Bildungsexpansion

Durch die somit gestiegene Partizipation an höheren Bildungsbereichen kommt es zu einer „Höherqualifizierung der Bevölkerung“ oder aus schichtsoziologischer Sicht zu einer .

Die Altersstruktur bleibt also nicht immer gleich. Dienstleistung und Handel Soziale Schicht Die sog.

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Wachstumsrate einer homogenen Bevölkerung und der Pro-Kopf-Produktion, da die Pro- Kopf-Produktion eines zusätzlichen Arbeitnehmers mit der Anzahl der .

So beschreibt die Soziologie als Lehre von der Struktur einer Gesellschaft bspw. Die Demographie als Lehre von der Bevölkerung soll in den folgenden Abschnitten betrachtet werden. Das Modell wurde aus den Daten westlicher Nationen im Verlauf der Industrialisierung entwickelt und ist in einigen Aspekten auch auf andere Gesellschaften anwendbar. Haupttodesursachen in westlichen Kulturen sind nicht mehr infektiöse , akute Erkrankungen, sondern vermehrt chronische und psychische Erkrankungen.

Dieser Übergang wird als epidemiologische Transition bezeichnet! In dem folgenden Abschnitt wird auf die verschiedenen Erwerbssektoren und die Schichtzugehörigkeiten in einer Gesellschaft eingegangen. Die Schichtzugehörigkeit hängt dabei von verschiedenen Statusmerkmalen ab und ist nicht zwangsläufig konstant innerhalb einer Generation oder eines Individuums. Auch hat die Schichtzugehörigkeit Einfluss auf das Gesundheits- und Krankheitsverhalten.

Man unterscheidet zwischen drei Erwerbssektor en. Dies liegt daran, dass die Tätigkeiten der ersten beiden Sektoren im Rahmen der vermehrten Technisierung durch Maschinen ersetzbar sind, die Tätigkeiten des tertiären Sektors jedoch eher nicht.

Sie setzt sich aus folgenden drei Statusmerkmalen zusammen. Je besser ein Individuum ausgebildet , je angesehener sein Beruf und je höher sein Einkommen ist, desto höher ist die soziale Schicht , in der er sich befindet. Unter sozialer Mobilität versteht man die Änderung der sozialen Position, dabei werden verschiedene Dimensionen unterschieden. Die Wichtigsten sind die horizontale oder vertikale Mobilität sowie die Intra- oder Intergenerationenmobiität.

Deprivation bedeutet zunächst einmal Mangel oder Verlust. Je nachdem, worauf sich dieser Mangel bezieht, unterscheidet man verschiedene Formen der Deprivation. Ein Indikator für Deprivation ist die Einkommensungleichheit: Wer wenig verdient, hat im Vergleich zu Besserverdienenden weniger Möglichkeiten auf gesellschaftliche Teilhabe!

Es besteht häufig ein inverser Zusammenhang zwischen dem Sozialstatus und dem Erkrankungsrisiko. Ein weiterer Unterschied bezieht sich auf die Inanspruchnahme von Naturheilmitteln. Diese werden häufiger von Personen aus höheren Schichten angewendet.

Die meisten Krankheiten sind in unteren Schichten höher ausgeprägt als in oberen Schichten. Es gibt jedoch auch Beispiele für Krankheiten, die in höheren Schichten vermehrt vorkommen. Demographie und demographische Transformation.

Was bezeichnet die Nettoreproduktionsziffer? Was beschreibt der Altenquotient? Was versteht man unter demographischem Altern? Was versteht man unter der sog. Beschreibe das 5-Phasen-Modell des demographischen Übergangs!

Jedoch ist die gewählte Schullaufbahn immer noch stark abhängig von der sozialen Herkunft. Diese Phase zwischen Jugend und Erwachsenenalter, die in der Regel zwischen 18 und 29 Jahren stattfindet, wird als Postadoleszenz bezeichnet. Des Weiteren trägt ein hohes Bildungsniveau dazu bei, sich selbst besser zu kontrollieren und zu reflektieren, also autonom zu handeln. Aufgrund dessen entsteht ein Pluralismus in der Gesellschaft, der sich nicht nur auf die Werte, sondern auch auf die unterschiedlichen Lebensweisen bezieht.

Empirisch lässt sich zusätzlich belegen, dass die Gesundheit einer Gesellschaft im direkten Zusammenhang mit deren Bildungsniveau steht und die Population langsamer wächst.

Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Sprachen Links hinzufügen. Diese Seite wurde zuletzt am Juli um Dieser Wandel bietet die Grundlage für die demografische Dividende. Sie beschreibt den wirtschaftlichen Nutzen eines Staates, wenn der Anteil der Erwerbsfähigen wächst. Das Wirtschaftswunder, das ostasiatische Länder in den letzten Jahrzehnten erfahren haben, entstand unter anderem durch eine demografische Dividende.

Wenn die Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter zunimmt und menschenwürdige Arbeit findet, wächst die Wirtschaft und der Staat erzielt höhere Einnahmen.

Diese kann er so einsetzen, dass der Lebensstandard der Bevölkerung insgesamt steigt. Dies wiederum kurbelt die sozioökonomische Entwicklung weiter an und positive Einflüsse begünstigen sich gegenseitig. Jugendliche sind der Schlüssel für den Ausweg aus der Armut, denn sie sind zum einen die Erwerbsfähigen und zum anderen die Eltern von Morgen. Auf dem Weg zur demografischen Dividende sind drei Faktoren wichtig:.

Wir engagieren uns in Ostafrika, wo es eine besonders junge Altersstruktur gibt. Länder wie Deutschland können Staaten mit einer jungen Bevölkerungsstruktur dabei unterstützen, eine demografische Dividende zu erzielen.