Die Gleichung braucht nicht länger in Reih und Glied mit den Wertgleichungen der andren Waren aufzumarschieren, weil die Äquivalentware, das Gold, bereits den Charakter von Geld besitzt. Die weder umfangreichen noch gehaltreichen Originalforschungen des Herrn J. Hier ist jedoch das Phänomen rein zu betrachten, sein normaler Vorgang also vorauszusetzen. Was aber nicht für die einzelne Goldmünze, gilt für die vom Papiergeld ersetzbare Minimalmasse Gold. Diese gegensätzlichen Formen der Waren sind die wirklichen Bewegungsformen ihres Austauschprozesses.


Deren Charakter stellt sich als ein Sammelsurium von Tugenden und Untugenden dar, die eines gemeinsam haben: Sie laufen den österreichischen Handelsinteressen zuwider: Er kommt selbst mit seinen Waren hierher und geht mit jenem, was er erhält, zurück.

Seine Familienbeziehungen nütze er schamlos aus, um Waren günstiger zu erhalten. In einem Gesuch um Erteilung der Befugnis aus dem Jahre gaben die 12 Bittsteller an, seit 10, 20 oder 30 Jahren in Wien Handel zu treiben, und ausreichend Vermögen zu besitzen, all das, wie das Merkantilgericht verärgert feststellte, ohne irgendeine Handels-Befugnis. Für die Überprüfung dieser Firmen erklärte sich das Merkantilgericht unzuständig, weil erst befugte Kaufleute in seine Kompetenz fielen.

Auch die Frage, wer jetzt eigentlich österreichischer Untertan sei und wer nicht, war nicht einfach zu klären, und die türkischen Untertanen konnten der österreichischen Gerichtsbarkeit nicht unterworfen werden. Den Griechen im besonderen bescheinigt das Gutachten darüber hinaus höchste politische Unzuverlässigkeit: Ein besonders schönes Dokument dieses Brotneides ist ein Gesuch zweier jüdischer!

Händler aus dem Jahre , in dem sie Erhöhung der Zölle auf die Waren der türkischen Untertanen verlangen, da diese keine Steuern zahlen, aber doch staatlich subventionierte Lebensmittel konsumieren! Dieser Feststellung pflichtet die niederösterreichischen Landesregierung indirekt bei: Der Bericht der niederösterreichischen Landesregierung kritisiert an den Berechnungen der Bankal-Administration vor allem die geschönten Zahlen über die Einfuhr aus der Türkei.

Lebensmittel scheinen in deren Handelsbilanz gar nicht auf, obwohl auch hier ein Übergewicht der Türkei besteht. Diese nicht-industriellen Produkte würden gar nicht beachtet, obwohl sie einen bedeutenden Teil des Handels ausmachten. Als Beispiel führt er die Seidenzucht an, die stets von Regierungsseite nach besten Kräften unterstützt worden sei, um die Abhängigkeit von Seidenimporten aus der Türkei zu verringern. Jahrhunderts entsprach nicht den ehrgeizigen Vorstellungen seiner Politiker.

Die behauptete Überlegenheit gegenüber dem Osmanischen Reich hielt deshalb der praktischen Überprüfung nicht stand. Diese Diskrepanz zwischen Anspruch unf Wirklichkeit war das Ärgernis der österreichischen Regierungen, Lokalbehörden, Handelsgremien usw.

Sie war aber auch die Grundlage des Erfolges der Griechen. Das Auftauchen der Griechen in Österreich. Sie belieferten dort die türkischen Garnisonen und auch die angrenzenden habsburgischen Teile Ungarns. Sie zogen in Karawanen vom Balkan nach Ungarn, später auch in die Erblande, und weiter nach Deutschland: In Ungarn fanden sie ein von Türken- und Kuruzzenkriegen ausgeblutetes Land vor, in dem jegliche Handelstätigkeit erlahmt war.

Ebenso bezogen sie Waren von den Kleinproduzenten aus erster Hand. Schwartner beschreibt das Auftauchen griechischer Händler bei den Zipser Leinwebern gegen Ende des Hatten sie etwas verkauft, so kauften sie sofort andere Waren, die sie in andere Gegenden verkauften. Dazu gehörte das Eröffnen eines ständigen Ladens, die Aufnahme in die alteingesessenen Handelskorporationen, der Erwerb des Bürgerrechtes der einen oder anderen Stadt.

Kamen einmal Griechen in die Gegend, so meist auf dem Weg nach Deutschland. Sie handelten auch mit Geld, vor allem mit den in der Türkei wegen ihrer Prägungsqualitäten begehrten Maria Theresien-Talern. Ihre im Osmanischen Reich verbliebenen Verwandten unterstützten sie mit ihrem in Österreich verdienten Geld, und wenn sie sich aus dem Geschäftsleben zurückzogen, so kehrten sie oft in die Heimat zurück.

Ihre Stellung war daher Gegenstand immer neuer Reglements, Beschränkungen, jedoch auch Privilegien, denn sie waren und blieben die Träger des Levantehandels. Damit ist auch die Behauptung Gyömreis, mit der Ablegung des Treueeids hätten die vormaligen türkischen Untertanen ihr Vermögen im Osmanischen Reich verloren, mehr als fragwürdig. Behördliche Konfiskationen von Waren türkischer Kaufleute fanden in Österreich statt, in der Türkei eher selten. Und die offiziellen oder weniger offiziellen Abgaben, die ein Kaufmann türkischen Obrigkeiten zu leisten hatte, hatten weniger mit seiner Untertanenschaft zu tun, als mit der geschätzten Höhe seines Vermögens.

