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Teil der Optionsanleihe, der auch separat gehandelt werden kann und der das Recht zum Kauf von Beteiligungspapieren enthält. 2. Verbriefte 2. Verbriefte Call - oder Put-Option en auf verschiedene Basiswert e wie Aktien, Währung en, Indizes, Zinsen usw.

Der Kauf wird dabei als Call, der Verkauf als Put bezeichnet. Darüber hinaus ist eine physische Lieferung oft nicht geplant. Folgen Sie uns auf.

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Sie waren einige Zeit inaktiv. Lediglich Banken und Wertpapierhandelshäuser geben Naked Warrants aus. Der Emittent der Optionsscheine muss nicht der gleiche sein, wie der Herausgeber des Basiswerts. Darüber hinaus ist eine physische Lieferung oft nicht geplant. Es kommen die verschiedensten Basiswerte infrage. Aktien-Optionsscheine bieten das Recht zum Kauf oder Verkauf von Aktien, wenn ein bestimmter Aktienkurs unter- oder überschritten wird.

Darüber hinaus können sich Optionsscheine auch auf den Kauf oder Verkauf von Anleihen beziehen. Dabei handelt es sich um Zins-Optionsscheine. Hierbei ist die Kursentwicklung der Anleihe entscheidet. Diese wiederum hängt von der Entwicklung des Marktzinsniveaus ab. Währungs-Optionsscheine sind für unterschiedliche Währungen erhältlich.

Der Anleger profitiert dabei von steigenden oder fallenden Wechselkursen. Rohstoff-Optionsscheine beziehen sich auf das Über- oder Unterschreiten von Preisen eines bestimmten Rohstoffs.

Index-Optionsscheine beziehen sich auf bestimmten Indexstände. Ein Index ist nicht lieferbar. Der Basiswert kann ein Aktienindex, ein Rentenindex oder ein anderer Index sein.

Die Entwicklung des Indexes bestimmt den Preis des Optionsscheins. Darüber hinaus werden Basket-Optionsscheine angeboten. Diese berechtigen zum Kauf eines Korbs von Basiswerten. Meist besteht dieser Korb aus Aktien verschiedener Unternehmen einer Branche aus einem oder mehreren Ländern.

Wer im Besitz eines Turbo-Optionsscheins ist, kann auch zu Bezug von anderen Optionsscheinen berechtigt sein. Hier kommt ein vergleichsweise hoher Hebel zum Tragen. Der Handel ist mit verschiedenen Formen von Optionsscheinen möglich. Verschiedene Basiswerte werden zugrunde gelegt. Eine breite Auswahl finden Anleger bei den sogenannten Naked Warrants. Wenn der Anleger einen Call erwirbt, erwirbt das Recht, einen Basiswert zu einem zuvor festgelegten Preis zu kaufen. Der Kauf ist innerhalb der Laufzeit oder bei Fälligkeit je nach Ordertyp möglich.

Der Verkäufer ist dabei die Bank, die den Optionsschein ausgibt. Damit erhält er das Kaufrecht für den Basiswert.

Diese Variante ist sinnvoll, wenn die Aktie über den Optionsschein günstiger ist, als der Direktkauf der Aktie an der Börse. Um mit einem Call-Optionsschein einen Gewinn zu erzielen, kommt es auf die Optionsprämie an. Der Wert des Optionsscheins hängt von der Kursentwicklung der Aktie ab. Mit einem Put-Optionsschein setzt der Anleger auf fallende Kurse.

Der Käufer erwirbt das Recht, seinen Basiswert zu einem vorab festgelegten Preis zu verkaufen. Der Verkauf erfolgt je nach Ordertyp während der Laufzeit oder bei Fälligkeit. Um den Verkaufsoptionsschein zu erwerben, zahlt der Anleger in der Regel dem Emittenten zunächst eine Prämie.

Der Anleger bleibt solange im Besitz des Verkaufsrechts, wie er den Basiswert über den Optionsschein teurer verkaufen kann, als an der Börse.

Wenn die Aktie an der Börse lukrativer ist, verzichtet er auf sein Verkaufsrecht. Damit ist auch der Put-Optionsschein ein Recht, keine Pflicht. Optionsscheine werden in Kauf-Optionsscheine und Verkaufs-Optionsscheine aufgeteilt. Eine Put-Optionsschein erlaubt es dem Anleger auf fallende Kurse zu setzen und seinen Basiswert zu einem festgelegten Preis zu verkaufen. Bei Optionsscheinen wird mit Hebel gearbeitet.

Doch was sind eigentlich Hebelzertifikate? Die ersten Hebelzertifikate wurden in Deutschland gehandelt. Damals kommen erstmals auch Privatanleger von steigenden und fallenden Kursen profitieren. Von Hebelzertifikaten spricht man, wenn Zertifikate eine überproportionale Wertentwicklung im Vergleich zum Basiswert aufweisen. Dies gilt selbstverständlich auch für die andere Richtung. Bei Optionsscheinen hängt die Preisbildung allerdings nicht nur vom Hebel ab. Optionsscheinen werden wertlos oder werden mit einem Restwert ausgebucht.

Bei Optionsscheinen entsteht der Hebel durch den im Vergleich zu einem direkten Investment geringeren Kapitaleinsatz. Damit wird auf die Kursbewegung des Basiswertes gesetzt. Mit der Stärke der Hebelwirkung steigt auch das Risiko von Optionsscheinen.

Da der Anleger durch die Hebelwirkung überdurchschnittlich von Kursgewinnen und -verlusten profitiert, erhalten Optionsscheine einen besonderen Reiz.

Der Hebel eines Optionsschein besagt, inwieweit der Käufer an Kursveränderungen des Basiswerts partizipiert.