Aktuelle Tagesgeldzinsen von 137 Banken im Zinsen Vergleich


Wenn Arbeiter eine Maschine produzieren, kann hinterher mehr damit hergestellt werden, als die Arbeiter vorher leisten konnten. Das nämlich hängt von anderen Entwicklungen ab: Die Rentenmark blieb eine reine Binnenwährung — zu Zahlungen an Ausländer und von Inländern im Ausland durfte sie nach der Devisenverordnung vom Trotzdem gibt es noch viele Banken, die dauerhaft überdurchschnittliche, beste Zinsen zahlen.

Fondsinformationen


Die Restschuld im Nov. Hätte der Hausbesitzer die Zinsersparnis in eine erhöhte Tilgung investiert und immer die gleiche Rate von 1. Viele Banken haben sich für den Euribor 3 Monate entschieden. Zu diesem Zinssatz leihen sich Banken untereinander Geld. Wie leicht zu erkennen ist, ist dieser zur Zeit absolut an der untersten Grenze.

Wenn also der Euribor wieder ansteigen sollte, bedeutet dies fast zwangsläufig, dass die Banken zum Beispiel ihre Dispokredite und variablen Baudarlehen verteuern werden. Auf der anderen Anlageseite würden variable Ansparpläne von einer Euribor-Steigerung profitieren. Und auch die ausländischen Banken beginnen wieder ihre bessere verzinsten Angebote dem Zinsumfeld etwas anzupassen. Ein Ende der Zinssenkungen in diesem Bereich ist noch nicht erkennbar.

Wenn man bedenkt, dass die Banken ihren Kunden im Anlagebereich oft nur Minizinsen bezahlen und die Kreditausfälle seit Jahren sehr gering sind, sind die Margen vieler durchschnittlicher Kreditgeber immer noch bemerkenswert hoch. Folglich sind dort alle Sparkassen und Volksbanken mit ihren niedrigen Zinsen vertreten. Daher ist unser Index immer etwas höher, weil auch die Spezialanbieter mit ihren attraktiven Zinsen besser gewichtet werden.

Wer sich über den möglichen Tagesgeldzins informieren will, sollte sich nicht an der Masse der weniger guten Angebote orientieren, sondern an den besseren Offerten, die auch für jedermann zugänglich sind.

Etwas anders sieht die Laufzeit beim einjährigen Festgeld aus, die wesentlich stärker auf Marktveränderungen reagiert. Sparkassen stellen sogar ein Rechtfertigungsschreiben zum Dispozins zur Verfügung. Wenn man die Vergangenheit sich anschaut, dann fragt man sich schon, wo sich die Kosten so extrem erhöht haben und das Ausfallrisiko, vor allem zur Zeit erhöht haben soll.

Mit den ausgefeiltesten Rechtfertigungen will man vielleicht die Politik beeindrucken und beeinflussen — vielleicht ist dies auch die einzige Absicht. Wer etwas mehr Zinsen haben will, bei fast vergleichbarer Sicherheit, entscheidet sich für deutsche Pfandbriefe. Auch die Griechenlandkrise hatte Auswirkung auf den Wunsch nach maximaler Anlagesicherheit.

Dabei sind natürlich die Sparkassen und Volksbanken die hauptsächlich vertretenen Institute. Dabei stehen jeweils 6 Banken aus dem Sparkassen und Volksbankenlager 7 Direktbanken und 7 Spezialbanken gegenüber.

Die restlichen Banken gehören zu den Autobanken, Geschäftsbanken und immerhin 3 Banken bieten lediglich eine gesetzliche Einlagensicherung. Diese unterschiedlichen Zusammensetzung der Datenquellen spiegeln sich im Kurvenverlauf. Meist wurde gegen eine aufkommende steigende Inflationsrate interveniert, was auch viele Jahre funktionierte. Aber leider ist in den letzten 5 Jahren kein gewünschter langsamer Inflationsanstieg zu erkennen. Die Angst vor einer Deflation wächst.

Sicherlich gibt es immer einzelne Angebote mit höherer Rendite, aber der Durchschnitt schafft eben nur eine Verzinsung in Inflationshöhe. Wenn man dann noch die Abgeltungssteuer abzieht, dann ist man auch dabei kräftig im Minus.

Seit Jahren warten die Anleger auf die vielbeschworene und vielleicht kommende Inflationssteigerung. Zinssätze, die vor einigen Jahren als unvorstellbar gegolten hätten. Und es wird zur Zeit noch nicht von einer Zinswende gesprochen, sondern man geht davon aus, dass dieses Niveau einige Zeit anhalten könnte.

Ob die Banken die Leitzinssenkungen direkt an den Kunden weiter geben, ist nicht feststellbar, aber einen Zusammenhang gibt es schon. Vor allem auch, weil die Refinanzierung der Kredite durch Spareinlagen der Kunden immer günstiger geworden ist.

Ein lukratives Geschäft für die Banken. Erst seit dem Jahreswechsel zu hat sich das Blatt gedreht und die Inflationsrate ist höher als der Festgeldzins für 2 Jahre. Es lohnt sich gerade bei längeren Geldanlagen das beste ZInsangebot auszuwählen.

Die bessere Verzinsung beim Tagesgeld ist vermutlich dem stärkeren Wettbewerb unter den Banken geschuldet. Je geringer die gegen zu rechnenden Pfandbriefsätze, desto höher die Entschädigungszahlung.

Vergehen zwischen der ersten Berechnung einer entsprechenden Entschädigung und der tatsächlichen Kreditrückzahlung einige Wochen und die Anlagezinsen sinken zwischenzeitlich, dann steigt in einem solchen Fall die Entschädigungshöhe an. Gültig ist eigentlich immer der Tag der Rückzahlung und nicht der Planung bzw. Die DKB hat dies aktuell zum Selbst regionale Banken folgen dem Beispiel. Dieser Verzicht kostet die Banken auch nicht viel Geld, weil es sich dabei um relativ geringe Beträge handelt, die noch dazu meist nur für sehr kurze Zeit zusätzlich überzogen werden.

