Aktien aus Indien: Anleger, auf nach Mumbai!


Dividenden wirken sich positiv auf die Rendite Ihres Aktieninvestments aus. Denn mit Millionen und Milliarden kommt man zwischen Kaschmir und Kerala nicht weit.

Aktien versprechen langfristig hohe Renditen


CO2-Zertifikate haben sich erstmals gelohnt. Der Dax notiert seit dem vergangenen Herbst im Abwärtstrend. Doch wo wird das Ende liegen? Die Dinge könnten sich sensationell schnell entwickeln. Kurse und Finanzdaten zum Artikel.

Warum sehe ich FAZ. Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. Immobilienmarkt Von Mittelstand zu Mittelstand.

Suche Suche Login Logout. Auch der Täter ist noch unbekannt. Am Sonntag gab es die eine Hausdurchsuchung — bei einem Zeugen. Bahnen fallen aus, Schulen verlängern die Weihnachtsferien. Ein bayerischer Landkreis ruft den Katastrophenfall aus. Nach den Relotius-Märchen üben Medien übergreifend Selbstkritik. Doch wie steht es mit der Berichterstattung aus dem Osten Deutschlands?

Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut. Bitte wählen Sie einen Newsletter aus. Dabei war die festliche Zeremonie bereits vorbereitet.

Geschäftsreisende, denen man ja eine gewisse Zahlenaffinität unterstellen darf, haben es übrigens auch nicht so leicht. Sie müssen mit zwölf und mehr Stellen hantieren, was normalsterbliche Taschenrechner überfordert. So wird die Lektüre der Geschäftsberichte börsennotierter indischer Unternehmen zur kniffligen Denksportaufgabe. Wundersamerweise kennt der Bursche aus ärmsten Verhältnissen die Antworten auf alle Fragen, selbst auf die schrägsten.

Er streicht den Hauptgewinn ein. Pikant nur, dass es überhaupt nicht, wie der Filmtitel impliziert, um ein Preisgeld von einer Million ging. Zu gewinnen gab es in der Show stattdessen zwei Crore Rupien, also 20 Millionen. Das entsprach damals knapp Mancher mag nun einwenden, dass all dies unnötig kompliziert sei und ihn Lakh Rupien in Indien so viel angingen wie der sprichwörtliche Sack Reis, der in China umfällt, nämlich nichts.

Doch das wäre ein Irrtum. Die Zahlen werden überall dort verwendet, wo sich einst das koloniale Britisch-Indien erstreckte — also nicht nur in der heutigen Republik Indien, sondern auch in Bangladesch und Pakistan, in Nepal, Sri Lanka und Birma.

Hier leben zusammengenommen immerhin 1,76 Milliarden Menschen, gut 24 Prozent der Weltbevölkerung. Ein Viertel der Menschheit tickt beim Rechnen also anders als wir, und das schon seit Jahrhunderten, man sollte dessen Usancen deshalb nicht einfach ignorieren.

Doch die Angelegenheit ist eigentlich noch viel komplizierter, denn auch die Schreibweise subkontinentaler Zahlen erfordert Übung und eine Gebrauchsanweisung. Drittens werden die an deren Stelle benutzten Trennkommas nach altvedischer Methode arhythmisch in vielstellige Zahlen eingestreut.

In Indien leben zurzeit also keineswegs 1. Und das Land, das in Kürze China als bevölkerungsreichstes der Erde ablösen wird, wächst Jahr für Jahr um rund 1,50,00, Seelen, also um 1,5 Crore beziehungsweise Lakh — oder auch, wie man in Anlehnung an die griechisch-abendländische Rechenschule sagen könnte, um 1. Es gibt bekanntlich drei Arten von Mathematikern: