Gemeinde Prackenbach

Homepage Familie Stütz. Wir sind vielseitig. Unser Heim seit , etwa so groß, wie die Bankdirektoren-Villa, die wir 14 Jahre auf qm Park- und Waldfläche mit .

Aber wie das mit Gipfeln so ist: Toralf aus Eging am See Bisher wurden bereits ein Doppelhaus sowie eine Lagerhalle errichtet. Es ist einfach ein völlig neuer Name ohne den Klang und die Bedeutung des Ursprungsnamens. Auch der beantragten Nutzungsänderung eines nicht mehr bewohnten Wohnhauses in Lagerflächen in Igleinsberg sowie dem Antrag auf Errichtung eines Zweifamilienwohnhauses mit Garage bzw.

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Gemeinde Prackenbach. Der familienfreundliche Erholungsort Prackenbach mit den Ortsteilen Moosbach und Krailing liegt inmitten des Bayerischen Waldes und in einem weitläufigen Wandergebiet mit km markierten Wegen.

Dimension vorstossen zu können. Doch heute fühlen sie sich als Opfer. Die spirituellen Sucher liessen sich anfänglich vom angeblich hellsichtigen Medium blenden und verehrten es als weise Frau. Nach jahrelangem Einsatz kamen erste Zweifel an der Kompetenz der "Therapeutin": Sie machte leichte Vorbehalte und war nicht mehr mit dem üblichen Übereifer bei der Sache.

Es war, als würde ich nicht mehr existieren. Ich wurde wie eine Aussätzige geächtet. Noch nie hatte ich mich so einsam gefühlt. Anfänglich suchte sie - wie in solchen Abhängigkeiten üblich - die Fehler bei sich: Ausserdem glaubte sie noch daran, dass Ausserirdische ihr Chips implantiert hätten, die ihre Schwingungen stören würden.

Einer war nicht nur im mentalen Sinn abhängig, sondern wurde auch ihr Liebhaber. Das war vor zwölf Jahren. Sie ist privat alles andere als stabil", sagt er. Trotzdem schaffte er es jahrelang nicht, sich von ihr zu lösen.

Sie richtet viel Unheil an. Sie versprechen ihren Klienten und Anhängern den Aufstieg ins kosmische Licht, die spirituelle Transformation, das höhere Bewusstsein, kurz: Wahrscheinlich sind die meisten dieser Phänomene reine Illusionen. In unserer Zeit des Machbarkeitswahns wecken wundersame Versprechen ungestillte Sehnsüchte und fallen bei vielen verunsicherten Personen auf einen fruchtbaren Boden.

Kommt hinzu, dass der Aberglaube grassiert wie selten in einer Epoche. Die menschliche Einbildungskraft ist eine sehr machtvolle Energie, welche Vernunft und Verstand oft locker aushebelt. Deshalb gelingt es vielen Anbietern auf dem bunten Jahrmarkt der Esoterik, Kunden mit Wundern zu ködern und sie in ihren Bann zu ziehen. Und wer es wie die "Therapeutin" Jrene Wagner gar schafft, eine Gruppe um sich zu scharen, kann sich nicht nur als verehrter Guru fühlen, sondern hat auch stets eine dicke Schicht Butter auf dem Brot.

Sie wollte zu den Vorwürfen keine Stellung nehmen. Probeheft 3,50 Euro inkl. In der FAZ vom Das war Volksverdummung und Schleichwerbung im Gewand der informationellen Grundversorgung. Wenn das einreisst, wird uns demnächst jeder Humbug als kritische, öffentlich-rechtlich abgestempelte Information verkauft werden können. Wenn es so etwas wie eine öffentliche Vernunft gibt, dann wurde sie Dienstag abend mit Engelszungen verspottet.

Spiritisten waren unter sich. Frau Kriele, ein Scharlatan im Engelsgewand? Keiner, der sich als Anwalt einer Stimme der Vernunft versuchte. Ein Totalausfall bei Kerner. Oder ist der Ausfall in Wirklichkeit der Einfall, auf dem die ganze Sendung beruht? Alexa Kriele ist Esoterik-Anbieterin. Ihr Ehemann ist Psychomarkt- Lobbyist. Dann interessierte ihn, "was die Esoterik mit dem Einzelnen macht.

Um das herauszufinden, wage ich ein Experiment. Es ist eine Reise an die Grenze der Vernunft und darüber hinaus, ohne Schutzhelm und doppelten Boden". Der Autor berichtet über seine Selbstversuche und analysiert ideologischen Hintergrund und Gefahren.

Dem " Schwarzbuch Scientology " von folgte das "Schwarzbuch Esoterik". Ein Weg hintes Licht. Sehr viel vergnüglicher jedenfalls, als die Kurzfassung in seiner Website. Denn es handelt sich um einen Tatsachenroman.

Esoterik im heutigen Sinne benutzt er gleichbedeutend mit Okkultismus. Zinser zur Aufgabe der Religionswissenschaft: Seine Meinung ist deutlich: Jacky Dreksler und Hugo E. Durch das esoterische Gesetz der Anziehung erschaffst du dich und den Kosmos allein durch deine Gedanken.

Die beiden Autoren kritisieren die Konsequenz und Kehrseite dieser gefährlichen Mischung aus positivem Denken und göttlichen Allmachts-Fantasien: Sie analysieren die Wunsch-Theorien und vor allem die 'Wunder mit gesundem Menschenverstand, Logik und viel Humor - wie sie selber sagen: Aber hinter dem leichten Ton steckt ein moralisches Anliegen: Die Wünschelwichte, sagen sie, präsentieren sich als allwissende Gurus, Magier, Psychologen, Philosophen und Seelsorger.

Sie greifen tief in das Leben von Menschen ein, die in Not, krank oder verzweifelt sind oder nach dem Sinn ihres Lebens suchen. Die aber bekommen Bullshit statt Lebenshilfe. Behörde für Inneres - Landesjugendbehörde der Stadt Hamburg: Hartmut Zinser, Ingolf Christiansen, Dr. Dies ist der erste Bericht einer "Ehemaligen" aus einem Esoterik-Kult. Wer ist-Jan van Helsing? Schwarzbraun ist der Kunstgenuss. So sollen ausserirdische Wesen Menschen entführen. Ist eine solche Beeinflussung zulässig?

Die Zustände an der Krayerbaugrube sind inzwischen ein Ortspolitikum, welches von der Gemeinde und von der örtlichen Presse wie ein Geheimnis gehütet wird.

Wer trägt hierfür die Verantwortung? Artikel in der SZ am Kein Profi-Feuerwerk zum Jahreswechsel. Eine geeignete Abschussbasis an Land habe man im Häfler Uferbereich nicht gefunden.

Im Gegensatz zu Friedrichshafen ist das in Langenargen möglich. Jetzt steht aber in diesem Artikel auch noch Folgendes: Komplett auf ein professionell-choreografiertes Feuerwerk verzichten müssen die Häfler an Sylvester übrigens nicht.

Wo ist hier die Logik? Es soll nun in Langenargen der enge Landungssteg als Abschussbasis dienen. Nein, der Abstand ist ebenfalls zu gering!

Der Platz ist noch eingeengt durch Mauern und die Hütte. Ich halte das Ganze für einen schlechten, verfrühten Aprilscherz.

Sollte es das nicht sein und unsere Gemeindeverwaltung es genehmigt haben, dass dieser Häfler Feuerwerksdreck über Langenargen abgeladen wird, dann wäre das eine grobe Umweltverschmutzung für unser Langenargen, mit der Duldung der Gemeindeverwaltung. Dazu käme noch, dass Auswärtige, die von diesem Spektakel erfahren, um Mitternacht sich mit dem Auto nach Langenargen aufmachen und damit in Langenargen ein nächtliches Verkehrschaos verursachen würden.

Andernorts werden zunehmend Feuerwerke verboten, nicht jedoch in Langenargen. Hier wird auch während des Jahres eifrig geballert, ohne jegliche Rücksicht auf das benachbarte Altenheim! Dies ist eine falsche Behauptung.

Trotz des Hinweises der sog. Damit wird diese Text-Weberei Teil des Archivs im Rathaus und dürfte als Paradebeispiel falsch lancierter Informationen unter Missbrauch des Amtsblattes durch die redaktionell Verantwortlichen der Gemeinde in die Annalen eingehen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

So wurde es der Verwaltung immer wieder kommuniziert. Entlarvend ist schon, dass ein BM - auch noch mit juristischer Vorbildung - sich diesen Grundsätzen des Presserechts nicht unterwerfen will. Im Montfortboten vom Der Text im Montfortboten wörtlich: In der Zwischenzeit sind fast 2 Jahre vergangen und es ist nichts Entscheidendes geschehen. Inzwischen hat das Landesdenkmalamt die drei Rondells wegen Absturzgefahr sperren lassen. Zuzüglich zu dem seitherigen Gutachten wurde jetzt noch ein weiteres Gutachten für Montfortboten vom Bürgermeister als nicht zielführend abgetan.

Die in Aussicht gestellten Zuschüsse von Nun hätte aber die Gemeinde noch 1 Mio. Wie ich vermute, wurde diese Summe aber für die "Neumöblierung" der Gemeinde, also für hässliche unbequeme Bänke, für eine fabrikhof-ähnliche Promenadenbeleuchtung, für eine Zumüllung mit Hinweisschildern und noch vieles mehr benötigt. Über den Zustand der gesamten Schlossmauer wurden hier im Forum schon diverse Bilder eingestellt. So geht Bürgermeister Frank Amann mit einer Bürgeranfrage um http: Forum Langenargen ein wichtiges Medium für mehr Demokratie.

Nachdem der Bürgermeister von Uhldingen-Mühlhofen seit dem 4. Dezember einen Bürgerentscheid zum Verkauf des Alten Schul- und Rathauses in Unteruhldingen anstrebt, die Bürger sind klar gegen den Verkauf, haben demokratische Initiativen bessere Chancen sich gegen politische Fehlentscheidungen erfolgreich durchzusetzen. Die freundschaftliche Hilfe aus der Nachbarschaft hatte daran einen wesentlichen Anteil.

Viele Veröffentlichungen im www. Ich möchte hier auch www. Dort ist es die Journalistin Karin Burger, die hilft Mängel und Unterlassungen lokaler Berichterstattung in der Schwäbische Zeitung oder dem Südkurier zu benennen, Themen durch faktenreiche und aufwendige Hintergrundrecherche zu komplettieren und nicht zuletzt entsprechend korrekt, nach den Rechtschreibregeln, wiederzugeben.

Für das Forum und Gastgeber Uhldingen Mühlhofen e. Bürgerproteste im Welterbe-Saal Uhldingen: Wer unhöflich ist, der verhökert auch das Tafelsilber?

Seit Wochen sind die Toiletten am Auffangplatz nicht zugänglich. Trotzdem werden sie in der Dunkelheit beleuchtet. Trotzdem leuchten rund um die Uhr die grünen Hinweislampen weiter. Mittels tand allein zu Haus http: Hinweis eines Lesers, wie man die Lichtverschmutzung vermeidet und dazu noch viel Geld sparen kann: Denn genau das geschieht in diesem Fall. Der gesamte Ort ist inzwischen ein Beispiel für Lichtverschmutzung. Der offene kompetente Diskurs fehlt, der erst eineUrteilsfindung zu manchem Thema durch Abwägen der jeweils anderen Position ermöglicht.

Eine Strömung hat etwas mit Bewegung zu tun, bedeutet nie Stillstand. Aber Strömungen können auch Gefahren bergen für diejenigen, die sich weitertreiben lassen und dann zu spät, wild mit den Armen rudernd, unter der Wasseroberfläche verschwinden. Schön, dass neue Kandidaten den Diskurs suchen! Es war wieder einmal mehr als ein Jahrestreffen Uhldingen - Mühlhofen — Es ist unanständig, nicht öffentlich hinter verschlossenen Türen zu tagen, die selbst für Gespenster und Phantome undurchdringlich sind!

Aber vielleicht nimmt der Geist des bürgerlichen Widerspruchs, der seit dem Bürgerentscheid aus der Flasche entwich und gelegentlich durch die Gassen unseres Ortes huscht, bald eine klarere Form an.

Beim Pfahlbaumuseum erhält man einen Bleistift! Bei der Zeppelin AG wird man mit einem Werbeschlüsselanhänger verwöhnt! Einige der genannten Destinationen waren von unserer Anfrage völlig überrascht. In Langenargen werden Vorteile erwähnt, die für jeden Bürger sowieso kostenlos sind.

Das fing schon damit an, dass entsprechende E-Mails unbeantwortet blieben. Das Hauptproblem war offensichtlich die Befürchtung, mit Forumsmitgliedern an einem Tisch sitzen zu müssen, denn man wusste ja, dass sie fundierte Fachkenntnisse mitbringen würden. Die Forumsmitglieder haben dagegen keine Berührungsängste. Es ist natürlich ziemlich befremdend, dass der BM und einige Gemeinderäte gezielt unerwünschte Personen aussortieren wollen.

Sie bevorzugen bei ihrer Vorauswahl meinungslose Kopfnicker-Marionetten. Keinesfalls darf jedoch der BM kritisiert oder gar negiert werden. Auch die Presse ist längst gleichgeschaltet. Ist es zu fassen?

Jetzt ist die letzte Gemeinderatssitzung gerade eine Woche vorbei, und immer noch können wir es nicht fassen, was gewählte, sogenannte, Bürgervertreter veranlasst, den demokratisch bestätigten und ausdrücklich, durch einen Bürgerentscheid Darüber lässt sich nun nur noch in alle Richtungen spekulieren.

Da sind im Vorfeld des Bürgerentscheids sämtliche Kräfte massiv aktiviert worden, und es wurde versucht, die einzig wahre und geduldete Meinung dem vermeintlich einfältigen Bürger aufzuzwingen, da dieser nun so unverhofft, wie unliebsam tatsächlich irgendwie an den Hebel der Entscheidung gelangt ist.

Während die Initiatoren des Bürgerentscheid eine Infoveranstaltung einberiefen, sah sich die Freie Wähler Fraktion, im Einklang mit der CDU, genötigt drei Veranstaltungen gebietsdeckend abzuhalten, um das Vorhaben schön zu reden und andere Meinungen klein und lächerlich zu machen.

