Fondsbesitzer aufgepasst: Demnächst werden auch auf Altbestände Steuern fällig!

Aktien, Aktienkurse, Devisenkurse und Währungsrechner, Rohstoffkurse. Informationen rund um die Börse zu Aktie, Fonds und ETFs. Börsenkurse für Optionsscheine und Zertifikate. Aktienanalysen.

Der Student Alcides Chiesa, damals irrtümlich verfolgt, ist davon überzeugt:

100 000 Euro Freibetrag für Altfonds

Seit Monaten wechseln sich Berichte und Studien über die Entwicklung der Immobilienpreise ab. Sind die Immobilienmärkte überhitzt? Gibt es überhaupt eine Immobilienblase in Deutschland?

Und wenn in der Bibel im Zusammenhang der Endzeit zudem von der " Macht " geschrieben steht, " dem Standbild des Tieres Lebensgeist zu verleihen, so dass es auch sprechen konnte ", dann stellt sich die Frage: Hatte der Prophet Johannes im 2.

Jahrhundert in seiner Zukunftsvision vielleicht Fernsehbilder gesehen? Für ihn hätte es sich dann so dargestellt, dass in diesen Bildern sogar "tödliche Wunden" wieder "heil" werden konnten Offenbarung 13, Bemerkenswert in diesen Tagen ist vor allem der Aufwand insgesamt, der in Rom und weltweit bedingt durch den Tod dieses einen Menschen betrieben wird. Mit Recht kann man sagen: April der Fall sein wird.

Somit kann man wohl von einem zweifelhaften Höhepunkt der menschlichen Zivilisation und ihrer Kultur sprechen. Deutsche Bischofskonferenz auf http: Vielleicht kann man diesen Titel etwas straffen bzw.

Der erste Papst, der nicht gekrönt wurde, war Johannes Paul I. Einige Tage später war er tot. Gemessen am Reichtum des Vatikan und der Kirche, welcher den "Armen der Welt" vorenthalten wird, ist diese Geste von allerdings nicht einmal ein Brosamen. Eine Verbindung zwischen dem Vatikan und der USA, die seither durch den Aufbewahrungsort der Tiara in Washington symbolisiert wird, ist jedoch sehr aussagekräftig vgl.

Siehe dazu auch Freie Christen Nr. So wurden die letzten drei verstorbenen Päpste z. Viele Gläubige erklärten dies als " Wunder ". Für den Bestatter war allerdings klar, dass er einfach nur sehr gut gearbeitet hatte. Was wird die Kirche letztlich mit dem Körper von Karol Wojtyla tun? Auch wenn dadurch Reliquien "verloren" gehen - die Seele würde ja auch nach offizieller katholischer Lehre weiterleben.

Oder hat man intern Zweifel und hält sich deswegen so an den materiellen Überresten fest? Inzwischen ist auch die Präparatorenfamilie Signoracci nicht mehr einhellig von der Einbalsamierung überzeugt, die oft in Verbindung mit einer vorherigen "Ausstopfung" vorgenommen wird.

Eine Ehefrau ist nämlich den Zeugen Jehovas beigetreten und der Papst sei ihr egal. Am Telefon sagte sie: Denn wozu braucht eine unsterbliche Seele wieder eine Vereinigung mit ihrem Leib, der doch mittlerweile nachweisbar verwest ist oder eingeäschert wurde? Dieser Leib würde zuvor "verwandelt", so versucht die Kirche zu erklären Nr. Darin lässt das kirchliche Lehramt u.

Aber ebenso müssen wir sicher daran festhalten, dass von dieser Schuld vor den Augen des Herrn niemand betroffen wird, der da lebt in unüberwindlicher Unkenntnis der wahren Religion.

Juden kommen nach unfehlbarer römisch-katholischer Lehre in das "ewige Feuer"; zumindest die europäischen Juden, welche die römisch-katholische Religion kennen lernen konnten und sich nicht auf die mildernden Umständen der "unüberwindlichen Unkenntnis" lt. Hier kann man auch einmal vergleichen: Was würde es jeweils für die Opfer bedeuten?

Zum einen die Verbrennungsöfen von Auschwitz, in denen Menschen jüdischen Glaubens verbrannten, die kurz zuvor mit Gas ermordet worden waren? Und zum anderen der Verbrennungsofen für die nach kirchlicher Lehre vom Heil Ausgeschlossenen Juden und andere Nichtkatholiken , in dem diese Menschen angeblich ewig ohne Aussicht auf eine Ende unter grausamen Qualen lebendig brennen müssen?

Und wer hat sich das eine ausgedacht? Und wer das andere? Das erklären, behaupten, bestimmen und verkünden Wir. Deshalb muss sie mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist oder dem Seelenheil irgendwie schaden könnte.

Somit kommt der Kirche aus der ihr vom göttlichen Urheber übertragenen Machtvollkommenheit nicht nur das Recht zu, sondern sogar die Pflicht, gleich welche Irrlehren nicht nur nicht zu dulden, sondern vielmehr zu verbieten und zu verurteilen, wenn das die Unversehrtheit des Glaubens und das Heil der Seelen fordern. Diese und viele andere römisch-katholische Glaubenswahrheiten lassen ahnen, was wieder auf uns zukommt, wenn es dem " Heiligen Stuhl " gelingen würde, die europäischen Demokratien weiter auszuhöhlen und allmählich in seinem Sinn umzugestalten.

Zwar gibt es auch wenige Lehrsätze, die versöhnlicher gegenüber Andersdenkenden klingen. Doch darin zeigt sich ja gerade die Kunst der Kirche: Um möglichst viele Menschen einzuverleiben, passt sie sich vielen Zeitgeistern an, lehrt hier und da sogar Widersprüchliches, um dann je nach Situation das gerade Passende für den eigenen Machterhalt in den Vordergrund zu stellen.

Und um leicht an immer neuen Nachwuchs zu kommen, ist die Säuglingstaufe das zentrale Instrument der Kirche. Vordergründig benützt man so genannte "liberale" menschenfreundliche Priester, welche den Gläubigen vorgaukeln, hier ginge es um Schutz und Segen für das Kind. Schon der Säugling wird dabei ungefragt der "Einheit des Leibes" der Kirche unterstellt, wie es oben unter Nr.

So kann man fragen: Erinnert diese " Einheit des Leibes " nicht an die " Leibeigenschaft "? Und so wie der Leibeigene und seine Kinder früher zeitlebens Sklaven ihrer Herren waren, es sei denn, sie wurden von diesen frei gelassen, so beansprucht die Kirche auch heute zeitlebens den Anspruch auf diesen Menschen.

