Freiburg: 17-jähriger Afghane tötete Maria L.


Es ist aber auch möglich, dass sich die Politik für eine Altersgrenze von z. Es hat sich längst ausgemerkelt! Der Schweizer Heimatschutz zieht dort ein.

Improvisationsabend


Pour le roman, voir La Solution finale. Insurrection du ghetto de Varsovie , avril - mai Massacre de Babi Yar. Camps de concentration nazis et Camps d'extermination nazis. Marches de la mort. Histoire des Juifs en Serbie. Liste de survivants de la Shoah.

Votre aide est la bienvenue! Juste parmi les nations. Faits et documents , Le Seuil , coll. This applied to Jews, Gypsies and the handicapped. Hyperintense kill rates during the Nazi genocide Science Advances 02 Jan Une histoire de l'Europe depuis , , p. Raczynski had two suggestions: Raczynski did not advance demands for reprisals against German war prisoners and German nationals living in the Allied countries, considering them contrary to the accepted practices of international law.

Une humble grandeur, Plon, Paris, , p. Shaw, Turkey and the Holocaust: Les Allemands et la Solution finale. Un aveuglement assassin , tr.

Süsmann, Renouveau Juif en Bulgarie , Die zahl der jüdischen opfer des natioansozialismus Munich p. November bis Gestern hat die Sanierung der prachtvollen Villa im Seefeld begonnen. Sie wird ein Zentrum für Baukultur. Zielgruppe sind Anlässe mit bis Teilnehmern. Im Zürcher Hallenstadion sind erstmals über 1 Million Besucherinnen und Besucher gezählt worden.

Wegen der laufenden Sanierung des Stadthauses befindet sich der Haupteingang jetzt neu an der Fraumünsterstrasse. Mit der Gesamtsanierung des Zürcher Schulhauses Riedenhalden musste auch die Beleuchtung erneuert werden. Wegen der Sichtbacksteine eine lichttechnische Herausforderung. Rang, Pfister Schiess Tropeano. Kolonie Industrie 1 Zürich S.

Die Schweiz möbelt ihre Grandhotels auf und macht dabei fast alles richtig. Der Wettbewerb für den Umbau der Villa Patumbah ist entschieden. Künftiger Mieter ist der Schweizerische Heimatschutz. Nach über Jahren hat das Stadthaus dringend eine Erneuerung nötig. Ein Teil der städtischen Büros zieht in Provisorien.

Deutsche Zimmerleute bauen in fünf Tagen eine neue Holzbahn für das wiedererweckte Sechstagerennen. Die Welt erobern, 19 Portraits u. DVD Die Architektinnen sind: Es geht auch ohne Abbruch: In einer Genossenschaftssiedlung im Kreis 5 sind alle Wohnungen erneuert worden — und bleiben doch preiswert. Thomas Pfister und Ruggero Tropeano.

Vor 30 Jahren konnten sie nur knapp gerettet werden. Heute gelten die Rotachhäuser als wichtiges Kulturgut - und haben es nun sogar auf eine Pro-Patria-Marke geschafft. Ein neues Buch zeigt, wie Gustav Gull vor hundert Jahren die Amtshäuser entworfen hat - und wie sie jetzt umgebaut werden. Rita Schiess und Ruggero Tropeano. Das Hallenstadion wird zu einer Arena umgebaut, die allen Ansprüchen genügen soll.

Vier Monate nach Beginn ist es eine der grössten Baustellen Zürichs. Ich würde eine Lösung befürworten, wo nur die laufenden Altersvorsorge-Zahlungen geprüft werden, die zum Opt-out berechtigen und diese reicht man bei der steuerbegünstigten Basisrente ohnehin jedes Jahr beim Finanzamt ein. Ich verstehe es auch nicht so, dass man sich dauerhaft von der Rentenversicherungspflicht befreien lässt lassen kann , sondern man weist die privaten Beitragszahlungen nach und wird in gleichem Umfang von der Rentenpflicht befreit.

Wenn man in einem Jahr weniger als den vorgeschriebenen prozentualen Anteil vom Gewinn privat angelegt hat, müsste man den Rest dann halt in die DRV einzahlen. Bin 52, GF einer kleinen eigenen GmbH. Ausserdem habe ich vor bis ins hohe Alter zu arbeiten. Soll ich also jetzt in die RV einzahlen — obwohl bereits festgestellt ist, dass ich diese Lücke niemals schliessen werde? Häuser oder Aktien versilbern, um in eine Rentenversicherung einzuzahlen erscheint auch wenig zielführend.

Du kannst es also frei entscheiden…. Das mit den fehlenden Monaten bzw. Normalerweise muss man mindestens fünf Jahre einbezahlen um einen ersten kleinen Anspruch auf Altersrente zu haben.

Danach erhöht sich der Rentenanspruch mit den Einzahlungen, aber eine weitere zeitliche Hürde war mir bisher nicht bekannt.

