januar Gibt aber gewiss noch viele andere geöffnete Häuser.

Winterdorf Schmilka, gilt nicht als ganz billig, aber egal, jeden Tag was los. Die tun was, um im Winter durchzukommen. Das wünsche ich dem gesamten Wandervolk. Nun wurde ich auf Betreiben des sächsischen Landes-Naturschutzes aus dieser Arbeitsgruppe entfernt. Altendorfer Dorfbachklamm in Gefahr? Seit meiner letzten Wegekommission kocht die Gerüchteküche, dass die Altendorfer Dorfbachklamm dichtgemacht werden soll, vgl.

In der Arbeitsgruppenversammlung hat die Nationalparkverwaltung allerdings nur vorgetragen, dass die danebenliegende Steinbrecherstiege reaktiviert werden soll. Freilich sei der Erhaltungszustand der der Steiganlage der Dorfbachklamm langfristig bedenklich Axel Mothes Wer nun allerdings der Nationalparkverwaltung Wegerückbauabsichten unterstellt, liegt falsch, denn das Grundstück gehört neuerdings zum Stadtwald Bad Schandau, der dort freilich Nationalpark ist.

Na, mal sehen, wie sich das entwickelt. Mal überlegen, was es für Szenarien geben könnte: Es wäre ureigenste Aufgabe der Nationalparkverwaltung, so, wie vom Gesetzgeber vorgesehen.

Der Nationalparkverwaltung obliegt die Wegeunterhaltung im Nationalpark. Möglicherweise ist dies der Nationalparkverwaltung zu aufwändig. Der Vortrag in der Wegekommission lässt erkennen, dass man es vielleicht ganz gern in Verantwortung der Kommunen sähe. Die Nationalparkverwaltung erhält Steuermittel aus dem Landeshaushalt, die grundsätzlich schon auch für die Unterhaltung der touristischen Infrastruktur vorgesehen sind.

Wanderwegeunterhaltung ist grundsätzlich Gemeindesache und die Kommunen sind auch die Eigentümer. Insofern ist dies schon naheliegend. Es wären vielfältige naturschutzfachliche Abstimmungen mit der Nationalparkverwaltung erforderlich. Im Nationalpark darf ja niemand mit seinem Eigentum machen, was er will, was ja auch richtig und einzusehen ist.

Deswegen aber bitte auch nicht verwundern, dass sich da Bad Schandau noch nicht so viel Gedanken gemacht hat. Allerdings ist Wanderwegebau keine kommunale Pflichtaufgabe. Der Gesetzgeber hat für derartige Sachen Kurtaxe und Fremdenverkehrsabgabe vorgesehen, was allerdings in Bad Schandau etwas realitätsfremd ist. Nicht umsonst kämpft der Tourismusverband dafür, Wanderwegebau als kommunale Pflichtaufgabe zu etablieren, für den dann Steuermittel verfügbar würden.

Fördermittel sind grundsätzlich denkbar. Ansonsten aber Vorsicht, wenn Wegeunterhaltungskosten im Nationalpark zunehmend Kommunen reingedrückt werden sollten. Woher soll das Geld denn kommen? War aber wohl nicht so richtig ernst gemeint. Das Problem wäre gelöst.

Verlust einer Traditions-Steiganlage mit hohem Landschafts-Erlebenswert. Hermann Lemme würde sich im Grab umdrehen. Alles so lassen, wie es ist Argumente dafür: Das hat sich schon in der DDR bewährt. Vielleicht kann einmal im Rahmen eines Frühjahrs- oder Herbstputzes ein Arbeitseinsatz erfolgen. Die DIN-Norm wird nicht eingehalten. Zitat des alten Nationalparkleiters Dr. Kurzfristig ist die Altendorfer Dorfbachklamm nicht in Gefahr.

Langfristig müssen sich aber alle Beteiligten Gedanken machen. Dass die Nationalparkverwaltung auf ausstehende Unterhaltungsarbeiten hinweist, sollte man ihr nicht zum Vorwurf machen.