Nur - die Kirche lässt nie jemanden frei weswegen Eltern nur gewarnt werden können, ihr Kind taufen zu lassen und damit dem "Leib" der Kirche "eigen" zu machen; siehe dazu das nachfolgende Beispiel über eine Kinderentführung durch den Vatikan.

So passierte es z. Dabei handelte Papst Pius IX. Edgar Mortara geboren einmal nicht so gut zu gehen schien, hatte das römisch-katholische Kindermädchen Anna Morisi an ihm die katholische Nottaufe vollzogen. Man hatte ihr in der Kirche beigebracht, dass dies notwendig sei, um die Seele des Kindes vor der Hölle zu retten, da es eben nicht in den Himmel komme, wenn es ungetauft sterben würde. Edgardo Mortara wurde jedoch wieder gesund und die Geschichte schien vergessen.

Einige Jahre später erzählte Anna Morisi jedoch einer anderen Dienstmagd von ihrer bis dahin geheimen katholischen "Nottaufe" des jüdischen Babies, und diese zeigte ihr Wissen beim Inquisitor des Vatikan an. Der Inquisitor bestellte nun Anna Morisi zu sich. Die ehemalige Dienstmagd gab die Nottaufe in ihrer Verzweiflung zu.

Doch ihr geschah nichts. Der Vertreter des Vatikan lobte sie für ihr vorbildliches Verhalten und ihre jetzige Kooperationsbereitschaft. Gleichzeitig gab er ihr so viel Geld, dass sie sich mit dieser "Aussteuer" eine eigene Familie aufbauen könne. Sie musste jedoch vor dem Kruzifix schwören, ihre Zusammenarbeit mit dem Vatikan geheim zu halten. Kinderraub im Auftrag des Vatikan Das Unheil zog sich nun über der nichtsahnenden jüdischen Familie zusammen, und das böse Verbrechen der Kirche nahm seinen Lauf.

Eines Tages war es dann so weit: Die Polizei überfiel im Auftrag der Kirche und ohne Vorwarnung die jüdische Familie und nahm bei dieser vom Vatikan eingefädelten Aktion den entsetzten und verzweifelten Eltern ihr Kind weg und verschleppte es in den Vatikan.

Die jüdischen Bürger glaubten erst an ein furchtbares Missverständnis und kannten noch nicht die Perfidie der Kirche. So taten die Eltern von Edgardo Mortara zuerst alles, um ihr Kind wieder zu bekommen.

Bei seinen Recherchen fand der Vater die richtige Spur und sprach bei seinem ehemaligen Dienstmädchen vor. Und Anna Morisi gab ihm gegenüber weinend und verzweifelt zu, was sie vor einigen Jahren getan hatte. Die Kirche hatte sie es so gelehrt, und sie wollte doch nicht, dass der kleine Edgardo in die ewige Hölle müsse. Der jüdische Junge gehörte jetzt dem "Heiligen" Vater Doch anstatt eine notariell beglaubigte Aussage zugunsten der verzweifelten Mortaras zu machen, floh sie mit dem Segen der Kirche aus der Stadt.

Und in der Tat: Durch die einstige Nottaufe des Kindermädchens gehöre das jüdische Kind nach römisch-katholischem Recht nun zum " Leib " der Kirche, und seine jüdischen Eltern waren für seine weitere Erziehung nach Ansicht der Kleriker in Rom deshalb nicht mehr geeignet.

Der Papst schuf sogar einen Präzedenzfall und hat das entführte jüdische Kind adoptiert. Und d ie verzweifelten Eltern haben ihr Kind nie wieder zurück bekommen. Stattdessen wurde es von den alten Männern in Rom zu einem gehorsamen und unterwürfigen Priester gemacht, zu einem der Ihren. Jahrhundert durch Priester erleiden mussten, dann kann es einem die Kirche auch nicht verwehren, nachzufragen, mit welchen Methoden Edgardo Mortara gefügig gemacht worden ist.

Dass Edgardo Mortara später als erwachsener römisch-katholischer Priester seine Treue zur Rom-Kirche bezeugte, betrachten viele Katholiken nachträglich als Legitimierung des bösen Verbrechens.

Das ist ihr Wesen. Die Kirche hat sich nicht geändert. Sonst hätte sie den dafür Verantwortlichen nicht im Und sie hätte es niemals akzeptiert, dass sich der Verbrecher im Papsttalar nur wenige Jahre später per Dogma zur "unfehlbaren" Lehrautorität erklärte Und wehe, Edgardo Mortara hätte versucht, seine Wurzeln wieder zu finden oder gar zu seinen Wurzeln zurück zu kehren!

Die weltlichen Diktatoren nahmen Menschen das irdische Leben, die Kirche versuchte auch, ihnen das ewige Leben zu nehmen Denn kein Hitler und kein Stalin konnten einem Abtrünnigen je so drohen wie die Kirche.

Die weltlichen Diktatoren nahmen ihnen das irdische Leben. Die Kirche jedoch drohte und droht bis heute für diesen Fall mit unendlichen Qualen für alle Ewigkeiten, und sie droht mit einem Gott, dessen Höllenstrafen für diesen Fall an Grausamkeiten nicht zu überbieten sind und deren Bestialität jegliches menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt siehe dazu Der Theologe Nr.

Dies ergibt sich allein schon dadurch, dass diese Hölle angeblich nie ende und auch keine Pausen kenne, auch wenn man sich heute kirchlicherseits in der geglaubten Intensität des dauernden Leidens aus Gründen des Zeitgeistes zurückhaltender gibt.

Es kommt dem Moloch in Rom - der in unserer Zeit nun täglich Kreide frisst - also nur auf die Zugehörigkeit zur Kirche durch die Taufe an. Gewaltverbrechen an dem Kind und seinen Eltern: Nach dem Kirchenrecht hat sich der Papst richtig verhalten.

Ja, er musste sogar so handeln. Und bis heute stellt die römisch-katholische Kirche ihr Kirchenrecht über jedes staatliche Recht, auch bei den hunderttausenden von Vergewaltigungen von Kindern durch katholische Priester. Wenn es geschieht, dass von einem Christen ein dem Tod nahes Kind der Hebräer [also ein jüdisches Kind] gefunden wird, so wird Diejenigen also betrifft diese unsere Rede, die weder von den Eltern noch von anderen, die eine Rechtsbefugnis über sie haben, zur Taufe gebracht werden, sondern von jemandem, der keine Befugnis hat Wenn sie das Sakrament Genau danach handelte Papst Pius IX.