Aber dem Kunden kann es egal sein, was der Beweggrund ist für eine Senkung. Wichtig dabei ist immer nur, dass namhafte Anbieter von Ratenkrediten mit einer echten Senkung vorausgehen, weil dies viele andere dazu animiert, mitzuziehen.

Dies funktioniert bereits seit vielen Jahren. Eine Weitergabe der Senkung bei den Dispozinsen wird nicht erfolgen. Und der Euribor ist schon seit 1,5 Jahren auf dem aktuellen Niveau. Wenn Banken also senken, machen Sie dies freiwillig und nicht wegen der Anpassung auf Grund der Referenzzinsveränderung.

Von anderen als Parkplatz, um gezielt zum richtigen Zeitpunkt in besser verzinste Anlageangebote zu investieren. Die einen haben den Aktieneinstieg verpasst und die anderen warten vergebens auf die höheren Anlagezinsen. Spricht nicht für die Tagesgeldanlage. Ausnahme, man ist bereit, sein Erspartes öfters zum Spitzenanbieter zu wechseln, dann können auch Renditen leicht über der Inflationsrate erreicht werden.

Die Tagesgeldzinsen verzeichneten dreimal in diesem Zeitraum echte Anlagechancen im Vergleich zum konservativen Sparbuch. Beide Zinssätze bieten also keinen Inflationsausgleich.

Übrigens, die FMH -Finanzberatung pflegt als einziges Unternehmen die reinen Sparbuchzinsen seit — selbst die Bundesbank bietet keine reinen Sparbuchzinsen mehr in ihrer Statistik.

Dabei denken sie weniger an Geldanlagen in Investments sondern in fest verzinsten Bankprodukten. Wer vor 4 Jahren sein Geld in einem Sparbrief von 4 Jahren angelegt hätte, hätte bei einer durchschnittlichen Verzinsung für Und so kann es die nächsten Jahre noch weiter gehen. Ein guter Sparbrief von 2 bis 4 Jahre sollte eine gute Anlageempfehlung sein. Der durchschnittliche Zinssatz ist von fast drei Prozent auf mickrige 0,5 Prozent gesunken.

Aber es gibt auch aktuell noch Neuverträge mit 1. Dies ist nichts Ungewöhnliches wie die kleine Kurve auch ausweist. Bankprodukte, wie variable Darlehen, Dispokredite und manche Sparprogramme, die den Euribor für 3 Monate als Referenzzins verwenden, werden aber vermutlich noch nicht reagieren. In den meisten Bedingungen dürfte vermerkt sein, dass eine Veränderungen von 0,1 bis 0,25 Prozentpunkte für eine Zinsanpassung notwendig ist. Wer vom Sparbuch nicht lassen will, sollte sich zumindest Anbieter mit höheren Zinsen aussuchen.

Gleichzeitig ist zu empfehlen, wenigstens einen Teil des Ersparten für ein Jahr oder länger fest auf einem Sparbuch anzulegen. Hierfür gibt es einiges höhere Zinsen, die meist sogar konkurrenzfähig sind mit einem Festgeldangebot. Bei beiden festgelegten Anlageformen ist eine vorzeitige Verfügung des Anlagekapital ausgeschlossen. Der Zinsverlauf der beiden Finanzierungsvarianten nähert sich in den letzten Monaten immer mehr an. Alle Bausparkassen haben reagiert und die Zinsen sowohl bei den Guthaben als auch bei den Darlehen weiter abgesenkt.

Da Bausparverträge für die Zukunft abgeschlossen werden, könnten sich diese in 7 bis 10 Jahren, wenn sie die Zuteilungskriterien erfüllt und die Hypothekenzinsen sich wieder verteuert haben, echt lohnen.

In den letzten Monaten ist die Schere wieder etwas auseinander gegangen. Eine Freude für jeden Bauherrn mit sehr langen Zinsfestschreibungen. Und gleichzeitig fehlen der EZB bald die Einflussmöglichkeiten, um die Inflation wieder auf die ideale Höhe von 1,5 bis zwei Prozent zu bringen.

Sicherlich kann auch die EZB Anleihen aufkaufen, aber diese Geldvermehrung kommt in Europa und hauptsächlich in Deutschland nicht so gut an. Auch die negative Auswirkung von Deflation ist nicht bekannt und folglich auch nicht richtig vorhanden. Es gibt zwar keine gravierende Bewegung, aber ständig erfolgt irgendeine Absenkung — mal bei den Neukundenangeboten, mal bei der Zinsgarantie und dann auch wieder direkt beim Zinssatz.

Seit einigen Wochen ist der Festgeldzins sogar unter den Tagesgeldzins gesunken. Anscheinend glauben viele Anleger, dass es bei der aktuellen Tendenz fallender Leitzinsen eine kurze Festlegungszeit sinnvoller ist als das Tagesgeld, das wesentlich schneller auf Marktveränderungen reagiert.

Wer die Niedrigzinsphase überbrücken will, sollte sein Geld wenigstens 2 oder 3 Jahre festlegen, denn dann erhält er eine bessere Verzinsung als beim Tagesgeld und das garantiert.

Es sind die Probleme in den Schwellenländern, die eine Unsicherheit bei den Anlegern verursachen und diese auf die extrem sicheren Bundesanleihen zurückgreifen lässt. Im Schlepptau davon verbilligen sich auch die Pfandbriefe und am Ende auch die Hypothekenzinsen. Dass wir einen neuen absoluten Tiefststand erreichen werden, ist zwar keine Prognose, aber nicht mehr ausgeschlossen.

Interessant wird dieses Programm vor allem bei den wenigen Banken, die den KfW-Anteil wie Eigenkapital ansehen und somit das Hauptdarlehen der Bank mit besseren Zinsen vergeben können. Unschlagbar günstig sind die KfW-Programme für Energieeffizientes Sanieren und Bauen, denn diese Programme , und werden vom Staat subventioniert. Fast viermal so hoch wie heute und trotzdem konnten die Leute Häuser bauen.