Wenn wir uns mit unseren Forderungen durchsetzen sollten, würdest du nicht von der Altersvorsorgepflicht betroffen sein. Ich habe meine Altersvorsorge über Immobilien sowie Aktienabgesichert. Mit einer Rentenversicherungspflicht könnte ich leben, wenn es ein Opt-Out gibt d.

Es wird interessant wie die Details aussehen. Ich verstehe warum die Parteien eine Absicherung jedes im Alter sicherstellen wollen, aber ich hätte gerne eine Wahlmöglichkeit wie ich vorsorge und in welcher Höhe.

Wenn durch eine Rentenversicherung die Prüfung auf Scheinselbständigkeit entschärft würde, wäre es eine gute Entwicklung. Das gilt auch für eine Reduzierung der Rechtsunsicherheit in Bezug auf das Thema Scheinselbstständigkeit. Wir würden aber eine Definition der Betroffenen vorziehen, bei der auf Millionen von Einzelfallprüfungen verzichtet werden kann.

Wegen der Scheinselbständigkeit sollte auf jeden Fall geklagt werden. Ist nur eine Erfindung von Rentenkasse und Finanzamt um ihre eigenen Interessen durchzusetzen, aber keinesfalls grundgesetzkonform.

Dieser Spuk sollte ein für alle mal beendet werden. Sonst könnte man die Vertragfreiheit ja gleich komplett abschaffen und alle Aufträge erst vom Finanzamt oder der Rentenbehörde absegnen lassen müssen, damit auch ja überhaupt keine Zweifel aufkommen könnten. Nö, Oskar Lafontaine ist einer der Namensschöpfer der Überregulierung. Vielleicht gleich an die EU wenden, die ist doch ein gutes Stück freier als die GroKo die uns jetzt droht.

Mir bislang der Alexandra Graf Lambsdorff auf meien Anfrage nicht geantwortet. Ist hierzu etwas in den Sondierungsverhandlungen zu finden? Das betrifft vor allem die Zielgruppe über 50, die nicht mehr viel Zeit hat, Altersvorsorge zu betreiben.

Ich denke hier ist es nicht anders als beim Arbeitnehmer, nur dass der Selbstständige die Möglichkeit hat auch im Rentenalter weiter zu arbeiten.

Reicht die Altervorsorge nicht aus muss mit Sozialhilfe aufgestockt werden…. Dank der geringen Zinsen und der sonstigen Rahmenbedingungen kam ich oft zu dem Ergebnis, dass Rürup die weniger gute Wahl gewesen wäre. Es ist immer ein Blick in die Glaskugel. Man sollte sich nie von möglichen Gewinnbeteiligungen blenden lassen.

Nur die garantierten Leistungen sollten betrachtet werden. Ab einem gewissen Alter scheint Rürup noch weniger interessant wegen der aktuellen Steuerregelungen. Oft kamen Tester Finanztest etc. Es gibt mMn aktuell kein wirklich gutes, vernünftiges Angebot. Die Möglichkeit insolvenzsicher, verzinst, anerkannt, vererbbar, mit wenig Gebühren für die Altersvorsorge anzusparen gibt es scheinbar nicht.

Falls doch freue ich mich über Infos und Tipps! Hallo Rene, ich hatte die Rürup 2 Jahre aktive. Da stellt ich nach 2 Jahren leider erst fest, das die Versicherung mein gezahltes Kapital halbiert hat. Der Unterschied ist, ich möchte das das Geld für mein Alter später da ist. Der Versicherung ist es egal.

Sie kassiert an der Provision und sicher auch noch an den Fonds welche sie vermarkten. Die Versicherung hat kein Interesse daran, dem Kunden das Geld zu vermehren. Und bin auch gar nicht sicher, aber mich würde nicht wundern wenn mal wieder ein Lobbyist bei der Entscheidung der Vorsorgepflicht beigetragen hat. Das wäre nicht verwunderlich.

Wenn entweder ein Politiker oder die Industrie dies gefördert hat. Ging es nicht mal rum, das die Lebensversicherungen ein Krise aufgrund der niedrig Zinsen haben. Die Entscheidung wäre ja wieder ein neuer Frühling für die Versicherungen.

Hallo Rene, noch zu ergänzen. Die Rürup reduziert zwar jährlich die Steuerschuld aber wird am Ende der Laufzeit steuerpflichtig. Erhält man Euro Rürup. So fallen für die Rürup entsprechend der persönlich Steuersatz an, unabhängig davon was von der Euro der eigentliche Gewinn war. Dann ist diese nicht Vererbbar und wird auch nur anteilig ausbezahlt. Daher wird vermutlich auch eine Lebensversicherung nie anerkannt, weil das würde für die Regierung mal wieder ein Steuernachteil bedeuten.

Durch eine Rürup kassiert der Staat immer mit. Früher waren die Renten steuerfrei. Man sollte mal darüber nachdenken das mal wieder einzuführen.

Dann hätte man auch wieder das Rentenniveau was mal gewesen ist, aber wenn man Euro oder Euro versteuern muss was bleibt dann noch. Hallo Rene, hallo Daniel,. Vereinsmitglieder haben auch Zugriff auf unsere Mitschnitte.