Die Klagen der österreichischen Behörden, die türkischen Untertanen sollten doch endlich ihr Vermögen nach Österreich bringen, beinhalteten genaugenommen nichts anderes als die Forderung, den Handel, oder zumindest diese Form des Handels, aufzugeben und einen anderen Beruf zu ergreifen. Sie setzten immerhin Warenströme in Bewegung und sie waren auch als Heereslieferanten tätig. Erst als die österreichische Politik sich vermehrt der Frage der Wirtschaftsförderung und des Handelsüberschusses zuwandte, begannen die Griechen störend aufzufallen.

Zunächst deshalb, weil sie als türkische Untertanen jederzeit, unter Zurücklassung von Schulden, bei gleichzeitiger Mitnahme ihres Vermögens, die Monarchie verlassen und damit einen Abzug von Edelmetallen verursachen konnten.

Mit der Einrichtung der Zwischenzollinie zwischen den österreichischen Erblanden und Ungarn waren sie auf einmal allen österreichischen Kaufleuten gegenüber privilegiert: Nach dem Frieden von Kücsük-Kajnardscha, der eine deutliche Schwächung der Türkei markierte, kündigte Maria Theresia praktisch die Handelstraktate, indem sie alle Privilegien der türkischen Untertanen strich und sie auf die Ableistung des Treueeides und damit der Annahme der österreichischen Staatsbürgerschaft verpflichtete.

Das angestrebte Ziel, die Griechen mit der Einbürgerung ihrer Verbindungen in der Türkei zu berauben, wurde nicht erreicht. Bei den Zollämtern gaben sie sich oft genug weiter als türkische Untertanen aus, wenn sie dadurch günstigere Zollsätze in Anspruch nehmen konnten.

Die negative Wirkung des Treueeides für die Griechen in Ungarn wird meist mit der rapiden Abnahme der türkischen Untertanen in Pest, also dem massenweisen Übertritt in den österreichischen Staatsverband, belegt.

Auch die Folgen werden falsch wiedergegeben. Die Anzahl der türkischen Untertanen war in Wien angeblich viel höher als in Pest. Vergleich mit der Lage in Wien: Um gab es in Pest nur 12 griechische Händler, die türkische Untertanen geblieben waren, in Wien waren zur gleichen Zeit türkische Firmen gemeldet, die ohne Zwang zur Ableistung des Treueeides frei Handel treiben durften, die Zahl der Griechen, die österreichische Untertanen waren, betrug Die Anzahl der protokollierten Firmen deckte sich keineswegs mit der der tatsächlich existierenden.

Zwei solche Verzeichnisse aus Wien von führen einmal türkische zu 63 österreichischen, einmal türkische zu 69 österreichischen Firmen an. Bei dieser Gegenüberstellung wurden Griechen, türkische Juden und Armenier zusammengezählt, die letzteren beiden sind aber eine verschwindende Minderheit.

Selbst wenn die Zahl der türkischen Firmen in Pest stimmt, besagt das für sich noch gar nichts. Gyömrei nennt keine Zahl für Griechen, die österreichische Untertanen waren. Einige derselben haben die östreichische Unterthansschaft oder Einbürgerung erworben. Die meisten derselben sind aber noch in dem Untertansverbande der ottomanischen Regierung, sind also türkische Untertanen und Fremde.

Man hat bei der Besteuerung und Vorrufung der Griechen auf diesen Unterschied keine Rücksicht genommen. Steigt ihr Wert langsamer oder rascher als der Geldwert, so wird der Fall oder das Steigen ihrer Preise bestimmt durch die Differenz zwischen ihrer Wertbewegung und der des Geldes usw. Die Geldnamen der Metallgewichte trennen sich nach und nach von ihren ursprünglichen Gewichtnamen aus verschiednen Gründen, darunter historisch entscheidend: Einführung fremden Geldes bei minder entwickelten Völkern, wie z.

Die Namen dieses fremden Geldes sind von den einheimischen Gewichtnamen verschieden. Kupfer durch Silber, Silber durch Gold, sosehr diese Reihenfolge aller poetischen Chronologie widersprechen mag. Geldname für ein wirkliches Pfund Silber. Pfund Gold, je nach dem Wertverhältnis von Gold und Silber. Pfund als Geldname und als gewöhnlicher Gewichtname des Goldes sind jetzt getrennt.

Diese historischen Prozesse machen die Trennung des Geldnamens der Metallgewichte von ihrem gewöhnlichen Gewichtsnamen zur Volksgewohnheit.

Ein bestimmter Gewichtsteil des edlen Metalls, z. Was sich geändert, ist Einteilung und Namengebung. Die Waren sagen sich so in ihren Geldnamen, was sie wert sind, und das Geld dient als Rechengeld, sooft es gilt, eine Sache als Wert und daher in Geldform zu fixieren. Der Preis ist der Geldname der in der Ware vergegenständlichten Arbeit.

Die Äquivalenz der Ware und des Geldquantums, dessen Name ihr Preis ist, ist daher eine Tautologie 63 , wie ja überhaupt der relative Wertausdruck einer Ware stets der Ausdruck der Äquivalenz zweier Waren ist. Erlauben nun die Umstände, ihn zu 3 Pfd. Dieser Umstand hängt vom Willen weder des Weizenproduzenten noch der andren Warenbesitzer ab.