Wenn man dieses Zinshoch des Wiedervereinigungsbooms ausblendet sind die Hypothekenzinsen die letzten 30 Jahre immer billiger geworden. Dieser Verlauf dürfte sich in den nächste Jahren nicht wiederholen. Viele Finanzierungsprofi gehen in nächster Zeit von gleichbleibenden bis leicht steigenden Zinsen aus. Interessant ist das fast lineare Absinken des Sparbuchzinses, auch Spareckzins genannt. Übrigens, die reinen Sparbuchzinsen sind nur noch bei der FMH -Finanzberatung für die vergangenen 20 Jahre zu erhalten.

Auch von der Bundesbank werden die reinen Sparbuchzinsen nicht mehr erhoben. Bei niedrigen Bausparzinsen reicht die Verzinsung oft nicht aus, um die Abschlusskosten auszugleichen. Und je niedriger die Bank die Anlagegelder verzinst und je höher die Zinsen der Kredite Ratenkredite und Dispo vergeben werden, desto höher ist der Bankgewinn.

Gleichzeitig sind die Ratenkredite unter Druck geraten, was die Marge der Banken reduziert. Gerade Regionalbanken Sparkassen und Volksbanken leiden unter der geringen Marge mit ihren teuren vielen Filialen. Erst als die Allgemeine Deutsche Direktbank heutige ING -DiBa das Tagesgeldkonto als ihr Marketingkonto entdeckt hatte, sind auch viele andere Banken auf den neu entdeckten Kontotyp umgestiegen und haben sich mit Spitzenzinsen überboten.

Dem Anleger konnte es Recht sein. Wir glauben, dass wir mit unserer Auswahl wesentlich eher Marktveränderungen abbilden können, als dies mit rund 2. Erst seit der Finanzkrise konnte der Staat seine absolute Bonität ausspielen und musste den Anlegern weniger Rendite zusichern, als dies die Banken machen mussten, um langfristige Kundengelder zu erhalten. Seit einigen Monaten verlaufen die Kurven etwas unterschiedlich und beginnen wieder, ein gemeinsames Niveau zu erreichen.

Und die Hauspreise waren auch damals nicht im Keller. Die Hausbesitzer waren nur bereit, für die Immobilie mehr vom Einkommen abzuzweigen. Der Durchschnittszins seit liegt bei 5,84 Prozent.

Bei den aktuellen Zinssätzen wäre also eine Tilgung von drei bis vier Prozent möglich, dann würde die Rate für Wenn man die Vergangenheitskurve sich ansieht, ist ein Einfluss des Leitzinses auf das Bankangebot unverkennbar. Warum sollten die Banken dem Privatanleger wesentlich mehr Zinsen bezahlen, wenn die Banken sich bei der Zentralbank mit billigem Geld versorgen können? Viele Banken bieten auch schon Tagesgeldzinsen von unter 0,25 Prozent an. Die anderen haben sich für andere Konstrukte entschieden oder haben keinen gemeldet bzw.

Banken mit Koppelung an den Euribor können vorerst nicht davon ausgehen, dass sie von der Leitzinssenkung profitieren werden. Dies hat der Gesetzgeber so gewollt. Nur Minus bleibt Minus und das vor Abzug der Abgeltungssteuer. Seit der Finanzkrise ist diese Kurve etwas schwankend. Sind keine guten Aussichten für die Anleger. Es ist also mit weiter leicht fallenden Festgeldzinsen zu rechnen.

Ein Tagesgeldkonto oder ein längerfristig gewähltes Festgeldkonto wären hier die bessere Alternative. Jetzt ist es ja schon richtig offensichtlich, der Staat entschuldet sich auf Grund der Inflation. Kein Wunder, dass die Steuereinnahmen sprudeln, wenn selbst durch die geringe Inflation Löhne erhöht werden. Und wenn sich der Staat das Geld bei den Anlegern zu geringeren Zinsen borgen kann, dann ist eine Staatsentschuldung fast zwangsläufig.

Würde der Staat noch etwas mehr sparen, wäre ein spürbarer Schuldenabbau möglich. Ratenkredite werden innerhalb der Laufzeit komplett getilgt und folgedessen besteht die Refinanzierung aus unterschiedlich lange festgelegten Spargeldern.

Man sieht im Kurvenverlauf auch, dass der Ratenkredit nicht sehr zeitnah sich den Veränderungen des Sparbriefes anpasst, aber der Einfluss der sinkenden Anlagezinsen ist offensichtlich. Wenn also die EZB die Leitzinsen senkt, sinkt auch der Anlagezins und daraus folgernd auch der Kreditzins, was die Absicht der Zentralbank gewesen ist. Sicherlich hat dies etwas mit den niedrigeren Leitzinsen und Anlagezinsen zu tun. Mit dazu beigetragen haben sicherlich auch die Online-Angebote und ein relativ intensiv geführter Wettbewerb um die besten Kunden.

Aber warum ist der Dispozins aktuell fast wieder auf dem Niveau von ? An der Refinanzierung durch Leitzins und Anlagezins kann es nicht liegen — am höheren Ausfallrisiko auch nicht.

Wohl doch am Streben nach maximaler Marge von den meisten Banken. Und wenn man in den letzten Tagen eine sinkende Umlaufrendite beobachten konnte, ist auch in den nächsten Wochen mit leicht fallenden Hypothekenzinsen zu rechnen. Der Aufwärtstrend bei der Umlaufrendite und beim den Hypotheken ist erstmal gestoppt. Jetzt kommt es auf die Zusammensetzung der neue Regierung an und welche Euro-Katastrophen auf den Tisch kommen.

Warum sollte man sich dann für ein KfW-Darlehen Programm entscheiden? Die KfW-Darlehen werden auch nachrangig zu identischen Zinsen vergeben.