Bei allen Anlageprodukten ist wichtig auf eine mögichst niedrige Kostenbelastung zu achten. Die Rendite ist oft unsicher, sicher ist aber die Höhe der Kosten. Aufgrund der Niedrigzinsphase sind klassische Lebensversicherungen zurzeit wenig rentabel, zumal nach Kosten.

Aktien haben langfristig ein höheres Wertentwicklungspotenzial, allerdings sind diese zurzeit auch historisch hoch bewertet was nichts über ihre künftige Entwicklung aussagt. Bei Versicherungsprodukten mit Steuervorteil ist zu bedenken, dass von diesem vor allem Leute profitiern die über ein hohes Einkommen verfügen und entsprechend hohe Steuern bezahlen.

Wer nichts fürs Alter zurücklegt und sei es zurzeit wenig rentabel der wird später auch keine Rente bekommen und auf Grundsicherung angewiesen sein — und das wollte ich persönlich nicht!

Ich kann hier herzlich das Produkt von Cosmos Direkt empfehlen!!! Bin seit der Krise stätig bei Wachstum. War und ist alles bekannt. Und wurde wie Andreas schreibt schon mehrfach in Telkos besprochen. Dass man in den letzten Jahren an der Börse gute Gewinne machen konnte ist bekannt; genauso, dass die Börse keine Einbahnstrasse ist. Ansonsten hätte man auch letztes Jahr BitCoins kaufen können und hätte seinen Einsatz verxfacht.

Im weiteren Verlauf des Jahres nehmen wir Änderungen unserer Website vor, vielleicht bieten wir dann so etwas an. Müssen wir mal schauen. Ich muss das erst mal sacken lassen. Ich tendiere oft dazu, den worst case auszumalen, und der ist für mich: Dann hab ich aber kein Geld mehr, um das vor vier Jahren als Teil der Altersversorgung angeschaffte Mietshaus bis zum Ende meiner Berufstätigkeit abgezahlt zu haben, und die Sondertilgung für mein privat bewohntes Haus kann ich vermutlich auch nicht mehr bezahlen.

Ich werde nächstes Jahr 50 und hatte gehofft, das mich das — ganz persönlich — schützt. Das scheint jetzt nicht der Fall zu sein, und ich stehe mal wieder auf der Verliererseite. Danke, FDP, für nichts. Ihr wart meine letzte Hoffnung. Lieber gar nicht regieren und zulassen dass andere die Selbständigen kaputt machen anstelle ein bisschen falsch zu regieren. Als Kleinst-Selbständiger werde ich schlichtweg nicht in der Lage sein, zusätzliche Beiträge für eine Renten-Pflicht-Versicherung aufzubringen.

Diese Gefahr besteht nicht nur für Selbstständige mit niedrigem Einkommen, sondern erst recht für solche mit mittlerem Einkommen, denn die bezahlen ja auch noch die vollen Beiträgen, aber oft schon fast den Spitzensteuersatz.

Deshalb gilt es genau nachzurechnen und es kommt es auf jeden einzelnen Prozentpunkt an. Die Euro Mindestbeitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung, die ja bei Teilzeitselbstständigen und Geringverdienern bis zu 41 Prozent des Einkommens ausmachen können, werden sich durch den Wegfall der Mindestbeiträge deutlich reduzieren.

In Summe hättest du rund 37 Prozent Belastung. Der Rentenversicherungsbeitrag würde dann 15,5 statt 18,6 Prozent betragen. Dafür, dass auch die Kranken- und Pflegeversicherung von max.

Das wird schwierig, obwohl alles andere eine Benachteiligung gegenüber den Angestellten ist! Die Sozialbeiträge sind zum Teil steuerlich absetzbar, mindern also die Einkommensteuerschuld, deshalb kann man die Prozentpunkte nicht einfach addieren. Unsere Forderung ist, dass dass die Grenzbelastung auch bei Selbstständigen 50 Prozent nicht übersteigt! Was ist eigentlich mit Aufstockern, die vom Jobcenter abhängig sind und eine monatliche Zahlung erhalten, weil der Gewinn noch nicht zum Lebensunterhalt reicht?

Die kommenden Rentenversicherungspflicht führt nun zu mehreren komplizierten Fragen. Muss der dann zwingend für die verpflichtende Altersvorsorge verwendet werden? Kann der Staat Aufstocker zu einem Rürup-Vertrag zwingen? Dort wurden doch erst kürzlich durch eine Rechtsänderung gewisse Freibeträge eingeführt. Aus meiner Sicht ein heilloses, bürokratisiertes Ducheinander. Beim Thema Altersvorsorge für aufstockende Selbständige blickt schon heute kaum ein Aufstocker durch. Nicht mal Rechtsanwälte können im Dickicht der Regelungen einen Rat geben.