Es ist dies kein Mangel dieser Form, sondern macht sie umgekehrt zur adäquaten Form einer Produktionsweise, worin sich die Regel nur als blindwirkendes Durchschnittsgesetz der Regellosigkeit durchsetzen kann. Dinge, die an und für sich keine Waren sind, z. Ein Ding kann daher formell einen Preis haben, ohne einen Wert zu haben. Andrerseits kann auch die imaginäre Preisform, wie z. Wie die relative Wertform überhaupt, drückt der Preis den Wert einer Ware, z. Für ihre Preisgebung genügt es, vorgestelltes Gold ihr gleichzusetzen.

Durch Gold ist sie zu ersetzen, damit sie ihrem Besitzer den Dienst eines allgemeinen Äquivalents leiste. Träte der Besitzer des Eisens z. Die Entwicklung der Ware hebt diese Widersprüche nicht auf, schafft aber die Form, worin sie sich bewegen können. Dies ist überhaupt die Methode, wodurch sich wirkliche Widersprüche lösen. Die Ellipse ist eine der Bewegungsformen, worin dieser Widerspruch sich ebensosehr verwirklicht als löst. Das Produkt einer nützlichen Arbeitsweise ersetzt das der andren.

Einmal angelangt zur Stelle, wo sie als Gebrauchswert dient, fällt die Ware in die Sphäre der Konsumtion aus der Sphäre des Warenaustauschs. Letztre allein interessiert uns hier. Hält man an diesem stofflichen Moment, dem Austausch von Ware mit Gold, allein fest, so übersieht man grade, was man sehn soll, nämlich was sich mit der Form zuträgt.

Aber diese Einheit von Unterschieden stellt sich auf jedem der beiden Pole umgekehrt dar und stellt dadurch zugleich deren Wechselbeziehung dar. Die Ware ist reell Gebrauchswert, ihr Wertsein erscheint nur ideell im Preis, der sie auf das gegenüberstehende Gold als ihre reelle Wertgestalt bezieht. Umgekehrt gilt das Goldmaterial nur als Wertmateriatur, Geld. Es ist reell daher Tauschwert. Sein Gebrauchswert erscheint nur noch ideell in der Reihe der relativen Wertausdrücke, worin es sich auf die gegenüberstehenden Waren als den Umkreis seiner reellen Gebrauchsgestalten bezieht.

Diese gegensätzlichen Formen der Waren sind die wirklichen Bewegungsformen ihres Austauschprozesses. Begleiten wir nun irgendeinen Warenbesitzer, unsren altbekannten Leinweber z. Ihr Preis ist 2 Pfd. Er tauscht sie aus gegen 2 Pfd. Besieht sich der Leinweber nun das Endresultat des Handels, so besitzt er Bibel statt Leinwand, statt seiner ursprünglichen Ware eine andre vom selben Wert, aber verschiedner Nützlichkeit.

In gleicher Weise eignet er sich seine andren Lebens- und Produktionsmittel an. Erste Metamorphose der Ware oder Verkauf. Die gesellschaftliche Teilung der Arbeit macht seine Arbeit ebenso einseitig als seine Bedürfnisse vielseitig. Ebendeswegen dient ihm sein Produkt nur als Tauschwert. Aber die Teilung der Arbeit ist ein naturwüchsiger Produktionsorganismus, dessen Fäden hinter dem Rücken der Warenproduzenten gewebt wurden und sich fortweben. Vielleicht ist die Ware Produkt einer neuen Arbeitsweise, die ein neu aufgekommenes Bedürfnis zu befriedigen vorgibt oder auf eigne Faust ein Bedürfnis erst hervorrufen will.

Das Produkt befriedigt heute ein gesellschaftliches Bedürfnis. Morgen wird es vielleicht ganz oder teilweise von einer ähnlichen Produktenart aus seinem Platze verdrängt. Ist auch die Arbeit, wie die unsres Leinwebers, patentiertes Glied der gesellschaftlichen Arbeitsteilung, so ist damit noch keineswegs der Gebrauchswert grade seiner 20 Ellen Leinwand garantiert. Einem geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul, aber er beschreitet nicht den Markt, um Präsente zu machen.

Gesetzt aber, der Gebrauchswert seines Produkts bewähre sich und Geld werde daher angezogen von der Ware. Aber nun fragt sich's, wieviel Geld? Wir sehn ab von etwaigen rein subjektiven Rechenfehlern des Warenbesitzers, die auf dem Markt sofort objektiv korrigiert werden. Er soll auf sein Produkt nur den gesellschaftlich notwendigen Durchschnitt von Arbeitszeit verausgabt haben. Der Preis der Ware ist also nur Geldname des in ihr vergegenständlichten Quantums gesellschaftlicher Arbeit.

Aber ohne Erlaubnis und hinter dem Rücken unsres Leinwebers gerieten die altverbürgten Produktionsbedingungen der Leinweberei in Gärung. Was gestern zweifelsohne gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Produktion einer Elle Leinwand war, hört heute auf, es zu sein, wie der Geldbesitzer eifrigst demonstriert aus den Preisquotationen verschiedner Nebenbuhler unsres Freundes.