Mehrfach wurde zwischen den Zeilen fallen gelassen, dass das unkundige Gegenüber doch lieber der Weisheit des Verkünders folgen sollte. Diese Versprechungen stellten sich im Nachhinein als unrealisierbar heraus: Doch nun zurück zum Geschehen. Es kam also unerwünscht anders, und eine beachtliche Anzahl der Bürger nahmen ihre Verantwortung wahr, informierten sich umfassend und kamen zu dem Schluss dem Bauvorhaben mit einer breiten Mehrheit eine Absage zu erteilen, und dem ehemals getroffenen Bürgerwillen einstimmig beschlossen im Jahr — Kauf, um Grünbestand zu erhalten — nochmals Gehör und Bestätigung zu verschaffen.

Hiermit wäre eigentlich der demokratische Akt und die Geschichte zu Ende. Aber für ein paar Wenige war jetzt eben nicht alles gut, und somit auch nicht zu Ende Spätestens als es bei der darauffolgenden Gemeinderatssitzung im Frühjahr um den angeblichen Verlust durch den Bürgerentscheid ging, welcher der Gemeinde in Millionenhöhe, durch den Nichtverkauf, entstanden sein sollte, wurden selbst dem letzten gutgläubigen Bürger die Augen geöffnet, welcher Profit-Gedanke hinter der Bebauung des Mooserwegs gestanden hatte.

In der letzten Gemeinderatssitzung nun, ganz clever eingefädelt, durch harmlos, positiv klingenden Tagespunkt 10, nahm dann genau dieser eine Wendung, die vielleicht als findiger Siegeszug der Verursacher angesehen wird, aber letztendlich doch ein Verlust, für eben jene, in ungeahnter Auswirkung darstellt — der Verlust des Vertrauens und der Ehrbarkeit, der vielleicht letzten Rest- Sympathie und Glaubwürdigkeit.

Die Begründung dies so zu tun, um das Gebiet als Tauschfläche zu erhalten, ist unglaubwürdig und das Argument fadenscheinig. Ganz offensichtlich wird hier der Bürgerentscheid umgangen und ignoriert, indem die Fläche weiterhin als deklariertes Baugebiet im Flächennutzungsplan belassen wird, um die Möglichkeit einer späteren Bebauung offen zu halten. Ziebart appelliert an die Verantwortung und nennt dies ein katastrophales Zeichen für die Bürgerschaft.

Zuhörer im Saal und die Bürger im Ort sind geschockt und erbost. Bürgermeister und Verwaltung fordern Respekt ein! In der Sitzungsvorlage zu Punkt 16 der Gemeinderatssitzung am Bürgerbeteiligung fordern Bürgermeister und Verwaltung: Wolfgang Schäuble hat in seiner vielbeachteten Antrittsrede als Bundestagspräsident hierzu ausgeführt: Aber es ist Streit nach Regeln.

Demokratie verlangt nicht, dass jede Mehrheitsentscheidung huldvoll bewundert werden muss. Selbstverständlich dürfen Ergebnisse, Auswirkungen von Mehrheitsentscheidungen als ungut, suboptimal, unannehmbar oder ähnlich kritisiert werden. Das hält eine Demokratie, Gott sei Dank, aus; ja, sie braucht sogar Kritik, um zu neueren, besseren Mehrheitsentscheidungen zu kommen.

Wie der Zusammenhang von Respekt und Mehrheitsentscheidung zu verstehen ist, verdeutlicht der Bürgermeister von Langenargen: Wiederkehrend, wie auch kürzlich während der Einwohnerversammlung, erklärt der Bürgermeister, dass er das Ergebnis des Bürgerentscheids zum Thema Mooser Weg respektiere, er wird jedoch nicht müde, zu betonen, dass er gerne ein anderes Ergebnis gesehen hätte. Es ist kaum vorstellbar und wäre auch nur schwer verdaubar, wenn der Bürgermeister zwischen Mehrheitsentscheidungen demokratisch gewählter Vertreter und solchen, die das Volk, die breite Masse, herbeigeführt haben, unterscheiden würde.

Somit bleibt rätselhaft, was der oder die Verfasser der Sitzungsvorlage mit der eingangs zitierten Forderung vor allem im Kontext mit Bürgerbeteiligung Positives bewirken wollten. Letzteres basiert wahrscheinlich noch auf dem Vorschlag im Rahmen des Die genannten Vorhaben sollen von den entscheidenden Problemen ablenken. Die Sanierung der Tiefgarage ist dringlichst geboten. Die chlorinduzierte Korrosion schreitet unaufhaltsam voran und lässt die zur Zeit geschätzten Kosten von 2,5 Millionen Euro bald verblassen.

Eigentlich müsste sie jetzt schon wegen des ungenügenden Brandschutzes geschlossen werden. Hier zählt offensichtlich nicht die dringende Notwendigkeit, sondern allein politisches Kalkül.

Inzwischen hat der BM nämlich erkannt, dass die vermeintlich hohe Rücklage lediglich daraus resultiert, dass Projekte seit Jahren laufend verschoben werden. Es werden jetzt schon Wetten abgeschlossen, dass die Sanierung der Tiefgarage sowie der Schlossmauer bis nach den BM-Wahlen verschoben werden, damit weiter gute Zahlen präsentiert werden können.

Die Hafenmauer wurde lediglich oberflächlich geflickt. Bei der Schule in Oberdorf haben sich die Kosten deutlich erhöht, sodass der Etat aufgestockt werden muss.

Wenn alles Geplante und Versprochene innerhalb eines Jahres angepackt würde, wären die Rücklagen weggeschmolzen und die Gemeinde müsste ggf. Fast niemand setzt sich mit den Inhalten auseinander. Beim Bürger blieb scheinbar oft hängen, dass die Bebauung eine vertane Chance wäre, weil es von einer "bestimmten Gruppe von Bürgern" verhindert worden sei.

Hier wäre ein Faktencheck nötig: Bei einen Baugrundstück von ca. Welcher Investor wird bei diesen Kosten sozialverträgliche Mieten realisieren? Wenn für diese Häuschen ein monatlicher Mietzins von 1.

Hinzu kommen dann natürlich noch die Lebenshaltungskosten für eine Familie mit zwei Kindern in Höhe von ca. Spätestens hier werden dann alle Rentabilitätsrechnungen ad absurdum geführt. Lesen, rechnen, denken, argumentieren!

Es stimmt leider doch! Das Silvesterfeuerwerk wird tatsächlich von Friedrichshafen nach Langenargen verlegt. Lärm und Schmutz werden nach dem St. In unmittelbarer Nähe des Alters- und Pflegeheims werden nach 30 Minuten allgemeiner Böllerei nochmals 15 Minuten Zugabe durch ein Profifeuerwerk erfolgen. Welche Emissionen dabei freigesetzt werden, kann man in einer Studie aus Österreich nachlesen: Da erhob sich bereits die Frage, ob dann die benachbarten Grundstücke auch bebaut werden dürfen.

Die Antwort des Bürgermeisters war ein eindeutiges "Nein", da es sich in diesem Fall um ein Bestandsgebäude handelte. Im neuen FNP bleibt dieses Grundstück trotzdem als Wohnfläche ausgewiesen, obwohl es ursprünglich herausgenommen werden sollte. Gemeinderat Seubert erklärte als Begründung, die Fläche könnte irgendwann nützlich sein, wenn man ein Grundstück für einen Austausch benötigen würde.

