Apples Design-Strategie: Verführung mit Methode

Die Welt ist verrückt nach Apple. Der Konzern vermarktet seine Produkte nicht als Gebrauchsgegenstände, sondern als lebensnotwendige Trend .

Bei diesen handelt es sich nicht um Anteile an einem Sondervermögen, sondern um spezielle Arten von Schuldverschreibungen , die Zertifikaten ähneln. Ein börsengehandelter Fonds [1] [2] englisch exchange-traded fund , ETF ist ein Investmentfonds , der an einer Börse gehandelt wird. Aber Apples Strategie des Produktersatzes ist keine funktionale, sondern eine, die auf Design setzt:

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Die Welt ist verrückt nach Apple. Der Konzern vermarktet seine Produkte nicht als Gebrauchsgegenstände, sondern als lebensnotwendige Trend .

Tatsächlich sind die Geräte sofort von Fingerabdrücken übersät und die empfindlichen Oberflächen zerkratzen schnell. Obwohl, beispielsweise beim iPod, die Funktion der Musikwiedergabe erhalten bleibt, sinkt der Wert des Produktes. Um das Angebot des Gebrauchtmarktes weiter zu begrenzen, bietet Apple zudem kostenlose Gravuren an, die das Gerät für den Wiederverkauf völlig uninteressant machen. Mit der Begrenzung des Gebrauchtwarenhandels wird der Kauf eines Neugeräts noch wahrscheinlicher.

Eine zerkratzte Oberfläche alleine wird jedoch kaum einen Kunden dazu bringen, das Gerät durch ein neues zu ersetzten. Die psychologische Obsoleszenz geht viel weiter. Erst wesentliche Veränderungen im Design erzeugen beim Kunden den Wunsch, ein neueres Produkt besitzen zu wollen. Neue Features und neues Design des Folgeproduktes lassen das bestehende veraltet erscheinen.

Der Kunde hat das Gefühl, dass das, was er besitzt, unmodern ist. Diese Strategie war bereits vor fast hundert Jahren in der Automobilbranche zu beobachten.

Durch diesen Erfolg blieb das Modell über Jahre im Prinzip unverändert. Um war der Markt jedoch gesättigt. Kaum jemand hatte einen Grund, sich ein neues zu kaufen, denn der Wagen hielt etwa acht Jahre und damit länger als diejenigen der Wettbewerber. Fords Konkurrent General Motors GM versuchte zunächst, das Modell technisch obsolet werden zu lassen, also den eigenen Modellen technisch bessere Eigenschaften zu geben.

Bei vergleichbarem Preis wurde ein Design angeboten, das sich mit niedrigerer Karosserielinie und verlängertem Heck an den Luxuswagen von Hispano-Suiza orientierte. Sloan verstand es zudem, das eigene Modell durch jährliche Stilwechsel des Vorjahres veraltet aussehen zu lassen und den Wunsch nach Neuem zu wecken. Das Baujahr war am Design abzulesen.

Technische Qualität und Langlebigkeit war für die Autokäufer kein bedeutendes Kriterium, alleine die Illusion von Fortschritt machte das Vorjahresmodell obsolet: Stil wurde zum wichtigsten Verkaufsargument.

Von diesem Erfolg beflügelt, gewann das Produktdesign an Bedeutung. Nun begannen Unternehmen, Designabteilungen aufzubauen.

Verführung mit Methode 2. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Design ist nicht alles. Apple Artikel haben wirklich ein tolles Design aber obs das nun tut?? Ich bin der Meinung für die meisten ist es ein "It-Artikel". Da fehlt ein wichtiger Punkt. Im Artikel wird ein wesentlicher Aspekt ausgelassen. Es wird zwar darauf hingewiesen, dass der Apple Käufer mit Zubehör versucht seine Investition zu schützen, aber letztendlich ohne wirklichen technischen Verbrauch sich dass [ Es wird zwar darauf hingewiesen, dass der Apple Käufer mit Zubehör versucht seine Investition zu schützen, aber letztendlich ohne wirklichen technischen Verbrauch sich dass neueste iProdukt holt, sobald dieses erhältlich ist.