Denn es wurde bei der Seligsprechung nicht als Verbrechen oder zumindest kritikwürdig ausgeklammert. Die ungesühnte und unermessliche Schuld der Kirche gegenüber Kindern drängt in unserer Zeit immer mehr zur Wirkung. Auch die unermessliche Schuld an einfachen Menschen wie der Dienstmagd Anna Morisi, die etwas Gutes tun wollte, aber von der Kirche als ein satanisches Werkzeug missbraucht wurde.

Die Kirche will zudem, "dass alle Völker in die Kirche eintreten" Nr. Was könnte das bedeuten? Der bekannte deutsche Philosoph Karl Jaspers warnte eindringlich, der " biblisch fundierte Absolutheitsanspruch " der Kirchen stehe " ständig auf dem Sprung, die Scheiterhaufen für Ketzer zu entflammen " Der philosophische Glaube, 9. Doch die Staatsmänner dieser Erde, welche eigentlich die Werte der gegen die Kirche erkämpften Demokratie verteidigen sollen, werfen sich der Diktatur des Heiligen Stuhls an den Hals.

Hier stellt sich gerade in diesen Tagen die Frage: Wo sind noch wahrhafte Demokraten, welche noch für die Ideen von Freiheit, Menschenrechten und Toleranz einstehen? Und gibt es wenigstens einen Politiker in Europa, der nicht vor der Kirche auf die Knie fällt?

Und was soll nach diesen vielen Jahren kommen? Das klingt fast so, als sei die Unsterblichkeit nach katholischer Lehre ein Vorzug der Päpste. Vielleicht kommt es bei diesem Zuspruch aber auch mehr auf den ersten Teil an, auf das "ruhmvolle Hervorragen" in den Jahren zuvor, das - wie so vieles andere auch - im Widerspruch zu Jesus steht, der die Demut lehrte und die Gleichheit aller Menschen.

Anhänger feierten den XV. Jahrhundert, Rowohlt Verlag So rief er z. Als sich das Blatt wendete, tat er es nicht mehr. Der Papst fand sich rechtzeitig im Lager der Sieger, nachdem er sich zu Kriegsbeginn noch nicht öffentlich auf eine Partei fest gelegt hatte.

Benedikt den Nationen " seine schönen biblischen Sprüche zurief ", während " er selber für eine Militärseelsorge verantwortlich " war, " die den katholischen Soldaten das gegenseitige Abmurksen als höchstes Pflichterfüllung befahl - die mörderischste Heuchelei der Weltgeschichte. Denn warum rief Benedikt XV. Die ihm unterstehende Militärseelsorge auf allen Seiten tat genau das Gegenteil. Gefahr auch für die Ostkirche!

Benedikt dort weitermacht, wo der XV. Karlheinz Deschner schreibt wörtlich: Der Sturz des Kommunismus wäre Stufe 1 gewesen siehe dazu die Informationen über die Finanzierung antikommunistischer Gruppen durch den Vatikan. Nun käme Stufe 2. Parallel dazu hat es der XVI. Die augenfälligen Versuche evangelischer Kirchenführer, von der katholischen Hierarchie eingeladen bzw. Oder man möchte zumindest bei den für die staatlichen Subventionen verantwortlichen Politikern auf Augenhöhe mit der Rom-Kirche zu bleiben.

Wir wollen den orthodoxen Kirchen ja nichts wegnehmen, sondern ihnen etwas geben: Das Petrusamt könnte auch ihnen die universale Präsenz bringen " Nr. Noch scheinheiliger kann man den eigenen Herrschaftsanspruch wohl gar nicht in Worte fassen.

Dahinter steckt letztlich die Idee eines geeinten römisch-katholischen Europa unter der Oberhoheit des Papstes in Rom und wohl darüber hinaus die alten Weltherrschaftspläne der Kurie in Rom , zu denen man sich z.

Zurück zu den Benedikts: Eine Gemeinsamkeit zwischen dem XV. Bis galt der so genannte Corpus Iuris Canonici. Endkorrektor des römisch-katholischen Weltkatechismus , und er war jahrelang als Vorsitzender der "Glaubenskongregation" der oberste "Inquisitor" der Kirche und zuständig für die Anwendung des CIC. Winter bringt Benedikt XV. Es ist jedoch auch von einem Dementi nichts bekannt. Das ist jedoch weit weniger bedeutsam als die Frage, wo sich die Anliegen von Katholizismus und Nationalsozialismus grundsätzlich vereinten.

Dieser Lehrsatz der römisch-katholischen Kirche richtete sich im Deren Anführer Adolf Hitler hielt bis ans Lebensende der römisch-katholischen Kirche die Treue und zählt damit zu den "Söhnen und Töchtern der Kirche", für deren Tun im Laufe der Jahrhundert sich der Papst im Jahr halbherzig zu entschuldigen versuchte. Man könnte diese "Söhne" denn meist waren es "Söhne" auch als "Männer fürs Grobe" bezeichnen, die mit Wissen, Billigung oder gar im Auftrag der Kirche etwas tun, womit die Kirche aus diplomatischen Gründen nicht direkt in Verbindung gebracht werden möchte.

Zu Adolf Hitler noch zwei Details am Rande: Während er immer wieder Steuern hinterzog und bis zum Jahr eine nicht bezahlte Steuerschuld von Hitler und die Nationalsozialisten wurden von der Kirche vor allem wegen ihres Feldzugs gegen den "Bolschewismus" in Russland gepriesen.

Bis reichen die Huldigungen der Kirchenführer für diesen "gottgesegneten" Krieg gegen den Kommunismus. Die Fortsetzung dieses Kampfes führte die Kirche nach in Allianz mit den Westmächten durch siehe auch oben , 4. Was die Juden betrifft, rechtfertigte Adolf Hitler in einem Gespräch mit katholischen Würdenträgern deren Verfolgung damit, "dass er gegen die Juden nichts anderes tue als das, was die Kirchen in Jahren gegen sie getan habe" Friedrich Heer, Gottes erste Liebe, Berlin , S.

Hier richtete sich die Ausmerzungs-Allianz von katholischer und evangelischer Kirche und Nazis zunächst gegen die Zeugen Jehovas als damals bedeutsamste Minderheit. Gemeinsam beschloss man deren Verbot. Damit ist jedoch noch keine vollständige Bereinigung der Sekten erreicht. Erwähnt seien nur die Neuapostolischen. So kommen in den KZs Zeugen Jehovas ums Leben, weitere werden anderweitig "erhängt, erschossen oder geköpft" Frankenpost, Die geistlichen aber blieben.