Herr Ziebart nennt diese Aussage ein katastrophales Zeichen für die Bürgerschaft. Vertrauen ist wie ein Stück Papier. Einmal zerknüllt wird es nie wieder so wie vorher. Verschiedene Beispiele finden Sie unter den unten angegebenen Links.

Dort aber lädt die Politik ein und bindet Bürger vollinhaltlich und öffentlich in Planungen ein. Zwei Beispiele aus der nahen Umgebung: Warum werden nicht Ross und Reiter genannt?

Warum wird so etwas nur in nichtöffentlichen Sitzungen besprochen? Man versteckt sich unter dem Deckmantel der Anonymität, wohl wissend, dass sich die Beschuldigten nicht wehren können. Wenn in Zukunft erneut falsche Verdächtigungen über das Forum in die Welt gesetzt werden, sehen wir uns gezwungen, wegen Rufschädigung juristische Schritte zu veranlassen. Der ehemalige Gemeinderat Neidhardt machte bei seinem Abschied ähnliche Andeutungen.

Wir konnten drei Jahre zurück nichts Entsprechendes finden. Das Ganze war also frei erfunden. Eine neutrale Publizistin hat kürzlich unsere Veröffentlichungen des Jahres unter die Lupe genommen und keine Hinweise für diese Vorwürfe gefunden.

Wir scheuen uns nicht, offen auszusprechen, wer hier eine Wertschätzung vermissen lässt. Der Bürgermeister beantwortete keine der ihm gestellten über 50 Fragen. Bei den Mitarbeitern ist das Informationsfreiheitgesetz offensichtlich noch unbekannt, Datenschutz ist ein Fremdwort.

Stattdessen erhielten wir beleidigende Mails und Briefe, mit dem Hinweis, dass sie nicht veröffentlicht werden dürften. Da diese in der Funktion als Gemeinderat verfasst wurden, behalten wir uns vor, sie ggf. Chronologie einer verhinderten Beteiligung. Es war eigentlich gut gemeint: Sie sehen, dass ihre Rolle als Stimmvieh alle fünf Jahre nicht ausreichend ist, um die anstehenden Themen mitzugestalten.

Dafür fehlt es an Strukturen der direkten Teilhabe, aber auch an innovativem Gedankengut seitens der etablierten Gemeindevertreter. Diese leidvolle Erfahrung der unterdrückten Teilhabe hatte letztlich in ihren Augen zum Bürgerentscheid über die Wiese Mooser Weg geführt. Das Land hat vorgesorgt, es will seine BürgerInnen einbeziehen, die Nachbargemeinde hat es bereits vorgemacht, es könnte also losgehen, so hoffen sie.

Es soll eine externe Beratung geben, die in Workshops zusammen mit allen Beteiligten zunächst einmal herausfindet, wo der Schuh drückt. Ein Antrag dafür ist aus den Reihen der Zivilgesellschaft zu stellen, der BM unterschreibt und darf ohne Gemeinderatsbeschluss seine Zustimmung per Unterschrift geben. Damit signalisiert er seine Bereitschaft. Alles ist also vorbereitet, es gibt eine Vertrauensperson, der Antrag ist grob formuliert, sogar - obwohl nicht verlangt - vertrauensvoll dem BM übersandt, man wartet.

Aber auf der Tagesordnung eben dieser Sitzung ist der Tagesordnungspunkt wider Erwarten nicht zu finden! Auch die Anzeige eines nichtöffentlichen Teils der Sitzung fehlt. Was mag passiert sein? Der BM will erst später, gar nicht oder in nichtöffentlicher Sitzung entscheiden?

Inzwischen dringt durch, dass tatsächlich in nichtöffentlicher Sitzung verhandelt wurde. Da hierzu auch Belege angeführt werden sollten, galt es, das berechtigte Interesse einzelner Personen zu schützen, bspw. Um das berechtigte Interesse der Protagonistin wie auch einzelner Gemeinderatsmitglieder über persönlich gemachte Erfahrungen zu wahren, war eine nichtöffentliche Vorbereitung notwendig.

Paragraf 35 der Gemeindeordnung besagt: Da es scheinbar gefährlich ist, wenn Gemeinderäte in öffentlicher Sitzung Erfahrungen mit der Vertrauensperson berichten, geht die Verwaltung in die Nichtöffentlichkeit! Was denkt nun die enttäuschte Bürgerschaft? Wenn Gemeinderäte ihre - wahrheitsentsprechenden - Erfahrungen nur in einer nichtöffentlichen Sitzung unbefangen vortragen können, stellt sich grundsätzlich die Frage der Wählbarkeit dieser Bürgerschaftsvertreter.

Es ist unserer Meinung nach erkennbar, dass nicht die Sache im Vordergrund steht, sondern die potentiell beteiligten Personen. Es wäre nicht das erste Mal, dass zu unliebsamen BürgerInnen im Schutze der Nichtöffentlichkeit Anträge auf deren Überprüfung in einer Sitzung des Gemeinderates gestellt werden. Dazu gibt es einen beweisbaren Fall. Um das Anliegen der Bürgerschaft und der Allianz darzulegen und damit die offensichtlichen Missverständnisse und Ängste auszuräumen, hätten die engagierten BürgerInnen gerne die Möglichkeit bekommen, ihr Anliegen im Vorfeld offen im Gemeinderat vorzustellen.

Es ist ihnen daher völlig unverständlich, warum das Thema auf der öffentlichen Tagesordnung steht, nachdem es in der Sitzung vom Es ist für die Vertrauensperson und die übrige Bürgerschaft befremdlich, im Nachhinein mit einer sehr ausführlichen, verwirrenden Sitzungsvorlage nun pro forma Öffentlichkeit herstellen zu wollen. Eine leichtfertig vertane Chance durch den BM! Schüler kommen nicht oder später zur Schule: Heute früh erlebten wir hautnah, wie es um die Deutsche Bahn bestellt ist.

Der Zug um 7: Der Zug eine Stunde später fiel aus. Meine beiden Töchter waren heute beide davon betroffen. Stunde Mathearbeit wollten die gestressten Kinder nicht zu spät kommen. Hier ist die Adresse für Beschwerden: Letzte Woche wurde wieder ein Kind des Zuges verwiesen ,weil es seine Fahrkarte vergessen hatte, obwohl im Zug Beim Kundenservice in Stuttgart hatte man wenig Verständnis für dieses Gebahren einer Zugbegleiterin.

Der nette Herr meinte, dass es eine Direktive gäbe, dass Kinder nicht aus dem Zug geworfen werden dürfen. Er meinte nur, dass sich das vielleicht noch nicht bis in die hinteresten Winkel des Landes rumgesprochen hätte.

Da kommen wohl zusätzliche Ausgaben auf den Steuerzahler zu Nach wie vor besteht dadurch Lebensgefahr für Kinder. Wo bleibt die Aufsicht? An der kleinen Turnhalle wurde in einer Nacht- und Nebelaktion alles platt gemacht, um jeglichem Bürgerprotest zuvorzukommen.