Es spielt keine Rolle, ob der Bauherr 50 oder 90 Prozent finanzieren muss — der Zinssatz ist immer der Gleiche. Die Hypothekenkurve besteht jedoch aus erstrangigen Zinssätzen, ohne Aufschläge für höhere Risiken und Beleihungsausläufen. Und hier ist der Vorteil der KfW-Zinsen zu finden. Bausparen lohnt sich zur Zeit nicht. Bausparverträge, die in den letzten 5 bis 10 Jahre abgeschlossen wurden, lohnten sich meist nicht, weil die Hypothekenzinsen zwischenzeitlich unter die durchschnittlichen Darlehenszinsen der Bausparverträge gesunken sind.

Ausnahmen bilden die Tarife mit weniger als zwei Prozent Sollzins. Weil aber Bausparverträge für die Finanzierung oder Darlehensablösung in 10 bis 15 Jahren gedacht sind, könnte der Abschluss eines Bausparvertrags sehr wohl eine gute Entscheidung sein. Bei genauer Betrachtung des Zeitraums sieht man, dass die Effektivzinsen bei den Ratenkrediten von 9,6 auf 6,4 Prozent absinken, während die Effektivzinsen bei den Hypothekenangeboten mit Zinsbindung von fünf Jahren von 4,4 auf 2,2 Prozent nachgeben.

Man sieht auch, dass die Ratenkredite nicht die Marktschwankungen mitmachen, wie dies bei den Hypothekendarlehen der Fall ist.

Der Grund ist primär in der unterschiedlichen Refinanzierung und den Sicherheiten der Kreditvergabe zu finden. Während in früheren Jahren diese Situation nur einige Monate angehalten hat, müssen wir uns noch für einige Jahre damit abfinden. Und dies obwohl schon seit drei Jahren die Zinsanlage im Tagesgeld weniger Rendite erwirtschaftet als die Inflation entwertet.

Die EZB hat keine Veranlassung gegen eine Inflation von zwei Prozent zu intervenieren oder die Leitzinsen zu erhöhen, was dem Tagesgeldzins eine höhere Rendite verschaffen würde. Die Suche nach höheren Zinsangeboten ist somit fast Pflicht. Die Aussage ist fast immer die Gleiche: Von bis war der Leitzins immer um einiges höher war als der Tagesgeldzinssatz und erst seit der Krise die Banken den Anlegern höhere Zinsen bezahlen. Daher ist es nicht überraschend, wenn sich die Tagesgeldzinsen dem Leitzins annähern — oder sogar unterbieten.

Der Mittelwert für Tagesgeld laut Bundesbank Statistik liegt bereits unter dem Leitzins, weil dieser von der Bundesbank ermittelte Zinssatz überwiegend aus Zinssätzen der Sparkassen und Volksbank besteht. Für viele Finanzierungskunden Grund genug, vorliegende Finanzierungsangebote genau zu prüfen und dann auch fristgerecht zu unterschreiben.

Für Banken sind diese sehr moderat ansteigenden Zinsen eine ideale Situation: Sie können damit beim Kunden etwas Druck aufbauen, dass er sein Angebot unterschreibt und gleichzeitig ist der Anstieg so gering, dass die ausgereichten Angebote noch einige Tage Gültigkeit besitzen.

Schwieriger wird die Überlegung der Forward-Kunden: Jetzt doch schon ein Forward-Darlehen unterzeichen oder die nächste Zinsdelle abwarten, die höchstwahrscheinlich kommen wird? Und im Juni waren es sogar knapp drei Prozentpunkte. Da die EZB mit ihrer Zinspolitik auch auf Krisen und Entwicklungen reagiert und der Hypothekenzins aktuell sehr stark von Ängsten der Anleger profitiert, ist auch hier ein gewisser Zusammenhang feststellbar.

Die besten Angebote bis etwa 60 Prozent Beleihung sind schon für 2,09 Prozent zu bekommen und das für 10 Jahre fest. Nur als die Banken Kundengelder benötigten, gab es einiges mehr an Zinsen. Aber jetzt schwimmen die Banken in Anlagegelder und haben somit auch keine Veranlassung, wieder entsprechend hoch verzinste Angebote zu machen, Umso wichtiger ist es, sich um Angebote zu bemühen, die mehr als das Übliche bezahlen und die gibt es genügend.

Obwohl Zinsschwankungen von 0,25 Prozentpunkten nach oben oder unten normale Marktreaktionen darstellen. Erstmal waren alle überzeugt, die Krise ist vorbei. Man kann wieder in den südlichen Euroländer gut verzinste Anleihen mit wenig Risiko kaufen. Nachdem der Aktienkurs kräftig absackte und die weltweiten Konjunkturaussichten über Einflussnahme auf die eigene Währung erkauft wird, sind auch die Unsicherheiten wieder gestiegen. Was den Hypothekenzinsen nicht geschadet hat.

Die letzten 16 Monate wollten die Anleger nur Sicherheit. Seit ein paar Wochen ist eine leichte Beruhigung festzustellen und der Wunsch erkennbar, etwas mehr Rendite einzufordern. Wenn man den Verlauf der Umlaufrendite sich ansieht, könnte man fast sagen, die kurzfristigen Anlagezinsen haben sich ganz gut gehalten. Allerdings dürfte es hier auch noch etwas dauern, bis die Kurve wieder nach oben zeigt. Wenig ermutigend wird die Betrachtung, wenn man hier noch bedenkt, dass die Inflationsrate aktuell bei zwei Prozent liegt.

Fast täglich teilt eine der Banken mit, dass sie den Zinssatz fürs Tagesgeld senken wird. Wenn man einige Jahre zurück blickt, ist diese Entwicklung nicht verwunderlich. Warum sollten die Banken dem Privatanleger mehr bezahlen, als sie bei der EZB zahlen müssten, wenn sie sich dort Geld leihen?

