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Mehr als die Hälfte der Bundesbürger und der Ärzte beklagen eine zurückgehende Qualität in der Gesundheitsversorgung. Eine Studie über die Nachwirkungen des Nationalsozialismus Veröffentlichungsjahr:

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Welche Besonderheiten gibt es in der Governance-Struktur von Stiftungsunternehmen? Welche Vor- und Nachteile kann eine Stiftungslösung für ein Unternehmen haben? Wie fällt die Bilanz hinsichtlich der Stiftungslösung insgesamt aus? In der Bevölkerungsbefragung wurden zum einen die Bekanntheit, zum anderen das Image von Stiftungsunternehmen untersucht.

Wie sind Aufgaben und Belastungen in der Familie verteilt? Was könnte helfen, Zeitmangel zu vermeiden? Zugleich informiert die Studie über aktuelle familienpolitische Anliegen der Bevölkerung sowie über die Entwicklung wichtiger Trendfragen: Wie ist es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestellt?

Wie entwickeln sich die Kinderwünsche von jüngeren Kinderlosen und Eltern? Im Focus stehen u. Zudem wurde das Interesse an neuen digitalen Angeboten wie E-Paper oder Apps und das Interesse an innovativen Angeboten wie individualisierten Zeitschrifteninhalten ermittelt.

Als Themenbereiche erneut aufgegriffen wurden dabei das Vertrauen in die Institutionen in Deutschland, das Ansehen des deutschen Rechtssystems sowie die Bekanntheit und Bewertung der Mediation. Erstmals und vertieft untersucht wurde die Einstellung der Bevölkerung zu öffentlichen Bauvorhaben. Durch den Vergleich mit den Ergebnisse des Vorjahres lassen sich interessante Entwicklungen bezüglich des Sicherheitsempfindens der Bevölkerung aufzeigen.

Der Lehrerberuf gehört zu den angesehensten Berufen. Dennoch gibt es in Deutschland immer wieder Klagen über Lehrermangel, weil zu wenige qualifizierte Schulabgänger den Lehrerberuf ergreifen wollen. Was hält Personen, die für den Lehrerberuf geeignet wären, also davon ab, tatsächlich Lehrer zu werden? Diesmal wurde insbesondere der Frage nachgegangen, ob die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland die Studienbedingungen an den Hochschulen sowie die beruflichen Erwartungen und Pläne der Studierenden - z.

Eine knappe Mehrheit der saarländischen Bevölkerung steht einer Fusion mit einem anderen Bundesland offen gegenüber. Mit einer Länderfusion verbindet die saarländische Bevölkerung vor allem die Hoffnung, dass die Kosten im Bereich Politik und Verwaltung gesenkt werden könnten.

Viele Ältere fühlen sich geistig und körperlich deutlich jünger, als sie sind, und die meisten von ihnen werden auch von den Jüngeren als körperlich und geistig sehr aktiv wahrgenommen. Dementsprechend wird Alter heutzutage auch immer weniger mit einer starren Altersgrenze gleichgesetzt.

Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass die überwiegende Mehrheit der Lehrer Freude an ihrem Beruf hat. Allerdings konstatieren die Lehrer auch, dass das Unterrichten in den vergangenen Jahren schwieriger, das Verhalten der Schüler spürbar schlechter geworden ist. Bei Lehrern wie Bürgern herrschen darüber hinaus erhebliche Zweifel an der der Durchlässigkeit des Schulsystems. Wie geht es den Deutschen, wenn sie verliebt sind? Glauben sie an die Liebe auf den ersten Blick? In welchem Monat kommen die meisten Paare zusammen?

Zwischen Herz und Verstand". Begeistertes bürgerschaftliches Engagement tritt dort am stärksten in Erscheinung, wo dem Wert der Freiheit hohe gesellschaftliche Anerkennung zuteil wird. Angesichts wachsender Vermögenswerte in Deutschland gewinnen Erbschaften immer mehr an Bedeutung. Insgesamt wurden für die Untersuchung Frauen, die der Verein betreut hat, nach ihren Motiven und Erfahrungen befragt. Dabei wurde unter anderem das Image der Zahnärzte in der Bevölkerung, die Erwartungen an einen Zahnarzt bzw.

Teilweise konnten die aktuellen Ergebnisse auch mit früheren Studien aus den Jahren und verglichen werden, um längerfristige Trendentwicklungen darzustellen. Obwohl die Mehrheit überzeugt ist, dass sie sich im Alter finanziell einschränken muss, geht das Interesse an dem Thema Altersvorsorge zurück.

Die Krise in der Euro-Zone führt dazu, dass die Bürger immer weniger das Gefühl haben, langfristig verlässlich planen und sparen zu können. Dieser Eindruck stimuliert eher den kurzfristigen Konsum als die langfristige Vorsorge. Ihre Bilanz fällt überwiegend positiv aus. Das gilt sowohl für die wirtschaftlichen Aspekte wie auch für die generelle Zusammenarbeit mit dem privaten Partner. Folgende Fragen standen im Mittelpunkt: Welche Vorstellungen von dem Begriff herrschen bei der deutschen Bevölkerung vor?

Wird Autorität als notwendig oder als ein veraltetes Prinzip wahrgenommen, das es zu überwinden gilt? Welches sind die Faktoren, die die Wertschätzung der Autorität durch die Bürger bedingen? Die Deutschen bewerten das heutige Gesundheitssystem nach wie vor weit überwiegend positiv - allerdings mit deutlichen regionalen Unterschieden. Für die künftige Entwicklung sind Bevölkerung und Ärzte pessimistisch und rechnen mit zunehmenden Einschnitten.

Dies sind Kernergebnisse des 6. Eltern wollen ihre Kinder möglichst gut in ihrer Entwicklung unterstützen, gut für ihre Kinder sorgen können, ausreichend Zeit für sie haben und ein gutes unterstützendes Umfeld vorfinden.