Und mit ihnen ihre Ziele. Vor allem seit den 70er-Jahren des Jahrhunderts entstanden erneut viele religiöse Bewegungen, die nicht ins katholische bzw. Deshalb ist auch das " Wüten der Kirche " neu entbrannt , wie z. Hubertus Mynarek in seinem Buch Die neue Inquisition bzw.

Zwar bieten die gegen die Kirche erkämpften Rechtsgrundlagen der freiheitlichen Demokratie diesen Minderheiten noch einen gewissen Schutz. Doch ist es ein Zufall, dass gerade in unserer Zeit wieder vermehrt der Ruf von Politikern erklingt, die katholische Kirche und ihr Menschenbild sei allen anderen Religionen " überlegen " wie z.

Wer Ohren hat zu hören, der hört den langen eiskalten Atem der Kirche und fühlt ihn vielleicht schon wieder in seinem Nacken Mögliche Verbindungen zu Benedikt XV.

Im Jahr bestätigte er mit der Bulle "Ab Augustissimo" die Verordnungen seiner Vorgänger, worin die Todesstrafe für Hostienmissbrauch zu magischen Zwecken schon bei einem Erst-Täter vorgeschrieben wurde.

Nicht im Mittelalter, wohlgemerkt, sondern Mitte des Die Möglichkeit des todgeweihten Angeklagten, sich zu verteidigen, wurden eingeschränkt. Dafür waren seine engsten Mitarbeiter vielfach korrupt. So setzte der Papst z. Damit war dieser als Stellvertreter des "Stellvertreters Christi" wohl der heimliche Herrscher der Kirche. Umleitung von kirchlichen Einnahmen in die eigene Tasche. Der Bevölkerung wurde auf diese Weise deutlicher als sonst vor Augen geführt, wie sich Kirchenfürsten auf Kosten des Volkes einem Luxusleben hingeben.

Das erklären, behaupten, bestimmen und verkünden Wir " zit. Der Benedikt, der sich Bonifatius nannte, rief auch das Jahr zum ersten Heiligen Jahr aus, um durch das Geld der Pilger die Kreuzzüge zu finanzieren. Einer nicht exakt zuzuordnenden Quelle zufolge sollen Benedikt IX. Nachdem ihn jedoch seine Cousine ihrerseits nicht mehr heiraten wollte, entschied er sich, wieder Papst zu werden, und er blieb als Papst Benedikt IX bis parallel zu Papst Gregor VI.

Stephan, als er sich dort mit dem Kaiser traf. Die zwischenzeitlich zerstörte und neu aufgebaute Kirche ist heute die evangelische Hauptkirche der Stadt, die im Volksmund als "fränkisches Rom" gilt. Stephan in Bamberg ist in Deutschland bis heute die einzige von einem Papst eingeweihte Kirche. Zwangszölibat für Priester ein, die von nun an nicht mehr heiraten durften im Jahr auf dem 2. Laterankonzil als "unabdingbare Zugangsvoraussetzung" für den Priesterberuf bestätigt.

Dadurch sollte das Vermögen der Kirchenmänner nicht mehr an ihre Kinder vererbt werden, sondern der Institution Kirche zufallen. Offizieller formaler Grund für den Zölibat war allerdings die geforderte sexuelle "Reinheit" der Priester. Ihr falscher Glaube sei der Grund für einen Orkan bzw. Wort "Benedictus" wurde seit Jesus nur noch für Gott oder Christus verwendet. Doch wer wird damit im Katholizismus verehrt? Es bedeutet "gepriesen, gesegnet, gelobt". Auch Paulus verwendet das Wort nur in diesem Zusammenhang.

Korinther 1, 3; 2. Korinther 11, 31 , dann ist immer Gott gemeint. In Römer 1, 25 warnt der Kirchenlehrer Paulus jedoch auch: Der Schöpfergott oder das Geschöpf? Wer Ohren hat zu hören, der höre! Das also sind " unsere " Benedikts. Über die anderen ist meist nur wenig bekannt.

Er gilt manchen als Erfindung der Kirche, um die Amtszeit der als Mann "Johannes" verkleideten Päpstin Johanna ab oder zu ersetzen. Andere bestreiten demgegenüber die Existenz Johannas. Eventuell folgte Benedikt III. Benedikt von Nursia lehrte u. Und vielleicht verbinden spätere Geschichtsschreibern einmal das Jahr mit dem Beginn einer Epoche in Europa, in welcher die Neuzeit beendet und das Mittelalter wieder auferstehen sollte.

Karol Wojtyla aus Krakau. Ein Jahr später überschlagen sich die Ereignisse. Und wer darin mehr als den "Zufall" am Werk sehen möchte, kann manches bedenken. Doch die beiden nun mächtigsten Kirchenführer der Welt arrangieren es jetzt anders: Während sich Johannes Paul II.

Ob der im Escort befindliche Rosenkranz mit versteigert wurde, ist nicht bekannt. Menschen, die in dem Auto sitzen oder damit eine Runde drehen wollen, die Möglichkeit einer spirituellen Erfahrung bieten" Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8. Das ist verständlich, denn der PKW ist - wenn man so will - die erste öffentlich bedeutsame Reliquie , welche in Verbindung mit seiner Person steht.

Und deren Vermarktung hatte in der Vergangenheit immer die Kirche selbst in der Hand, während sie an dem Golf und dem Escort keine Rechte mehr hat. Kirchliche Kritik an GoldenPalace. So lockte der Vatikan z. Und beim Weltjugendtag bzw. Weltjugendtreffen in Köln gingen wiederum Hunderttausende an den vermeintlichen Leichen-Resten der "Heiligen Drei Könige" vorbei, und an manchen Wallfahrtsorten werden Gegenstände ehemaliger hoher Amtsträger angeboten, die man sogar kurz berühren darf.

Diese Handlungen haben nach kirchlicher Lehre eine positive Wirkung auf das eigene Seelenheil. Manche Pilger berichteten immerhin von einer "spirituellen Erfahrung". Und so könnte man fragen: Deren Gründer, der verstorbene Marcial Maciel , wurde kurze Zeit später als einer der schlimmsten Kinderschänder enttarnt, der auch weitere Verbrechen begangen hat und für viele Skandale verantwortlich ist.