Was ich sonst noch so mache In letzter Zeit ist es etwas ruhig um mich geworden, das lag daran, dass mein Onlineshop-Betreiber seine Software umgestellt hat.

Ich krieg von dem immer eine Datei und muss zusehen, wie ich damit klarkomme. Ich bin fast wahnsinnig geworden.

Und die kommen neuerdings in UTF-8 reingeschneit. Nun wird aber ein Umlaut in 2 Bytes abgelegt, wodurch die Zeichenketten auch noch ihre Länge verändern. Hab aber alles rausgekriegt. Im Prinzip ist es ganz einfach. Einwandfrei, danke für den Tipp, das hat mir aber jetzt geholfen bei meinem Onlineshop. So, jetzt muss ich aber wieder bissl Karten zeichnen.

Ein schöner Kaufmann bin ich, der vor lauter Softwarewartung keine Zeit mehr für den Wareneinkauf hat Endlich ist wieder November Und das aus drei Gründen. A denken alle, nee, Wandern im November, besser nicht, also ist man da schön alleine in der Natur. B ist der November entgegen seinem Ruf das derzeitige Wetter bestätigt die Ausnahme von der Regel oft doch noch ganz schön.

Also raus, heute ist die Gegend um den Ameisenweg in den Schrammsteinen dran, wo es diese sagenumwobene Postelwitz-Exklave gibt The Peoples Republic of K. Na einwandfrei, dann endlich In Hinterhermsdorf schafft man es immer wieder, die Weltgeschichte durch Trotz zu ignorieren und somit allen Unbilden zu widerstehen. Jetzt haben sie es sogar geschafft, stärker, als zwei Weltkriege zu sein. Es ist Heidelbeerenzeit Heidelbeeren gibt es nicht jedes Jahr, aber ist endlich wieder einmal ein Super-Heidelbeerenjahr.

Und es ist Heidelbeerenzeit. Es gibt so viele Heidelbeeren, dass das auch im Nationalparksicht kein Problem ist, denn die Heidelbeeren stehen so dicht, dass man sie in ausreichender Menge auch vom Weg aus abernten kann.

Vom Weg aus und für den Eigenbedarf ist das Sammeln von Beeren erlaubt. Als Eigenbedarf gelten Mengen bis 2 Kilogramm. Aber wir wollen es mal nicht übertreiben, eine Handvoll reicht vielleicht auch schon.

Also auf, mal wieder eine Heidelbeerenwanderung machen. So schöne Wege, wohl gesperrt, und Herr Böhm, können Sie uns das nicht mal erlauben? Schwierig da eine passende Antwort zu finden. Manchmal sind da griechische Götter und Heldengestalten hilfreich, insbesondere die tragischen Helden: Entdeckung einer alten Wegemarke Jeden Tag gehen ganz viele Menschen achtlos daran vorbei.

Die Geschichte des Weges hinter der alten Wegemarke. Surftipp Wass wir schon immer wissen wollten, uns aber nie zu fragen getraut haben — wo wir sind, im Wald: Denn wir haben da ja unsere elektronischen Piepsmühlen da immer dabei. Deshalb sind wir dort gar nicht so unbeobachtet, wie wir immer denken.

Und so gibt es diese schöne Karte, die uns zeigt, dass es die Häntzschelstiege in ein paar Jahren schon zu einem Bekanntheitsgrad geschafft hat, für den Lichtenhainer Wasserfall und Kuhstall Jahre gebraucht haben. Überall, wo wir denken, das wären ganz die letzten unberührten Refugien der Natur: McKinley, Neuseeland, nichts wie hin, ehe das dort auch noch überlaufen wird — Pustekuchen: Überall dort haben wir vielen Touris es in sightsmap bereits schon schön gelb gemacht.