Zu seinem Unglück gibt's viele Weber auf der Welt. Trotzdem kann die Gesamtsumme dieser Stücke überflüssig verausgabte Arbeitszeit enthalten. Vermag der Marktmagen das Gesamtquantum Leinwand, zum Normalpreis von 2 sh. Die Wirkung ist dieselbe, als hätte jeder einzelne Leinweber mehr als die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit auf sein individuelles Produkt verwandt. Und in der Tat ist der Wert jeder individuellen Elle ja auch nur die Materiatur desselben gesellschaftlich bestimmten Quantums gleichartiger menschlicher Arbeit.

November an N. Danielson, den russischen Übersetzer des "Kapitals", ändert Marx den letzten Satz wie folgt: Bandes des "Kapitals", jedoch nicht von seiner Hand. Ebenso naturwüchsig zufällig wie die qualitative ist die quantitative Gliederung des gesellschaftlichen Produktionsorganismus, der seine membra disjecta im System der Teilung der Arbeit darstellt.

Sie macht es zugleich zufällig, ob diese Transsubstantiation gelingt. Hier ist jedoch das Phänomen rein zu betrachten, sein normaler Vorgang also vorauszusetzen.

Aber womit tauscht sich die Ware aus? Mit ihrer eignen allgemeinen Wertgestalt. Und womit das Gold? Warum tritt Gold der Leinwand als Geld gegenüber? Weil ihr Preis von 2 Pfd. Einem Warenbesitzer kann der andre daher nur als Geldbesitzer gegenübertreten, entweder weil sein Arbeitsprodukt von Natur die Geldform besitzt, also Geldmaterial ist, Gold usw. Dieser Punkt liegt an seiner Produktionsquelle, wo es sich als unmittelbares Arbeitsprodukt mit andrem Arbeitsprodukt von demselben Wert austauscht.

Aber von diesem Augenblick stellt es beständig realisierte Warenpreise vor. Man sieht dem Geld daher nicht an, welchen Schlags die in es verwandelte Ware. Eine sieht in ihrer Geldform grade aus wie die andre. Geld mag daher Dreck sein, obgleich Dreck nicht Geld ist. Die erste Metamorphose einer Ware, ihre Verwandlung aus der Warenform in Geld, ist stets zugleich zweite entgegengesetzte Metamorphose einer andren Ware, ihre Rückverwandlung aus der Geldform in Ware.

Es liest alle Preise rückwärts und spiegelt sich so in allen Warenleibern als dem hingebenden Material seiner eignen Warenwerdung. Zugleich zeigen die Preise, die Liebesaugen, womit ihm die Waren winken, die Schranke seiner Verwandlungsfähigkeit, nämlich seine eigne Quantität. Da die Ware in ihrer Geldwerdung verschwindet, sieht man dem Geld nicht an, wie es in die Hände seines Besitzers gelangt oder was in es verwandelt ist.

Wenn es einerseits verkaufte Ware repräsentiert, so andrerseits kaufbare Ware. Ein Verkauf mündet daher in viele Käufe verschiedner Waren. Betrachten wir nun die Gesamtmetamorphose einer Ware, z. Diese zwei entgegengesetzten Wandlungen der Ware vollziehn sich in zwei entgegengesetzten gesellschaftlichen Prozessen des Warenbesitzers und reflektieren sich in zwei entgegengesetzten ökonomischen Charakteren desselben.

Wie aber in jeder Wandlung der Ware ihre beiden Formen, Warenform und Geldform, gleichzeitig existieren, nur auf entgegengesetzten Polen, so steht demselben Warenbesitzer als Verkäufer ein andrer Käufer und als Käufer ein andrer Verkäufer gegenüber.

Es sind dies also keine festen, sondern innerhalb der Warenzirkulation beständig die Personen wechselnden Charaktere. Erst tritt der Ware das Geld als ihre Wert-Gestalt gegenüber, die jenseits, in fremder Tasche, sachlich harte Realität besitzt.

So tritt dem Warenbesitzer ein Geldbesitzer gegenüber. Sobald die Ware nun in Geld verwandelt, wird letztres zu ihrer verschwindenden Äquivalentform, deren Gebrauchswert oder Inhalt diesseits in andren Warenkörpern existiert.

Als Endpunkt der ersten Warenwandlung ist das Geld zugleich Ausgangspunkt der zweiten. So wird der Verkäufer des ersten Akts Käufer im zweiten, wo ihm ein dritter Warenbesitzer als Verkäufer gegenübertritt.

Warenform, Abstreifung der Warenform, Rückkehr zur Warenform. Allerdings ist die Ware selbst hier gegensätzlich bestimmt. Die zwei Metamorphosen, die den Kreislauf einer Ware, bilden zugleich die umgekehrten Teilmetamorphosen zweier andren Waren. Während ihrer ersten Wandlung, dem Verkauf, spielt sie diese zwei Rollen in eigner Person. Als Goldchrysalide dagegen, worin sie selbst den Weg alles Fleisches wandert, endet sie zugleich die erste Metamorphose einer dritten Ware.

Der Kreislauf, den die Metamorphosenreihe jeder Ware beschreibt, verschlingt sich also unentwirrbar mit den Kreisläufen andrer Waren. Die Warenzirkulation ist nicht nur formell, sondern wesentlich vom unmittelbaren Produktenaustausch unterschieden.

Man werfe nur einen Rückblick auf den Vorgang. Der Leinweber hat unbedingt Leinwand mit Bibel vertauscht, eigne Ware mit fremder. Aber dies Phänomen ist nur wahr für ihn. Einerseits sieht man hier, wie der Warenaustausch die individuellen und lokalen Schranken des unmittelbaren Produktenaustausches durchbricht und den Stoffwechsel der menschlichen Arbeit entwickelt.