Nochzumal alles unter dem ständigen Vorbehalt erneuter Gesetzesänderungen steht, so dass keinerlei Planungssicherheit für die kommenden Jahrzehnte bis zur Rente herrscht. Ich kann nur spekulieren und bin kein ALG2-Experte. Er wird es vielmehr gerne sehen, wenn das Geld an die DRV geht. Wer sich trotz geringen Einkommens nicht auf die Grundsicherung verlässt, sondern zusätzlich vorsorgt, sollte dafür belohnt, nicht bestraft werden.

Die Pflicht muss unbedingt für zukünftige Selbsständige gelten bzw. Andernfalls führt das — wie hier einige Kommentare deutlich machen — zu aberwitzigen Schäden und Härtefällen. Für eine Rente von 1. Davon wird man im Alter vermutlich kaum leben können.

Kann man altersbedingt nur noch 15 Jahre einzahlen, ist es keine Absicherung mehr, sondern eine Steuer, die einem eine bereits laufende Geldanlage kaputt machen kann. Ich werde meine Sach- und Geldanlagen nicht auflösen, nur um in ein für mich völig wirkungsloses Sicherungssystem einzuzahlen, denn dann erreiche ich meine Vorsorgeziele nicht mehr. Das wäre keine Absicherung, sondern Sabotage. Ich bin kein Fan der CDU, aber hoffe doch sehr, die werden solche ideologisch motivierten Rundumschläge zu verhindern wissen.

Wenn das so bleibt, wird es de facto auf eine Zwangsmitgliedschaft ins staatliche GRV oder halbstaatliche Rürup System hinauslaufen. Es ist nun akut zu befürchten, dass all das nix mehr zählt, sollte die Regierung wirklich zustande kommen. Darauf zu hoffen, dass die Neuregelung nur für künftige, aber nicht für bestehende Selbstständige gilt, halte ich für ziemlich naiv. Zu wünschen wäre es natürlich, weil man den bestehenden Selbstständigen dadurch nicht in den Rücken fallen würde, doch es ist doch ein offenes Geheimnis, dass die meisten Parteien händeringend nach Möglichkeiten suchen, die Einnahmebasis der GRV zu verbreitern.

Ansonsten kann ich jedem nur empfehlen, sich anderweitig auf den Worst Case vorzubereiten: Dank der EU muss der Firmensitz nicht mehr unbedingt in Deutschland liegen. Wir haben uns hier jahrelang gegen eine Rentenversicherungspflicht gewehrt.

Wenn nun aber in beiden Koalitionssondierungen heraus kommt, dass man eine Altersvorsorgepflicht umsetzen möchte, dann müssen wir uns darauf einstellen, dass das auch erfolgt und überlegen, wie wir das Beste daraus machen. Deine Bedenken und Sorgen teile ich durchaus.

Deshalb sind wir dabei, Bedingungen und Forderungen zu formulieren, die erfüllbar sind und gegeben sein müssen, damit eine Altersvorsorgepflicht für uns akzeptabel ist.

Dazu gehört, dass in diesem Zug auch Rechtssicherheit für Selbstständige und ihre Auftraggeber geschaffen wird, dass diejenigen, die bereits für ihr Alter vorgesorgt haben, Bestandsschutz erhalten, dass die Beiträge fair berechnet werden usw. Genau diese Forderungen diskutieren wir hier. Dafür brauchen wir dann aber viele aktive Mitglieder, die bereit sind Zeit zu investieren, um Proteste zu organsieren.

Stehst du dafür bereit? Wenn man da bestehende Selbstständige nicht rausnimmt, haben wir das befürchtete Worst-Case-Szenario. Allerdings fehlt mir einfach der Glaube, dass bestehende Selbstständige verschont werden. Dafür dürfte allein schon die ideologisch in dieser Hinsicht völlig verbohrte SPD sorgen. Die Prüfung der unzähligen privaten Anlageformen, die wohl die meisten von uns gewählt haben, würde andererseits ein Bürokratiemonster erschaffen. Es müsste eine Stelle geben, die das unabhängig bewertet, ob das eigene Vorsorgen bereits ausreichend ist oder nicht.

Ich glaube kaum, dass sich die Politik darauf einlässt. Was meine Aktivität angeht, so habe ich schon Kontakt zu den örtlichen Bundestagsabgeordneten gesucht und das will ich — so denn die GroKo wirklich zustande kommt mir sind Neuwahlen mit Spahn als Kanzlerkandidat im Herbst lieber — weiter so handhaben. Viele Abgeordnete haben leider keinen blassen Schimmer von unseren Geschäftsmodellen, von unserem tagtäglichen Kampf, den Belastungen und Verordnungen.

Guten Tag, sehr lebhafte und vielseitige Diskussion hier…. Ich denke, der Handlungsbedarf wird kaum bestreitbar sein. Also muss man sich auf die Diskussion einlassen und mitarbeiten. Wir sollten uns jedoch darauf konzentrieren, konkrete Vorschläge zu entwickeln. Es wäre misslich, sich die Dinge nachher vor Gericht erstreiten zu müssen. Zum einen sollten wir Vorschläge machen, was alles als Altersvorsorge anzuerkennen ist.