Das Ergebnis ist ziemlich trostlos. Dem Platz wurde die Seele genommen. Efeu an der kleinen Turnhalle! In der Schwäbischen Zeitung vom Zu dieser Begrünung gehört also auch, dass drei gesunde Bäume für zwei Parkplätze geopfert werden. Efeu hält über das ganze Jahr die Feuchtigkeit am Gebäude, selbst das Mauerwerk wird durchfeuchtet.

Es ist hier zu entscheiden, soll das Mauerwerk erhalten werden, oder ist eine mauerwerks-schädigende Begrünung wichtiger. Erneuerung des Belages der Zufahrt und der Beleuchtung für Ein Belag aus Bitumen mit beiderseitigem Pflaster ist deutlich weniger belastbar als der derzeitige Zustand. Das wird binnen kurzem zu Schäden und Spurrillen führen. Was denkt sich ein Gemeinderat bei der Genehmigung solch unnötiger Ausgaben? Wilhelm Zoll, Langenargen, Bürger gegen Feudalherren im Rathaus: Das Beispiel Ochsenhausen http: Sie haben ein RIS!

Daher empfehlen wir der Einwohnerschaft von Langenargen, sich gelegentlich die veröffentlichen Sitzungsunterlagen auf der Homepage von Kressbronn anzuschauen! Bedingt durch den Gemeindeverbund werden dort häufig Themen behandelt, die uns auch betreffen. Falls also jemand beim Kampf um die Sitzungsvorlagen in Langenargen am Montag leer ausging, kann er sich zum TOP 10 unserer Gemeinderatssitzung dort leicht alle Informationen holen, leider erst nach unserer Sitzung!

Das hat der Gesetzgeber so gewollt! Dialog unter gleichen Bedingungen! Wie war das mit der Wertschätzung? Wieder waren zu den einzelnen Themen nicht genügend Exemplare vorhanden.

Hätte man ein Ratsinformationssystem, wäre man als Einwohner bestens vorbereitet gewesen, da man sich zuvor auf der Homepage der Gemeinde hätte informieren können. Das RIS ist nicht allein nur zur Erleichterung der Verwaltung und der Gemeinderäte durch den Gesetzgeber verabschiedet worden, sondern in erster Linie zur barrierefreien Information der Einwohnerschaft.

Oder ist die gleiche Augenhöhe etwa gar nicht erwünscht? Karin Burgers Recherche und Senf zu X http: Neuer Fall von Sippenhaft gemeldet! Erneut wurde eine Angehörige eines kritischen Bürgers auf ziemlich unschöne Art Opfer einer Sippenhaftung.

Zur weiteren Nachahmung empfohlen. Die Gemeinde verweigert den Wunsch mit Ausflüchten, wie die Schulung der Gemeindeangestellten sei zu zeitaufwendig, dabei sind es meist nur wenige Tage. Die Installation ist sogar eine Angelegenheit von wenigen Stunden. Wir sind im Umkreis die einzige Gemeinde, die nicht über dieses System verfügt.

Der Hintergrund ist die Angst vor der dadurch vermehrten Transparenz z. Nur dadurch ist eine gewisse Transparenz gewährleistet. Wir werden in Kürze vermutlich bei der Errichtung der Luxustoilette am Kinderspielplatz Ähnliches erleben. Es geht jedoch nicht nur um Bäume, sondern auch um Hecken und Grünflächen wie z. Die Stadt Friedrichshafen trägt die Hälfte der Gesamtkosten dieser geschlossenen Veranstaltung von - bitte, liebe Leser, halten Sie sich fest - von Der Kreistag leistet einen freiwilligen Anteil von Der Landrat hatte seine Spendierhosen an und fast alle Mitglieder des Kreistags folgten ihm.

Es gab nur wenige Gegenstimmen. Bei den Schwächsten, da wollte er einsparen. Und auch hier folgte ihm der Kreistag. Wenn sie sich auf unsere Kosten amüsiert, tanzt die High-Society dann nicht wieder -wie in längst vergangenen Zeiten- erneut und dreist auf der Nase des Volkes herum? In mehreren Städten wie in Friedrichshafen, Uhldingen-Mühlhofen, Langenargen und in Überlingen stehen neue, unverbrauchte und sozial eingestellte Kräfte in überparteilichen Zusammenschlüssen auf und streben an, zu den Kommunalwahlen im Mai anzutreten.

Es lohnt sich, liebe Leser, genauer hinzuschauen: Klicken Sie auf die website www. Wir Normalbürger, dann tanzen wir! Ausser dem Verfasser s. Das ist echt solidarisch! Man gönnt der High Society ja sonst nichts! Am nächsten Morgen ist dann die unglaubliche Summe verpulvert. Stattdessen hätte man als Vorbild für Baden-Württemberg zwei Rettungshubschrauber mit Seilwinden zur Menschenrettung ausstatten und dazu noch einige Defibrillatoren im Stadtgebiet installieren können.

Das wäre eine sinnvolle Investition für mehrere Jahre gewesen, von dem ggf. Zum Artikel vom 7. Die Schaffung von mehr Parkraum wieder zu Lasten von zwei Bäumen mit dem Argument der Unübersichtlichkeit für den Autofahrer ist nicht zu verstehen. Dazu gehört auch ein nachhaltiges Konzept zur Entwicklung des jeweiligen Quartiers mit Beteiligung der Bürgerschaft. Das gilt auch für Tourismus, Wohnen und Zusammenleben in der Kommune.

Ganz anders heute bei der Meldung für das Dorf Immenstaad. Wir schickten ihm daraufhin seinen eigenen Werbeflyer, der das Gegenteil bewies. Für einen Monat Toilettenfolgekosten oder alternativ zwei Bänke stehen im Wertevergleich zu zwei lebensrettenden Defibrillatoren.

Im Südkurier vom Denen liegt offensichtlich das Wohl der Bürger und Gäste mehr am Herzen! Wir haben vor einigen Monaten schon einmal an die Gemeinde appelliert, für Euro je Stück zwei bis drei Geräte anzuschaffen. In der Halle des Tennisclubs, also an nicht öffentlicher Stelle, befindet sich auf Grund einer Privatspende ein Gerät, was jedoch zur Inbetriebnahme einer Geheimnummer bedarf.

Übrigens ist diese Halle natürlich nachts geschlossen. Die Zuständigkeit des Landes endet offensichtlich an einer schäbigen, zerkratzten Seitentüre zum Büro für Kultur und Touristik. Dahinter residiert noch für einige Wochen Herr Frank Jost. Damit dieser Stilbruch schnell verschwindet, schlagen wir im Rahmen der Transparenzoffensive des Bürgermeisters eine Glastüre vor, wie bereits im Rathaus mehrfach geschehen, denn hier ist sie sicherlich notwendig.

Blickt man von dort Richtung Schloss, dann bedarf es sicherlich keiner Transparenz mehr. Ein paar Wochen nach diesem Foto von der Türe wurde eine neue Türe eingebaut. Für mich ist so etwas rechtswidrig und beweist, dass die zuständige Bauaufsicht ihre Kontrollen fahrlässig vernachlässigt. Mitgift für Ute Stegmann? Hätte sich die Fotografin an gleicher Stelle um Grad mit Blick zum Schloss gedreht, hätte sie einen unappetitlichen Anblick über die Promenadenbucht vor der Linse gehabt.