Andrerseits entwickelt sich ein ganzer Kreis von den handelnden Personen unkontrollierbarer, gesellschaftlicher Naturzusammenhänge. Es schlägt immer nieder auf eine durch die Waren geräumte Zirkulationsstelle. Verkauf und Kauf sind ein identischer Akt als Wechselbeziehung zwischen zwei polarisch entgegengesetzten Personen, dem Warenbesitzer und dem Geldbesitzer. Sie bilden zwei polarisch entgegengesetzte Akte als Handlungen derselben Person. Der Käufer hat die Ware, der Verkäufer hat das Geld, d.

Aber keiner braucht unmittelbar zu kaufen, weil er selbst verkauft hat. Die Endwicklung dieser Möglichkeit zur Wirklichkeit erfordert einen ganzen Umkreis von Verhältnissen, die vom Standpunkt der einfachen Warenzirkulation noch gar nicht existieren.

Diese Bewegung der Waren ist daher Kreislauf. Ihr Resultat ist beständige Entfernung des Geldes von seinem Ausgangspunkt, nicht Rückkehr zu demselben. Allerdings, wenn der Leinweber, nachdem er die Bibel gekauft, von neuem Leinwand verkauft, kehrt auch das Geld in seine Hand zurück.

Aber es kehrt nicht zurück durch die Zirkulation der ersten 20 Ellen Leinwand, wodurch es vielmehr aus den Händen des Leinwebers in die des Bibelverkäufers entfernt ist. Es kehrt nur zurück durch die Erneuerung oder Wiederholung desselben Zirkulationsprozesses für neue Ware und endet hier wie dort mit demselben Resultat. Die dem Geld durch die Warenzirkulation unmittelbar erteilte Bewegungsform ist daher seine beständige Entfernung vom Ausgangspunkt, sein Lauf aus der Hand eines Warenbesitzers in die eines andren, oder sein Umlauf currency, cours de la monnaie.

Der Umlauf des Geldes zeigt beständige, eintönige Wiederholung desselben Prozesses. Es funktioniert als Kaufmittel, indem es den Preis der Ware realisiert. Die Natur der Warenzirkulation selbst erzeugt den entgegengesetzten Schein.

Die erste Metamorphose der Ware ist nicht nur als Bewegung des Geldes, sondern als ihre eigne Bewegung sichtbar, aber ihre zweite Metamorphose ist nur als Bewegung des Geldes sichtbar. In ihrer ersten Zirkulationshälfte wechselt die Ware den Platz mit dem Geld.

Damit fällt zugleich ihre Gebrauchsgestalt der Zirkulation heraus, in die Konsumtion. Die zweite Zirkulationshälfte durchläuft sie nicht mehr in ihrer eignen Naturalhaut, sondern in ihrer Goldhaut.

Das Resultat der Warenzirkulation, Ersatz von Ware durch andre Ware, erscheint nicht durch ihren eignen Formwechsel vermittelt, sondern durch die Funktion des Geldes als Zirkulationsmittel, welches die an und für sich bewegungslosen Waren zirkuliert, sie aus der Hand, worin sie Nicht-Gebrauchswerte, in die Hand überträgt, worin sie Gebrauchswerte, stets in entgegengesetzter Richtung zu seinem eignen Lauf.

Es entfernt die Waren beständig aus der Zirkulationssphäre, indem es beständig an ihre Zirkulationsstelle tritt und sich damit von seinem eignen Ausgangspunkt entfernt.

Obgleich daher die Geldbewegung nur Ausdruck der Warenzirkulation, erscheint umgekehrt die Warenzirkulation nur als Resultat der Geldbewegung. Andrerseits kommt dem Geld nur die Funktion des Zirkulationsmittels zu, weil es der verselbständigte Wert der Waren ist. Seine Bewegung als Zirkulationsmittel ist daher in der Tat nur ihre eigne Formbewegung.

Aber jeder dieser zwei Formwechsel vollzieht sich durch einen Austausch zwischen Ware und Geld, durch ihren gegenseitigen Stellenwechsel. Sie wechseln zweimal die Stelle. Die erste Metamorphose der Leinwand bringt diese Geldstücke in die Tasche des Webers, die zweite holt sie wieder heraus.

Die beiden entgegengesetzten Formwechsel derselben Ware spiegeln sich also wider im zweimaligen Stellenwechsel des Geldes in entgegengesetzter Richtung. Sein zweiter Stellenwechsel drückt stets die zweite Metamorphose der Ware aus, ihre Rückverwandlung aus Geld. In der häufigen Wiederholung des Stellenwechsels Geldstücke spiegelt sich wider nicht nur die Metamorphosenreihe einer einzigen Ware, sondern auch die Verschlingung der zahllosen Metamorphosen der Warenwelt überhaupt.

Das Geld dagegen als Zirkulationsmittel haust beständig in der Zirkulationssphäre und treibt sich beständig in ihr um. Es entsteht also die Frage, wieviel Geld diese Sphäre beständig absorbiert. In ihren Preisen sind die Waren bereits bestimmten vorgestellten Geldquantis gleichgesetzt.

In der Tat stellt das Geld nur reell die in der Preissumme der Waren bereits ideell ausgedrückte Goldsumme dar. Die Gleichheit dieser Summen versteht sich daher von selbst. Der Klassenkampf der antiken Welt z. Indes spiegelt die Geldform - und das Verhältnis von Gläubiger und Schuldner besitzt die Form eines Geldverhältnisses - hier nur den Antagonismus tiefer liegender ökonomischer Lebensbedingungen wider.

