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Die Geldmenge wird eine herausragende Rolle spielen. Twitter facebook linkedin Whatsapp email. Falls sich zukünftige Abweichungen von der Preisstabilität im Euro-Raum abzeichnen sollten, wird die Geldpolitik nicht zögern präventiv zu handeln. Wir sehen darin im Moment zwar keine inflationären Signale, werden die weiteren Entwicklungen jedoch sorgfältig beobachten. Your cookie preference has expired We are always working to improve this website for our users.

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Seit etwas mehr als fünf Wochen werden von der EZB geldpolitische Operationen durchgeführt und zwar hauptsächlich in Form von befristeten Offenmarkttransaktionen. Das Hauptgeschäft wird in wöchentlichem Abstand mit einer Laufzeit von jeweils zwei Wochen abgeschlossen. Neben den befristeten Transaktionen, die das Hauptinstrument zur Liquiditätskontrolle und Zinssteuerung darstellen, bietet das Eurosystem zwei "ständige" Fazilitäten an: Diese können von den Kreditinstituten über die nationalen Zentralbanken in Anspruch genommen werden.

Die Spitzenrefinzierungsfazilität ist in erster Linie ein Sicherheitsventil bei kurzfristigen Liquiditätsengpässen im Bankensystem und begrenzt damit die Ausschläge der Geldmarktsätze nach oben. Sie bildet die Untergrenze für die Geldmarktsätze. Januar bis zum Dies diente dem Zweck, die notwendigen Anpassungen an das neue institutionelle Umfeld, verbunden mit dem übergang zur Stufe 3, zu erleichtern. Wie zuvor angekündigt, wurde am Januar beschlossen, wieder zu jenen Zinssätzen für die beiden "ständigen" Fazilitäten zurückzukehren, die für den Start der einheitlichen Geldpolitik festgelegt worden waren.

Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren die Erfahrungen mit dem das gesamte Euro-Währungsgebiet umfassenden Geldmarkt seit Jahresbeginn. Insgesamt gesehen hat die Integration des Geldmarktes im Euro-Währungsgebiet bereits drei Wochen nach ihrer Umsetzung ein zufriedenstellendes Stadium erreicht. Zum einen können in den Marktsätzen Kreditrisikoprämien enthalten sein, zum anderen können Erwartungen zu Unterschieden zwischen beiden Sätzen führen. Daher wurde beschlossen, die Bedingungen für die nächsten Hauptrefinanzierungsoperationen am Februar unverändert zu belassen.

Daneben wurden in den letzten Wochen auch die ersten längerfristigen Offenmarktoperationen in Form von befristeten Transaktionen abgewickelt. Diese wurden am Januar in drei parallel laufenden Tenderverfahren mit ein-, zwei- und dreimonatiger Laufzeit durchgeführt. Dabei wurde das Zinstenderverfahren angewandt.

Im Gegensatz zu den regulären Hauptrefinanzierungsoperationen verfolgt das Eurosystem mit diesen längerfristigen Geschäften nicht die Absicht, dem Markt Signale zu geben, und tritt deshalb im Regelfall als Preisnehmer auf. Zinssätze, die bei diesen geldpolitischen Geschäften zustande kommen, sind deshalb als Indikatoren der vorherrschenden Marktsituation zu sehen. Nach unserer Analyse zeigt die Geldmengenentwicklung keine Risiken für die Preisstabilität.

Die Kredite an den privaten Sektor sind auch im Dezember des vergangenen Jahres sehr stark gewachsen. Wir sehen darin im Moment zwar keine inflationären Signale, werden die weiteren Entwicklungen jedoch sorgfältig beobachten. Im Hinblick auf die breit fundierte Beurteilung der Aussichten für die Preisentwicklung und der Risiken für die Preisstabilität im Euro-Währungsgebiet, können die finanziellen Entwicklungen als Indikator einer günstigen Beurteilung der jüngsten geldpolitischen Entscheidungen des Eurosystems gesehen werden.

Die langfristigen Zinsen sind am Jahresbeginn auf neue historische Tiefs gesunken, und die Zinsstrukturkurve hat sich insgesamt nach unten verschoben. Die Finanzierungsbedingungen für Investitionen sind dadurch derzeit ausgesprochen günstig. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind die Wachstumsaussichten für das Euro-Währungsgebiet allerdings nach wie vor auch von den Unsicherheiten bezüglich der weltwirtschaftlichen Entwicklung im Jahre geprägt.

Diese Unsicherheiten haben sich auf die Indikatoren des Geschäftsklimas im Euro-Währungsgebiet negativ ausgewirkt. Vielfach wird nun eine Konjunkturverlangsamung in der näheren Zukunft erwartet.

Allerdings ist das Bild nicht eindeutig. Während die Wachstumsrate der Industrieproduktion bis November zurückging, zeigten Einzelhandelsumsätze und Konsumentenvertrauen bis zuletzt freundlichere Tendenzen. Zudem blieb das Wachstum des realen Bruttoinlandsproduktes im Euro-Gebiet im dritten Quartal relativ robust.

Das ist ein zehntel Prozentpunkt weniger als im November. Diese Entwicklung steht im Einklang mit früheren Tendenzen. Alles in allem deuten die eben beschriebene wirtschaftliche Entwicklung und die verfügbaren Prognosen für nicht auf einen merklichen Abwärts- oder Aufwärtsdruck auf die weitere Preisentwicklung hin. Potentielle Abwärtsrisiken könnten sich durch eine Veränderung der weltwirtschaftlichen Situation und den damit verbundenen Auswirkungen auf das Euro-Währungsgebiet ergeben.