Auch dies war die Jahre vor der Finanzkrise normal gewesen und wir sind auch dem Weg dahin. Also, die Tagesgeldzinsen werden in den nächsten Wochen und Monaten weiter fallen. Der Kreditnehmer hat die nächsten 15 Jahre garantiert die gleich hohe Rate und jede Inflationssteigerung reduziert seine prozentuale Belastung — bezogen auf sein Einkommen, wenn man unterstellt, dass auch die Einkommen analog der Inflation angehoben werden.

Die Differenz aus den beiden Kurven hat sich innerhalb von zwei Jahren halbiert. Euro liegen laut Bundesbank Statistik auf Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist — überwiegend sind dies klassische Sparbücher. Gleichzeitig hatten wir eine Inflationsrate von 2,15 Prozent. Diese kleine Differenz von 1,5 Prozent summiert sich jährlich auf 7,5 Milliarden Euro Kaufkraftverlust.

In diesen betrachteten zwei Jahren sind es bereits 15 Milliarden Euro und keiner regt sich auf. Nur ganz wenige Anleger tun was dagegen und wechseln in besser verzinste Angebote. Warum sollte man dann Festgeld anlegen, wenn es schlechter verzinst wird? Der Zinssatz beim Festgeld ist die nächsten 12 Monate garantiert und beim Tagesgeld muss man fast täglich damit rechnen, dass auch die Aktionszinsen der ausländischen Banken nach unten angeglichen werden.

Sich ein gutes Festgeldangebot aussuchen und zuschauen, wie die Tagesgeldzinsen ständig weiter sinken. Der aktuell höchste Festgeldzins für 12 Monate liegt bei 2,35 Prozent und damit sogar über dem besten Tagesgeldzins. Der Abstand zwischen Festgeld-Index und Spitzenangebot ist relativ hoch.

Erst seit der Finanzkrise bekommt der Tagesgeldanleger einen höheren Zinssatz, als sich die Banken selbst bezahlen. Aber das Zinsangebot hat sich verändert. Das Kurzfristgeld schlägt die sicheren meist öffentlichen Anleihen. Wenn man die Dispozinsabsenkung dem Leitzins gegenüberstellt, dann haben die Banken kräftig gesenkt.

Stellt man den Wert dem Euribor gegenüber, hätten sie noch mehr machen können. Je schlechter die Bonität , desto höher ist das Ausfallrisiko. Schuldner mit schlechter Bonität müssen daher einen höheren Kupon beziehungsweise eine höhere Verzinsung bieten, um trotz des Ausfallrisikos attraktiv zu bleiben.

Bei Gold fallen im Gegensatz dazu keine Zinsen an, weil auch kein Ausfallrisiko besteht. Es besitzt höchste Bonität. Mit Gold konnte während der Hyperinflation zwar kein realer Gewinn erzielt werden, doch langfristig behielt das Edelmetall wie keine andere Anlageklasse seinen Wert.

Gold bot im Vergleich zu allen Anlageklassen den besten Schutz vor Kaufkraftverlusten. Die Aktienmärkte waren während des Ersten Weltkrieges geschlossen. Amtliche Kursdaten und einen vom Statistischen Reichsamt berechneten Aktienindex gibt es für diese Zeit deshalb nicht. Alle Daten beziehen sich auf die amtlichen Kurse an der Berliner Börse. Mit dem Börsencrash am Oktober , dem Schwarzen Donnerstag , begann die Weltwirtschaftskrise.

In der Folge kam es zu Unternehmenszusammenbrüchen, massiver Arbeitslosigkeit und Deflation. Die Deflation ab in Europa wurde unter anderem dadurch ausgelöst, dass aufgrund zurückgegangener Goldreserven es handelte sich nur um geliehenes Gold zugehörige Geldscheine eingezogen und nicht wieder ausgegeben wurden.

Da die Nachfrage mit dem gestiegenen Angebot nicht mithalten konnte, begannen Nachfrage und Preise zu sinken. Entgegen dem damaligen Verständnis der Ökonomie blieb die wirtschaftliche Erholung nach zwei bis drei Jahren aus und es folgte ein starker Preisrückgang, der in eine Deflation führte.

Dabei fielen die Rohstoffpreise innerhalb von drei Jahren um über 60 Prozent, die Preise für Fertigwaren um über 25 Prozent. Es folgten zwei Bankfeiertage und die Umstellung auf Devisenbewirtschaftung per Notverordnung vom Mai in den USA verboten wurde siehe Goldverbot.

Im Zuge des Gold Reserve Act vom Deutsche Aktien erlitten zwischen und real, also deflationsbereinigt, Kursverluste von rund 50 Prozent. Der Zusammenbruch der Danat-Bank führte vom Juli bis zum 2. Durch die Krise um das britische Pfund schloss die Börse vom September bis zum Im April lag die Aktienindexziffer mit 49,64 Punkten um nominal 72,1 Prozent tiefer als im April Der Einbruch hatte 5 Jahre gedauert, im Herbst zogen die Kurse wieder an.

Bis Juni stieg der Index auf einen Höchststand von ,58 Punkten. Staatsanleihen erzielten von Oktober bis August leichte Gewinne. Nach einem kurzen Einbruch stiegen die Kurse bis Herbst wieder auf das Niveau von vor der Krise. Lebensversicherte blieben weitgehend geschützt. Ihr Geld lag vor allem in Zinspapieren, deren Kursverluste nur vorübergehend waren.

Die Deflation wirkte den Abwertungen entgegen. Staatsgarantien sorgten für eine leichte Beruhigung. Immobilienbesitzer mussten weiterhin die eingeführte Hauszinssteuer zahlen, deren Steuersatz mit den Jahren geringer wurde. Die Goldparität wurde heraufgesetzt. Die Notenbanken waren zu dieser Zeit verpflichtet, die von ihnen herausgegebenen Papierwährungen zu einem festen Kurs gegen Gold einzutauschen. Die Reichsbank zahlte für 1 Feinunze Gold Reichsmark. Das Edelmetall konnte nicht pleitegehen und wertete in der Weltwirtschaftskrise um 70 Prozent auf.