Kehren wir zur Sphäre der Warenzirkulation zurück. Es funktioniert zweitens als ideelles Kaufmittel. Obgleich es nur im Geldversprechen des Käufers existiert, bewirkt es den Händewechsel der Ware. Erst am fälligen Zahlungstermin tritt das Zahlungsmittel wirklich in Zirkulation, d.

Das Zahlungsmittel tritt in die Zirkulation hinein, aber nachdem die Ware bereits aus ihr ausgetreten ist. Der Verkäufer verwandelte Ware in Geld, um ein Bedürfnis durch das Geld zu befriedigen, der Schatzbildner, um die Ware in Geldform zu präservieren, der schuldige Käufer, um zahlen zu können. Zahlt er nicht, so finden Zwangsverkäufe seiner Habe statt. Die Wertgestalt der Ware, Geld, wird also jetzt zum Selbstzweck des Verkaufs durch eine den Verhältnissen des Zirkulationsprozesses selbst entspringende, gesellschaftliche Notwendigkeit.

Der Käufer verwandelt Geld zurück in Ware, bevor er Ware in Geld verwandelt hat, oder vollzieht die zweite Warenmetamorphose vor der ersten. Die Ware des Verkäufers zirkuliert, realisiert ihren Preis aber nur in einem privatrechtlichen Titel auf Geld. Sie verwandelt sich in Gebrauchswert, bevor sie sich in Geld verwandelt hat. Die Vollziehung ihrer ersten Metamorphose folgt erst nachträglich. Die zur Realisierung dieser Preissumme nötige Geldmasse hängt zunächst ab von der Umlaufsgeschwindigkeit der Zahlungsmittel.

Sie ist bedingt durch zwei Umstände: Die prozessierende Kette von Zahlungen oder nachträglichen ersten Metamorphosen unterscheidet sich wesentlich von der früher betrachteten Verschlingung der Metamorphosenreihen. Im Umlauf des Zirkulationsmittels wird der Zusammenhang zwischen Verkäufern und Käufern nicht nur ausgedrückt. Der Zusammenhang selbst entsteht erst in und mit dem Geldumlauf. Dagegen drückt die Bewegung des Zahlungsmittels einen schon vor ihr fertig vorhandnen gesellschaftlichen Zusammenhang aus.

Gleichzeitigkeit und Nebeneinander der Verkäufe beschränken den Ersatz der Münzmasse durch Umlaufsgeschwindigkeit. Sie bilden umgekehrt einen neuen Hebel in der Ökonomie der Zahlungsmittel.

Mit der Konzentration der Zahlungen an demselben Platz entwickeln sich naturwüchsig eigne Anstalten und Methoden ihrer Ausgleichung. So bleibt nur eine Schuldbilanz zu saldieren. Je massenhafter die Konzentration der Zahlungen, desto kleiner relativ die Bilanz, also die Masse der zirkulierenden Zahlungsmittel. Mit allgemeineren Störungen dieses Mechanismus, woher sie immer entspringen mögen, schlägt das Geld plötzlich und unvermittelt um aus der nur ideellen Gestalt des Rechengeldes in hartes Geld.

Es wird unersetzlich durch profane Waren. Der Gebrauchswert der Ware wird wertlos, und ihr Wert verschwindet vor seiner eignen Wertform.

Eben noch erklärte der Bürger in prosperitätstrunknem Aufklärungsdünkel das Geld für leeren Wahn. Nur die Ware ist Geld. Nur das Geld ist Ware! Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit seine Seele nach Geld, dem einzigen Reichtum. Die Erscheinungsform des Geldes ist hier daher auch gleichgültig. Die Geldhungersnot bleibt dieselbe, ob in Gold oder Kreditgeld, Banknoten etwa, zu zahlen ist.

Am Verfalltag zahlt er damit Leinwand, die ihm der Weber geliefert hat. Der Weber kauft nun eine Bibel gegen bar - sie funktionieren von neuem als Zirkulationsmittel - usw. Selbst Preise, Geschwindigkeit des Geldumlaufs und Ökonomie der Zahlungen gegeben, decken sich daher nicht länger die während einer Periode, eines Tags z.

Es läuft Geld um, das der Zirkulation längst entzogne Waren repräsentiert. Es laufen Waren um, deren Geldäquivalent erst in der Zukunft erscheint. Andrerseits, wie sich das Kreditwesen ausdehnt, so die Funktion des Geldes als Zahlungsmittel.

Es wird die allgemeine Ware der Kontrakte. Wie sehr diese Umwandlung durch die Gesamtgestalt des Produktionsprozesses bedingt wird, beweist z. Sie bildet eines der Selbsterhaltungsgeheimnisse des türkischen Reichs.

Ihre engen ökonomischen Existenzbedingungen werden sich auflösen. In jedem Land setzen sich gewisse allgemeine Zahlungstermine fest. Sie beruhn teilweis, von andren Zirkelläufen der Reproduktion abgesehn, auf den an Wechsel der Jahreszeit gebundnen Naturbedingungen der Produktion. Sie regeln ebenso Zahlungen, die nicht direkt der Warenzirkulation entspringen, wie Steuern, Renten usw. Die Geldmasse, die zu diesen über die ganze Oberfläche der Gesellschaft zersplitterten Zahlungen an gewissen Tagen des Jahres erheischt ist, verursacht periodische, aber ganz oberflächliche Perturbationen in der Ökonomie der Zahlungsmittel.