Teufelsaustreibungen gibt es in vielen Kirchen weltweit und vor allem im Voodoo-Kult. Was ist der Hintergrund der Ausweitung dieser Praktiken in der Kirche? Da nach katholischer Lehre auch Kirchenaussteiger und Kritiker aus den eigenen Reihen, welche nicht die ganze römisch-katholische Lehre akzeptieren, das Heil verloren haben und auf der Seite des Teufels stehen, stellt sich die Frage, ob der Exorzismus demnächst auch wieder auf diese Bereiche ausgedehnt werden soll.

Im Mittelalter und in der Neuzeit Jahrhundert wurde der Exorzismus gezielt auch gegen Andersgläubige eingesetzt.

Manche Exorzismen enden tödlich, so auch der letzte von einem Bischof genehmigte Exorzismus der römisch-katholischen Kirche in Deutschland. Lesen Sie dazu Der Theologe Nr.

Warum musste Anneliese Michel sterben? Wenn der Staat schon glaubt, er müsse die Bürger über Religionen informieren, dann sollte er zumindest zum katholischen Exorzismus nicht schweigen! Der Vatikan plant, neue Exorzisten einzusetzen Bild, So soll in Zukunft in jeder römisch-katholischen Diözese ein eigener Exorzist tätig sein. Wörtlich schrieb der Theologe: Was den Anschein haben könnte, als ginge es hier um ein gegenseitiges Sich-Unterwerfen, ist jedoch Augenwischerei.

Tatsächlich geht es um die Unterwerfung aller Konfessionen unter den Papst und die römisch-katholische Kirche , so wie es nach "unfehlbarem" katholischen Glauben auch für alle Menschen heilsnotwendig sein soll siehe Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, Lehrsatz Nr.

Die Unterwerfung des Papstes im Gegenzug dazu ist rhetorische Kosmetik und kirchenamtlich bzw. Die Idee der Unterwerfung der Protestanten ist nicht neu. Mit Martin Luther hat sie jedoch nichts zu tun. Für Luther war noch klar, dass der Stuhl Petri nichts mit Christus zu tun hat, und er lehrte deshalb: Darum muss es allein mit dem Wort der Wahrheit vernichtet werden Auflage, Stuttgart , Nr.

Viele Nachfolger Luthers möchten davon jedoch nichts mehr wissen. So wünschten sich z. Die Anbiederung ging in der Folge so weit, dass im Jahr die Schlagzeile zu lesen war: Davon ist in neueren Stellungnahmen nun aber kaum mehr die Rede. Währenddessen verkommen die evangelischen Kirchen ohnehin mehr und mehr zum "Anhängsel" der katholischen. Nachdem die evangelischen Bischöfe in Deutschland zunächst beklagten, nicht zum katholischen Weltjugendtag in Köln eingeladen worden zu sein, hat der Vatikan jetzt am Rande ein Gespräch mit Benedikt XVI.

Doch die evangelischen Kirchenvertreter freuen sich offenbar schon wie die Kinder, wenn sie dem Papst wenigstens die Hand geben dürfen. Und was ist aus dem evangelischen Selbstbewusstsein geworden? Den evangelischen Lehrstuhl bekam er, weil die evangelische Fakultät der Universität Heidelberg aufgrund seiner Qualifikationen in "Evangelischer Theologie" fälschlicherweise davon ausging, er sei evangelisch.

Tatsächlich legte er auch ein Kircheneintrittsdokument in die evangelische Kirche vor, bei dessen Ausstellung die evangelische Behörde jedoch Bergers Austritt aus der katholischen Kirche nach Treu und Glauben voraussetzte. Auffällig ist auch der ausdrückliche Verweis von Professor Klaus Berger auf das Beispiel der ökumenischen bzw. Dieser Ort und dieser Zeitpunkt sind dabei nicht nur vordergründig zu betrachten. Verschlingung durch den "Drachen" Vatikan , der seinen Schlund zumindest ganz weit offen hat.

Bereits in der Ausgabe Nr. Sicher ist die Ähnlichkeit kein Zufall. Immerhin "wurde auch vermutet, Schutz sei formell zur katholischen Kirche konvertiert" Evangelisches Sonntagsblatt in Bayern, Anderen Verlautbarungen zufolge blieb er aber - zumindest offiziell - evangelisch.

Er reiste sofort nach der Mordnachricht vom Weltjugendtag in Köln zurück nach Frankreich. Siehe dazu auch unsere Meldung: Wann unterwerfen sich die evangelischen Bischöfe dem Papst? Wenn die Ökumene vorankommt, was ich sehr wünsche, werden es bald zwei Milliarden sein. Es gibt derzeit noch ca. Hierzu ein Rat an die Noch-Protestanten: Machen Sie den Glaubenstest! Hubertus Mynarek statt, zu dem ca.

Zum Ereignis "Weltjugendtag" sagte Mynarek wörtlich: Sie haben Defizite an Aufklärung und viele Ehen sind kaputt. Viele haben Sehnsucht nach dem Vater. Da kommt nun einer und nennt sich Stellvertreter Gottes.

Die Leute glauben einfach, sie brauchen keine Beweise mehr. Die Leute glauben an einen gütigen Papst. Doch die Begeisterung hat keine Basis. Und die evangelische Kirche habe sowohl Christus als auch ihren Gründervater Luther verraten, der im Gegensatz zu seinen Nachfolgern noch heftige Kritik an der katholischen Kirche übte. Sein Beitrag ist hier stichpunktartig einsehbar. Doch die römisch-katholische Kirche hat der EKD vorgeschrieben, wie die evangelische Delegation zusammengesetzt werden müsse und nur namentliche Einladungen verschickt.

Auch darin zeigt sich, was Experten schon lange beobachten: Die evangelische Kirche scheint nur noch ein Anhängsel der katholischen zu sein. Dennoch gilt der Inhalt der Huldigung natürlich für die nachfolgenden Päpste weiter.

Drei Tage später, am Sonntagabend, den Und gläubige Katholiken waren an diesem Abend überzeugt, dass der Segen der ganzen Region zugute kommt. Wenige Stunden später begannen in Marktl am Inn und andernorts in der Alpen- und Voralpenregion jedoch die heftigen Regenfälle, die sich im Laufe des Montag zu einem verheerenden Unwetter ausweiteten, das wiederum die Hochwasserfluten an Loisach, Inn, Isar und Donau auslöste. Daraus ergibt sich jedoch auch die Frage: Oder sind die Segnungen und Gebete des Papstes ganz oder weitgehend nutz- und wirkungslos?