Gegenüber dem fragwürdigen Hinweisschild am Noliplatz fällt einem sofort ein geöffneter Verteilerkasten mit mehreren Starkstromanschlüssen auf. Das Ganze liegt völlig frei und vor Kindern ungeschützt. Kehrt man zum Parkplatz zurück, entdeckt man, dass an einer den Fahrradladeboxen ein Schlüssel fehlt. Wir hatten vor einem Jahr schon einmal darauf hingewiesen, dass das Hinweisschild zum Klimabündnis rechts am Eingang zum Noliplatz eine Täuschung des Gastes beinhaltet.

Jeder würde annehmen, dass nur die Leuchtkörper ausgetauscht wurden. Die endlose Geschichte Nach der Anfrage wegen des zweifachen Hubschrauberskandals im Ministerium für Soziales kam jetzt eine Antwort vom Innenministerium.

Der übliche Einleitungssatz lautet: Man macht mal wieder eine Strukturuntersuchung bis diese Wahlperiode zu Ende ist, dann gibt es wieder eine neue Regierung, die erneut eine eigene Studie in Auftrag gibt. Bis zu einer endgültigen Entscheidung sind wieder unzählige Menschen wegen ungenügender Hilfeleistung verstorben. Auch für das Projekt Stuttgart 21 gab es einmal eine Strukturanalyse! Gebracht hat sie gar nichts. Auf den erneuten Hinweis, dass es seit Jahrzehnten in ganz BW immer noch keinen einzigen Rettungshubschrauber mit einer Seilwinde gibt, kam die fernmündliche Antwort, dass es einen Polizeihubschrauber gäbe, der entsprechend ausgerüstet sei.

Auf die Frage, ob die Polizeibesatzung ggf. Es müssen also offensichtlich erst die Besatzungen ausgetauscht werden. Was das zeitlich bedeutet, kann sich jeder selbst ausrechnen. Wir sind stolz darauf, dazu beigetragen zu haben! Auf der Tagesordnung der Sitzung des Technischen Ausschusses am Zwei unabhängige Fachleute konnten nachweisen, dass bei den Neuanschaffungen die Amortisationszeit etwa 40 Jahre beträgt, die Lebenszeit der Lampen jedoch schon nach 20 Jahren endet.

Nun kam am Ortsrand endlich die richtige Erkenntnis, leider ziemlich spät! Absatz 2 Satz 2 gilt entsprechend. Absatz 2 Sätze 2 und 3 gelten entsprechend. Die ausgelegten Beratungsunterlagen dürfen vervielfältigt werden.

Die elektronische Akte und das Ratsinformationssystem: Die umliegenden Gemeinden haben es - wir nicht! In der heutigen Ausgabe der SZ wurde auf Seite 2 über die Einführung der elektronischen Akte in Behörden berichtet, von der die Bürger und die Mitarbeiter profitieren sollen.

Dazu gehört in Ulm natürlich ein Ratsinformationssystem wie man auf der Homepage der Stadt Ulm unschwer feststellen kann. Es wäre schon ein Akt von Bürgerfreundlichkeit, wenigstens die Sitzungsvorlagen für die Bürgerschaft eine Woche vor den Sitzungen bekannt zu machen.

Das wäre vor der Kommunalwahl so wichtig! Steter Tropfen höhlt den Stein! Das Pressefoto des Klohäuschens hinter der Kirche erinnert nochmals an unseren früheren Hinweis, dass es Menschen gibt, denen jegliches Gefühl für Ästhetik fehlt. Die Spaziergänger auf der Promenade müssen seit Jahren die hässlichen Stromkästen vor dem entzückenden Häuschen ertragen. Warum hat man sie nicht auf der Rückseite platziert?

Warum hat man den Münzhofvorplatz mit massiven Stromkästen unter den Augen zweier Gemeinderäte an gegenüber- liegenden Arbeitsplätzen verunstaltet? Wieder ein neuerTiefpunkt im ehrenwerten Haus Heute in der SZ: Ferner sei es auch nicht gerecht, nur Touristen den öffentlichen Personennahverkehr schmackhaft zu machen. Mindestens von Langenargen bis Konstanz. Immer noch werden Berufspendlern wie auch Schülern sog. Entschädigungsleistungen, wie sie bundesweit in Millionenhöhe gezahlt wurden, scheinbar vorenthalten.

Die vermutlich katastrophale wirtschaftliche Lage der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH zur Kenntnis zu nehmen oder wenigstens einmal Auskunft zu verlangen. So weit kann man den Kopf nicht in den Sand stecken, dass man von den Beschwerden, die die Kreisbehörde und den Verkehrsverbund bodo erreichen, nicht das geringste mitbekommt.

Da berichtet der Landrat von Mitarbeitern, die das berufliche Pendeln, trotz erheblicher Preisnachlässe, wegen Überlastung der Bahnen und Busse aufgegeben haben und er erzählt in einem Artikel der Schwäbischen Zeitung vor dem Kreistag von einem kleinen Mädchen: Es ist doch unsinnig, erst mehrere hundert Seiten Beförderungsbedingungen zu lesen um dann, wenn man versehentlich in Sipplingen keinen neuen Fahrschein gelöst hat, als Schwarzfahrer von der DB zu Kasse gebeten zu werden.

Gästekarten gibt es ausreichend. E-Scooter - gefragt, aber ausgebremst Sie sind weltweit im Trend und ungemein praktisch, doch in Deutschland scheitern Elektro-Tretroller bislang an der Bürokratie. Das soll sich bald ändern. Nun wurden die Bewohner aufgefordert, Lösungsvorschläge zu machen.

Ob davon später irgendetwas einfloss, werden wir wahrscheinlich nie erfahren. Wir hatten bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Gästeinformation an der der WC-Anlage neben der Tiefgarage nur für Hotels vorhanden war. Es gab dort keine Hinweise für Privatvermieter. Jetzt könnte sich etwas tun siehe Punkt 16 der nächsten Gemeinderatssitzung.

Wir hatten mehrfach darauf hingewiesen, dass die Autoladesäule am Auffangparkplatz wochenlang verwaist war. Es wurde festgestellt, dass die Ladezeit viel zu lange dauerte und die Auswärtigen eine Karte brauchten, die in Langenargen gar nicht erhältlich war. Währenddessen verrottete die zweite Ladesäule auf dem Bauhof. Jetzt war zu erfahren, dass beide Säulen entsorgt werden und neue angeschafft werden sollen.

Vielleicht kann man dann auch gleichzeitig das Laden an den Säulen so einrichten, dass sich der auswärtige Autofahrer sinnvollerweise nicht erst eine Ladesäulenkarte zu den begrenzten Öffnungszeiten im Naturschutzzentrum Eriskirch besorgen muss.

Gemeinde geht Gartenarbeit an" Forum Langenargen Hoffentlich werden seine Anhänger jetzt endlich begreifen, auf was sie sich trotz unserer wiederholten Warnungen eingelassen haben.

Keine Transparenz Das macht sprachlos und ist typisch für die Art und Weise, wie der Bürgermeister und die meisten Gemeinderäte mit den Bürgern umgehen. Ferner empfehlen wir auch den Artikel über die Problematik mit dem Nachtflugverbot der Rettungshubschrauber unter "Lobenswert". Es gibt sehr interessante Neuigkeiten! Es ist theoretisch möglich, dass die EBC ohne ein nochmaliges Normenkontrollverfahren beim VGH Mannheim schneller als erhofft einen Shut down mit Millionenschulden erlebt und zwar schon dann, wenn die Immenstaader Gemeinderäte aufgrund der neuen Situation einer gemeinsamen ÖPNV-Gästekarte der beiden Landkreise Konstanz und Bodenseekreis vernünftigerweise dagegen votieren sollten.

