Geldanlage: Warum es sich lohnt, in Pflegeimmobilien zu investieren


Vermeide die Versuchung hochriskanter, schnelllebiger Investments, vor allem in den frühen Phasen deiner Investment-Aktivitäten, wenn du mit einem schlechten Zug alles verlieren könntest. Daraus resultiert, dass es am Immobilienmarkt insbesondere die folgenden Varianten gibt:. Oft ist es bereits schwierig, die Informationsqualität alter Dokumente zu bestimmen, da vielfach die dazu nötigen kontextuellen Informationen fehlen. Erhalte die wichtigsten Artikel und Blog-Beiträge täglich per Mail.

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Bevor du einen Teil deines monatlichen Einkommens für Investments einplanst, achte darauf, dass du eine gute Versicherung für deine Wertgegenstände und für deine Gesundheit hast. Verlasse dich niemals darauf, dass das investierte Geld ein katastrophales Ereignis abdeckt, da Investments im Lauf der Zeit schwanken. Wenn du deine Ersparnisse z. Indem du ordentliche Ersparnisse und eine ordentliche Versicherung hast, sind deine Grundbedürfnisse ungeachtet der Schwankungen des Aktienmarkts immer gedeckt.

Wähle den passenden Account. Je nach deinen Bedürfnissen in Bezug auf deine Investments gibt es verschiedene Kontotypen, die du vielleicht eröffnen möchtest. Jeder dieser Accounts steht für ein Vehikel, das deine Investments hält. Ein zu versteuernder Account bezieht sich auf ein Konto, in dem jegliches durch das Investment verdiente Einkommen in dem Jahr zu versteuern ist, in dem es erzielt wurde. Daher musst du die entsprechenden Steuern zahlen, wenn du Zinsen oder Dividenden erhalten hast oder die Aktien gegen Gewinn verkaufst.

Du müsstest mit der Entnahme von Geldern ab einem Alter von 70 Jahren beginnen. Diese Entnahmen werden versteuert. Der Nachteil ist, dass dir dein Geld aufgrund der Strafgebühren für eine vorzeitige Entnahme nicht so leicht zur Verfügung steht. Informiere dich genauer über deine Möglichkeiten, bevor du eine Entscheidung triffst. Während dies kompliziert klingen mag, bezieht sich dieser Begriff einfach auf den Umstand, dass der durchschnittliche Kaufpreis - indem du jeden Monat den gleichen Betrag investierst - den Durchschnittspreis der Anteile über den Lauf der Zeit widerspiegelt.

Dies ist einer der wesentlichen Gründe, aus denen du monatliche Investments einrichten solltest. Wenn du Geld in Aktien investierst, kaufst du Anteile zu einem bestimmten Preis. Indem du jeden Monat einen festen Geldbetrag in Aktien steckst z. Das Ergebnis ist, dass der durchschnittliche Kaufpreis im Lauf der Zeit sinkt. Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass auch das Gegenteil zutrifft: Deine Anteile steigen allerdings ebenfalls im Preis, d.

Informiere dich über den Zinseszins. Der Zinseszins ist beim Investieren ein wesentliches Konzept und bezieht sich auf eine Aktie oder alle anderen Assets , die Erträge basierend auf den reinvestierten Erträgen erzielt. Dies wird am besten durch ein Beispiel erklärt. Nehmen wir an, du investierst in einem Jahr 1. Am Ende von Jahr eins hast du 1. Im Lauf der Zeit kann dies ein riesiges Wachstum erzeugen. Wenn du diese 1.

Wenn du jedes Jahr weitere 1. Denke daran, dass wir in diesem Beispiel davon ausgegangen sind, dass der Wert der Aktie und die Dividenden konstant bleiben. In der Realität würde beides vermutlich steigen oder fallen, was nach 40 Jahren zu deutlich mehr oder weniger Geld führen könnte. Vermeide eine Konzentration auf ein paar Aktien. Der Schlüssel beim Investieren ist, dass du nie "all deine Eier in einen Korb legen" solltest. Zu Anfang sollte dein Fokus darauf liegen, eine breite Diversifizierung zu erhalten oder dein Geld auf verschiedene Aktien zu verteilen.

Wenn du viele Aktien aus vielen verschiedenen Branchen kaufst, kann das Risiko verringert werden. Wenn der Kurs von Öl z. Deine Aktien im IT-Sektor bleiben vielleicht gleich. Hier arbeitet die Zeit gewissermassen für uns Internetnutzer. Wer aber kümmert sich darum, dass die unzähligen Audio- und Videodokumente auch in fünf, zehn, fünfzig und noch mehr Jahren abgehört und angeschaut werden können?

Hier arbeiten die Zeit und das hohe Innovationstempo im Multimediabereich grundsätzlich gegen uns. Dateiformate, Abspielsoftware und -geräte werden allzu rasch obsolet, so dass Dateien nicht mehr maschinell gelesen werden können, womit ein Informationsverlust droht. Das Versiegen digitaler Informationsquellen lässt sich nur mithilfe eines langfristig ausgerichteten Managements der Informationsressourcen verhindern.