Der Kursanstieg erfolgte über den ganzen Zeitraum der deflationären Periode bis und dem Einsetzen von Inflation bis Ziel des Abkommens war die reibungslose und von Handelsbarrieren befreite Abwicklung des Welthandels bei festen Wechselkursen. Die Zentralbanken der Mitgliedstaaten hatten sich mit Abschluss des Vertrages dazu verpflichtet, durch Eingriffe auf den Devisenmärkten die Kurse ihrer Währungen in festgelegten Grenzen zu halten. Die Bundesrepublik Deutschland trat dem System fester Wechselkurse bei.

Juni trat die Währungsreform in Westdeutschland in Kraft, ab Die Frankfurter Wertpapierbörse blieb für drei Wochen geschlossen. Bei Wiederaufnahme des Handels am Gläubiger von Anleihen verloren über 90 Prozent ihres Kapitals. Industrieobligationen , Pfandbriefe und Kommunalobligationen wurden zu einem Bruchteil ihres letzten Kurses in Reichsmark gehandelt.

Besitzer von Lebensversicherungen brachte die Umstellung Verluste von 95 Prozent. Mit der Währungsreform von wurden Bankguthaben im Verhältnis zu 6,5 und Schulden im Verhältnis von 10 zu 1 in D-Mark umgewertet. Sparer verloren somit 90 Prozent ihrer Einlagen und Schuldner hatten eine rund 90 Prozent niedrigere Schuldenlast zu tragen. Immobilienbesitzer in Westdeutschland mussten nach dem Lastenausgleichsgesetz die Hälfte ihres Vermögens nach dem Stand vom Juni in vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in einen Ausgleichsfonds einzahlen.

Zu diesem Zweck wurden eine Vermögensabgabe , eine Hypothekengewinnabgabe und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, die an die Finanzämter zu zahlen waren. Diese Belastungen 0,6 Prozent pro Jahr konnten auf Grund der langen Zeit aus den Einnahmen des betroffenen Vermögenswertes geleistet werden, ohne die Vermögenssubstanz angreifen zu müssen, wobei den Betroffenen diese Leistungen infolge der ständigen Inflation in den Jahren bis allmählich leichter fielen.

Anleger, die physisches Gold über den Zweiten Weltkrieg retten konnten, bewahrten ihr Vermögen. Der Goldpreis stieg zwischen und um nominal 84 Prozent. Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte Verbraucherpreisindex wuchs im gleichen Zeitraum um 66 Prozent.

Aus diesem Grunde wurde in der SBZ am Juni ebenfalls eine Währungsreform durchgeführt und die Deutsche Mark der Deutschen Notenbank eingeführt.

Sparguthaben bis zu Reichsmark blieben im Verhältnis 1: Beträge über Reichsmark wurden eingezogen, da von vornherein Kriegs- oder Schwarzmarktgewinne angenommen wurden.

Der Goldbesitz war nicht verboten. Es gab offiziell aber keine Möglichkeit, Edelmetalle zu kaufen. August nicht mehr in das westliche Ausland reisen konnte und Devisen zum Erwerb fehlten, gelangten auch keine Goldbarren und -münzen in das Land. Eheringe und Zahngold gab es nur gegen Abgabe von Altgold. Im grenzüberschreitenden Geschenkpaket- und -päckchenverkehr konnten nach dem Edelmetallgesetz der DDR vom Wenn keine Westbeziehungen vorhanden waren, wurden Edelmetallringe auf dem Schwarzmarkt oder bei Urlaubsreisen in die Sowjetunion erworben.

Bedingt durch die begrenzten Goldbestände war eine für den weltweiten Handel benötigte Liquidität nur durch die Freisetzung zusätzlicher US-Dollar möglich. Das neue Reservemedium sollte zusätzliche Liquidität für das internationale Finanzsystem schaffen.

Daher wurde umgangssprachlich von Papiergold gesprochen. Es konnte wie physisches Gold jederzeit zwischen den Zentralbanken zur Zahlung benutzt werden. Die Sonderziehungsrechte kamen aber zu spät. Juli sind die SZR nicht mehr an Gold gebunden, sondern werden aus einem Währungskorb berechnet, der die wichtigsten Währungen der Welt enthält.

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg stiegen die kurzfristigen amerikanischen Auslandsverbindlichkeiten schnell an; bereits überstiegen diese mit 21,2 Milliarden Dollar erstmals ihre auf 35 Dollar pro Feinunze taxierten nationalen Goldbestände von 18,7 Milliarden Dollar.

Zur Aufrechterhaltung der Goldparität wurde am 1. Dabei verpflichteten sich die teilnehmenden Länder, den Goldpreis durch Marktintervention in einer bestimmten Höhe zu halten.

Sobald der Vorrat aufgebraucht war, mussten die Mitglieder des Verkaufskonsortiums entsprechend ihrer Quote Gold einzahlen. Als die britische Regierung am Der eine Preis konnte sich frei dem Markt anpassen, der andere war fix. April die Wiedereröffnung des Londoner Goldmarktes.

Infolgedessen konnte der Dollar seine Funktion als Leitwährung nicht mehr erfüllen. August erklärte der amerikanische Präsident Richard Nixon den Dollar für inkonvertibel. Inflationsbereinigt mussten damals ,91 US-Dollar pro Feinunze gezahlt werden. November wurde der Goldpreis freigegeben und am Mit der Unterzeichnung des Jamaika-Abkommens wurden die Wechselkurse de jure freigegeben.

Die Bindung der Paritäten an das Gold wurde ausgeschlossen. Seitdem sind die nationalen Währungen reine, manipulierte Papierwährungen. Sie sind nicht mehr durch Gold gedeckt und theoretisch beliebig vermehrbar, wobei die tatsächliche Geldmenge heute normalerweise durch unabhängige staatliche Zentralbanken gesteuert wird.

Ein Umtausch von Bargeld in Gold- oder Devisenreserven ist nicht mehr möglich. In den er Jahren herrschte in den Industrieländern Stagflation mit starker Inflation, schwacher Wirtschaftsentwicklung, niedriger Produktivität und hoher Arbeitslosigkeit.