Wer wirklich mal ganz alleine im Wald sein will, für den gibt es natürlich auch noch genug Platz: Dort gibt es einen uralten Höhenweg. Blos viel weniger überlaufen. Da kannst du tagelang mit deinem Bergzelt langmachen, ohne einem einzigen Menschen zu begegnen. Abends brätst du dir ein paar Pilze. Und Ranger gibt es dort auch nicht. Gleich hinter Bad Hersfeld, mitten in Deutschland.

Wehneberg hoch, dann links rein. Die Leute müssen da ja immer blos andauernd die Annapurna-Runde langmachen Spuren lesen, Pfade finden Unsere Wege ändern sich, fortlaufend, langsam, aber beständig.

So richtig stimmt aber beides nicht, denn in Wirklichkeit gibt es viel mehr Faktoren, die unsere Wege verändern. Wie man das herausbekommt? Einfach die Wege genau anschauen.

Im Frühjahr habe ich das Schrammsteingebiet ausgiebig kartiert, denn nach zur 6. Auflage war nun für die 8. Auflage; bei der 7. Dies nehme ich zum Anlass, einmal ganz ausführlich von meinen Geländearbeiten zu berichten.

Was ich im Gelände mache und was mich bei unseren Wegen umtreibt. Eisenbahnsignale Wanderkarte jetzt auch streckendiensttauglich Auf meinen Detailkarten habe ich auch bisher schon ausgewählte Eisenbahnsignale eingetragen.

Erfahrenen Betriebseisenbahnern war freilich aufgefallen, dass es hier Lücken gibt. Insbesondere fehlende Hauptsignale gehen natürlich keinesfalls in Ordnung. Überleitstelle Rathen Wie man sowas rauskriegt? Strecke ablaufen ist schwierig, ebenso Mitfahren auf einer Lok.

Ideal zum Recherchieren haben sich aber die Führerstandsmitfahrten erwiesen, die es jetzt auf Youtube gibt. Die roten und gelben Signaturenzusätze sind stilisierte Mastschilder, an denen man den Signalcharakter detailliert ablesen kann.

In der Natur sehen die wie folgt aus: Triebfahrzeugführter aber bitte beachten: Haupt- und Vorsignale, Blöcke, Gleisanlagen, Überleitstellen und Schutzweichen wurden vollständig nach besten Quellen recherchiert. So haben sich z. Auch weiterhin gilt der Grundsatz: Die Wanderkarte kann die Streckenkenntnis nicht vollständig ersetzen. Das wirst du nicht schaffen. Was kann man also tun? Versuchen, mit den Wespen auszukommen. Wespen sind klug, friedlich, allerdings auch wehrhaft. Sie stechen niemals aus Bosheit, zum Ärgern oder Blutsaugen.

Eine Wespe sticht nur, wenn sie Angst hat. Dann aber entschlossen und schnell. Outdoor gibt es hier vier Szenarien: Du sollst nicht denken, die Wespe wäre eine Fliege, und sie versuchen, mit Rumfuchteln zu verjagen. Die Wespe kriegt da ganz schnell die Panik: Bevor sie versucht, zu türmen, sticht sie zu.

Da warst du dann aber selber schuld an dem Stich. Still halten, krabbeln lassen. Du wirst dir da zwar zunächst ein bissl wie ein Schlangenbeschwörer beim ersten Mal vorkommen. Denn du wirst merken: Die sticht wirklich nicht und ist bald wieder weggeflogen.

Und sie wird wegfliegen. Das erstmal mit einer Wespe auf dem Arm üben. Da passt du doch auch auf. Immer gucken, ob da nicht eine Wespe auf deinem Brot oder deiner Tomate drauf ist. Bierdeckel auf Limo oder Bier. Aber dann trotzdem immer nochmal nachgucken, ob da nicht eine reingekrochen ist.

