So verdienen Sie am Ölpreis - Aktien, ETFs, Indexfonds

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Das Video konnte nicht abgespielt werden. Das reize, antizyklisch zu denken, zumal sowohl Banken als auch Hedgefonds extrem hohe Short-Positionen aufgebaut hätten: Die Produktion einschränken, ist die einzige Antwort. Oedr sagen wir besser, genau genug.

So verdienen Sie Geld mit den Ölpreis-Kapriolen

Das Tickersymbol für Iconix ist ICON und es wird an der NASDAQ gehandelt. Iconix besitzt auch Marken wie Candies, Joe Boxer, London Nebel, Mudd, Ocean Pacific und Sean John. Iconix besitzt auch Marken wie Candies, Joe Boxer, London Nebel, Mudd, Ocean Pacific und Sean John.

Bezahlen musst Du überall etwas Ob Light sweet crude oder Brent crude spielt keine Rolle. Beides steigt oder sinkt seit ca. Siehe Chart Bis vor ca. Warum weiss ich eigentlich auch nicht. Dabei ist "glaube ich" das Brent crude oil Nordsee bessere Qualität. Aber wenn man dieses Zertifikat über Jahre halten möchte, dann frisst es schon sehr viel Rendite weg. Vermutlich eher für kurzfristige Anlagehorizonte geeignet.

Der Ermitent hat übrigens das Recht den Betrag jederzeit auszuzahlen und das Produkt aus dem Handel zu nehmen. Der Kommentar von roadrunner wurde ignoriert.

Um die Kommentare von roadrunner wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:. Der Kommentar von ecoego. Um die Kommentare von ecoego. Im Moment unter Druck wegen dem Baker report, vorgezogener management Wechsel, unsicheres Russen involvement. Der Kommentar von Jodellady wurde ignoriert.

Um die Kommentare von Jodellady wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:. Die Produktion bleibt aber gleich, als Folge steigt der Ölpreis wieder einmal an. Wie es scheint, ist es nur eine Eintagsfliege: Erstmals in den letzten 20 Jahren ist der Verbrauch an Erdöl weltweit leicht zurückgegangen. Im laufenden Jahr wird wieder alles anders, die Nachfrage nach Erdöl klettert nach oben - und damit auch der Preis.

Die Konsumenten wissen aus leidvoller Erfahrung schon, was die Auswirkungen sein werden - Benzin, Diesel, Heizöl und andere Ölprodukte werden teurer und später auch andere Produkte, etwa im Handel wegen höherer Transport- und Energiekosten. Noch sei der Ölmarkt "stabil", vor allem, weil der Winter nicht wirklich kalt war. Ins Frühjahr hinaus werde die Nachfrage sinken, falle der Ölpreis unter 50 Dollar für das Barrel, "wird die Opec etwas machen". Die Produktion einschränken, ist die einzige Antwort.

Spätestens wenn die Förderung von Schieferöl und Öl aus Teersanden oder anderen alternativen Quellen unrentabel geworden ist, erwarten viele Experten einen erneuten Preisanstieg. Aber auch ETCs werden angeboten, was ist da die bessere Wahl? Mit dem Ölpreis ging es zunächst steil bergauf, doch seit ebenso steil wieder bergab. Allerdings gibt es auch eine Besonderheit, denn mehrere wichtige Förderländer haben sich in der OPEC zusammengeschlossen.

Der Organisation erdölexportierender Länder mit Sitz in Wien gehören vor allem Förderländer aus dem Nahen Osten an, aber auch afrikanische und zwei südamerikanische Staaten.

Was viele nicht wissen: Vor allem durch die gefallenen Preise für die Förderung von Schieferöl weiteten die Vereinigten Staaten ihre Produktion deutlich aus, was die Preise zunächst dort und dann weltweit zurückgehen lies.

Öl wird beispielsweise in Texas gefördert, in Alaska oder hier, im Bundesstaat Colorado. Im Bild die Skyline der Hauptstadt Denver. Foto Flickr Loco Steve. Tatsächlich dürften die niedrigen Preise mittelfristig zur Stilllegung von Förderkapazitäten führen. Dann könnten auch die Preise wieder steigen. Öl wird vor allem an Terminmärkten gehandelt. Es gibt allerdings auch einen Kassa- oder Spotmarkt, an dem der Rohstoff zur sofortigen Auslieferung verkauft wird.

In den Zeitungen oder im Fernsehen dargestellte Kurse beziehen sich meist auf diesen Spotmarkt. Daneben existieren noch eine Reihe weiterer Ölsorten.

So werden die Preise nicht je Liter angegeben, sondern je Fass , englisch Barrel. Wer den Preis für einen Liter Rohöl errechnen will, muss also zunächst die Menge und dann die Währung umrechnen.

Manch abergläubischer Börsianer wird die Schlagzeile als Handelssignal werten. Und es gibt noch einen anderen Indikator dafür, dass der Preisverfall an den Energiemärkten bald vorbei sein könnte: Aktuell findet sich kaum noch ein Finanzexperte, der an einen baldigen Preisanstieg glaubt. Vielmehr häufen sich apokalyptische Prognosen, die den Preis bei 20 Dollar pro Fass sehen. Oder neuerdings sogar bei zehn Dollar. Dabei zeigt die Geschichte, welche Kapriolen der Ölpreis schon geschlagen hat.

Zum Beispiel im Jahr Damals notierte der Ölpreis tatsächlich eine Zeitlang bei zehn Dollar. Und natürlich es gab gute Gründe, dass das so bleiben würde. Aber es blieb nicht so. Nur 18 Monate später wurde Brent für das Dreifache gehandelt.