Doch wozu braucht man sie dann noch und vieles dergleichen und zahlt Kirchensteuern, um die katholischen Zeremonien zu finanzieren? Doch keinem Land geht es wirklich gut, und es geht den Ländern und dem "Erdkreis" immer schlechter. Was bringt also auch hier der päpstliche Segen?

Mit Kardinal von Galen wird einer der eindringlichsten Kriegstreiber des 2. Für den Würdenträger war der Krieg ein neuer Kreuzzug und die gefallenen deutschen Soldaten würden im Jenseits in die "ewige Herrlichkeit" einziehen. Ausführlich siehe dazu www. Mit diesem Segen wird nach katholischer Lehre allen, die ihn hören oder sehen und die guten Willens sind, ein vollkommener Ablass ihrer Sünden gewährt.

Mit dieser Lehre wird den Menschen die Aufklärung über das Gesetz von Saat und Ernte vorenthalten, das in vielen Religionen bekannt ist und wonach jeder früher oder später erntet, was er gesät hat - es sei denn, es wurde rechtzeitig bereut, bereinigt und wieder gut gemacht; vgl. Bereits unter Johannes Paul II. Siehe dazu unsere Meldung zum Urbi et Orbi vom Hier kann man auch einmal zwischen den Zeilen hören und lesen: Wenn der Papst auf eine "für alle ehrenvolle Schlichtung" ohne konkrete Hinweise plädiert, dann läuft das vermutlich auf eine Durchsetzung des Willens der USA hinaus, die mit einigen offiziellen Zugeständnissen dem Iran gegenüber verbunden sein würden siehe auch die Überlegungen des Papstes zur Neuen Weltordnung im Zusammenhang des letzten Urbi et Orbi.

Ihr Verhalten könnte man z. Die politischen Ordnungen geraten aus den Fugen. Das "Sündenfass" quillt über, da man als Täter offenbar immer schneller und immer spürbarer erntet, was man gesät hat. Dies gilt auch für viele Einzelne in ihrem persönlichen Leben. Ein besonders schlimmes Beispiel: Der römisch-katholische Priester aus Mexiko, der seine schwangere Geliebte nach der Ostermesse erwürgte und in Stücke schnitt www. Die ermordete Frau schloss bereits als Kind die Bekanntschaft mit dem Amtsträger, der nach römisch-katholischer Lehre trotz des Verbrechens weiter anderen Menschen die Sünden vergeben könne.

Es käme demgegenüber günstiger, wenn der deutsche Staat jedem katholischen Pilger eine Rückfahrkarte nach Rom schenken würde, damit er Joseph Ratzinger dort bejubeln kann so z.

Die komplette Meldung lesen Sie hier. Vom eigenen Milliardenvermögen wird aber kein Cent heraus gerückt - Der Papst ist der prominenteste Trittbrettfahrer bei den weltweiten Märschen gegen den Hunger. Denn man tastet die eigenen Schätze nie an. Seither hat man von dem Gold viele weitere Firmen bzw. Auch die Beteiligungen des Vatikan an weltweiten Konzernen sind bekannt. Im Vatikan wird ein Finanzimperium verwaltet. Abordnungen des Heeres, der Marine und der Luftwaffe.

Im Gleichschritt geht es übers Rollfeld, "Links um", die Stiefel knallen auf den Sekundenbruchteil genau. Und seine körperliche Erscheinung ist eingepackt in Kultgewänder und Mützen, welche die Kirche aus antiken Götzenkulten übernommen hat Jesus war gekleidet wie das Volk. Anhänger von Benedikt XVI. Doch dann würde er sich diesem Kult nicht fügen und das ganze Brimborium mitsamt der angeblichen Unfehlbarkeit beenden. Ein "Höhepunkt" hätte fast eine Art inoffizielle Weihe von neugeborenen Säuglingen an den Gott der Kirche werden können, was so ähnlich auch aus antiken Götzenkulten bekannt ist.

Fünf hochschwangere Frauen sollen sich auf dem Islinger Feld bei Regensburg bereit halten. Es kann sogar vermutet werden, dass der Zeugungstermin von den Gläubigen bewusst so gelegt wurde, dass eine Geburt während der Papstmesse möglich sei. Doch die neuen Säuglinge legten dann ihren Ankunftstermin offenbar doch anders. Mehr Glück hatte ein junger Vater, der seinen Säugling mit Namen Antonia einem Bodyguard überreichte, der ihn wiederum durch die geöffnete Seitenscheibe des Papamobils kurz an Joseph Ratzinger weiterreichte.

Eventuell entsteht aus dieser Begegnung ein neuer Gegenstand der Verehrung, denn der Vater sagte danach, er wolle jetzt "die Windel aufbewahren, die seine Antonia trug" Main-Post, Im Unterschied zu zahllosen anderen gefälschten Reliquien wäre die " Windel der Antonia " wenigstens nicht gefälscht.

Zähneknirschend registriert derweil die evangelische Kirche, dass ihnen die katholische Kirche einmal mehr die öffentliche Show stiehlt und sich die Politiker vor dem Papst tiefer verbeugen als vor den evangelischen Amtsträgern. Landesbischof Johannes Friedrich durfte immerhin am Wer hofft, ist nie allein Er gehört zu jenen Amtsträgern, die im Gegensatz zu Martin Luther verkündeten, ein "kollegiales" Papsttum sei auch für Lutheraner denkbar mehr zum Thema Ökumene.

Lesen Sie dazu auch Der Theologe Nr. Der Papst und sein Vorläufer, der babylonische Fischgott Dagon. Vom antiken Mysterienkult um Dagon hat die römisch-katholische Kirche die Mitra übernommen. In Regensburg sollten dem Papst sogar während der Messe geborene Säuglinge geweiht werden, doch die Babies wollten nicht während der Messe aus dem Mutterleib kommen. Beide bezeichnen sich als " Stellvertreter Gottes " und lassen sich entsprechend huldigen.

In München und Regensburg ersetzt das " Papamobil " die früheren Träger. Allein in München kam es zu einer Viertelmillion Überstunden für die Polizei, die aus der Staatskasse beglichen werden müssen.

In Regensburg wurden z. Der Nahverkehr fand sowieso nicht statt. Der Freistaat Bayern hatte allerschärfste Sicherheitsvorkehrungen nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden angeordnet. Polizei mit Hundestaffeln durchkämmten einzelne Häuser. Jedes Fahrrad stellte in München in der Stadtmitte ein Sicherheitsrisiko dar und musste für den Schutz von Joseph Ratzinger von den Haltern entfernt werden, auch Kinderfahrräder.

