Verbraucherpreisindex in Deutschland - Monatswerte bis November 2018

Verwendung des Verbraucherpreisindex in Wertsicherungsklauseln Die amtliche Statistik empfiehlt, neue Wertsicherungsklauseln auf Basis des Verbraucherpreisindex für Deutschland abzuschließen und Indexveränderungen in Prozent zu vereinbaren.

Bei der Rabattschlacht ist dieses Jahr mit einer erneuten Umsatzsteigerung zu rechnen.

Revision – neues Basisjahr 2015 ab Berichtsmonat Januar 2019

Die Überarbeitung des Verbraucherpreisindex betrifft die Aktualisierung der Wägungsschemata für Waren und Dienstleistungen, für Geschäftstypen sowie für die Bundesländer. Darüber hinaus werden methodische Verbesserungen implementiert.

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Das Luxussegment gilt weiterhin als Wachstumsmarkt. Das Dossier gibt einen umfassenden Überblick zu Demographie, Werten und Einstellungen sowie Verbrauchs- und Konsumdaten von luxusorientierten Konsumenten.

Die aktuellen Kennzahlen finden Sie im Statista-Dossier. Die CO2-Emissionen des einstigen Musterlandes stiegen zuletzt wieder an. Das Dossier bietet u. Können Light-Produkte uns die lästigen Weihnachtskilos ersparen?

Über 50 Prozent der Deutschen haben schon einmal zucker- oder fettreduzierte Lebensmittel gekauft. Rund 3,5 Stunden sind bis Jährige nach ihrer Selbsteinschätzung täglich online. Facebook spielt für die Altersgruppe kaum noch eine Rolle. Mehr Informationen finden sich im Dossier. Statista hat das Europa-Kapitel unserer 50 Branchenreporte mit einer Übersicht über mögliche Auswirkungen des Brexits auf die britische Wirtschaft erweitert.

Diese sind entscheidend für die digitale Zukunft Deutschlands und die rund ,7 Millionen Mobilfunkanschlüsse. Amazon führte bereits damals das Ranking in Österreich an. Wie teuer ist das Fan-Leben? Am Cyber Monday waren es sogar 3,36 Milliarden. Bei der Rabattschlacht ist dieses Jahr mit einer erneuten Umsatzsteigerung zu rechnen. Mit einem Marktanteil von über 90 Prozent bleibt Flixbus die unangefochtene Nr. Die Zahlungsmöglichkeiten für eCommerce-Kunden beschränken sich längst nicht mehr auf einfache Bar- oder Kartenzahlungen.

Mehr als zwei Drittel davon waren Wohngebäude. Wir verwenden Cookies um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. In den Einstellungen ihres Browsers können Sie dies anpassen bzw. Details zu unserer Datennutzung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Das Statistik-Portal Statistiken und Studien aus über Zur Branchenübersicht Beliebte Statistiken.

Aktuelle Statistiken Populäre Statistiken. Umsatz durch E-Commerce in Deutschland bis Verfügbares Einkommen je Arbeitnehmer in Deutschland. Laufende Verwaltungskosten der deutschen Lebensversicherer. Städte mit den höchsten Mietpreisen in Deutschland Q3 Umsatz im Einzelhandel in Deutschland bis Monatliche Umsatzentwicklung im Einzelhandel in Deutschland bis Oktober Filialen der Aldi-Gruppe in Deutschland bis Instagram-Accounts mit den meisten Followern weltweit im Januar Monatlich aktive Nutzer von Facebook weltweit bis zum 3.

Die 4 wichtigsten Gründe für Negativzinsen Anleger müssen zunehmend mit einer negativen Verzinsung rechnen. Die Erklärung der Negativzinsen ermutigt Anleger zu Sparalternativen. Bereits vorhandene Klauseln mit langer Restlaufzeit sollten nach Empfehlung des Statistikamtes entsprechend umgestellt werden. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht monatlich den Verbraucherpreisindex. Startseite Finanzen Ökonomie Preisindex berechnen - wie sich die Lebenshaltungskosten verändern.

Ökonomie - Alexander Mittermeier. Preisindex berechnen nach Laspeyres Heute gilt der Preisindex des deutschen Ökonomen Ernst Louis Etienne Laspeyres als Grundindex, auf dem alle gängigen Preisindizes basieren. Damit zählt er zu den zentralen volkswirtschaftlichen Daten für die Wirtschafts- und Geldpolitik. Alle 5 Jahre jedoch wird von einer neuen Basis aus berechnet. Als Bemessungsgrundlage zur durchschnittlichen Preisveränderung aller Waren und Dienstleistungen dient der Abgleich zu einem Basisjahr.

Die Berechnung des Verbraucherpreisindex erfolgt anhand eines Verbrauchsschemas , dem sogenannten Warenkorb. Der enthält alle Güter und Dienstleistungen, die den typischen Verbrauchsgewohnheiten eines durchschnittlichen bundesdeutschen Haushalts entsprechen. Dazu gehören Lebensmittel, Bekleidung oder Mieten, langlebige Gebrauchsgüter wie Kraftfahrzeuge oder Möbel, sowie Dienstleistungen, also Friseure, Versicherungen oder Handwerkerleistungen.

Das Statistische Bundesamt und die Statistischen Landesämter erheben dazu monatlich in deutschen Berichtsgemeinden für ca. Da es um den Endverbraucher geht, sind dies Bruttopreise. Aufgrund dieser Daten erfolgt dann die Berechnung des Verbraucherpreisindex nach einem bestimmten Gewichtungsschema. Berücksichtigt werden dabei unter anderem Preissenkungen, die sich dadurch ergeben, dass neuere Geräte im Vergleich zu Vorgängermodellen mehr Leistung zum gleichen Preis bieten.

Dieser Referenzwert beträgt Die höheren Indexwerte der kommenden Jahre zeigen dann im Abgleich dazu die Preisentwicklung und damit die Inflation.

Sinken die Werte, liegt eine Deflation vor. Der Wert eines Basisjahres ist immer nur 5 Jahre lang gültig.