Was ist eine Aktie?

Das ist aber von Unternehmen zu Unternehmen und von Anleihe zu Anleihe verschieden. Im Gegensatz zur Aktie muss das Unternehmen bei einer Anleihe keine Anteile des Unternehmens aus der Hand geben. Darüber hinaus muss das Unternehmen noch nicht mal eine Aktiengesellschaft sein, um Anleihen ausgeben zu können.

Wie sieht es mit Chancen und Risiken aus? Das kommt drauf an!

Einführung in die Börse: Was sind eigentlich Aktien?

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Die Aktie von einem Unternehmen wird also in der Erwartung gekauft, dass a in Zukunft stabile oder steigende Dividendenausschüttung erfolgen, und dass b Gewinn und Umsatz der AG gesteigert werden können und somit der Aktienkurs steigt.

Allen Aktionären zusammen gehört das Unternehmen nämlich. Sie kommen einmal jährlich zur Aktionärsversammlung auch Generalversammlung, Hauptversammlung zusammen und bestimmen über die Zukunft des Unternehmens. Das geschieht in einer demokratischen Abstimmung: Jede Aktie hat eine Stimme.

Wer nicht zur Aktionärsversammlung erscheint, kann seine Stimme auch schriftlich abgeben. Als Inhaber ist die Aktionärsversammlung die höchste Instanz in einer Aktiengesellschaft. Die Aktionäre bestimmen an der Versammlung mitunter folgende Punkte: Damit werden Sie zum Mitinhaber von Apple und besitzen von total '' Aktien des Konzerns.

Sie kontrollieren damit das Unternehmen und können faktisch im Alleingang über die Strategie, Dividende und Zusammensetzung des Vorstands entscheiden. Meist sind es finanzkräftige Investoren die aus strategischen Gründen eine Mehrheitsbeteiligung aufbauen. Und was macht mehr Sinn? Wie sieht es mit Chancen und Risiken aus? Wenn du Aktien eines Unternehmens besitzt, wirst du damit zum Miteigentümer und profitierst vom Unternehmenswachstum und erhältst möglicherweise eine Dividende, wenn das Unternehmen Erfolg hat.

Du leihst damit einem Unternehmen dein Geld für einen bestimmten Zeitraum mit zuvor vereinbarten Zinsen. Anleihen können deutlich komplizierter sein, als ich es in diesem kurzen Artikel beschreiben kann. Anleihen können genau so risikoreich oder sogar noch riskanter als Aktien sein. Wie genau eine bestimmte Anleihe funktioniert und welche Bedingungen wirken, kann nur aus dem Emissionsprospekt entnommen werden:.

Ich werde in Zukunft noch auf Anleihen im Detail eingehen. Dieser Artikel beschränkt sich jedoch auf die Hauptunterschiede zwischen Aktien und Anleihen. Sowohl Aktien als auch Anleihen verhelfen einem Unternehmen zu Kapital.

Beide Mittel können eingesetzt werden, wenn das Unternehmen Geld braucht um sein Wachstum durch Forschung oder Produktion voranzutreiben.

Diese wird dir nach einem zuvor definierten Zeitraum zurückgezahlt. In der Regel sind das zwei bis zehn Jahre bei Unternehmensanleihen. Das ist aber von Unternehmen zu Unternehmen und von Anleihe zu Anleihe verschieden. Darüber hinaus muss das Unternehmen noch nicht mal eine Aktiengesellschaft sein, um Anleihen ausgeben zu können.

Dies macht die Kapitalbeschaffung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen deutlich einfacher. Während du Aktien jederzeit wieder verkaufen kannst, ist dies bei Anleihen nicht möglich, da sie eine feste Laufzeit haben. Du kannst Anleihen jededoch an der Börse handeln, wenn sie liquide sind, hast dann aber die normalen Kursschwankungen, die aus Angebot und Nachfrage resultieren.

Mit Aktien bist du aber im Gegensatz zu Anleihen am Unternehmenserfolg beteiligt. Deine Anteile können im Wert steigen oder fallen. In jedem Fall partizipierst du mit einer Aktie mehr am Erfolg des Unternehmens.

Wenn das Unternehmen in die Insolvenz geht, droht dir in beiden Fällen der Totalausfall deines Investments.

Als Anleihen-Besitzer wirst du jedoch bevorzugt behandelt. Denn zuerst werden die Gläubiger bezahlt, sofern möglich. Wenn dann noch was übrig ist, erhalten die Eigentümer etwas. Das kommt drauf an! Anleihen gelten in der Regel als weniger riskant als Aktien , da sie nicht schwanken können.