Oder die Polizei griff bereits durch und entfernte jedes Rad. Während der Papst am Marienplatz sein Gebet ablas, wurde jedes einzelne Fenster der umliegenden Häuser von bewaffneten Sicherheitskräften bewacht, Hotel- und Pensionsgäste werden in ihren Zimmern von der Polizei beobachtet.

Der Einzelhandel vor Ort brach zusammen, die Schulen waren geschlossen, und fast alle Betriebe mussten dicht machen. In Regensburg wurden im Umfeld des Islinger Feldes sogar die Hochspannungsmasten abgebaut und die Starkstromleitungen unterirdisch verlegt, ein gigantisches Unterfangen - doch die gute Sicht der Katholiken auf ihren Altar war dem Staat dies wert.

Directors' Liability Kenichi Osugi: Ordinary Corporate Conduct Standard vs. Capital Maintenance Gen Goto: Capital Maintenance — Ruoying Chen: From Legal Capital to Subscribed Capital. The Role of Shareholders Gerald Spindler: A Comparative Essay — Hiroyuki Kansaku: Groups of Companies Junhai Liu: Corporate Groups in Korea.

Reconciliation of Individualism with Collectivism — Eiji Takahashi: All diese Fragestellungen betrachtete Basedow auch unter dem Blickwinkel möglicher Auswirkungen für China. Mit dem erschienenen Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in mehrjähriger Forschungsarbeit gemeinsam mit über Autoren eine wegweisende Enzyklopädie des europäischen Privatrechts geschaffen.

Dank einer Sondervereinbarung mit dem Verlag Mohr Siebeck ist der Inhalt des Handwörterbuchs jetzt erstmals weltweit kostenlos in einer Onlineausgabe abrufbar. Die Schaffung eines für alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union gültigen Privatrechts gilt als eine der bedeutendsten Entwicklungen der Gegenwart.

Die Gesetzgebung der EU beruht jedoch auf zumeist kurzfristigen, dem politischen Tagesgeschäft verpflichteten Entscheidungen. Das in den vergangenen zwanzig Jahren entstandene Regelungsgeflecht ist bruchstückhaft und verfolgt kein übergreifendes systematisches Konzept. Als Antwort auf diese Entwicklung hat das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht im Jahr das Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts herausgegeben.

Mit seinen Stichwort-Artikeln schafft das Handbuch eine nachhaltige Grundlage für eine Systematisierung des europäischen Privatrechts. Die Stichwort-Artikel umfassen sämtliche Bereiche des Privatrechts und strukturieren diese unter Berücksichtigung der rechtshistorischen und rechtsvergleichenden Dimensionen sowie unter dem Gesichtspunkt der Entwicklung europäischen Einheitsrechts.

Bis heute ist es sowohl in seiner Bandbreite als auch in seinem methodischen und systematischen Ansatz einzigartig und stellt der Rechtswissenschaft, aber auch der Rechtspraxis wertvolle Informationen in komprimierter und leicht zugänglicher Weise zur Verfügung.

Die jetzt abrufbaren Stichwort-Artikel der Onlineversion sind gegenüber dem gedruckten Handwörterbuch aus dem Jahr unverändert und nicht aktualisiert worden. Daher sollten die Benutzer im Einzelfall prüfen, inwieweit die Artikel durch neuere Rechtsentwicklungen überholt worden sind. Hierin finden sich ausführliche Analysen zu allen relevanten Sachbereichen des Wirtschaftsrechts. An der Spitze steht das Gesellschaftsrecht mit Ausführungen zu chinesischen Unternehmen ohne und mit ausländischer Kapitalbeteiligung sowie zum Unternehmenskauf, gefolgt vom Recht des geistigen Eigentums, das in Patent-, Marken- und Urheberrecht aufgefächert wird.

Weitere Teile sind dem Kartell- und Wettbewerbsrecht sowie dem Finanzmarktrecht gewidmet. Auch Steuer- und Arbeitsrecht werden fachkundig aufbereitet. Abgerundet wird das Werk durch einen Schlussteil zur gerichtlichen Rechtsdurchsetzung. Eine ausgewogenen Darstellung und gute Verständlichkeit wird durch deutsch-chinesische Autorengespanne gewährleistet. Die Verwendung von chinesischen Schriftzeichen unterstreicht die Authentizität des jetzt erschienen Bandes.

Zusammen bilden Band 1 und 2 des Chinesischen Zivil- und Wirtschaftsrechts ein herausragendes Erläuterungswerk im deutschen Sprachraum. Die Publikation zeigt die vielfältigen Entwicklungen innerhalb des Familienrechts auf, die aufgrund des gesellschaftlichen Wandels in den islamischen Ländern aktuell zu beobachten sind. Globalisierung und wirtschaftliche Faktoren haben in den islamischen Ländern zu gesellschaftlichen Veränderungen geführt. Diese ziehen wiederum eine Neuinterpretation des Familien- und Erbrechts, das in den meisten islamischen Ländern auf religiösem Recht beruht, nach sich.

In einigen Ländern sind dabei eher konservative Tendenzen zu beobachten, in anderen wird das Recht durch Reformen novelliert, die offener auf die gesellschaftlichen Veränderungen reagieren. Die Dynamik der Rechtsentwicklung sowie die an diesem Prozess beteiligten Akteure — die Gesetzgebung, die Richterschaft und die Parteien — wurden auf der durchgeführten Konferenz am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg von Wissenschaftlern und Praktikern aus 20 Ländern diskutiert.

Die Publikation vereint Beiträge führender Rechts- und Islamwissenschaftler, die aus unterschiedlichen Perspektiven das Familienrecht in mehr als zehn Ländern erörtern. In einem ersten Teil gibt der Band einen Überblick über die jüngsten familienrechtlichen Entwicklungen in islamischen Ländern und erläutert historische Zusammenhänge insbesondere vor dem Hintergrund des Arabischen Frühlings.

Johannes Liebrecht , wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, setzt sich in seiner kürzlich veröffentlichten Studie mit der These Fritz Kerns über die Natur der mittelalterlichen Anschauung vom Recht auseinander.

Seit gut hundert Jahren existiert die These Fritz Kerns über die Natur der mittelalterlichen Anschauung vom Recht, nach der früher Recht als alt und als gut betrachtet werden musste, um Geltung beanspruchen zu können.

Anders als heute habe demzufolge stets älteres das jüngere Recht gebrochen. Schon bald nach seinem Erscheinen zog Kerns Konzept die verfassungs- und rechtshistoriographische Mediävistik in ihren Bann.