Vielen Eltern fehlt es an Zeit für ihre Familien. Vor allem Väter berichten häufig über Zeitmangel. Nach wie vor steht eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter wie Mütter ganz oben auf der wahrgenommenen familienpolitischen Agenda. Mal seit das Verhältnis der Deutschen zur Altersvorsorge ermittelt, dabei auch die veränderten Einstellungen durch den Ausbruch der Finanzkrise seit Ergänzende Trendbefunde zur Entwicklung der Interessenfelder privater Altersvorsorge, Geld- und Kapitalanlagen, Aktien und Investmentfonds stammen aus der jährlich auf der Basis von rund Stirbt gutes Benehmen aus?

Welche Benimmregeln sind der jungen Generation wichtig? Inwieweit erwarten Frauen von Männern, dass sie ihnen die Tür aufhalten oder im Restaurant den Stuhl heranrücken? Oder ist ihnen das sogar eher unangenehm? Und wer empfindet schnelles Duzen als unhöflich?

Wie definieren die Bürger für sich Freiheit? Was erwarten sie vom Staat? Soll er sich heraushalten aus ihrem Alltagsleben oder sich stärker kümmern? Soll er neue Verbote einführen oder alte lockern? Was ist den Bürgern am wichtigsten: Selbstbestimmung, soziale Gleichheit oder Sicherheit?

Und wie lässt sich die Befindlichkeit der Deutschen in Sachen Freiheit messen? Neben der Bewertung einer breiten Palette unterschiedlicher Risiken liegt der Schwerpunkt der Bevölkerungsbefragung auf dem Thema 'Cybersecurity'. Bei den Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik werden neben der vergleichenden Risikobewertung in unterschiedlichen Sicherheitsbereichen vor allem IT- und Datenschutzthemen vertieft, wie beispielsweise Fragen zur Bedrohung durch Hacker-Angriffe.

Schwerpunkte diesmal sind die Beteiligung der Männer an der Familienarbeit, die Familienfreundlichkeit von Arbeitgebern und die Vertiefung der Ermittlung zum Stereotyp des 'modernen Mannes', ergänzt durch das Stereotyp der 'modernen Frau'. So is s t Deutschland. Ein Spiegel der Gesellschaft. Dazu gehörten die Veränderung des Ernährungsverhaltens im Alter, die wachsende Bedeutung und Qualität der Ernährung 'out of home' oder auch die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Bewusstsein der Verbraucher.

Ermittelt wird, wie die Bevölkerung die derzeitige Situation und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung sowohl generell als auch in ausgewählten Lebensbereichen wie z. Der Umzug ins Pflegeheim bedeutet nicht selten das Ende tief eingeprägter Gewohnheiten. Allerdings deuten Beobachtungen aus Pflegeheimen darauf hin, dass manche Wünsche der Bewohner im Pflegealltag hintanstehen müssen. Eine ergänzende Analyse der Lebensverhältnisse älterer Menschen gibt Hinweise, woran eine stärker biographieorientierte Pflege anknüpfen könnte.

Darüber hinaus wurde speziell der Personenkreis untersucht, der bereits geerbt hat, und unter bisherigen Nichterben diejenigen, die innerhalb der nächsten Jahrzehnte mit einem Erbe rechen.

Wie nehmen junge Eltern ihre Elternschaft wahr? Welche Sorgen bewegen sie im Alltag besonders, wo fühlen sie sich unsicher, welche Ansprüche stellen sie an sich selbst? Was sind auf der anderen Seite die besonderen Freudenmomente im Alltag, was die schönen Seiten an Elternschaft? Der Studie liegen insgesamt Interviews zugrunde, die als Online-Befragung durchgeführt wurden, und zwar mit Studierenden aller Fachrichtungen an den Hoch- und Fachhochschulen im Alter von 18 bis 29 Jahren.

Eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Das Hauptaugenmerk gilt dem Thema Erziehung. Die Studie gibt mit demoskopischen Mitteln einen Überblick über die aktuellen Einstellungen zur Erziehung, über Erziehungsziele, -methoden und -probleme. Sie wirft zudem einen Blick auf die geschlechtsspezifische Erziehung, auf die Erziehung in den unterschiedlichen sozialen Schichten sowie auf die elektronischen Medien als konkurrierende Erziehungsinstanzen.

Auf Basis der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalysen der Jahre bis , die jährlich über Die neuen Ergebnisse sind beunruhigend: Stipendien spielen in der Studienfinanzierung weiterhin eine nachrangige Rolle - insbesondere für talentierte Studierende aus bildungsfernen Herkunftsfamilien. Die Daten weisen zudem auf erhebliche Informationsdefizite zu Förderangeboten hin.

Gleichzeitig herrscht unter den Abiturienten und Studierenden wenig Optimismus hinsichtlich der Stipendienchancen. Die Deutschen sind mit den Leistungen der Schulpolitik ihrer Landesregierungen nur bedingt zufrieden. Dies ist ein Ergebnis der Studie unter 2. Ergänzend wurde erhoben, inwieweit es beim Kauf von Naturheilmitteln eine Rolle spielt, ob die Pflanzen, aus denen die Wirkstoffe gewonnen werden, heimische oder exotische Pflanzen sind, und welche man gegebenenfalls bevorzugen würde.

Die Deutschen stehen ihrem Rechtssystem ambivalent gegenüber. Überwiegend möchten sie deshalb die gerichtliche Auseinandersetzung vermeiden - auch wenn bereits jeder Vierte in einen Prozess verwickelt war: Trotz einer verbesserten Bewertung schneidet das deutsche Gesundheitssystem schlechter ab als die Vorbildländer Niederlande, Schweden und Schweiz.

Unverändert hoch ist die Befürchtung von Bürgern und Ärzten, dass der zunehmende Kostendruck die Qualität der Gesundheitsversorgung belastet. Dies sind einige Kernergebnisse des 5. Zugleich wurde die Ausweitung des Familienbegriffs aufgezeigt. Familie bedeutet heute vor allem gegenseitige Solidarität, Verantwortung füreinander tragen, lieben und geliebt werden. Für die junge Bevölkerung hat die Kommunikation über das Internet eine besondere Bedeutung. Was macht diese Form des Austauschs für junge Menschen so attraktiv und wo nehmen auch sie Defizite wahr?