Eine wesentliche Triebfeder sich immer mit dem neuesten Apple Produkt einzudecken ist in meinen Augen der Gebrauchtmarkt. Wer verfolgt, welch zum Teil abenteuerliche Preise, selbst für ältere iPod Videos erzielt werden, versteht dann auch warum dieser jährliche Neukauf möglich ist. Wer mit seinem Apple Gerät pfleglich umgeht wird im Folgejahr noch einen ansehnlichen Preis auf dem Gebrauchtmarkt erzielen können.

Da wird die Differenz zum neuen Apple Gerät schnell deutlich erträglicher. Derart hohe Wiederverkaufspreise gibt es bei keinem anderen Hersteller von Elektronikgeräten. Ein Mensch ist gestorben. Der richtige Zeitpunkt, sich ein paar Gedanken zu machen. Eine riesige Marketingelingblase, die zu platzen droht. Der Preis von börsengehandelten Fonds bildet sich an der Börse durch Angebot und Nachfrage, liegt aber aus Arbitragegründen normalerweise nahe beim Nettoinventarwert des Sondervermögens.

Um einen liquiden Markt zu gewährleisten, werden börsengehandelte Fonds von Market Makern betreut, die laufend Ankaufs- und Verkaufskurse stellen. Im Gegensatz dazu können nicht börsengehandelte Fondsanteile nur über die Fondsgesellschaft gekauft und verkauft werden. Die Fondsgesellschaft stellt nur einmal am Tag einen Preis fest. Bei diesen handelt es sich nicht um Anteile an einem Sondervermögen, sondern um spezielle Arten von Schuldverschreibungen , die Zertifikaten ähneln.

Investoren tragen bei börsengehandelten Fonds die folgenden Kosten: Bei ETFs, die eine passive Anlagestrategie verfolgen, fallen gegebenenfalls geringere Transaktionskosten an und die Kosten für ein aktives Fondsmanagement entfallen. Da ETFs nicht über die Investmentgesellschaft gekauft werden, entfällt der dabei oft zu entrichtende Ausgabeaufschlag.

Analog werden ETF-Anteile über den sog. Redemption-Prozess an die emittierende Investmentgesellschaft zurückgegeben. Eine Besonderheit ist dabei die Möglichkeit, einen Wertpapierkorb zu liefern.

Er erhält analog zum Creation-Prozess Barmittel oder einen Wertpapierkorb zurück. Liefert oder erhält der Investor beim Kauf bzw.

Verkauf einen Wertpapierkorb, kann dies für ihn steuerliche Vorteile haben. Dazu gehören die Anlageklasse , der nachgebildete Index und die Art der Indexnachbildung. Die ersten ETFs bezogen sich auf marktbreite Aktienindizes. Im Laufe der Zeit verbreiterte sich das Angebot, neben anderen Anlageklassen wurden ETFs auf mehr und dabei auch auf stärker spezialisierte Indizes angeboten. Die von börsengehandelten Fonds nachgebildeten Indizes können wie folgt klassifiziert werden:. Die Abgrenzung zu anderen Indextypen ist dabei nicht immer eindeutig.

Um mit einem börsengehandelten Fonds die Wertentwicklung des zugrundeliegenden Index abzubilden, gibt es verschiedene Techniken: Mit der vollständigen Nachbildung kann eine gute Abbildung der Wertentwicklung des Index erreicht werden geringer Nachbildungsfehler. Letztlich entsprechen die Indexgewichte der Einzelwerte nur selten ganzen Stückzahlen an Wertpapieren, ein Problem, das sich verstärkt bei Performanceindizes in Bezug auf die Wiederanlage von Erträgen zeigt.

Die synthetische Indexnachbildung ist eine neuere Entwicklung. Bei dieser Methode der Replikation befinden sich im Sondervermögen Wertpapiere, die gegebenenfalls keine oder nur eine geringe Verbindung zu dem nachzubildenden Index aufweisen. Mit der synthetischen Indexnachbildung kann ein geringerer Nachbildungsfehler erreicht werden. Durch diesen Nachbildungsfehler besteht für den Anleger das Risiko, nicht an der gewünschten Wertentwicklung teilzuhaben.

Dies beinhaltet umgekehrt auch die Chance, eine bessere Wertentwicklung als die des Indexes zu erhalten. Verlustrisiken bestehen für einen Anleger primär aus den aus Preisschwankungen des ETF resultierenden Marktpreisrisiken. Bei spezialisierten ETFs kommen besondere oder spezifische Marktpreisrisiken z. Durch eine Besicherung der Swapverträge kann das Kontrahentenrisiko weiter verringert werden.