Investitionen in Immobilien sollten unbedingt anerkannt werden. Schwieriger wird es wohl, für volatile Werte zu argumentieren. Aber auch hier sind bestimmte Anlageformen denkbar. Derivate aller Art können wir uns jedoch abschminken. Zum anderen ist es dringend erforderlich, über eine Altersgrenze und über das Bewertungsverfahren für bestehende Altersvorsorgen nachzudenken. Es wird schwierig werden, hierzu Vorschläge zu unterbreiten, die nicht in einem bürokratischen Monster enden.

Mir fällt ad hoc auch kein Verfahren ein. Deshalb möchte ich eine geordnete und moderierte Diskussion anregen, wie so ein Verfahren aussehen könnte.

Wäre es möglich, hier im Forum ein moderiertes Brainstorming zu gestalten? Alle können Vorschläge einreichen, Eine Gruppe von Experten, z. Das Thema ist wichtig und zeitkritisch!!

Deshalb müssen wir es schnellstens konstruktiv anpacken. Offensichtlich gibt es Selbständige erster mit ein bisschen mehr Freiheit und zweiter Klasse die man gleich bis zum Geht-nicht-mehr abzockt, und die auf Hartz4 besser dran wären.

Ganz wichtig erscheint mir, dass Scheinselbständigkeit und Statusfeststellungsverfahren endlich rechtlich sauber definiert und unbürokratisch einfach organisiert werden. Die Altersvorsorgepflicht hat ja unausgesprochen schon immer existiert.

Auch wenn sie jetzt vielfach als Eingriff in unsere Selbständigkeit empfunden wird, spricht rational eine Menge für einen gewissen Anteil Rente im Rahmen der gesamten Altersvorsorge.

Geldanlagen im Ausland, Optionen, selbst Immobilien als einzige Altersvorsorge sind neben erheblichen Chancen nun mal auch mit umfangreichen Risiken behaftet — von Scheidung bis zu Finanzkrise usw.. Entscheidend ist, wie dies organisiert wird. Zwangsweise in die Deutsche RV einzuzahlen — bitte nein! Eine private Rentenversicherung — bis zu einer gewissen Höhe — ja, durchaus! Ich persönlich könnte mir eine Orientierung an der zukünftigen Höhe der Solidarrente als akzeptabel vorstellen.

Da würden dann auch bereits erworbene Rentenansprüche eingerechnet. Wir sollten vor allem dafür kämpfen, dass die ohnehin kommende Regelung einfach und transparent zu handhaben ist.

Fürs Alter vorsorgen sollte natürlich jeder von uns. Und dafür sind im Zweifelsfall mehr als 18,6 Prozent vom Bruttogehalt bzw. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass die alternativen Anlagemöglichkeiten breit genug sind. Deshalb sollten wir möglichst unbürokratische Verfahren vorschlagen. Dem Finanzamt, das über die meisten dazu nötigen Informationen schon jetzt verfügt, könnte dabei eine Rolle zukommen. Ein bürokratischer Alptraum wären Einzelfallprüfungen, bei denen die Altersvorsorge bzw.

Deshalb wäre es pragmatisch, nur künftige Selbstständige einzubeziehen. Wenn ich — mit 49 — eine insolvenzsichere Rente nachweisen muss, die mit 67 zur Höhe der Solidarrente führt, kann ich mein Mietshaus morgen verkaufen und den Erlös direkt in meinen Rürup-Vertrag stecken. Es ist nicht geplant, dass du mit 49 eine insolvenzsichere Rente nachweisen musst und alles in eine Basis- oder Sofortrente stecken musst.

Das lese ich nicht aus der Passage in den Sondierungsergebnissen und ich habe es auch nicht behauptet. Unter dem Strich sind die Ergebnisse der GroKo-Sondierungen für uns Selbständige negativ zu werten, wie einige der vorstehenden Kommentare bereits deutlich gemacht haben. Dass im Gegenzug zur Einführung einer Altersvorsorgepflicht die Mindestbeiträge für Selbstständige in der GKV gesenkt werden, ist nur ein schwacher Trost, denn erstens wird die daraus resultierende Ersparnis nicht ausreichen, um die Mehrblastung durch die obligatorische Rentenvorsorge zu kompensieren.

Die Betroffenen stehen also schlechter da als vorher, viele werden ihre Selbständigkeit aufgeben müssen. Und zweitens profitieren davon allein die gesetzlich versicherten Selbständigen.

Die privat versicherten Selbständigen mit geringem Einkommen, deren Krankenversicherungsbeiträge teilweise über den Mindestbeiträgen in der GKV liegen, schauen in die Röhre.

Ihr monatlicher Obolus an die PKV bleibt derselbe, obwohl sie zukünftig ebenfalls zur Altersvorsorge verpflichtet werden sollen. Der Vorschlag des VGSD, privat versicherten Selbständigen die Möglichkeit zu eröffnen, wieder in die GKV zurückzukehren, um ebenfalls von den reduzierten Mindestbeiträgen profitieren zu können, ist soweit ersichtlich in den Sondierungen nicht aufgegriffen worden.