Wird die virtuelle Kommunikation zunehmend reale Kontakte von Angesicht zu Angesicht verdrängen? Christian Goedecke, Michael Hallemann: ICW Schriften, Band 3. Entsprechend verändert sich mit jedem neuen Medium auch die Arbeitsteilung der verschiedenen Mediengattungen, wandeln sich ihre Bedeutung und Funktion für einzelne Zielgruppen.

Mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft verändern sich auch die Einstellungen zum Alter und zum Älterwerden. Das Selbstbewusstsein der Älteren hat deutlich zugenommen, und anders als oft vermutet fühlt sich nur eine Minderheit der älteren Menschen von der Gesellschaft ausgegrenzt.

Die Medien haben nach Auffassung der meisten Journalisten die Aufgabe, sich für eine Änderung des überkommenen Altersbildes einzusetzen. Welche Vorstellungen verbindet die Bevölkerung mit einer guten Pflegequalität, wie beurteilt sie die tatsächliche Situation in den Pflegeeinrichtungen und wie schätzt sie ihre eigene Absicherung für den Pflegefall ein? Studierende mit Finanzierungsproblemen erwägen deutlich häufiger einen Studienabbruch als Kommilitonen ohne entsprechende Sorgen.

Die Chancen auf finanzielle Unterstützung durch Stipendien werden von Studienanfängern als gering eingeschätzt. Die repräsentative Umfrage unter 4. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Beobachtung, dass Deutschland in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich nicht mehr jenen Zuwachs an materiellem Wohlstand erwirtschaften wird, an den zumindest die westdeutsche Bevölkerung über sechs Jahrzehnte hinweg gewöhnt war.

Es erscheint in einer solchen gesellschaftlichen Lage wünschenswert, die Quellen der Lebenszufriedenheit stärker als in der Vergangenheit in nichtmateriellen Aspekten des Lebens zu suchen. Zugleich fühlt sich fast die Hälfte von ihnen aber weniger anerkannt als Einheimische und ist überzeugt davon, dass Schüler aus Zuwandererfamilien benachteiligt werden. Wenige Wochen vor der Bundestagswahl fordern Bundesbürger und Ärzte grundlegende Reformen im Gesundheitssystem, glauben aber nicht an deren erfolgreiche Umsetzung durch die Politik.

Beide Gruppen kritisieren zudem eine zurückgehende Qualität der Gesundheitsversorgung und befürchten weitere Einschnitte in den kommenden Jahren. Dies sind einige Kernergebnisse des 4. Hauptziel der Untersuchung ist es, der Familienpolitik verlässliche Informationen über Einstellungen und Problemwahrnehmungen in diesen Bereichen zur Verfügung zu stellen. Meinhard Miegel, Thomas Petersen: Das widersprüchliche Verhältnis der Deutschen zu Wirtschaftswachstum und materieller Wohlstandsmehrung.

Wie ist die Haltung der Bevölkerung Deutschlands zu Wirtschaftswachstum und materieller Wohlstandsmehrung zu Beginn des Einerseits können sich alle bestätigt sehen, die glauben, dass die Deutschen Wirtschaftswachstum wollen.

Andererseits werden aber auch diejenigen bestätigt, die meinen, dass die Mehrheit nicht bereit ist, sich so zu verhalten, dass die Wirtschaft auch tatsächlich wächst. Die Ermittlungen reichen von Urteilen über das Land Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort, seine Stärken und Schwächen, die Regelung der Unternehmensnachfolge, eventuelle Absichten, das Unternehmen ganz oder teilweise aus Baden-Württemberg herauszuverlagern, der Nennung der wichtigsten Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg bis hin zu Wünschen und Forderungen der Unternehmer an die baden-württembergische Landesregierung.

Vor allem Ältere sorgen sich über einen "Verfall der deutschen Sprache", aber auch von den jungen Leuten sieht dies jeder Zweite so. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger und der Ärzte beklagen eine zurückgehende Qualität in der Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig schwindet in beiden Gruppen das Vertrauen in die Zukunft des Gesundheitssystems weiter. Ärzte sind vor allem aufgrund des zunehmenden Kostendrucks pessimistisch und bemängeln schon heute , sich nicht genügend Zeit für ihre Patienten nehmen zu können.

Darüber hinaus wird der Gesundheitsfond allenthalben kritisch beurteilt. Dies sind einige Kernergebnisse des 3. Auch wurde ermittelt, wie viel Zeit Mütter und Väter mit ihren Kindern verbringen und was sie dabei gerne bzw.

Demografischer und sozialer Wandel verändern auch die Bedingungen für das familiäre Zusammenleben. Damit verschieben sich die Anforderungen an die Familienpolitik.

Über das Phänomen der ungewollten Kinderlosigkeit wird hierzulande wenig öffentlich gesprochen. Welche Probleme erleben die Betroffenen? Welche Vorstellungen herrschen über die Möglichkeiten der Fortpflanzungsmedizin? Lässt sich Unfruchtbarkeit vermeiden? Rund ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Gesundheitsreform beurteilen die Bundesbürger die aktuelle Gesundheitsversorgung zunehmend kritisch. Gleichzeitig ist die Skepsis gegenüber der künftigen Entwicklung des Gesundheitssystems weiter gestiegen, während die konkreten Änderungen der letzten Reform bislang nur bei einem geringen Teil der Bürger spürbar angekommen sind.