Wir informieren Sie dazu über einen eindrucksvollen Appell des Betreibers des Ferienwohnparks Immenstaad, Jochen Kirchhoff, der an die örtlichen Gemeinderäte und deren Gastgeber gerichtet ist. Langenargen mit seinen erheblich schrumpfenden Übernachtungszahlen kommt darin als nicht zur Nachahmung empfehlendes Beispiel vor.

Darüber hinaus senden wir zwei offene Briefe des GUM e. Uhldingen, die an die Ratsmitglieder des Kreistags zu Konstanz adressiert sind und zur weiteren Kenntnisnahme an die Fraktionsvorsitzenden des Kreistages Bodenseekreis. Es gibt Parallelen zu Langenargen: Ihre Meinung zählte jedoch nicht, sie wurden also entmündigt. Die Gemeinderäte wurden völlig einseitig informiert. Eine Vorstellung von Alternativmöglichkeiten wurde nicht erlaubt bzw.

Demnach entscheiden jetzt ein paar wenige, schlecht informierte Gemeinderäte über die touristische Zukunft von Immenstaad. Diese beiden Verwundungen sind auch durch Schreiben von Boyen und Schlieffen bestätigt. Seither könne sie die Perlenstickerei nicht mehr ausüben, worin sie bislang Meisterin gewesen sei. Merkwürdigerweise ist in anderen Schilderungen niemals die Rede von einer so gravierenden Verletzung ….

In behördlichen Dokumenten wird sie lediglich als Wachtmeistersfrau oder -witwe bezeichnet. Aber es kommt noch besser, sie behauptet, mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden zu sein, nachdem sie auf dem Durchmarsch durch Holland mit dem Bülowschen Armeekorps einen Offizier und sechs Mann gefangengenommen habe so in den Rigaischen Stadtblättern.

Dennoch scheute sie sich nicht, dies auch den russischen Behörden zu melden und sie schaffte es, auch den deutschen Gesandten in St. Ihre Aussagen wurden offenbar ungeprüft hingenommen. Ihre mit immer neuen Heldentaten angereicherten Geschichten hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Luise konnte sich des öffentlichen Interesses sicher sein. Im Dezember dieses Jahres hielt sie sich noch in Berlin auf, ging dann nach Hanau oder Erfurt, ganz sicher aber nicht nach Fulda, das sie ja als ihren Wohnort angegeben hatte.

Wir finden sie dann plötzlich in Köln wieder, wo sie sich an den Oberpräsidenten wendet — wegen der Auszahlung ihrer Pension, um deren Bewilligung sie schon vor langer Zeit gebeten habe. Weitere Überweisungen waren nach Fulda gegangen. Glaubte sie — in der Hoffnung auf mangelnde Kommunikation zwischen den Behörden —, die Dienststellen austricksen zu können? Generalleutnant von Schlieffen vom Invalidendepartement ordnete daraufhin an, sie solle sich an die Behörden in Fulda wenden und wenn nachweislich keine Lösung zustande käme, solle Köln die Zahlungen von Dezember an übernehmen.

Natürlich brauchte dies alles seine Zeit, zumal Luise Grafemus nach Elberfeld übergesiedelt war. Erst im November erhielt sie rückwirkend zum 1. Die Zahlungen wurden im März eingestellt, als sie nach St. Aber Luise wäre nicht die alte Kämpferin gewesen, hätte sie sich in ihrer neuen Heimat nicht sofort an den deutschen Gesandten gewandt, um ihre Forderungen zu stellen.

Dezember gehört, nachdem allen Hinterbliebenen von Soldaten, die in den Napoleonischen Kriegen gefallen waren, Pensionen zugestanden wurden.

Es wurde abgelehnt, da ihr Mann nicht in russischen Diensten gestanden habe. Luise reiste daraufhin sofort nach St. Fürst Wolkonski, der Stabschef, verlangte nunmehr Beweise und Bescheinigungen. Von wem mag der hilfsbereite Perasovius diese Angaben haben, wenn nicht von Luise selbst? Drei Tage später ergänzt er seine Aussagen noch: Russischerseits beginnen die Nachforschungen erneut, in Archiven, im Ministerium, beim Garde-Ulanen-Regiment, aber ein Grafemus ist weder bei den Inskribierten noch bei den Gefallenen aufgeführt.

Damit steht für die Behörden fest: Es hat keinen Grafemus gegeben, also gibt es auch keine Pension für Luise. Sie versah sich mit neuem, erfundenen Ruhm.

Moritz Stern beschreibt auch eine Tasse, die sie auf dem Schlachtfeld von Waterloo zeigt, wo sie, wie erwähnt, nie war. Man merke auf, das war im Jahr ! Sicher wollte sie mit dieser Aussage die lokale Aufmerksamkeit erregen, obgleich sie ja damals dann auf der gegnerischen Seite gekämpft hätte.

Angesichts dieser Ungereimtheiten fragt man sich nun wirklich langsam, ob nicht auch die Unterstützung der Prinzessin Wilhelm nur eine erfundene Geschichte ist. Dem Leser dieser Zeilen wird es wohl so gehen wie ihrem Biographen Moritz Stern, der je weiter er ihr Leben erforschte, immer skeptischer dem Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen gegenüber wurde.

Da half auch keine Protektion von oben, er wurde ausgewiesen und zog mit der Familie nach Mitau. Ihre Pension wurde wegen ihrer durch die vielen Ortswechsel bedingten Unauffindbarkeit seit einbehalten, aber dann ausbezahlt, als sich die Familie in St. Die Kinder aus erster Ehe waren offenbar in Deutschland geblieben. Sie versteht es, sich immer wieder mit ihrer bedeutenden Vergangenheit ins Gespräch zu bringen und wird in den 40er Jahren zu einer Berühmtheit, die mehrfach literarisch gewürdigt wird.

Saltikow-Schtschedrin erinnert in seinen Memoiren an sie, ebenso wie I. Die kriegerischen Taten sind, soweit mir bekannt, jedoch nicht in den Tafeln der Geschichte eingetragen. Der älteste Sohn aber setzte die militärische Tradition fort — er wurde Offizier in einem russischen Regiment.

Ihre Uniform und der Säbel verblieb bis ins Jahrhundert in Familienbesitz, bis sie in den Wirren des Bürgerkrieges verloren gingen. Nur die Geschichte hat ein Urteil gefällt: Es sei hier allen zitiert, denen die Verwirrung noch nicht total genug ist: Wir waren begeistert von deren Schauspielkunst …zudem hatte ich eine geheime … politisch brisante Hintergrundinformation, die von Frau Pommer, unserer Näherin stammte: Soweit stimmten Frau Pommers Mitteilungen völlig überein, mit dem was wir auch in der Schule darüber gehört hatten.