Dort können sie sehr schnell Platzangst kriegen und stechen. Das passiert, und dagegen ist man am Machtlosesten. Das ist für die Wespe viel schlimmer, als für dich. Denn nur in den wenigsten Fällen kommt sie da wieder lebendig raus. Wespennest in der Nähe. Es sind plötzlich sehr viel Wespen da. Sagen wir, mehr als Dann bist du in der Nähe von einem Wespennest. Da hilft nur eins: Ein paar Meter weg und du hast meistens Ruhe. Schlimm ist der erste Wespenstich für kleine Kinder.

Man merkt das an diesen markerschütternden Schreien im Gasthaus am Nebentisch. Dann sofort Notarzt, Rettungshubschrauber, Anti-Allergietest? Das geht schon deshalb nicht, weil es viel mehr Wespen gibt, als Notärzte und Hubschrauber.

Jeder von uns hat irgendeinmal zwischen seinem zweiten und sechten Lebensjahr seinen ersten Wespenstich abgekriegt. Das ist immer wieder ganz ganz schlimm. Schön, wenn Mutti oder Vati dann ganz ganz — toll trösten. Wege wurden asphaltiert, andere Wege sind verfallen und zugewachsen. Es gibt neuerdings einen Rapunzelturm, einen weitgehend unbekannten Liliensteinblick hinter Grögers Gut, einen Sarg des Eremiten im Uttewaldergrund, den mir Helmut Venus, der Lohmener Kreiswegemeister mitgeteilt hat.

Und viele andere kleine Dinge am Wegesrand, die oft auch für mich neu waren. Pegel Schöna 64 cm. Es muss nicht immer Hochwasser sein. Zur Zeit haben wir ein extremes Niedrigwasser in der Elbe: Das war die Kirnitzsch am Ist das nicht schon ein bisschen verrückt, weniger Wasser in der Elbe, als in der Kirnitzsch? Dazu gleich mal ein Wandertipp oder Badetipp: Die Elbe mal wieder als Furt benutzen und einfach durchlaufen.

Das ist zwar etwas übertrieben, man muss in der Flussmitte schon noch ein paar Meter ordentlich schwimmen um an das andere Ufer zu kommen, wobei man auch ganz schön stromab abtreibt.

Das Flussbett ist über weite Strecken trocken, im Prinzip ist es nur noch die Fahrrinne, in der ordentlich Strömung ist. Es ist erstaunlich, wie schmal unsere Elbe sein kann. Warum sonst würden wir sie besteigen? Was für den Kunsthistoriker? Musste ich gleich in meiner Friedrich-Seite von einlinken. Ganz nach ganz unten scrollen.

Das ist eindeutig der Friedrich aus dem Albertinum. Die Fichte hat sich vor ein paar Jahren auf einem riesigen alten abgestorbenen Baumstumpf in ein paar Metern Höhe ausgesät und ist dort angewachsen.

Irgendwann wird der Baumstamm auf dem sie hochwächst, verfault sein. Doch jetzt hat die kleine Fichte erst wieder einmal kräftig Maiwuchs angesetzt. Eine winzige Chance hat sie: Wenn ihre Wurzeln noch ein paar Jahre kräftig wachsen und der Stumpf noch ein paar Jahre hält. In so altem Holz sind ja viel Nährstoffe drin Der Baum ist leicht zu finden. Vielleicht 20 Meter vor dem Freundschaftsstein, wenn man von Wehlen kommt, links am Weg.

Eine Viertelstunde weiter gibt es Schwarzen Steiger in der Waldidylle. Ich bedanke mich herzlich bei Christina Müller-Kopprasch für das Bild. Man kann in dem Gebiet überhaupt wunderbar wandern. Meine Geheimtipps sind das Kehlloch und der Wolfsberg-Weg. Weil alle immer nur auf die Bastei rammeln müssen. Wer achtet da schon auf so einen kleinen Baum Bleibt nur noch eins — Den Weg in die Karte einzutragen: Damit unsere Wanderwege immer gesund bleiben.