Die Entwicklung des Geldes als Zahlungsmittel ernötigt Geldakkumulationen für die Verfalltermine der geschuldeten Summen. Während die Schatzbildung als selbständige Bereicherungsform verschwindet mit dem Fortschritt der bürgerlichen Gesellschaft, wächst sie umgekehrt mit demselben in der Form von Reservefonds der Zahlungsmittel.

Im Welthandel entfalten die Waren ihren Wert universell. Ihre selbständige Wertgestalt tritt ihnen daher hier auch gegenüber als Weltgeld. Erst auf dem Weltmarkt funktioniert das Geld in vollem Umfang als die Ware, deren Naturalform zugleich unmittelbar gesellschaftliche Verwirklichungsform der menschlichen Arbeit in abstracto ist.

Seine Daseinsweise wird seinem Begriff adäquat. Das Weltgeld funktioniert als allgemeines Zahlungsmittel, allgemeines Kaufmittel und absolut gesellschaftliche Materiatur des Reichtums überhaupt universal wealth. Die Funktion als Zahlungsmittel, zur Ausgleichung internationaler Bilanzen, herrscht vor.

Endlich als absolut gesellschaftliche Materiatur des Reichtums, wo es sich weder um Kauf noch Zahlung handelt, sondern um Übertragung des Reichtums von einem Land zum andren, und wo diese Übertragung in Warenform entweder durch die Konjunkturen des Warenmarkt oder den zu erfüllenden Zweck selbst ausgeschlossen wird.

Wie für seine innere Zirkulation, braucht jedes Land für die Weltmarktszirkulation einen Reservefonds. Die Bewegung des Gold- und Silberstroms ist eine doppelte. Einerseits wälzt er sich von seinen Quellen über den ganzen Weltmarkt, wo er von den verschiednen nationalen Zirkulationssphären in verschiednem Umfang abgefangen wird, um in ihre inneren Umlaufskanäle einzugehn, verschlissene Gold- und Silbermünzen zu ersetzen, das Material von Luxuswaren zu liefern und zu Schätzen zu erstarren.

Andrerseits laufen Gold und Silber fortwährend hin und her zwischen den verschiednen nationalen Zirkulationssphären, eine Bewegung, die den unaufhörlichen Oszillationen des Wechselkurses folgt. Oder warum Privatarbeit nicht als unmittelbar gesellschaftliche Arbeit, als ihr Gegenteil, behandelt werden kann. Ich habe den seichten Utopismus eines "Arbeitsgelds" auf Grundlage der Warenproduktion anderswo ausführlich erörtert.

Owen setzt unmittelbar vergesellschaftete Arbeit voraus, eine der Warenproduktion diametral entgegengesetzte Produktionsform. Das Arbeitszertifikat konstatiert nur den individuellen Anteil des Produzenten an der Gemeinarbeit und seinen individuellen Anspruch auf den zur Konsumtion bestimmten Teil des Gemeinprodukts. Aber es fällt Owen nicht ein, die Warenproduktion vorauszusetzen und dennoch ihre notwendigen Bedingungen durch Geldpfuschereien umgehn zu wollen.

Kapitän Parry bemerkt z. Harvey, der jedoch nicht die Blutzirkulation erfunden hat, in demselben Jahre sein Glück durch Puff-Rezepte, die der Bourgeoisie und Aristokratie Fettüberflusseslast abzutreiben versprachen. Bald war Gold zu hoch geschätzt, bald Silber. Das zu niedrig geschätzte Metall wurde der Zirkulation entzogen, umgeschmolzen und exportiert.

Das Wertverhältnis beider Metalle wurde dann wieder gesetzlich verändert, aber der neue Nominalwert trat bald mit dem wirklichen Wertverhältnis in denselben Konflikt wie der alte. Die Funktionen und daher ihre Namen werden beständig verwechselt. Die wunderliche Vorstellung entstand daher, als ob das Gold resp.

Silber in seinem eignen Material geschätzt werde und im Unterschied von allen Waren von Staats wegen einen fixen Preis erhalte. Lassalles Note zu dieser Stelle, p. Partie, Paris , p. Silberproduzent, der sein Produkt austauscht, ohne es vorher verkauft zu haben. So handgreiflich dies Phänomen ist, wird es dennoch von politischen Ökonomen meist übersehen, namentlich vom Freihändler vulgaris.

Zwei Punkte sind hier charakteristisch für die Methode der ökonomistischen Apologetik. Erstens die Identifizierung von Warenzirkulation und unmittelbarem Produktenaustausch durch einfache Abstraktion von ihren Unterschieden.

Zweitens der Versuch, die Widersprüche des kapitalistischen Produktionsprozesses wegzuleugnen, indem man die Verhältnisse seiner Produktionsagenten in die einfachen Beziehungen auflöst, die aus der Warenzirkulation entspringen.

Warenproduktion und Warenzirkulation sind aber Phänomene, die den verschiedensten Produktionsweisen angehören, wenn auch in verschiednem Umfang und Tragweite. Durch die Geschwindigkeit seiner" d. Wenn notwendig, gleitet es nur von einer Hand in die andre, ohne sich einen Augenblick aufzuhalten. Was brauchen diese Leute, die nach Geld schreien?