Sorgenvoll blicken die meisten Deutschen zudem auf die Entwicklung bei der Pflegeversicherung. Schwerpunkt dieser Studie ist u. Dabei zeigt sich die überragende Bedeutung, die Frauen heute einem eigenen Beruf und einem eigenen Einkommen beimessen. Erziehungsziele, Bereiche für pädagogische Einflussnahme und die subjektive Bedeutung einer religiösen Erziehung ermittelt. Daten zur Zukunft des Gesundheitssystems, zur privaten Krankenversicherung und zur Zufriedenheit mit dem eigenen Gesundheitszustand ermittelt.

In der zweiten Vorwerk Familienstudie wurden die Erkenntnisse aus der ersten Studie zur Belastung durch und Wertschätzung von Familienarbeit vertieft. Einen zusätzlichen Schwerpunkt dieser Studie bildete die Aufgabenverteilung bei der Familienarbeit: Worum kümmert sich überwiegend die Frau, worum der Mann, was erledigen beide partnerschaftlich?

Auch die Mitwirkung der Kinder im Haushalt wurde erfragt. In einem Bündnis mit der Wirtschaft, der Verwaltung, den Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppen bemüht sich die staatliche Familienpolitik, ein familienfreundliches Klima in den Unternehmen gezielt zu fördern. Welche Faktoren beeinflussen das Zeitfenster, in dem Kinder gewünscht werden?

Unter welchen Bedingungen würde die Geburt des ersten Kindes vorgezogen bzw. Welche Vorteile und Nachteile sind aus der Sicht potentieller Eltern mit einer frühen Elternschaft verbunden? Welchen Einfluss hat die in Deutschland nach wie vor polarisierende Sichtweise des Verhältnisses von Familie und Beruf auf das Zeitfenster?

Ermittelt wurden die Familienbezogenheit und die Einstellungen der jungen Männer vor allem in Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit.

Ermittelt werden sollten die Affinität zu Kindern und konkrete Kinderwünsche, der Ablauf des Entscheidungsprozesses, die Gründe, die aus der Sicht von Personen mit und ohne Kinderwunsch für beziehungsweise gegen Kinder sprechen, sowie die externen Barrieren gegen die Realisierung von Kinderwünschen.

Ergänzend wurde das Image der jeweiligen Stadt als Wirtschaftsstandort sowie die Bedeutung unterschiedlicher Faktoren für die Standortentscheidung ermittelt. Die Entwicklung der Zeitschriftennutzung in den neuen Ländern. Verband Deutscher Zeitschriftenverleger Auch 15 Jahre nach dem Fall der Mauer weichen die Medienpräferenzen und die Mediennutzung in den neuen und alten Bundesländern deutlich voneinander ab.

Es wurde ermittelt, wie die Bevölkerung die Tragweite der Verlagerung insgesamt und mit Blick auf einzelne Branchen einschätzt und welche Erwartungen sie in diesem Zusammenhang an die Politik richtet. Mit der Studie sollte eine erste Grundlage geschaffen werden, die es ermöglicht, wenigstens ansatzweise einzuschätzen, wie tief der Wert der Freiheit im Bewusstsein der deutschen Bevölkerung verankert ist.

Junge Familien sind eine der interessantesten Zielgruppen, da Lebensstil und Lebensstandard in der Regel in dieser Lebensphase aufgebaut werden und eine Fülle von Investitionen und Anschaffungen in diese Phase fallen.

Umso erstaunlicher ist es, dass es bisher keine Markt-Media-Studie gibt, die diese Zielgruppe und Lebensphase tiefergehend untersucht.

Seit beobachtet das Institut in mehrjährigen Abständen die Einstellungen der Bevölkerung zu Naturheilmitteln. Mit den nun vorliegenden jüngsten Ergebnissen ist es gelungen, einen über zwei Jahrzehnte reichenden Trend über die Entwicklung der Werteorientierung der Bevölkerungen der wichtigsten westlichen Länder zu dokumentieren. Ermittelt werden die Vorstellungen über deutsche Stärken und Schwächen und das aktuelle Verständnis von 'Made in Germany'.

Eine Bestandsaufnahme aktueller Arbeiten auf diesem Feld, eine qualitative Studie, die sich auf 25 Tiefeninterviews stützt, sowie eine quantitative Befragung eines repräsentativen Bevölkerungsquerschnitts. Wie werden die Landwirte gesehen: Schützen sie unsere Natur, oder sind sie Teil eines industriellen Komplexes, für den Natur vor allem unter merkantilem Gesichtspunkt interessant ist?

Aus Anlass ihres Darüber hinaus wurde geprüft, welchen Stellenwert Frauen wie Männer heute der Frauenemanzipation und der Interessenvertretung von Frauen beimessen. Elisabeth Noelle-Neumann, Wilhelm Haumann: Alt werden im Demoskopische Untersuchungen zum individuellen Dienstleistungsbedürfnis der zukünftigen älteren Generation. Zusätzliche Informationen, etwa über die Lebens- und Konsumgewohnheiten der heutigen Bevölkerung im mittleren und höheren Alter, wurden durch eine Sekundäranalyse weiterer Allensbacher Studien gewonnen.

Die Kommunen befinden sich zur Zeit in einem tiefgreifenden Wandel von Verwaltungsinstitutionen hin zum modernen, bürger- und effizienzorientierten Dienstleister. Die Analyse stützt sich auf Allensbacher Datenbestände und Analysen der letzten 30 Jahre zur Entwicklung der religiösen und kirchlichen Bindungen, der Kommunikation über Kirche und Glauben und zu der Entwicklung des generellen Kommunikationsverhaltens und der Mediennutzung der Bevölkerung.

Wie verhalten sich die Deutschen, wenn es um den eigenen Körper geht? Fühlen sie sich gut betreut, wenn sie krank sind, welche Erfahrungen haben sie mit alternativen Heilmitteln und -verfahren gemacht, welchen Ratgebern vertrauen sie in Gesundheitsdingen?

Wer sorgt durch gesunde Ernährung und Sport vor und glauben die Menschen, damit wirklich Krankheiten verhindern zu können?

Was erwarten die Deutschen von der Schulmedizin und welche Bedeutung haben Psychologie und Glauben für die Gesundheit?

