Häufige Fragen: E-Mail-Adresse, Passwörter und Sicherheit


Auf dem jeweiligen Profil, auf dem sie hochgeladen worden sind, ist sie allerdings nach wie vor zu sehen. Die Abmeldung des Freemail-Postfachs erfolgt über das Kundencenter. Wenn einmal etwas veröffentlicht wurde, ist es nicht selten schwer, es wieder vollständig und dauerhaft aus dem Netz zu entfernen.

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So oder so gilt jedoch: Nutzt man die Dienste, sammeln die Anbieter mehr oder weniger umfangreiche Datenbestände. Auch wenn die Nutzung der Dienste in der Regel kostenlos ist, wollen die Anbieter natürlich Geld verdienen. Das geschieht meist entweder dadurch, dass für erweiterte Funktionen bezahlt werden muss, zum Beispiel bei Xing oder Linkedin. Oder die Anbieter verwenden die gesammelten Daten, um ihren Nutzern zielgerichtete Werbung anzuzeigen, so etwa Facebook. Daneben gibt es einige Mischformen.

Ich hab doch nichts zu verbergen! So denken viele, aber es gibt schnell Situationen, in denen man doch lieber Kontrolle darüber hätte, was mit den eigenen Daten geschieht. Wenn einmal etwas veröffentlicht wurde, ist es nicht selten schwer, es wieder vollständig und dauerhaft aus dem Netz zu entfernen.

Das gilt besonders, wenn Dateien über Messenger-Apps versendet werden. Sie befinden sich dann nicht mehr nur auf dem Server des Anbieters, sondern zusätzlich auf allen angeschriebenen Geräten. Wer bei sozialen Netzwerken sinnvoll mitmachen will, muss einiges von sich preisgeben.

Das fängt häufig mit dem Realnamen an und hört bei Wohnort, Beziehungsstatus und Lieblingsmusik noch lange nicht auf. Allerdings sollte man sich vorher gut überlegen, welche und wie viele Informationen man bei welchem Dienst über die eigene Person preisgibt.

Eng mit Datenschutzaspekten verbunden ist die Frage nach der Datensicherheit, also nach dem Schutz vor unbefugtem Zugriff auf die Daten. Darüber hinaus gibt es Tipps zu verbreiteten Diensten wie Instagram und Snapchat. Bei den wenigsten sozialen Netzwerken ist es wirklich notwendig, seinen vollen Namen, die echte Adresse oder die Telefonnummer anzugeben, um den Dienst nutzen zu können.

Dennoch fragen viele sozialen Netzwerke recht umfassend sehr unterschiedliche Daten ab. Hier empfiehlt es sich, selektiv und sparsam mit den eigenen Angaben und Daten umzugehen. Facebook will seine Nutzer dazu verpflichten, bei der Anmeldung einen echten Namen anzugeben.

Das ist rechtlich umstritten, Facebook versucht jedoch bis auf weiteres, Konten mit Pseudonymen herauszufiltern und — zumindest temporär — zu sperren. Das gelingt dem Dienst desto besser, je eher es sich erkennbar um Phantasienamen handelt. Einige dieser Angaben können nach der Anmeldung versteckt werden, sodass Dritte sie nicht sehen können — diese Möglichkeit sollte man nutzen. Es kann besser sein, für Registrierungen eine zweite E-Mail-Adresse zu benutzen, um die persönliche Adresse zu schützen.

Vor allem mit Telefonnummern und Wohnadressen sollten Nutzer vorsichtig sein: Sind sie einmal in die Öffentlichkeit gelangt, wird es schwierig, das ungeschehen zu machen. Das muss nicht zwangsläufig zum Problem werden, aber es kann: Mit den Daten können sich zum Beispiel Kriminelle als jemand anderes ausgeben und die fremde Identität zu Straftaten benutzen Identitätsdiebstahl.

Aber auch sonst möchte man vielleicht nicht der ganzen Welt verraten, wo man wohnt und wie man angerufen werden kann. Nach Möglichkeit gar nicht angeben oder zumindest die Sichtbarkeit einschränken. Bei vielen anderen Diensten ist es nicht nur problemlos möglich, sondern auch recht verbreitet, ein Pseudonym zu verwenden. Das gilt zum Beispiel für Instagram. Seit der Dienst von Facebook aufgekauft wurde, wird er allerdings zunehmend mit dem sozialen Netzwerk verzahnt.