Es ist keinesfalls selbstverständlich, das Wanderwege immer gesund sind. Darum gibt es Dr. Böhms Praxis für Wanderweg-Heilkunde.

Und dies nicht nur online, sondern dank des Hallenser Stiegenbuchverlages jetzt auch als gedruckte Ausgabe. In dem fundierten Praxis-Ratgeber werden 13 Wegekrankheiten erstmalig beschrieben und in ihrer Pathologie, Symptomatik, Diagnostik und Therapie wissenschaftlich abgehandelt.

Auf Grund der Themenspezifik ist es zunächst aber nur eine ganz kleine Auflage. Es lohnt es nicht, den Titel in den Shop aufzunehmen. Böhms Praxis für Wanderwege-Heilkunde. Privat Soeben erhalte ich von [censored] die Nachricht, dass die Adlerlochstiege abgebrochen worden ist. Und schon kursieren wieder Vermutungen, dass das die Nationalparkverwaltung gewesen sei. Denn dann hätte ich von diesen Plänen doch in der Wegekommission Achtung, viel Text erfahren. Nee, in der Wegekommission haben wir uns letztens nur so um Formalia gekümmert.

Die Adlerlochstiege war da kein Tagesordnungspunkt. Was machen wir nun? Mail an die Nationalparkverwaltung? Oder gar an den Umweltminister? Nachhaken, wieso das nicht in der Wegekommission behandelt wurde?

Das machen wir Wanderer am Allerbesten unter uns aus Achtung, ebenfalls viel Text. Flex, Hilti, und raus ist das olle Zeugs. Und das wars dann gewesen. Mal was anderes Es muss nicht immer Wandern sein Was waren dass noch für Zeiten, als Theodor von Heuglin — angeregt durch August Petermann — auf Entdeckungsreise nach Innerafrika gegangen ist.

Petermann hat da dann Stielers Handatlas drausgemacht, für uns ist das heute die Entdeckung Afrikas. Das stimmt nicht ganz.

Man kann nach wie vor quer durch Deutschland laufen. Beispielsweise auf dem Ökumenischen Pilgerweg. Dann hat man aber ein Problem. Man kommt da, in Vacha angekommen, nicht so einfach weiter zum Elisabethpfad, auf dem es weiter nach Marburg und Köln geht.

Zwei Autobahnen sind da zu überqueren. Die sind auch nicht weniger lebensgefährlich, als der afrikanische Urwald. Kein Ort, kein Mensch, kein Gasthaus, kein Quartier. Nur Wald und Natur. Gibts nicht in Deutschland? Liegt mitten in Hessen, gleich hinter Bad Hersfeld. Eigentlich wollten wir da nur so langpilgern. Im Pilgerquartier in Vacha hat uns der Vachaer Pfarrer aber aufgetragen, wenn wir da eine Route gefunden hätten, das doch einmal aufzuschreiben.

Daraus ist dann — zwar keine neue Auflage von Stielers Handatlas — aber eine Pilgerwegbeschreibung geworden Eine Pilgerwegbeschreibung von Vacha nach Allmuthshausen Deshalb ja dort auch die vielen Autobahnen. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte. Aber das ist auch eine andere Geschichte.

Irrlichter Es gibt ein neues Video von der Stativkarawane: Auf sowas musst du erst einmal kommen. Mitten in der Nacht auf die Tante zu klettern. Felssturz im Kirnitzschtal Am 2. September um 5: Wenn die Kulissenbauer von J.

Das sieht zu unnatürlich aus. Erstbegeher Stefan Gernert vom K. Der Alte Weg ist die Südkante. So etwas passiert nicht alle Tage. Mit 1,50 m Rand rechts und 1,60 Rand links von der Fahrbahnkante. Das muss man sich mal vorstellen. Das musst du erst einmal draufhaben. Das ist eine Schussgenauigkeit von 1: Das ist so, als ob die dem Paris-Geschütz von auf 40 Meter genau geschossen hätten. Und das mit 70 Tonnen. Ja und dazu noch ist hier alles total friedlich abgelaufen.