Meinungsklima und Medienwirkung im Bundestagswahlkampf Alber Alber-Reihe-Kommunikation, Senioren im Pflegemarkt - eine demoskopische Betrachtung.

Kundenorientierung im sozialen Unternehmen. Wie Deutsche und Amerikaner über Chemie denken. Das Umweltmagazin von Hoechst. Elisabeth Noelle-Neumann und Rüdiger Schulz: Junge Leser für die Zeitung. ZV Zeitungs-Verlag Service Elisabeth Noelle-Neumann, Rüdiger Schulz: Zur Soziologie der Abtreibung.

Auf Leben und Tod. Abtreibung in der Diskussion. Bastei Lübbe , S. Beilage zum Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, Nr. Elisabeth Noelle-Neumann und Renate Köcher: Elisabeth Noelle-Neumann, Peter Gillies: Report aus einer Tabuzone. Typologie der Käufer und Leser. Elisabeth Noelle-Neumann, Burkhard Strümpel: VDE-Verlag, Materialien, 1.

Gut mit der Zeit gegangen. Verhältnis zu Büchern wird nüchterner. Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, Nr. Umfragen zur inneren Pressefreiheit. Archiv für Soziologie und Wirtschaftsfragen des Buchhandels. Beilage zum Börsenblatt des Deutschen Buchhandels, Nr.

Gottesdienst in einer rationalen Welt. Zur Lebenssituation alleinstehender Frauen. Berufliche Fortbildung und Wiedereingliederung von Arbeitnehmerinnen. Erp Ring, Wilhelm Schwarzenauer: Laboratoriumsexperimente vor Beginn des Fernsehens. Die Umfrage in der Intimsphäre. Enke Beiträge zur Sexualforschung, Heft 4. Kontakt Presseanfragen Datenschutz Impressum. Veröffentlichungsjahr von bis Die Studie ist veröffentlicht: Wohnen in Deutschland Veröffentlichungsjahr: Generation Mitte Veröffentlichungsjahr: Digitales Lernen in der Berufsausbildung Veröffentlichungsjahr: Ergänzende Schutzzertifikate in der EU Veröffentlichungsjahr: Wahrnehmungen und Einschätzungen der Bevölkerung Veröffentlichungsjahr: Einkommenssituation und Altersvorsorge Veröffentlichungsjahr: Roland Rechtsreport Veröffentlichungsjahr: Freiheitsindex Deutschland Veröffentlichungsjahr: Cyber-Security Report Veröffentlichungsjahr: Getrennt gemeinsam erziehen Veröffentlichungsjahr: Generali Altersstudie Veröffentlichungsjahr: Deutschland und Tschechien - zwei Länder in Europa Veröffentlichungsjahr: Engagement in der Flüchtlingshilfe Veröffentlichungsjahr: Bürokratie an den Universitäten schadet der Lehre Veröffentlichungsjahr: MLP Gesundheitsreport Veröffentlichungsjahr: Zukunftsreport Familie Veröffentlichungsjahr: Sicherheitsreport Bevölkerung Veröffentlichungsjahr: Die Generation Mitte Veröffentlichungsjahr: Arbeit heute und morgen Veröffentlichungsjahr: Die Zukunft der Bibliotheken Veröffentlichungsjahr: Die Entwicklung der Bekanntheit der einheitlichen Behördennummer Veröffentlichungsjahr: Zwischen Sicherheitsbedürfnis und Risikobereitschaft Veröffentlichungsjahr: McDonald's Ausbildungsstudie Veröffentlichungsjahr: Erben und vererben Veröffentlichungsjahr: Gewährleistungsrechte in der Praxis Veröffentlichungsjahr: Cyber Security Report Veröffentlichungsjahr: Flucht, Vertreibung, Versöhnung Veröffentlichungsjahr: Zwischen Kinderbetreuung und Unterstützung der Eltern: Frauen der Sandwich-Generation Veröffentlichungsjahr: Was Eltern wollen Veröffentlichungsjahr: Familienbilder in Deutschland und Frankreich Veröffentlichungsjahr: Debatten und Fragestunden im Deutschen Bundestag Veröffentlichungsjahr: Wahrnehmungen und Haltungen der Bevölkerung Veröffentlichungsjahr: Wie halten es die Deutschen mit der Freiheit?

Homöopathische Arzneimittel Veröffentlichungsjahr: Gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung Veröffentlichungsjahr: Rahmenbedingungen medizinischer Forschung in Deutschland Veröffentlichungsjahr: Gutes Image, schlechte Quote Veröffentlichungsjahr: Motive des bürgerschaftlichen Engagements Veröffentlichungsjahr: Pressefreiheit in Deutschland Veröffentlichungsjahr: Die Ergebnisse sind veröffentlicht: Furcht vor Alzheimer Veröffentlichungsjahr: Resonanz der Regierungspläne für das Rentensystem und den Arbeitsmarkt Veröffentlichungsjahr: Motive der Vornamenwahl Veröffentlichungsjahr: Was leitet die Deutschen beim Lebensmitteleinkauf?

Die Zukunft der digitalen Gesellschaft Veröffentlichungsjahr: Freunde fürs Leben Veröffentlichungsjahr: Freiheit versus Regulierung im Internet Veröffentlichungsjahr: Azubis zwischen Couch und Karriere Veröffentlichungsjahr: Vorwerk Familienstudie Veröffentlichungsjahr: Stiftungen im Spiegel der öffentlichen Meinung Veröffentlichungsjahr: Arbeits- und Lebenswelten - Wunsch und Wirklichkeit Veröffentlichungsjahr: Kenntnis, Nutzung und Bewertung Veröffentlichungsjahr: Die Brücke zwischen den Generationen Veröffentlichungsjahr: Pflegeleistungen und Pflegeerfahrungen von Frauen Veröffentlichungsjahr: Wirtschaftliches Verständnis und ordnungspolitische Positionen der Bevölkerung Veröffentlichungsjahr: Stiftungsunternehmen in Deutschland Veröffentlichungsjahr: Monitor Familienleben Veröffentlichungsjahr: Die Zukunft des Zeitschriftenabonnements Veröffentlichungsjahr: Geeignet für den Lehrerberuf?