Auch wenn sie das Problem erkennen, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Poltiker so umfangreiche Änderungen an der Krankenversicherung vornehmen, wenn sie doch eigentlich an der Rentenversicherung etwas verändern wollen. Viel eher definieren sie wahrscheinlich den Kreis der Betroffenen anders.

Allerdings wollten weder von der Leyen Rentenpaket von noch Nahles Gesamtkonzept Alterssicherung vom Januar diesen Weg beschreiten. Von der Leyen wollte Selbständige ab 50 von der Altersvorsorgepflicht ausnehmen, bei Nahles betrug die Altersgrenze 40 Jahre.

Und ein finanzieller Lastenausgleich für betroffene Privatversicherte durch den Staat ist politisch erst recht nicht durchsetzbar. Allerdings sehe ich keine andere realistische Alternative. So ein Gesetz wird nicht von heute auf morgen beschlossen. Ist denn eine Umsetzung in realistisch? Bei Jamaika, hatten wir uns viele Gedanken gemacht und es kam ganz anders.

Und was nützt uns das? Einige Stimmen hier hatten schon solche Gedanken. Wenn ich es richtig verstanden habe gibt es ein Wahlrecht. Bei den jetzigen Zinsen sind mir die Gefahren einer kapitalgedeckten Versicherung bekannt.

Ideal wären Wahlrechte, aber das wird es wohl mit der SPD nicht geben. Hallo oskar, hallo namenlos,. Auch dann halte ich ein Inkrafttreten in für ausgeschlossen.

Ich würde eher auf den 1. Ich würde aber auch abraten, gar nix zu machen. Basisrentenverträge kann man auch als Einmalanlage durchführen. Und die Direktanlage in Fonds etc. Das könnte theoretisch auch eine Aktienfondsanlage im Mantel einer Basisrente sein. Wir werden uns dafür einsetzen, dass innerhalb des insolvenzsicheren Mantels auch dies möglich bleibt, denn für den Aufbau einer Altersvorsorge ist in der Aufbauphase auch ein gewisser Aktienanteil sinnvoll.

Ich befürchte, dass prekäre Selbständige kräftig draufzahlen werden. Nicht jeder hat ein Miethaus, aus dem Erträge generiert werden. Nicht jeder hat selbst genutztes Wohneigentum, das im Alter für eine geringere Ausgabenlast sorgt. Nicht jeder hat mit 18 gegründet und mit 25 ein hoch profitables Unternehmen geschaffen, aus dessen Gewinnen locker etliche Hundert Euro monatlich zur Seite gelegt werden können, und zwar unterbrechungsfrei und ohne Pause über Jahrzehnte.

Für eine auskömmliche Rente müsste aber genau dies erfolgen. Es müssten kontinuierlich hohe Einzahlungen erfolgen, damit ein Rentenniveau oberhalb der Grundsicherung erzielt wird. Sie hätten aber auch noch länger Zeit, eine Rente über Grundsicherungsniveau aufzubauen.

Ältere Selbstständige würden ab einem bestimmten Alter oder weil sie schon selbstständig sind wahrscheinlich von der Altersvorsogepflicht verschont. Die Höhe der Renteneinzahlung soll einkommensabhängig berechnet werden. Was ist beabsichtigt mit denjenigen — insb. Ü40 und noch nicht vorgesorgt haben? Wird von diesen kompensatorisch ein höherer Beitrag verlangt werden, da ihnen vergleichsweise nicht mehr so viele Jahre zur Einzahlung zur Verfügung stehen?

Das muss unbedingt verhindert werden, sonst drängt man diese in Hartz IV. Ich finde auch, dass Menschen, wenn Sie denn in Ihrer Selbstständigkeit arbeiten können, besser arbeiten sollen, auch wenn es mit dem Geld knapp ist anstatt sie dem Staat auf der Tasche liegen, weil sie ansonsten länger die Sozialsystemen belasten. Wenn der nicht reicht, müsste man als Selbstständiger entweder versuchen, zusätzlich noch privat vorzusorgen oder noch einige Jahre länger zu arbeiten, wenn man nicht auf Grundsicherung angewiesen sein möchte.

Ergänzung zu meinem obigen Kommentar: Letztlich gibt es hier nur eine Lösung: Rückwirkend langjährige Selbstständige vor neue vollendete Tatsachen zu stellen, ist abzulehnen. Denselben Vorschlag hat Andreas Lutz oben ja auch schon geliefert. Volle Unterstützung für die von euch formulierten Positionen von meiner Seite. Auch die, die mich nicht selbst betreffen, leuchten mir ein. Wenn das mit der Pflicht nur für neue Selbstständige nicht klappt, solltet ihr vielleicht einen Plan B parat haben.