Diese Entwicklungen müssen sorgfältig beobachtet werden. Ein gewisser inflationärer Druck ist bei einem starken Anstieg der Lohnkosten und einer Lockerung der Fiskalpolitik zu befürchten. Auch die Wechselkursentwicklung werden wir wegen ihrer Bedeutung für die Preisentwicklung genau beobachten. Die Anleger waren offensichtlich bestrebt, sich gegen die erhöhten globalen Risiken abzusichern. Die Renditekurve im Euro-Währungsgebiet hat sich gegenüber der vor einigen Monaten herrschenden Situation abgeflacht, was bis zu einem gewissen Grad auf eine weitere Abschwächung der langfristigen Inflationserwartungen der Finanzmärkte für das Euro-Gebiet insgesamt hindeutet.

Für die konjunkturelle Lage in der Euro-Zone sind die relativ niedrigen kurzfristigen Zinsen ebenfalls von wichtiger Bedeutung. Gleichzeitig müssen wir aber die finanzpolitischen Vorhaben der Mitgliedstaaten des Euro-Währungsgebietes, die im Laufe des Herbstes besser zu überschauen sein werden, im Auge behalten. Wenn die Regierungen lediglich an den für gesteckten Zielvorgaben für das Defizit festhalten, würden sich die strukturellen Haushaltspositionen in einer Reihe von Ländern effektiv verschlechtern.

Auf dieser Grundlage werden wir dann den für den gesamten Euro-Raum geltenden Zinssatz festlegen. Dabei werden wir uns strikt an dem vom Vertrag vorgegebenen Ziel der Preisstabilität in der Euro-Zone als Ganzes orientieren.

Es gibt keinen Grund restriktiver zu sein, als es dieses Ziel erfordert. Nicht nur Inflation, auch Deflation ist unvereinbar mit Preisstabilität. Falls sich zukünftige Abweichungen von der Preisstabilität im Euro-Raum abzeichnen sollten, wird die Geldpolitik nicht zögern präventiv zu handeln.

Eine Reihe dem Euro-Währungsgebiet angehörender Zentralbanken hat kürzlich Zinssenkungen vorgenommen. Die Anpassungen in verschiedenen Ländern bewegen sich damit alle in eine Richtung und tragen zu einer spürbaren Reduzierung des durchschnittlichen Zinsniveaus in Europa bei.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Vorbereitungen für die einheitliche europäische Geldpolitik vom Europäischen Währungsinstitut vorangetrieben.

Dieser hat seit der Aufnahme seiner Geschäftstätigkeit zahlreiche wichtige Entscheidungen gefällt. Lassen Sie mich einige dieser Beschlüsse etwas näher erläutern. Wie Sie heute vielleicht schon den Pressemeldungen entnehmen konnten, hat der EZB-Rat gestern besonders wichtige Entscheidungen getroffen. Um dieses vorrangige Ziel der Beibehaltung der Preisstabilität zu gewährleisten, hat sich der EZB-Rat auf eine geldpolitische Strategie verständigt, die aus zwei Hauptelementen bestehen wird.

Die Geldmenge wird eine herausragende Rolle spielen. Diese Rolle wird in der Ankündigung eines quantitativen Referenzwertes für das Wachstum eines breiten monetären Aggregates zum Ausdruck kommen. Dieser Referenzwert wird in einer Weise abgeleitet, die mit dem Ziel der Preisstabilität vereinbar ist und der Erreichung dieses Ziels dient. Abweichungen des aktuellen monetären Wachstums vom Referenzwert würden - unter normalen Bedingungen - Risiken für die Preisstabilität anzeigen.

Das Konzept eines Referenzwertes bedeutet jedoch keine Verpflichtung zu einer mechanistischen Korrektur von Abweichungen auf kurze Frist. Den Mittelpunkt dieses Rahmens bildet der am Er versorgt die Kreditinstitute mit der nötigen Information um sich für die Teilnahme an den geldpolitischen Operation zu Beginn vorzubereiten.

Sie haben sich mittlerweile bei allen nationalen Zentralbanken als marktgerechtes und effektives Instrument durchgesetzt. Das Hauptgeschäft wird in wöchentlichem Abstand mit einer Laufzeit von jeweils zwei Wochen abgeschlossen werden. Um unerwarteten Liquiditäts- und damit auch Zinsschwankungen angemessen begegnen zu können, kann das ESZB auch auf ein breites Spektrum von Feinsteuerungsoperationen, wie etwa befristete Transaktionen oder Devisenswaps, zurückgreifen.

Es wird eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazilität geben. Die Spitzenrefinanzierungsfazilität entspricht dabei weitgehend dem deutschen Lombard. Sie ist in erster Linie ein Sicherheitsventil bei kurzfristigen Liquiditätsengpässen im Bankensystem und begrenzt damit die Ausschläge der Geldmarktsätze nach oben.

Das geldpolitische Instrumentarium sieht weiterhin die Einführung einer europäischen Mindestreserve vor. Traveler photo from Zweibruecken. Have you been to Hotel Hasengarten? View all 20 things to do in Zweibruecken. Rooms Check In Check Out.

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