Sie war nämlich Jüdin gewesen. Frau Pommer konnte das auf Ihren Eid nehmen, denn sie war eine Urenkelin dieser Wachtmeisterin Grafemus und hatte deren Eisernes Kreuz, das mitsamt einigen Papieren und einem zeitgenössischen Portrait der mutigen Vorfahrin, natürlich in Jägeruniform, noch von den Enkeln in hohen Ehren gehalten worden war, mit eigenen Augen gesehen….

Angesichts des Porträts oder der Fotografie einer uniformierten und mit Orden geschmückten Persönlichkeit werden jedem an Heeres- oder Ordenskunde Interessierten fast automatisch Fragen kommen wie: Welche Orden in welcher Klasse? Ist der Name des Dargestellten nicht bekannt, ergibt sich sofort als Folgefrage: Dieses stets reizvolle Unterfangen ist nun doch erheblich schwieriger und gelingt nur durch intensive Suchaktionen in den verschiedensten Quellenwerken wie Ordenslisten, Ranglisten, Staatsanzeiger, Militär-Wochenblatt u.

Ist die Suche erfolgreich, der Dekorierte namentlich erkannt, wird es nun meist interessieren mehr über die persönlichen Familienverhältnisse wie Lebensdaten, Eltern, Heirat, Nachkommen u. Das Werk erfasst alle Adelsfamilien in Bandreihen nach fürstlichen, gräflichen, freiherrlichen und untitulierten Häusern unterteilt und bringt jeweils: Die Personaldaten enthalten, allerdings nur in späteren Jahrgängen, Angaben über den Besitz von Orden, worauf am Ende näher eingegangen wird.

Dieser klare Aufbau findet sich aber erst seit dem Jahre , als die Freiherrliche Bandreihe aus der Taufe gehoben wurde. Seine geschichtliche Entwicklung ist vielseitig und interessant. Von der Ausgabe an erschien er auch in Deutsch, was seine Verbreitung über die Hofkreise hinaus gefördert haben dürfte.

Dieser genealogische Teil erwies sich als wichtiges Standbein, später als tragender Pfeiler und letzthin als Grundlage zum Aufbau eines Standardwerks der Genealogie des Deutschen Adels, das nunmehr mit kurzer Unterbrechung nach dem II. Weltkrieg bis auf den heutigen Tag auf eine kontinuierliche Herausgabe zurückblicken kann. Ab wurde der Verlag von C. Ettlinger und ab , zunächst in Pacht von Justus Perthes betrieben. Wie waren diese aufgebaut? In den ersten Jahrzehnten seines Bestehens entsprach der Aufbau des Hofkalenders dem vorgestellten Beispiel, wobei man hinsichtlich der Themenwahl bemüht war, den verschiedenartigsten Interessen zu dienen.

Nach Fachgebieten unterteilt, findet sich in der Jubiläumsausgabe von eine Zusammenstellung sämtlicher bislang gebrachter Artikel. Auch der Feinschmecker wird im Jhg.

Im übrigen vorzüglich geschrieben — unter den Autoren befindet sich auch der berühmte Prof. Lichtenberg — und noch heute mit Interesse zu lesen. Für den genealogischen Hauptteil brachte die napoleonische Zeit einige Probleme. Dieses Wort verschwand bis zum Niedergang Bonapartes. Eine Unterteilung der fürstlichen Häuser wurde nach den Freiheitskriegen notwendig. Viele einst souveräne fürstliche und gräfliche Häuser hatten schon durch den Reichsdeputationshauptschluss und dann durch den Wiener Kongress ihre Souveränität verloren und waren mediatisiert worden.

Die Kombination Genealogie und Diplomatie erscheint durchaus sinnvoll. In der monarchischen Zeit gehörten gründliche Kenntnisse der Familienverhältnisse der Dynastien und deren enge Verfechtung zum Basiswissen eines Diplomaten, der zudem ohnehin meist selbst adliger Herkunft war. In einem statistischen Teil finden sich Angaben über Flächeninhalte, Einwohnerzahlen, Stand der Finanzen, Hauptergebnisse des internationalen Handelsverkehrs, insbesondere, was den Heereskundler interessieren wird, genaue Angabe über Stärke der Land- und Seemacht.

Für die deutschen Staaten sind die einzelnen Bundeskontingente gebracht und in den Ausgaben nach der Reichsgründung ausführliche Statistiken über den Bestand der Streitkräfte der vier Königreiche, unterteilt nach Waffengattungen und Dienstgraden, ferner die jeweilige personelle Besetzung von Armeekorps und Divisionen.

Den Abschluss des Dipl. Jahrbuchs bildet jeweils eine Chronik des vergangen Jahres. Sein Umfang überflügelte schon bald den des genealogischen Teils; so enthält als Beispiel der Kalender Seiten für den diplomatischen Teil, gegenüber für den genealogischen.

Dieser prinzipielle Aufbau des Hofkalenders blieb bis zum Jahre unverändert, dann wurde das Diplomatische Jahrbuch zu einer selbständigen Reihe. Gegenüber der vielfältigen Illustration der bisherigen Ausgaben des Hofkalenders wird ihm ab der Ausgabe nur noch ein Porträt vorangestellt, welches eine fürstliche Person oder einen berühmten Staatsmann zeigt. Jubiläumsausgabe bringt eine komplette Auflistung von Porträts, die bislang im Hofkalender und im parallel dazu erscheinenden Almanach veröffentlicht worden waren.

Der Thronverlust verschiedener deutscher Fürsten nach dem Krieg und der aller durch die Revolution von , führte zwar nicht zu einer Umgruppierung der Unterteilung der fürstlichen Häuser, jedoch zu einer Änderung der Überschrift der 1. Abteilung verblieben die standesherrlichen und in der 3. Der Hofkalender behandelte — wie gezeigt — in seinem genealogischen Teil stets nur die regierenden Häuser, fürstliche und gräfliche, dann wie gezeigt auch standesherrliche, also den als Hoher Adel, durch Ebenbürtigkeit gekennzeichneten, Kreis.

Insbesondere durch die Initiative des Sohnes von Justus Perthes, Wilhelm, der seit dem Tode des Vaters den Verlag leitete, entschloss man sich, nunmehr auch die Genealogien, der nicht regierenden, nicht ebenbürtigen gräflichen Häuser darzustellen, wozu er selbst im Geleitwort zum ersten Jahrgang schreibt Zitat: Ursprünglich wurden alle Familienartikel jährlich wiederholt, ab dann nur alle zwei Jahre, wobei die geraden Jahrgänge später mit A gekennzeichnet den Uradel — Geschlechter die nachweislich vor dem ritterblütigen deutschen Adel angehörten — brachten, und ungerade Kennzeichen B den alten Adel und den Briefadel.

Es war nur folgerichtig, nunmehr auch eine weitere Bandreihe für die freiherrlichen Häuser zu schaffen, die teils zu den ältesten deutschen Adelsfamilien zählten. Mit der Herausgabe dieser neuen Bandreihe, mit der unter der Redaktion des bekannten Genealogen und Heraldiker v. Kronenfels begonnen wurde, lag nunmehr, mit Hofkalender und gräflichen Taschenbuch, eine volle Übersicht des deutschen titulierten Adels vor. Wie Anfangs erwähnt, wurden im Vorwort dieser Bandreihe Grundsätze, nach der jede Familiengeschichte aufzubauen war, vorangestellt, die dann für das Gesamtwerk übernommen wurden.