Man sollte auch an die Reihenfolge denken, wenn es denn so kommt: Bitte auch nicht vergessen, dass die Senkung der Mindestbeiträge keinerlei Entlastung für Selbständige mit z. So viel freies Budget hat nicht jeder. Wird die Groko verlangen können bestehende Altersvorsorge z. Wie würde das eigentlich ablaufen: Die DRV ist ja umlagefinanziert, sprich das was eingezahlt wird geht direkt wieder raus an die Rentner.

Wenn die ersten Selbstständigen dann in Rente gehen, hätte man dann den umgekehrten Effekt: Es würde gleich viel in die Verteilung geht, die Zahl der Leistungsempfänger aber von Jahr zu Jahr zunehmen. Das Rentenniveau würde zusätzlich unter Druck geraten — übrigens nicht nur für die vormals Selbstständigen, sondern auch für die Angstellten, die dann in Rente gehen bzw.

Ein Modell, bei dem nicht Millionen Selbstständige auf einen Schlag in die Rente einzuzahlen beginnen würde verbunden mit der alternativen Möglichkeit in kapitalbildende Anlagen zu investieren würde diese ungewollten Effekte zu einem erheblichen verhindern bzw.

Das ist ein sehr gutes Argument, das die obigen Überlegungen auch von der Ergebnisseite her bestätigt. Ungewollt von uns Selbständigen. Andere haben andere Begehrlichkeiten. Das wäre zweifellos die beste Lösung und würde auch dem Grundsatz des Vertrauensschutzes gerecht werden.

Denn auch bei einer Altersvorsorgepflicht werden sich viele Selbständige für eine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung entscheiden.

Dies erscheint uns nicht logisch, denn z. Doch, das ist logisch. Ältere Selbständige, die bislang nicht in die Rentenkasse oder einen Rürup-Vertrag eingezahlt haben, werden es in den verbleibenden Jahren bis zum Ruhestand kaum schaffen, genügend Rentenpunkte zu sammeln bzw.

Bei dieser Personengruppe wirkt die Altersvorsorgepflicht wie eine zusätzliche Steuer. Der junge Handwerker hat dagegen genug Erwerbsjahre vor sich, um dieses Ziel zu erreichen.

Die Verhandlungslinie muss also sein: Altersvorsorgepflicht ja, aber nur für diejenigen, die sich in Zukunft selbständig machen und nicht für solche, die es schon sind. Kann man diese Position nicht durchsetzen, dann sollte sich der VGSD dafür einsetzen, dass wenigstens ältere Selbständige von der Pflicht ausgenommen bleiben jedenfalls alle ab 50, besser noch ab 40, was zuletzt auch Nahles wollte.

Ich habe schon seit Beginn der Diskussion um eine Zwangsrentenversicherung reagiert und eine Betriebsrente abgeschlossen, die Insolvenzsicher in eine Pensionskasse einzahlt. Und eine zusätzliche private Absicherung gibt es noch on top. Damit hoffe ich zumindest gut gerüstet zu sein. Für alle, die sich es nicht leisten können, so in das Rennen zu gehen, könnte ich mir vorstellen, das ein Ansatz so lauten könnte: Da schwanken die Stundenverrechnungssätze zwischen Industrie und Handwerk oder zwischen unterschiedlichen Gewerken.

Und zusätzlich noch prüfen, wie der Selbständige am Markt auftritt. Hat er ein eigenes Auftreten im Markt und wechselnde Kunden in einem Zeitraum von 24 Monaten ist das das Ausschlusskriterium für den Kreis der Scheinselbständigen. Diese dürfen nachweislich nicht mehr als vergleichbare Beiträge von Berufskollegen, die fest angestellt tätig sind, betragen.

Damit das ganze dann aber fair zugeht, muss der Arbeitgeberanteil bei dem oben genannten betrachtet werden, und der selbständige muss bei seiner Kalkulation bzw.

Rechnungsstellung eine Change bekommen, diesen Betrag dem Kunden in Rechnung zu stellen Ich denke an eine extra ausgewiesene Position wie die Umsatzsteuer , bzw. Dies ist nur Fair, da andere Betriebe diesen Anteil ja ebenfalls zu entrichten haben. Ich weis, das sich das jetzt relativ naiv und einfach gestrickt liest.

Und das es viele Facetten gibt, die zu betrachten wären. Aber je einfacher die Betrachtung gestaltet wird, und je weniger Ausnahmeregelungen formuliert werden, desto kalkulierbarer, fairer und einfacher ist die Umsetzung und der vom Gesetzgeber zu installierende Verwaltungsapparat. Das müssten wir noch mal getrennt diskutieren, es würde den Rahmen hier sprengen.

Nachdem sich diese Form der Diskussion hier gut zu bewähren scheint, würde ich dann unsere Gedanken zum Thema Scheinselbstständigkeits-Kriterien wiederum genauer beschreiben und zur Diskussion stellen. Dein Feedback habe ich aufgenommen. Der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung sollte in den Honoraren jetzt schon einkalkuliert sein, falls nicht müssten dies spätestens mit Einführung der AV-Pflicht alle tun, was deren Durchsetzung vereinfachen würde.

