Gewerberäume-Mietvertrag (Muster)

Das deutsche Mietrecht ist in den §§ bis a des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) festgehalten. Die §§ bis BGB regeln die allgemeinen Vorschriften für Mietverhältnisse, die für sämtliche Mietobjekte – nicht nur Immobilien – Gültigkeit haben.

Dies entbindet den Verwender jedoch nicht von der sorgfältigen eigenverantwortlichen Prüfung.

Mietvertrag über un/möbliertes Zimmer

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Trotzdem findet der Maklervertrag im eigentlichen Mietrecht wenig Bedeutung. Dies liegt vor allem daran, dass die Vorschriften zum Maklervertrag in der Gesetzgebung sehr lückenhaft beschrieben werden und sie sich in konkreten Fällen nur bedingt anwenden lassen.

Die Hausordnung regelt das Zusammenleben der Mieter. Die Hausordnung wird häufig dem Mietvertrag beigelegt. Sie ist jedoch keine eigene Klausel des Vertrages in dem Sinne, dass sie die Pflichten oder Rechte des Mieters festlegt.

Viel mehr dient die Hausordnung dazu, vertraglich vereinbarte Punkte zu regeln. Wenn ein Mieter sich bspw. Widersprechen sich Mietvertrag und Hausordnung in einem Sachverhalt, gilt stets die Vereinbarung, die im Vertrag geschlossen wurde. Eine Hausordnung, die nach Unterzeichnung des Mietvertrags aufgestellt wird, kann die vertraglich vereinbarten Pflichten und Rechte des Mieters nicht aufheben. Aus welchen Kosten sich diese zusammensetzt, wird im Vertrag geregelt.

Häufig wird eine Zahlung der Mietnebenkosten vereinbart. Dabei handelt es sich um laufende Kosten, die dem Eigentümer durch den Besitz des vermieteten Wohnobjekts und durch dessen Bewirtschaftung entstehen. Diese sogenannten Betriebskosten sind in der Betriebskostenverordnung festgelegt und decken u. Anstatt all diese Kostenpunkte einzeln aufzustellen, einigen sich Mieter und Vermieter auf die Vorauszahlung eines monatlichen Pauschalbetrags, um die Nebenkosten abzudecken.

Das Mietrecht verpflichtet den Vermieter dazu, eine jährliche Nebenkostenabrechnung bzw. Betriebskostenabrechnung für den Mieter aufzustellen. Darin ist auch die Heizkostenabrechnung enthalten. Ein Mietvertrag kann von beiden Parteien gekündigt werden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das Mietverhältnis nicht zeitlich befristet ist. Soll das Mietverhältnis durch den Vermieter in Form einer ordentlichen Kündigung beendet werden, muss ein berechtigtes Interesse an der Aufhebung der Mietvereinbarung bestehen.

Dies besagt das Gesetz zum Mieterschutz. Die Gründe für das berechtigte Interesse hat der Vermieter dem Mieter schriftlich in einem Kündigungsschreiben mitzuteilen. Als berechtigtes Interesse an der Beendigung des Mietverhältnisses versteht das Mietrecht vor allem:. Die Verwertungskündigung ist z. Nicht zulässig ist dagegen laut Mietrecht eine Kündigung zum Zwecke der Mieterhöhung. Die Kündigungsfrist für den Vermieter richtet sich nach der Zeit, die das bestehende Mietverhältnis zum Zeitpunkt der ordentlichen Kündigung besteht.

Bei einer Vertragsdauer von bis zu 5 Jahren sieht das Mietrecht eine Kündigungsfrist von 3 Monaten vor. Verweigert ein Mieter trotz ordentlicher Kündigung den Umzug in eine andere Wohnung, kann der Eigentümer eine Räumungsklage erheben. Gibt ein Gericht dieser statt, kann der Mieter zur Zwangsräumung verurteilt werden. Geht die ordentliche Kündigung vom Mieter aus, muss dieser keine Gründe für die Beendigung des Mietverhältnisses angeben.

Auch die Kündigungsfrist ist für den Mieter im Mietrecht anders geregelt: Es ist jedoch möglich, eine kürzere Kündigungsfrist für den Mieter im Vertrag festzulegen. Wie der Vermieter muss auch der Mieter die ordentliche Kündigung in schriftlicher Form einreichen.

Solche Gründe bestehen generell, wenn die Rechte des Mieters bzw. Vermieters durch den jeweils anderen erheblich verletzt werden. Das deutsche Mietrecht ist sehr komplex. Was darf in einem Mietvertrag stehen? Welche Betriebskosten sind angemessen? Wie kann eine Kündigung des Mietvertrages erfolgen? Mehr dazu erfahren Sie auf diesem Mietrechts-Portal! Ein Mietvertrag kann befristet oder unbefristet sein.

Will der Vermieter das Mietobjekt nur für eine bestimmte Dauer vermieten, so wird er einen befristeten Mietvertrag, mit einer bestimmten Laufzeit, abschliessen.

Dies falls ist der Vertrag unkündbar und endet ohne weiteres an dem von den Parteien vereinbarten Termin. Ein unbefristeter Vertrag kann von jeder Vertragspartei unter Einhaltung der vertraglichen oder gesetzlichen Kündigungsfristen auf den nächstmöglichen vertraglichen oder gesetzlichen Kündigungstermin gekündigt werden.

Im Mietvertrag wird in der Regel ein Mietzinsdepot, auch als Kaution bezeichnet, vereinbart. Bei Wohnungsmieten ist die Kaution gesetzlich auf drei Monatsmietzinsen beschränkt.

Bei der Geschäftsraummiete gibt es keine entsprechende Beschränkung. Das Gesetz räumt Kantonen mit Wohnungsmangel die Kompetenz ein vorzusehen, dass der Anfangsmietzins mit einem amtlich genehmigten Formular mitgeteilt werden muss. Die Formularpflicht verpflichtet den Vermieter, dem Mieter den Mietzins des Vormieters mitzuteilen und zu begründen. Kommt der Vermieter dieser Pflicht nicht nach, so ist der erhöhte Anfangsmietzins nichtig.

Bei unbefristeten Mietverträgen kann keine Probezeit analog eines Arbeitsvertrages vereinbart werden. Eine entsprechende Regelung im Mietvertrag würde dem Obligationenrecht widersprechen und wäre damit nichtig. Der wiederholte Abschluss von kurzen befristeten Mietverträgen z.

Im Gegensatz zu Haustürgeschäften bei dem das Gesetz für den Käufer ein Rücktrittsrecht vorsieht, gib es bei Mietverträgen kein derartiges Recht. Liegt nachweisbar ein Mietvertrag vor, so ist der Mieter an den einmal abgeschlossenen Vertrag gebunden. Sind Sie auf der Suche nach einem geeigneten Programm für die Liegenschaftsverwaltung? Möchten Sie die Verwaltung selber machen, aber trotzdem professionell?

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