Wer Wert darauf legt, seine Profile getrennt zu halten, sollte daher beispielsweise von vornherein eine andere E-Mail-Adresse bei Instagram hinterlegen als bei Facebook. Nicht allen Nutzern ist bekannt, dass neben den Daten, die sie aktiv beisteuern, sehr viele weitere gesammelt werden. Mehr Informationen über die Datensammlung und -verwendung finden sich im Artikel über Datenschutz auf Facebook. Im Zentrum sozialer Netzwerke stehen die Kontakte.

Von Kollegen über entfernte Bekannte bis hin zu reinen Online-Bekanntschaften ist alles dabei. Grundsätzlich sollte man sich überlegen, wen man in seine Kontaktliste aufnimmt. Bei Kontaktanfragen von Unbekannten gilt: Nicht wahllos akzeptieren, sondern erst einmal nachfragen oder überprüfen, um wen es sich handelt.

Wenn man sich neu anmeldet, hat man häufig erst einmal gar keine Kontakte. Manche Dienste bieten bei der Neuanmeldung an, das persönliche Adressbuch hochzuladen. Solche Angebote sollte man ausschlagen und lieber von Hand Kontakte suchen. Vielen Nutzern war nicht klar, dass Facebook bei Nutzung des Freundefinders nicht nur Zugriff auf das Adressbuch des E-Mail-Kontos erhielt, sondern automatisiert Einladungsmails an das gesamte Adressbuch verschickte.

Nach einem Rechtsstreit mit Verbraucherschützern bewertete der Bundesgerichtsgerichtshof die Funktion Anfang als unzumutbare Werbebelästigung. Facebook hat die Funktionsweise zwar entsprechend geändert, grundsätzlich aber ist es immer ratsam, Daten von Dritten nicht ohne ihr Einverständnis auf Webseiten einzugeben oder hochzuladen.

Auch die mobilen Apps von sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten wollen nach der Installation meist auf die Kontaktliste und zum Teil weitere Inhalte und Funktionen des Smartphones zugreifen. Hier besteht in der Regel zwar keine Gefahr unverlangt versandter E-Mails. Wenn Apps aber allzu neugierig erscheinen und weitgehende Berechtigungen erfragen, die für die Funktionen der App nicht notwendig sind, sollte man genau hinsehen. Wenn die Zustellung aus irgendeinem Grund nicht möglich ist, sendet dieses Programm eine Benachrichtigung an den Sender der Mail.

Für die Einrichtung einer E-Mail-Adresse t-online. Die Einrichtung ist dementsprechend unterschiedlich. Sie haben einen Internetzugangstarif der Telekom? Wenn Sie bisher noch keine Web-Di Postfächer von Inklusivnutzern fallen mit dem Ende des Vertragsverhältnisses weg.

Im E-Mail-Postfach befindliche Inhalte werden gelöscht Gehen Sie in die "Einstellungen". Soll eine E-Mail nicht nur an die im Feld "Empfänger" angegebene Adresse, sondern gleichzeitig auch an weitere Empfänger gesendet werden, gibt es neben der Variante, jedem Empfänger eine einzelne E-Mail gleichen Inhalts zukommen zu lassen zwei Möglichke Die Abmeldung des Freemail-Postfachs erfolgt über das Kundencenter.

Bitte geben Sie hierzu https: Sie können sich nicht bei De-Mail anmelden und benötigen Hilfe? Wenn Sie Ihren Konto- bzw. Zusammen mit der von Ihnen während der Registrierung vergebenen geheimen Antwort auf Ihre Sicherheitsfrage können Sie sich dann ein neues Passwort vergeben. E-Mail-Adresse, Passwörter und Sicherheit. Mobilfunk-Kunde mit Telekom Festnetz-Anschluss. Das könnte Ihnen auch weiterhelfen Häufige Fragen und Antworten. Wenn Sie eine E-Mail-Adresse t-online. Die Adresse ist dann nicht mehr erreichbar.

Wie eine E-Mail-Adresse t-online. Gehen Sie in die "Einstellungen". Ganz egal, wie Sie sich entscheiden: Ob Installation in Eigenregie oder Einrichtung durch uns — wir haben die passenden Lö.

Wie praktisch wäre es, wenn sich hierbei durch den Umzug nichts ändern würde Wie praktisch wäre es, wenn sich hierbei d.