Bildung und Beruf in Zeiten der Finanzkrise Veröffentlichungsjahr: Einstellungen zur Neugliederung des Saarlandes Veröffentlichungsjahr: Altersbilder der Gesellschaft Veröffentlichungsjahr: Lehre r in Zeiten der Bildungspanik Veröffentlichungsjahr: Freiheit und bürgerschaftliches Engagement Veröffentlichungsjahr: Postbank Erbschaftsstudie Veröffentlichungsjahr: Schwangerschaftskonflikt und anonyme Geburt Veröffentlichungsjahr: Einstellungen und Bewertungen der Bevölkerung zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland Veröffentlichungsjahr: Aktuelle Daten zur Altersvorsorge der Deutschen Veröffentlichungsjahr: Altersvorsorge in Deutschland Veröffentlichungsjahr: Lebensqualität im Pflegeheim - Biographieorientierte Pflege Veröffentlichungsjahr: Happy Elternzeit oder Kraftakt Familie?

Schul- und Bildungspolitik in Deutschland Ein aktuelles Stimmungsbild der Bevölkerung und der Lehrer Veröffentlichungsjahr: Studienbedingungen und Chancengerechtigkeit an Deutschlands Hochschulen Veröffentlichungsjahr: Entwicklung der deutschen Getränkemärkte Veröffentlichungsjahr: Ergebnisse einer Befragung von Abiturienten und Studierenden Veröffentlichungsjahr: Einstellungen zur sozialen Marktwirtschaft in Deutschland am Jahresanfang Ergebnisse aus bevölkerungsrepräsentativen Trendfortschreibungen Veröffentlichungsjahr: Potenziale und Zielgruppenstrukturen für die Sponsoringplanung Veröffentlichungsjahr: Wie die digitale Welt unser Kommunikationsverhalten verändert Veröffentlichungsjahr: Medien, Fahrer, Interessenten Veröffentlichungsjahr: Medienprofile und Medienbegabungen Veröffentlichungsjahr: Ansichten der Bevölkerung über Pflegequalität und Pflegesituation Veröffentlichungsjahr: Studienfinanzierung als wichtiger Faktor der Entscheidungsfindung für die Aufnahme bzw.

Befunde einer Repräsentativumfrage über den Zusammenhang zwischen materiellem Wohlstand und Lebenszufriedenheit Veröffentlichungsjahr: Zuwanderer in Deutschland Veröffentlichungsjahr: Sparen und die Einstellung zu Krediten in der Wirtschaftskrise Veröffentlichungsjahr: Reaktion der Bevölkerung auf die Umwidmung von Sakralbauten Veröffentlichungsjahr: Die psychologischen Bedingungen für Wirtschaftswachstum in Deutschland Veröffentlichungsjahr: Perspektiven mittelständischer Familienunternehmen in Baden-Württemberg Veröffentlichungsjahr: Wie denken die Deutschen über ihre Muttersprache und über Fremdsprachen?

Lebens- und Arbeitssituation sowie Lebenspläne Veröffentlichungsjahr: Was kann die moderne Medizin gegen den Kindermangel in Deutschland tun? Das Image der deutschen Bauwirtschaft Veröffentlichungsjahr: Repräsentativbefragungen in Deutschland und in der Türkei Veröffentlichungsjahr: Einstellungen der Verantwortlichen in deutschen Wirtschaftsunternehmen Veröffentlichungsjahr: Einstellungen zur Erziehung Veröffentlichungsjahr: Der Wert der Freiheit.

Ergebnisse einer Expertenbefragung Veröffentlichungsjahr: Familienfreundlichkeit im Betrieb Veröffentlichungsjahr: Das subjektive Zeitfenster für die Elternschaft Veröffentlichungsjahr: Kein Ende der Ära Gutenberg Veröffentlichungsjahr: Einflussfaktoren auf die Geburtenrate Veröffentlichungsjahr: Die Entwicklung der Zeitschriftennutzung in den neuen Ländern Veröffentlichungsjahr: Verband Deutscher Zeitschriftenverleger Auch 15 Jahre nach dem Fall der Mauer weichen die Medienpräferenzen und die Mediennutzung in den neuen und alten Bundesländern deutlich voneinander ab.

Braucht man eine Familie, um glücklich zu sein? Wahrnehmung und Problembewusstsein der Öffentlichkeit Veröffentlichungsjahr: Der Wert der Freiheit Veröffentlichungsjahr: Porträt einer attraktiven Zielgruppe Veröffentlichungsjahr: Gruner und Jahr, Junge Familien sind eine der interessantesten Zielgruppen, da Lebensstil und Lebensstandard in der Regel in dieser Lebensphase aufgebaut werden und eine Fülle von Investitionen und Anschaffungen in diese Phase fallen.

Glanz mit Patina Veröffentlichungsjahr: Glücksdefinitionen und -erfahrungen der Bevölkerung Veröffentlichungsjahr: Image der Landwirte und der Landwirtschaft in Deutschland Veröffentlichungsjahr: Die Zukunft der Altenpflege Veröffentlichungsjahr: Von der Behörde zum modernen Dienstleister.

Erwartungen und Erfahrungen der Bürger in den Kommunen Veröffentlichungsjahr: Zur Entwicklung der religiösen Kultur. Gesundheitsorientierung und Gesundheitsvorsorge Veröffentlichungsjahr: Wirtschaftsinitiativen für Deutschland e.

Ergebnisse einer Sekundäranalyse zu den Lebens- und Arbeitsgewohnheiten, den Wertorientierungen und der Religiosität in dünn besiedelten Räumen Veröffentlichungsjahr: Acht Wochen vor der Bundestagswahl Veröffentlichungsjahr: Allensbacher Daten zu Essen und Trinken: Glaube und Erfahrung diesseits der Esoterik Veröffentlichungsjahr: Von der Modernität einer uralten Leidenschaft Veröffentlichungsjahr: Senioren im Pflegemarkt Veröffentlichungsjahr: Rauchen und Nichtrauchen in Deutschland.