In zehntausend Jahren passiert so etwas nur ein einziges Mal. So etwas schaffen wir Menschen mit unserer Technik — niemals.

Ja, da stimmt aber da ist gar nicht schlimm, vielleicht sogar notwendig. Und — gar nicht schlimm? Könnte es vielleicht nicht auch sein, dass da die Autoren der Studie ein klein wenig nachgeholfen haben? Indem man Fragen stellt und den Befragten Antworten in den Mund legt, die diese so gar nicht gegeben haben.

Hier eine kritische Durchsicht und Entgegnung: Wie uns Wegverbote untergeschoben werden. Damals ging es los und heute steht es in der Wikipedia. In der deutschen, aber auch die englische, spanische, russische, tschechische und italienische Wikipedia kennen keine früheren Nachweise sportlichen Felskletterns.

In der chinesischen Wikipedia steht irgendwas mit Das dann nach dem er Hochwasser abgerissen worden ist. Die Ausstellungstafeln sind auch schon fertig und ich durfte schon einmal einen kleinen Blick draufwerfen: Frank und Martin Richter haben da auch wieder viel geliefert. Die Ausstellung kommt dann in das Bad Schandauer Heimatmuseum. Also, mal wieder ins Museum gehen. Zu Frau Bigge, die die schöne Ausstellung kuratiert hat. Frühling im Elbsandstein Kein Mist, am 8.

Januar habe bei uns die Vögel angefangen, Frühlingslieder zu singen. Jaunar hatten wir mal drei Tage Grad, dann wurde es schnell wieder wärmer. Das war der Winter gesesen. Nicht mnehr so neu, lasse ich aber mal stehen. Letztes Jahr kam am Novemer der schlimme Schneebruch und am April lag immer noch Schnee.

Also keine Angst, da darf auch einmal ein Winter ganz ausfallen. Die Khaatalkarte Khaatal, ja, das ist doch da ganz hinten im Kirnitzschtal. Meist fährt man da ziemlich schnell mit dem Rad durch. Die Nebentäler Zeidlerbachtal und Wolfsbachtal sind dem Insider auch noch flüchtig bekannt. Aber Käs und Brot? Die adoptierte Buche am Wolfsberg?

Und die vielen kleinen Nebengründe? Dies ist eine wunderbare Landschaft, die es zu entdecken gilt Das Khaatal Und dafür gibt es nun die passende Karte: Sieben Wochen hat die Geländearbeit gedauert. Über ein Jahr habe ich an der Karte gezeichnet. Das Khaatal ist ein weitgehend unbekanntes Stück Elbsandstein, dass wir eigentlich schon immer in unseren Herzen tragen. Der Titel ist ab sofort im Buchhandel erhältlich und besonders freue ich mich, dass ich viele Händler in Hinterhermsdorf gewonnen habe.

Was sonst noch auf der Karte drauf ist. Ja, wie macht man eigentlich eine Karte Nationalparkakzeptanzstudie kritisch gelesen Auf den Punkt gebracht. Die Nationalparkverwaltung hat eine Studie, die die Akzeptanz des Nationalparks bei der Bevölkerung zum Gegenstand hat, erstellen lassen. Natürlich werden solche Studien oft in einem Stil verfasst, dass der flüchtige Leser denkt, alles weitgehend okay — no problem, wobei gleichzeitig Kantiges durchaus, leicht schaumgebremst, genannt wird. Grund also, sich für eine tiefgründige Lektüre etwas Zeit zu nehmen.

Der Beitrag bringt es haargenau auf den Punkt. Was man zwischen den Zeilen findet. Und in welche Richtung es geht. Dazu übrigens sein Klasse Stil. Zweitens, was, Kinder, für eine putzige Einsicht soll das denn sein, dank derer wir es vorziehen sollten, lieber zu Hause zu bleiben, als in die Natur zu gehen?!?