Genau dies ist ja auch eine Intention des Gesetzes. Den Ausweis des Arbeitgeberzuschusses zur Sozialversicherung auf Rechnungen sehe ich kritisch.

Auf einer Rechnung ausweisen oder damit argumentieren darf natürlich jeder auf freiwilliger Basis dar natürlich jeder. Aber eine Verpflichtung dazu würde für viel Bürokratie sorgen. Was ist, wenn du Material verwendest oder freie Mitarbeiter? Auf diese könntest du ja den Aufschlag nicht anwenden.

Und sicher will nicht jeder den Anteil der eigenen Wertschöpfung an dem Gesamtwerk ausweisen, um darauf dann einen Aufschlag vorzunehmen… — In der Kalkulation natürlich, aber nicht gegenüber dem Kunden. Deshab würden wir uns m. Das Ausweisen von Vorsorgebeiträgen auf Rechnungen war schon eine Idee der Grünen, von der ich nichts halte. Das macht aus Solo-Selbstständigen dann quasi Selbständige-light und erhöht den Bürokratieaufwand. Wer seine Altersvorsorge nicht in den Preis mit einkalkulieren kann oder nicht dauerhaft entsprechendes Einkommen erzielt sollte m.

Hallo Andreas, die Kombi Rürup und BUV gibt es und sie kann sogar steuerlich interessant sein, weil bei diesem Kombiprodukt der Gesamtbetrag steuerlich geltend gemacht werden kann wie die Rürup-Rente selbst.

Hallo Martin, die Rürup klingt ja Steuerlich sehr interessant, hat man aber Familie und auch Kinder ist diese nicht praktikabel. Die Rürup kann weder an die Familie vererbt werden noch kann man diese sich auszahlen lassen.

Man nehme an man die Frau und der Mann sind mit 65 verstorben. So bleiben die gezahlten Beiträge bei der Versicherung. Die Kinder oder Enkelkinder haben davon nichts mehr.

Zusätzlich ist die Rürup mit hohen Provisionen verbunden, der Versicherung verdient daher sehr gut an solch an einem Vertrag. Ich halte daher nichts an solchen Produkte wo nur der Versicherungsgeber und nicht der Versicherungsnehmer was davon hat.

Und wenn das mit der Beitragszwang kommt und man nicht entscheiden kann worin man investieren darf, dann gehöre ich wahrscheinlich zu denen. Die entweder das Land mit der Familie wechseln oder die Selbstständigkeit aufgeben, weil man wird Selbstständig und Selbständig arbeiten und handeln zu können. Und warum steht es nicht zur Debatte, das die Pension abgeschafft wird.

Wenn die Vorsorgepflicht dann doch für alle. Man sucht hier im Grunde einfach nur ein Berufsgruppe die für die Kosten der Beamte aufkommen sollen. Man sieht es ja wunderbar an der Diätenerhöhung! Wie finanziert man dies? Hallo Martin, hallo Daniel,. Besteht der Schutz darin, dass man im BU-Fall beitragsfrei gestellt wird und ab z.

Ich war von ersterem ausgegangen. Wie Daniel richtig anmerkt, ist es auch eine Kostenfrage. Bei solchen schlechter vergleichbaren Kombiprodukten langen die Versicherer ja gerne bei den Kosten ordentlich zu, deshalb sehe ich sie etwas kritisch. Frage wäre auch, ob man analog zur Rentenversicherung auch nur das Erwerbsunfähigkeitsrisiko absichern könnte, also dass man nicht nur seinem Beruf, sondern gar keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgehen kann.

Vielleicht mit noch zu entwickelnden Produkten? Meine Tendenz wäre, in jedem Fall zunächst einmal die Anerkennung der Basis-Renten zu fordern und Kombiprodukte frühestens — wenn überhaupt — dann zu fordern, wenn diese Produkte auch tatsächlich auf dem Markt sind.

Daniel Deinen Ärger über die Privielgierung bestimmter Berufsgruppen kann ich nachvollziehen. Und natürlich auch deinen Wunsch, direkt in Immobilien, Aktien usw. Die Gegenseite wird uns allerdings entgegenhalten, dass Angstellte diese Option ja auch nicht haben direkt anzulegen und wir durch die zusätzliche Wahlmöglichkeit privilegiert wären. Wir werden deshalb fordern, dass zum einen jede Form von geföderter Basisrente auch als Altersvorsorge anerkannt wird und kein Zwang besteht, in klassische Produkte anzulegen.

So wäre auch eine mittelbare anteilige Anlage in z. Zum anderen werden wir fordern, dass eine Anlage auch in berufsständische Versorgungswerke ermöglicht wird, soweit diese bereit sind und gesetzgeberisch in die Lage versetzt werden, Selbstständige aus anderen Berufsgruppen aufzunehmen.

Von der Definition der Betroffenen künftige Gründer vs. Altersschwelle mit Einzelprüfung hängt ab, ob du überhaupt altersvorsorgepflichtig würdest. Wir Selbständigen zahlen bereits jetzt schon höhere Beiträge als Angestellte.