Strukturmerkmale und Wandel der Verbrauchersegmente für Tabakwaren. Die Lebensversicherung als Säule der Altersvorsorge Veröffentlichungsjahr: Befindlichkeiten in Ost und West. Ein demoskopischer Vergleich Veröffentlichungsjahr: Die Deutschen und die Informationsgesellschaft. Bekanntheit, Nutzung, Perspektiven Veröffentlichungsjahr: Wenn Frauen vom Glück träumen Veröffentlichungsjahr: Was Frauen wütend macht.

Psychologische Aura des Alterns Veröffentlichungsjahr: Eine Repräsentativuntersuchung zu Leseintensität, -motivation und Lektüreinteressen in sieben Ländern Veröffentlichungsjahr: Chancen für das religiöse Buch. Eine Untersuchung der Situation des katholischen Buchmarktes Veröffentlichungsjahr: Begründungen und tatsächliche Gründe für einen Austritt aus der katholischen Kirche Veröffentlichungsjahr: Lebensverhältnisse, Lebensstile und Zukunftserwartungen Veröffentlichungsjahr: Junge Leser für die Zeitung Veröffentlichungsjahr: Einstellungen und Verhaltensweisen Veröffentlichungsjahr: Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern Veröffentlichungsjahr: Lebensgefühl und Lebensqualität im Alter.

Eine Sekundäranalyse aus Allensbacher Repräsentativumfragen Veröffentlichungsjahr: Probleme und Stimmungslage der Bevölkerung in den neuen Bundesländern Veröffentlichungsjahr: Kulturelles Interesse und Kulturpolitik. Eine Repräsentativumfrage über die kulturelle Partizipation, den Kulturbegriff der deutschen Bevölkerung und die Bewertung der Kulturpolitik Veröffentlichungsjahr: Selbstverständnis und Grundhaltungen von Frauen heute Veröffentlichungsjahr: Religiosität und Kirchenbindung in der DDR.

Zu den Auswirkungen der jahrzehntelangen Repression auf die religiöse Kultur Veröffentlichungsjahr: Netzantennen, auch Lichtantennen genannt, nutzen das Stromversorgungsnetz als Antenne. Einige Geräte hatten eine solche Antenne gleich verdrahtet im Gerät eingebaut. Es gab im Zubehörhandel kleine Stecker mit eingebauten durchschlagfesten Kondensator, der in einen Pol der Netzsteckdose gesteckt wurde.

Das andere Ende dieser Leitung kam in die Antennenbuchse des Radios. Über den Erfolg dieser Antenne kann man geteilter Meinung sein, jedenfalls wurden auch viele Störsignale aus dem Stromnetz direkt in den Empfänger eingeschleppt.

Nichtzuletzt waren diese Antennen beim Durchschlag des Kondensators gefährlich für den Anwender. Es gab eine vielfache Zahl von Behelfsantennenvorschlägen. Vieles funktionierte, vieles nicht. Gern wurde die Dachrinne als Antenne genutzt. Das funktionierte immer dann gut, wenn sie keine wirklich niederohmige Verbindung mit der Hauserde hatte.

Balkongeländer, Fensterwasserabweiser aus verzinkten Blechen, Gasleitungen!!! Die Wurfantenne war quasi die kleine Schwester der Langdrahtantenne , wurde aber eigentlich nur zeitweise "ausgeworfen". Sogar sehr frühe Koffergeräte nutzten solche Wurfantennen. Das Gegenstück zu Drahtantennen und Behelfsantennen. Die Erde wurde üblicherweise an die Wasserleitung angeschlossen, aber auch an Dachrinnen, Zentralheizungen, Tiefenerdern, Stromnetzen sehr gefährlich.

Behelfsweise wurde die Erde aber auch einfach als auf dem Fussboden verlegter Draht - Noterde - verwendet. Bei Allstromgeräten musste darauf geachtet werden, dass wirklich Trennkondensatoren in die Erdleitung eingebracht wurden. Die Allstromer hatten zwar auch diese Trennkondensatoren, wenn sie aber durchschlugen, wurde es gefährlich.

Eine frühe alternative Antennenform war die Rahmenantenne. Sie hatte einige Vorteile gegenüber der Langdraht-Antenne. So war Zimmerantennenempfang realisierbar. Es wurde keine zusätzliche "Erde" benötigt.

Es gab zwei Empfangsrichtungen mit Ausblendwirkung für unerwünschte Sender, die den gewünschten Sender "störten". Die Rahmenantenne nahm unter Umständen auch weniger Störnebel aus der Umgebung auf. Die Empfangsleistung lag aber fast immer ein wenig unter der Langdraht-Antenne. Frühe Koffer-Radios nutzen ebenfalls eingebaute Rahmenantennen. Wie eine solche Rahmenantenne aufgebaut ist, kann auf meiner Detektorseite nachgelesen werden. Es gab verschiedene auch zusammenklappbare Systeme, die teilweise auch auf Drehgestellen montiert waren.

Bei Kofferadios und Detektorempfängern konnte die Rahmenantenne zugleich die Schwingkreisspule sein. Das Besondere war eine merkwürdige Konstruktion, die sich unterhalb des Tisches befand.

Ein begnadeter Bastler hat hier Abstandsisolatoren zur Aufnahme eines Antennendrahts zur Bildung einer Rahmenantenne oder einer "aufgewickelten" Antenne angebracht. Obwohl die Rahmenantenne besser vertikal aufgebaut sein sollte, wird die Konstruktion doch erfolgreich den Radioempfang verbessert haben:. Ab kam die Nutzung der Ferritantenne für Koffergeräte und Heimradios auf, als Beispiel sei hier der Blaupunkt Notturno aus genannt.