Juni war dann bei uns in Bad Schandau das Internet weg. Seit dem will mir zu Hochwasser nichts mehr einfallen. Vielleicht aber lasse ich den im Hochwasser verfassten Text nach dem Hochwasser blau kommentiert einfach stehen: Sehr gut erreichbar Hochwasserzentrum Sachsen: Pegelonline meldet aber um Das ist immerhin eine um 1,30 Meter zu hohe Vorhersage.

Die Abschätzung, dass es Mittwoch 10,80 bis 11,65 m Pegel Schöna werden könnten Jaja, war auch so. Man prognostiziert im Zweifelsfall eher zu hoch, als zu niedrig. Letztendlich waren aber die viel präziseren — und viel zeitigeren — Prognosen als ungemein wertvoll. Damit ist der Schandauer Marktplatz, und die B ist unbefahrbar und die Schandauer Elbbrücke gesperrt. Man kommt durch die Baustelle Neumannmühle durch. Habe ich am Montag selbst nachgeprüft. Pegel Schöna 7,46 m — Wasserstand 0,14 m unter Marktplatzniveau.

Elbehochwasser Juni war dann: Wandertipp fürs Wochenende Mit Wochenende war hier der Der S-Bahn-Verkehr wurde doch recht schnell eingestellt.

Nun längst wieder im Depot. Das Wetter soll schön werden, also mal wieder wandern. Hochwasser kriegt man nicht jeden Tag geboten. Die sind überhaupt nicht vom Hochwasser betroffen. Dort geht das Leben ganz normal weiter. Der Tourismus ist hier der wichtigste Wirtschaftszweig.

In Hinterhermsdorf, Hohnstein, Kurort Gohrisch usw. Karte für Sie zusammengestellt. Mir werden die wenigen Wanderer, die bewusst in dem fast leeren Elbsandsteingebirge geblieben sind, noch lange in Erinnerung bleiben. Es folgt der 58 km entfernte Jeschken ,6 m. Milleschauer, Kletschen und Zinkenstein sind auch bei mittelguter Sicht erkennbar. Mal durchkalkuliert, wäre ungefähr ein Kleinwagen dabei herausgekommen.

Wenn das mal reicht. Dafür allen Beteiligten, allen voran Herrn Löser — herzlichen Dank. Die Zeichnung stammt aus meiner Feder. Für den Kartographen war es eine reizvolle Aufgabe, eine Zeichnung einmal für einen Wasserstrahl-Abrasivschnitt in Edelstahl auszuführen.

Mal etwas anderes als Papier. Eine solche Tafel müsste man glatt einmal auf das Matterhorn stellen. Vielleicht mein nächstes Projekt. Besonders gefreut habe ich mich auch über die unkomplizierte Zustimmung durch die Nationalparkverwaltung als Naturschutzbehörde im LSG und den Forstbezirk Neustadt als Grundeigentümer. Bei der Bearbeitung war mir das Panorama von Thomas Quaiser eine wertvolle Hilfe, und nun ist sogar schon wieder ein neues Panorama veröffentlicht worden: An diesen beiden wunderbaren Panoramen bestätigt sich übrigens die Erfahrung, dass eine klare Sicht und eine schöne Sicht nicht dasselbe sind.

Das Quaiser-Panorama kann entgegen der Einschätzung des Autors sehr wohl mit heutigen Aufnahmen mithalten, man vergleichen nur einmal den Lippenberg zwischen Milleschauer und Kletschen.

Der höchste Berg der Sächsischen Schweiz. Vielleicht sieht man sogar das Hohe Rad, das auf der Tafel nicht drauf ist. Neue Auflage Hinterhermsdorf Endlich ist der Frühling da und passend dazu ist meine Hinterhermsdorfkarte die einige Zeit vergriffen war , ab sofort wieder lieferbar.

Was sind neue Trends und Änderungen?