Also fehlt ihm anscheinend nicht Geld, sondern ein Preis für sein Korn und sein Vieh, das er verkaufen möchte, aber nicht kann Warum kann er keinen Preis erzielen? Deshalb ist es nicht die Vermehrung von Geld schlechthin, die sich günstig auf die Güter des Pächters auswirken würde, sondern die Beseitigung einer dieser drei Ursachen, die wirklich den Markt niederhalten Kaufmann und Krämer brauchen in gleicher Weise Geld, d.

Eine Nation gedeiht niemals besser, als wenn die Reichtümer schnell von Hand zu Hand gehen. Geradeso wie in einem kleinen Detailgeschäft eine bestimmte Menge von Farthings notwendig ist, um die Silbermünzen zu wechseln und solche Zahlungen zu leisten, die mit den kleinsten Silbermünzen nicht geleistet werden können Die Humesche Theorie ward gegen J.

Young in seiner "Political Arithmetic", Lond. Ich bemerke "Zur Kritik etc. Smith ex officio das Geld behandelt. Der Wert der in einem Lande jährlich gekauften und verkauften Güter erfordert eine gewisse Menge Geld, um sie zu zirkulieren und an ihre eigentlichen Verbraucher zu verteilen, kann aber für mehr Geld keine Verwendung schaffen.

Smith sein Werk ex officio mit einer Apotheose der Teilung der Arbeit. Hinterher, im letzten Buch über die Quellen des Staatseinkommens, reproduziert er gelegentlich A. Fergusons, seines Lehrers, Denunziation der Teilung der Arbeit.

Wie aber untereinander inkommensurable Gebrauchswerte sich en masse mit der in einem Land befindlichen Gold- oder Silbermasse austauschen sollen, ist völlig unbegreiflich. Verschwindelt man die Warenwelt in eine einzige Gesamtware, wovon jede Ware nur einen aliquoten Teil bildet, so kommt das schöne Rechenexempel heraus: Dies ehrlich heraus bei Montesquieu: Ware mit einer bestimmten Menge des Geldes vergleichen.

Mill versteht es, mit der ihm geläufigen eklektischen Logik, der Ansicht seines Vaters J. Mill und zugleich der entgegengesetzten zu sein. Vergleicht man den Text seines Kompendiums: Die weder umfangreichen noch gehaltreichen Originalforschungen des Herrn J. Mill im Gebiet der Pol.

Wenn eine Ladung aus Spanien ankommt, Nicht lange danach entsteht Nachfrage nach Barren für die Ausfuhr.

Wenn nun keine vorhanden sind, sondern zufällig alles gemünzt ist, was dann? Man wird es wieder einschmelzen; dies bedeutet keinen Verlust, da das Münzen den Eigentümer nichts kostet. Zeit "einen Preis für das Münzen zu zahlen hätte, würde er nicht, ohne zu überlegen, sein Silber in den Tower schicken, und gemünztes Geld würde dann stets einen höheren Wert haben als ungemünztes Silber.

Ob er auch die obligate Tracht Bambushiebe erhielt, wird nicht gemeldet. Erster Band, Berlin , p. Lords' Committee , n. Wie unklar selbst die besten Schriftsteller über Geldwesen die verschiednen Funktionen des Geldes auffassen, zeigt z.

Es ist die Staatsautorität, die das Metall zum Gelde macht. Reichtum an Erzeugnissen, die in Geld verwandelt worden sind. Sie waren "heilige Banken". Verdammt Metall, Gemeine Hure du der Menschen. Die Eimer arbeiten abwechselnd: Die "silbernen Schmuckstücke werden zum Ausmünzen gebracht, wenn ein hoher Zinssatz besteht; sie wandern zurück, wenn der Zinssatz fällt". Mills Evidence [in] "Repts. Nach einem parlamentarischen Dokument von über Gold- und Silberimport und -export in Indien überstieg der Import von Gold und Silber den Export um In den letzten 8 Jahren vor betrug der Excess des Imports über den Export der edlen Metalle Während dieses Jahrhunderts wurden weit über Aus folgendem, meiner erschienenen Schrift entlehnten Zitat wird man sehn, warum ich im Text keine Rücksicht nehme auf eine entgegengesetzte Form: So wirkt jedoch das Geld nur in der schon bekannten Form des Kaufmittels Kapital wird natürlich auch in der Form des Geldes avanciert Dieser Gesichtspunkt fällt aber nicht in den Horizont der einfachen Zirkulation.

Roy,] "The Theory of the Exchanges. The Bank Charter Act of ", Lond. Das halboffizielle Organ, "The Observer", bemerkt am Die heute gewährten Wechsel oder eröffneten Kredite brauchen weder in der Zahl noch in der Höhe noch in der Laufzeit irgendeine Ähnlichkeit zu haben mit denen, die auf morgen oder übermorgen gewährt oder aufgenommen wurden; vielmehr decken sich viele der heutigen Wechsel und Kredite, wenn fällig, mit einer Menge von Verbindlichkeiten, deren Ursprung sich über eine Reihe früherer, völlig unbestimmter Daten verteilt.

By a Banker in England", Edinburgh , p. Seine Transaktionen im Jahr , die viele Millionen Pfd. Wechsel von Bankiers und Kaufleuten nach Datum zahlbar Defoe,] "An Essay upon Publick Credit", 3.

Um 3 Uhr nachmittags jedoch waren bereits sämtliche Noten returniert zu den Banken, von denen sie ausliefen. Sie hatten nur die Hände gewechselt. John Fullarton,"Regulation of Currencies", 2nd.