Die Zeitschrift "Funtechnik" beschäftigte sich schon in einigen Beiträgen mit Ferritantennen und auch noch mit Rahmenantennen. Das Empfangsprinzip ist mit der Rahmenantenne eng verwandt. Das Ferritmaterial verdichtet die Feldlinien der Umgebung und "zieht" sie in den Ferritstab.

Der grosse Vorteil der Ferritantenne ist die kompakte Bauform. Eine solche Ferritantenne passt in jedes Radio und Kofferadio und lässt sich gut für Langwelle und Mittelwelle nutzen, bedingt auch für die langwelligeren Kurzwellenbänder. Nutzt ein Gerät auch die Kurzwelle über Ferritantenne, wird dafür eine eigene Volldrahtspule verwendet. Allerdings wird dann zumeist zusätzlich noch eine Drahtantenne oder Teleskopantenne benutzt. Je nach genutztem Frequenzbereich wurden unterschiedliche Ferritmaterialien verwendet.

In Heimempfängern wurde die Antenne zumeist drehbar und abschaltbar gemacht. Der Benutzer konnte mit einem Drehknopf von aussen die Ferritantenne drehen und auf beste Empfangsrichtung einstellen. Wollte er extrem weit entfernte Stationen hören, konnte die Ferritantenne wegschaltet werden und eine Aussenantennen benutzt werden.

Störende Sender können u. Diese Antennenform ähnelt etwas der " Magnetischen Antenne ". Hochleistungsheimempfänger hatten für die Ferritantenne einen eigenen Hochfrequenz-Vor- und Anpassverstärker. Oft wurde bei diesen speziellen Geräten die Ferritantenne zusätzlich noch elektrisch abgeschirmt, um elektrische Störfelder zu dämpfen.

Die Ferritantenne nimmt ja hauptsächlich die magnetische Komponente des Sendersignals auf. Ferritantennen haben eine bidirektionale Richtwirkung in Form einer Acht. Dabei liegen die beiden Empfangsmaximalpositionen 90 Grad verdreht zur Ferritstablängstachse siehe Skizze oben links.

Wird also ein solcher Ferritstab um Grad gedreht, treten 2 Maximalfeldstärken auf. Mit Ferritantennen können Sender auch angepeilt werden, wenn man von zwei oder mehr Orten gedachte Peil-Linien zum Sender zieht und so auf ein Zielkreuz kommt.

Drahtfunk , eine frühe Form des heutigen Kabelfernsehens war der Drahtfunk Vergleiche hinken immer. Eine relative Störunempfindlichkeit bei guter Signalfeldstärke ergab guten, stabilen Empfang. Bei Kofferradios wurde neben Rahmenantennen und Ferritantennen und Dipolen auch die Teleskopantenne verwendet. Typische Längen zwischen 30 und 70 cm. Insbesondere für Kurzwelle, weil Ferritantennen in diesem Bereich keine guten Ergebnisse brachten.

Diese Antennen wurden auch für Autoradios verwendet. Für UKW gab es auch Doppelteleskope. Nur wenig Empfangsenergie gelangt in das Blechgehäuse des Autos. So musste die Senderenergie aussen "eingefangen werden. Autostabantennen, zumeist als einziehbare Teleskopantennen auch mit Motor-Antrieb. Diese Antennen waren mittelohmig und konnten nur über relativ kurze abgeschirmte Leitungen dem Empfänger zugeführt werden, es waren keine stehwellenfreie 60 oder 75 Ohm-Leitungen.

Die meisten Autoradios ermöglichten eine genau Anpassung der Impedanz mit einem kleinen Justageknopf oder Justagetrimmer. Viele Autoradios hatten HF-Vorstufe und boten schon deshalb bessere Empfangsleitungen als durchschnittliche Heimempfänger. Eine Variante der Autoradioantenne ist die Aktivantenne. Hier wird über eine sehr kurze Scheiben- oder Aussenantenne das Signal zu einem Breitbandverstärker geleitet.

Leider sind auch heute noch Aktiv-Antennen im Angebot, die zu leicht von starken Signalen nicht nur Rundfunksender übersteuert werden. Dipole, Yagis, Gruppenantennen sollen hier als Begriffe angeführt werden. Dipolen werden unterschieden in "offene Dipole" und "geschlossene Dipole ". Die Skizze rechts zeigt einen geschlossenen Dipol.

Die Impedanz von beiden Dipol-Formen ist unterschiedlich. Als Ganzwellendipol wäre eine Gesamtlänge von 3 Meter anzusetzen. Heutzutage sind die dämpfungsarmen symetrischen Ohm-Flachbandkabel kaum noch zu bekommen. Man kann sich aber bei etwas handwerklichem Geschick mit dem Selbstherstellen eines solchen Kabels für alte Radios die haben zumeist für UKW symetrische Ohm-Anschlüssse behelfen. Ein solcher Bauvorschlag für eine Behelfsbandleitung ist am Ende dieser Seite zu finden. Schon früh gab es Hochantennen, die ausserhalb des Hauses die Sendeenergie aufnahmen und in die Wohnung leiteten.

Wobei eine Langdrahtantenne auf dem Dach mit einfacher Runterführung des Drahtes in die Wohnung und zum Empfänger nicht zu diesem Hausantennentyp gehört.

Die Sendeenergie musste abgeschirmt runtergeführt sein, nur so konnten Störsignale aus dem Haus selbst reduziert werden. Es gab auch Anlagen mit Verstärkern auf dem Dachboden. So konnten sogar mehrere Geräte über Gemeinschaftsantenne versorgt werden. Am Ende der Leitung kam ein Abschlusswiderstand. Die Antennendurchführung vom Dach zum Hausboden war mit einem Durchführungs-Blitzschautautomat ausgestattet.

Der Verstärker wurde über ein Störschutzfilter netzversorgt. Später wurden diese Anlagen auch um einen Fernsehbereich ergänzt.