Der Goldpreis wuchs während dieser Zeit um das Fünfzehnfache. Das nominale Allzeithoch markiert das Ende eines zehnjährigen Aufwärtstrends und hatte für 28 Jahre Bestand. Für den Goldpreis im Januar gibt es mehrere Höchststände, je nachdem welcher Handelsplatz oder welche Berechnungsgrundlage ausgewählt wird. Das bewirkte zunächst eine Verstärkung der Rezession und der Arbeitslosigkeit, aber diese Politik stabilisierte langsam die Wirtschaft und kontrollierte die Inflation.

Um den Goldverkauf und damit den Goldpreis zu regulieren, schlossen am September in Washington D. Die Zentralbank übernahm das Monopol für den Edelmetallhandel. Privatpersonen waren vom Handel mit Gold oder Silber ausgeschlossen. September durften Privatpersonen erstmals seit mehr als 30 Jahren wieder Goldschmuck erwerben.

Juni legalisierte der Staat den privaten Gold- und Silberbesitz. Der Handel mit Edelmetallen blieb für die Bevölkerung verboten. Mit Gründung der Shanghai Gold Exchange am Oktober wurde der Goldhandel deutlich ausgeweitet und damit die Nachfrage stimuliert. Das Handelsverbot für private Investoren wurde aufgehoben. Seit steigt der Goldpreis kontinuierlich. Weil durch den Weiterverkauf fauler Kredite Verbriefung diese in aller Welt verstreut waren, weitete sich die Krise durch die enge Verzahnung der Einzelwirtschaften und Finanzströme global aus.

Die Finanzkrise betraf in der Folge die ganze westliche Welt und auch die von ihr abhängigen Ökonomien wie China. September in New York seinen höchsten Tagesgewinn der Geschichte. März hatte das Repräsentantenhaus in Utah dem Gesetzentwurf zugestimmt, am März , das zu weltweiten Produktionsstillständen und Lieferschwierigkeiten führte, sowie das Wachstum der Weltverschuldung.

Die physische Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen war seit Ausbruch der Finanzkrise und der Staatsschuldenkrise im Euroraum hoch. Dezember mit ,35 Tonnen ein Allzeithoch. Die Goldkäufe von Zentralbanken vornehmlich asiatischer Länder nahmen zu. Unter den 32 Staaten mit mehr als Tonnen Goldreserven Stand erhöhten einige ihre Goldvorräte seit deutlich: Oktober mit ,62 Euro pro Feinunze ein Rekordpreis erzielt.

Oktober mit ,43 Schweizer Franken pro Feinunze einen historischen Höchststand. Investoren waren in Sorge um die Staatsfinanzen zahlreicher Länder siehe z. Eurokrise , um die Nachhaltigkeit der konjunkturellen Erholung und vor steigender Inflation. Die von Regierungen und Zentralbanken im Kampf gegen die weltweite Wirtschaftskrise bzw.

Eine starke Nachfrage nach Schmuck, vor allem aus der Volksrepublik China und Indien sowie Käufe institutioneller Investoren trugen zu einem Rekordstand beim Goldpreis bei.

Anfang April sank der Goldpreis erheblich: Seitdem tendiert der Preis seitwärts um einen Wert von ca. Am Ende des Jahres stand der Preis knapp unter 1.

Goldnachfrage und Goldangebot schwanken oft. Je nach Relation von Angebot und Nachfrage sowie je nach Preiselastizität der Nachfrage und Preiselastizität des Angebots steigt oder fällt der Goldpreis. Goldpreis und Dollarpreis tendieren oft umgekehrt proportional; anders gesagt: Fällt der Dollarkurs, steigt oft der Goldkurs und umgekehrt. Gold ist für viele Käufer und Verkäufer ein Spekulationsobjekt: Hoffnung, bei einem späteren Verkauf einen Gewinn zu erzielen.

Daneben sehen manche Anleger in einem Goldkauf einen "sicheren Hafen", speziell in Krisenzeiten. Soll der Goldpreis steigen, so kaufen die Zentralbanken Gold auf oder die Goldproduktion der Minengesellschaften wird gedrosselt. Der gesamte Goldbesitz aller Zentralbanken entsprach Ende nur 16,2 Prozent Die gesamte jemals geförderte Goldmenge wurde auf etwa Zugrundegelegt wurde ein Preis von 1.

Der Börsenwert aller Anleihen beträgt weltweit Im Verlauf des Bullenmarktes ab erhöhte sich die Goldquote. Das entsprach etwa 0,96 Prozent des weltweiten Finanzvermögens. Der Anteil der internationalen Goldreserven an den gesamten Währungsreserven ist in den letzten drei Jahrzehnten durch Verkäufe und eine geringere Bedeutung für die Währungssicherung von 60 Prozent auf einen Tiefststand von 8,6 Prozent im März zurückgegangen. Im September lag der Anteil wieder bei 10,1 Prozent.

In Kriegszeiten sinkt die Goldnachfrage und damit auch der Preis. Der Hunger und die Verarmung der Bevölkerung führen zu verstärkten Verkäufen.

Gold wird oft als langfristige Wertanlage angesehen. Das gilt speziell bei Krisen und in Zeiten von Hyperinflation. Wenn Aktien, Fonds und Immobilienwerte verfallen, steigt der Goldpreis. Geld wird in solchen Krisenzeiten weniger wert, weil es von den Zentralbanken massenhaft produziert wird, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Gold hingegen ist nicht künstlich reproduzierbar und wird so zu einer eigenen Währung. Aufgrund von Arbitrage -Geschäften, bei denen Händler Preis-Differenzen an verschiedenen Finanzplätzen zur Gewinnerzielung nutzen, haben diese Termingeschäfte unmittelbaren Einfluss auf den Preis für Gold zur sofortigen Lieferung Spotmarkt.

