Die größte Ölpest der US-Geschichte

Am April begann die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA, doch noch immer sind viele Fragen zur Ölpest offen. ZEIT ONLINE zieht eine vorläufige Bilanz.

Die Bundesregierung plädiert dafür, künftig Peilsender zu verwenden, um vor allem Gefahrgut orten zu können. Vierter Besuch im Katastrophengebiet Ölpest:

„Static Kill“ verzögert sich

03/08/ · Bei der bislang größten Ölpest der Geschichte waren - ebenfalls im Golf von Mexiko - nach einer Explosion auf der mexikanischen Ölförderanlage Ixtoc Uno 3,3 Millionen Barrel ins Meer.

Das Gericht war gespalten, der Spruch fiel mit zwei zu eins Stimmen gegen das Unternehmen aus. Ihre beiden Kollegen hielten dem aber entgegen, dass BP in dem Vergleich bestimmte Zusagen gemacht habe. Darin werde im Falle bestimmter Firmen von vorneherein unterstellt, dass diese geschädigt worden seien.

Dies sei von den Konfliktparteien vereinbart und vom vorinstanzlichen Bezirksgericht gebilligt worden. Ähnlich argumentierten Vertreter Geschädigter. Ursprünglich war der Ölmulti davon ausgegangen, dass er an geschädigte Firmen und Privatpersonen 7,8 Milliarden Dollar zahlen werde.

Zuletzt hob er diese Schätzung auf 9,2 Milliarden an und warnte vor einer weiteren deutlichen Steigerung. Von Katastrophe zu Katastrophe. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Unser erschreckend kurzes Zeitgedächtnis.

Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Wenn sie sich die Augen zuhalten, dann glauben sie, man sieht sie nicht. Das Öl ist nicht mehr an der Oberfläche, richtig, dafür treibt es in Wolken in verschiedenen Wassertiefen, vergiftet weiterhin Plankton und alle Meeresbewohner.

Ach ja, und alle, die Fisch essen, dann auch ganz langsam. Und der Golfstrom nimmt das Öl mit bis nach Europa. Aber es ist ja weg! Da wird im Golf von Mexiko jetzt schon fast so getan als ob alles wieder gut sei, ist es aber lange, sehr lange nicht, denn möglicherweise werden Pflanzen- und Tierarten diese Umweltkatastrophe nicht überleben.

Ein Gutes hätte das Ganze, wenn nun auf weitere Tiefseebohrungen verzichtet würde, aber das scheint nicht si zu kommen. Der Unterschied zu heute, es gab keine Medien die täglich davon berichteten.. Gefährlicher sind dort die ganze Munition und Gifte, die dort unten liegen und irgendwann austreten. Verursacht nicht durch BP alleine, sondern auch durch unsere Gier nach billigen Öl.

Die Konsequenzen für die Umwelt kann man noch nicht einmal abschätzen. Aber vermutlich immer noch ein kleiner begrenzter Schaden im Vergleich zu dem was uns durch die Klimaerwärmung droht. Ihr Kommentar wurde abgeschickt. Bericht schreiben Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

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