Die langfristige Sicherung digitaler Daten bedeutet für alle Archive eine enorme Herausforderung. Die SRG wendet jährlich Millionen auf, um ausgewählte Eigenproduktionen für die Wiederverwertung digital bereitzuhalten. Gemäss einer Memoriav-Studie von archivieren auch praktisch alle schweizerischen Privatfernsehveranstalter ihre Eigenproduktionen, jedoch sehen sich viele ausserstande, eine langfristige Pflege ihrer Dokumente zu garantieren.

Nicht nur kleinere Sender stossen mit der Führung eines digitalen Langzeitarchivs an technisch-organisatorische und vor allem auch an finanzielle Grenzen. Dieses Problem ist schon länger erkannt.

Es sieht unter anderem die Möglichkeit vor, die Veranstalter zur Abgabe ihrer Sendungen zu Archivzwecken zu verpflichten und für damit verbundene Aufwendungen zu entschädigen. Derzeit sucht das für die Rundfunkaufsicht zuständige Bundesamt für Kommunikation nach einer praktikablen Möglichkeit, eine solche Erhaltungspflicht zu erfüllen. Eine entsprechende politische Entscheidung steht derzeit noch aus. Die Machbarkeitsstudie empfiehlt für die institutionelle und organisatorische Umsetzung eine nationale Netzwerklösung, die soweit möglich auf bestehenden Institutionen und Infrastrukturen aufbaut.

Viel Aufbauarbeit im Bereich der systematischen Rundfunkarchivierung leisteten bis heute Memoriav und die Schweizer Nationalphonothek. Neben diesen beiden Organisationen könnten weitere Archive am Aufbau eines nationalen Rundfunkarchivs beteiligt werden. Die Langzeitarchivierung von Radio- und Fernsehsendungen gelingt wohl am besten in enger Kooperation mit den Sendern.

Im Idealfall werden alle schweizerischen Rundfunkveranstalter an der langfristigen Erhaltung der Nutzbarkeit beteiligt und für systematisch durchgeführte vorarchivarische Arbeiten entschädigt.

Sie würden direkt von einem national koordinierten Langzeitarchiv profitieren. Die Abgabe ausgewählter Sendungen innert Jahresfrist an das geplante nationale Rundfunkarchiv soll nicht mit einer Rechtsabtretung verknüpft werden, so dass die Veranstalter bei ihren Eigenproduktionen weiterhin über allfällige professionelle Nutzungen durch Dritte bestimmen.

Der regionale Rundfunk vermittelt oft eine besondere Nähe zum Zeitgeschehen. Vielfach reicht eine nationale Perspektive nicht für das Verständnis gesellschaftlicher Entwicklungen. Das gilt nicht nur für die Regionalgeschichte. Nationale Persönlichkeiten profilieren sich häufig zuerst auf regionaler Ebene. Neben Studentenwohnungen und denkmalgeschützte Immobilien entscheiden sich immer mehr Anleger dafür, in sogenannte Pflegeimmobilien zu investieren.

Doch worum handelt es sich bei diesen Immobilien eigentlich im Detail? Grundsätzlich werden solche Objekte als Pflegeimmobilien bezeichnet, die in erster Linie dazu dienen, ältere und pflegebedürftige Menschen zu beheimateten.

Daraus resultiert, dass es am Immobilienmarkt insbesondere die folgenden Varianten gibt:. Bevor sich Anleger allerdings dafür entscheiden, ihr Kapital in eine Pflegeimmobilie zu investieren, sollten sowohl die Vor- als auch die Nachteile bekannt sein.

Ein wesentlicher Vorteil von Pflegeimmobilien als Investment , der natürlich insbesondere während der aktuellen Niedrigzinssituation am Kapitalmarkt immer wieder genannt wird, sind die durchaus attraktiven Renditen.

Hier kalkulieren die Anbieter momentan mit einer Mietrendite zwischen vier bis sechs Prozent, bezogen auf den Kaufpreis.

Darüber hinaus ist ein Investment in eine Pflegeimmobilie in der Regel mit steuerlichen Vorteilen verbunden, sodass mit einer Gesamtrendite nach Steuern zwischen drei und fünf Prozent ein derzeit attraktiver Ertrag zu erzielen ist. Ein weiterer Vorteil des Investments in Pflegeimmobilien besteht für den Anleger darin, dass die Mieteinnahmen und somit seine Erträge normalerweise über einen recht langen Zeitraum gesichert sind.

Meistens wird das gesamte Mietverhältnis mit einem Generalmietvertrag kombiniert, der nicht selten eine Laufzeit von 20 Jahren und länger hat. Ferner ist in derartigen Verträgen in aller Regel auch ein etwaiger Leerstand einzelner Wohnungen abgesichert, sodass der Anleger selbst in diesem Fall nicht auf die Erträge verzichten muss. Bei manchen Pflegeimmobilien profitieren Anleger zusätzlich davon, dass eine staatliche Förderung genutzt werden kann.

Allerdings muss in dem Zusammenhang unterschieden werden, um welche Art von Pflegeeinrichtung sich es sich handelt, da nur bestimmte Pflegeimmobilien förderungswürdig sind. In diese Gruppe fallen insbesondere Behindertenzimmer, stationäre Pflegeheime und psychiatrische Einrichtungen. Auch bei diesem förderungsfähigen Pflegeimmobilien gibt es einen Schutz gegen Leerstand, da der Staat in diesem Fall die fehlenden Mieteinnahmen ersetzt.