Es bezeichnet den Preis einer Feinunze Gold. XAU ist die von der Internationalen Organisation für Normung publizierte Währungs -Abkürzung, die im internationalen Zahlungsverkehr zur eindeutigen Identifizierung benutzt werden soll. Zu den Kunden zählen hauptsächlich institutionelle Investoren.

Zum Handel sind nur Barren von Affinerien und Münzprägeanstalten zugelassen, die bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen. Goldbarren mit Good-Delivery-Status werden weltweit akzeptiert und gehandelt. Am Spotmarkt werden Preise für die sofortige physische Lieferung gehandelt, während an den Future- und Optionsmärkten Preise für Lieferungen in der Zukunft festgesetzt werden. Der Spotpreis als auch der Futurepreis entwickeln sich in der Regel parallel.

Montag bis Freitag 9: Montag bis Freitag Am London Bullion Market gilt folgende Handelszeit: Montag bis Freitag 8: Sonntag bis Freitag Jahrhundert wird am London Bullion Market der Goldpreis bestimmt. September trafen sich um Swithin Lane in London, um den Goldpreis formal zu fixieren. April gibt es ein weiteres tägliches Treffen in London um Mai wird der Goldpreis telefonisch festgelegt.

Juni findet die Sitzung, die früher dauerhaft von Rothschild geleitet wurde, unter jährlich rotierendem Vorsitz in der Barclays Bank statt. So trat eines der fünf ursprünglichen Institute, die Deutsche Bank AG London , aus dem Goldgeschäft zurück, nachdem ihr Manipulationen des Goldpreises nachgewiesen wurden. Zu dieser Veranstaltung treffen sich jetzt Stand: Ein hoher Goldpreis soll die Schwäche der Geldwährung reflektieren. Die Behauptung, dass die US-Notenbank an niedrigen Goldpreisen interessiert wäre, lässt sich wirtschaftswissenschaftlich nur eingeschränkt begründen.

Ein steigender Goldpreis ist Ausdruck einer inflationären Entwicklung, wobei die Bevölkerung die Erwartung hat, dass Papiergeld kontinuierlich weniger Wert wird. Hohe Inflationserwartungen behindern das primäre geldpolitische Ziel, die Stabilität der Währung zu gewährleisten. Zudem führt ein fallender Goldpreis zu sinkenden Zinsen. Die Tagesgeldzinsen werden daher in von gegensätzlichen Kräften beeinflusst, ein deutlich negativer Einfluss durch die EZB und ein zinspolitisch positiver Einfluss durch die amerikanische Notenbank.

Die Redaktion empfiehlt daher momentan Anbieter , die auch in der Vergangenheit überdurchschnittliche Zinsen geboten haben, wie die Moneyou oder die Renault Bank. Das Consorsbank Tagesgeld Angebot bietet eine 6-monatige Zinsgarantie. Der Index wird berechnet, indem das arithmetische Mittel Durchschnitt von repräsentativen Tagesgeldangeboten gebildet wird. Der Index wird tagesaktuell um 8: Die Wertveränderung des Index gibt daher 1: Ein wesentlicher Grund für die Beliebtheit für diese Anlageform dürfte die Risikoaversion der Deutschen sein.

Bei Aktien müssen Anleger oft starke Nerven mitbringen, weil auch schon mal zweistellige Verluste ausgesessen werden müssen. Tagesgeld ist dagegen neben Festgeld die Geldanlage mit den geringsten Kursschwankungen. Zu diesem Ergebnis kommt auch die comdirect in einer Analyse, wie die Abbildung 3 zeigt.

Die Differenzen in der Kursentwicklung sind durch unterschiedliche Zinssätze, mehr aber noch durch Wechselkursänderungen bedingt. Anleger, die mit einem höheren Risiko eine höhere Rendite erzielen möchten, kommen um Wertpapiere nicht herum. In unserem Depot Vergleich finden sie die Banken mit den günstigsten Konditionen. Kursentwicklung von Tagesgeld in verschiedenen Ländern von — Die Redaktion hebt bei der Beschreibung der Konditionen einzelner Anbieter besonders positive Merkmale mit einem grünen Daumen hervor.

Hierunter fallen beispielsweise Lockangebote oder komplizierte und unübersichtliche Kombinationsofferten. Es handelt sich dabei um Banken, die in den letzten 2 Jahren mindestens an 20 Monaten zu den 20 besten Angeboten ohne zeitliche Begrenzung zählten: Die besten Zinsen gibt es für Tagesgeld online.

Dem kann die Redaktion nur beipflichten, denn keine Filialbank war in den letzten 2 Jahren unter den Top 3 Angeboten ohne Einschränkungen. Die Suche oder auch das Interesse der Anleger an dem Keyword variiert sowohl jahrübergreifend als auch innerhalb eines Bezugsjahres, wie zweifelsfrei die folgende Abbildung 4 aus Google Trends belegt.

Die meisten Suchanfragen erfolgten im Januar , dem Zeitpunkt, zu dem die höchsten Tagesgeldzinsen, bezogen auf den Untersuchungszeitraum, geboten wurden. In wurde das Keyword besonders im Januar, in den Folgemonaten aber deutlich weniger als Suchbegriff eingegeben. Die aktuelle Entwicklung, eine geringere Nachfrage, geht mit den relativ niedrigen Zinssätzen einher. Der kleine Peak am Ende der Kurve repräsentiert die saisonal übliche, erhöhte Nachfrage zum Jahresbeginn Ein weiterer Lift der US Zinsen würde sich auch auf die deutsche Zinslandschaft, besonders die langfristigen Zinsen auswirken.

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Volkswagen Financial Services Plus Konto. Alle Angaben ohne Gewähr. Wie geht es weiter? Die bislang unbekannte Situation von Negativzinsen am Anleihe- und teilweise Einlagemarkt dauert nun schon einige Jahre und wird nach aktuellen Prognosen s. Abbildung 2 im Euroraum noch bis anhalten. Ist die vermeintliche neue Normalität nicht vielmehr der Versuch, den Super-Gau semantisch weichzeichnen zu wollen?