Das trifft besonders auf den deutschsprachigen Raum zu, aber es gilt selbst über ihn hinaus, denn als good old law gab es Kerns Lehre auch andernorts. Liebrechts Studie widerlegt weder seinen Ansatz noch bekräftigt sie ihn. Sie macht ihn vielmehr erstmals selbst zum Gegenstand einer historiographiegeschichtlichen Untersuchung: Wie und warum entstand das Kernsche Konzept, und welche Funktion erfüllte es?

Diesen und weiteren Fragen nähert sich Johannes Liebrecht aus wissenschaftsgeschichtlicher Sicht. Johannes Liebrecht, Fritz Kern und das gute alte Recht. Geistesgeschichte als neuer Zugang für die Mediävistik Studien zur europäischen Rechtsgeschichte, , Klostermann, Frankfurt a. Erzählt wird diese aber selten. Der Brexit ist beschlossene Sache. Ein paar Kerngedanken aus dem Aufsatz stellen wir hier vor.

Sobald die Austrittsmitteilung nach Artikel 50 Abs. So dürr der Text des Art. Dies war den britischen Wählern vor dem Referendum vermutlich nicht bewusst. Man denke an das Übereinkommen von Montreal über die Beförderung im internationalen Luftverkehr oder an das Kapstadt-Übereinkommen über die Sicherungsrechte an beweglicher Ausrüstung und das Luftfahrtzeugprotokoll; da beide sowohl von der EU wie auch vom UK ratifiziert wurden, werden jedenfalls sie weiter gelten, auch wenn die dazu erlassenen Urteile des EuGH die britischen Gerichte nicht mehr binden werden.

Aber wie steht es mit dem Haager Gerichtsstandsübereinkommen von , das von der EU für alle Mitgliedstaaten, nicht aber von diesen selbst ratifiziert wurde? Auch diese privatrechtlichen und verfahrensrechtlichen Übereinkommen werden — ebenso wie sämtliche anderen völkerrechtlichen Verträge der EU — bei den Austrittsgesprächen thematisiert werden müssen.

Ob die britischen Gerichte sich weiter an die Zuständigkeitsvorschriften halten, ist ihre Sache. Ihre Urteile werden aber nicht mehr in der gesamten Union vollstreckt.

Zum Teil helfen ältere bilaterale Abkommen wie das deutsch-britische, zum Teil auch autonomes Anerkennungsrecht. Zum Teil wird es aber auch an beidem fehlen.

Dessen Vertragspartei ist die EU, nicht der einzelne Mitgliedstaat. Damit ist eine Grundlage für das gewaltige Wachstum der Londoner Anwaltsfirmen beseitigt. Ihr Geschäftsmodell beruhte auf dem simplen Versprechen, dass eine Gerichtsstandsvereinbarung London die Vollstreckbarkeit in ganz Europa garantierte.

Dieses Modell gehört nun bald der Vergangenheit an, wenn in dem Austrittsvertrag nicht gangbare Lösungen gefunden werden. Auch wenn sie das Primärrecht aus den oben genannten Gründen ausblenden sollten, wird die britische Regierung doch versuchen, sekundärrechtliche Verbürgungen des Binnenmarktzugangs in dem Austrittsvertrag festzuschreiben.

Damit werden notwendig Hunderte von Richtlinien und Verordnungen zum Gesprächsgegenstand gemacht. Wer bedenkt, dass die Beitrittsverhandlungen mit neuen Mitgliedstaaten, aufgeteilt in über 30 sog. Verhandlungskapitel, sich über viele Jahre hinziehen, wird zweifeln, ob die Verhandlungen über die Gegenrichtung, den Austritt, in den zwei Jahren des Art.

Zudem werden mit Brexit die Karten im internationalen Wettbewerb neu gemischt. In den Festschriftbeiträgen beleuchten 19 europäische Rechtswissenschaftler aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Entwicklung des europäischen Privatrechts im Zusammenspiel mit dem nationalen Privatrecht europäischer Staaten.

Diese Interaktion gehört zu dem Kerninteressensgebiet des international renommierten Rechtswissenschaftlers Arthur Hartkamp, der viel zur Erforschung und Entwicklung des Privatrechts in Europa beigetragen hat und dem zu Ehren die kürzlich erschienene Festschrift entstanden ist.

Die Festschrift wurde am In einem weiteren Beitrag setzt sich Jürgen Basedow , Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, mit den allgemeinen Rechtsgrundsätzen, die der Gerichtshof der Europäischen Union für das europäische Privatrecht zu Fragen der Diskriminierung formuliert hat, auseinander. Die insgesamt 19 hochaktuellen Beiträge der Festschrift sind nicht wie sonst üblich als Sammelband erschienen, sondern in einer Sonderausgabe des European Review of Private Law veröffentlicht worden, um die Forschungsergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit leichter zugänglich zu machen.

Herzstück des jetzt bei C. Beck erschienenen Bandes ist eine ausführliche Kommentierung der Europäischen Erbrechtsverordnung sowie ihrer deutschen Ausführungsbestimmungen.

Sie knüpfen mit dieser Publikation an eine Reihe früherer Arbeiten zur Europäischen Erbrechtsverordnung an, die in den letzten Jahren am Institut entstanden sind. Herausgeben wird der Kommentar von Prof. Johannes Weber, Geschäftsführer des Deutschen Notarinstituts. Beide sind ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht. Der Kommentar bietet eine umfassende Darstellung des internationalen Erbrechts.

Neben der Europäischen Erbrechtsverordnung werden auch die einschlägigen internationalen Abkommen erläutert, die für die Bundesrepublik in Kraft sind und in ihrem Geltungsbereich die Verordnung verdrängen. Jan Peter Schmidt , aktuell wissenschaftlicher Referent am Institut, behandelt in seiner Kommentierung u.

Die Vorschriften über das Europäische Nachlasszeugnis, die erstmals einen europaweit gültigen Erbnachweis schaffen, kommentiert Dr. Matteo Fornasier , ebenfalls wissenschaftlicher Referent am Institut. Die Erbrechtsverordnung, die am August in Kraft getreten ist und für alle Erbfälle ab dem August gilt, hat die Rechtsquellenlage im internationalen Erbrecht zwar deutlich vereinfacht.

Sie wird die Rechtspraxis aber dennoch vor allem in den ersten Jahren mit vielen schwierigen Problemen konfrontieren — hier soll der Kommentar als Kompass fungieren. Das ANGO-Gesetz sieht hingegen vor, dass sich ausländische Nichtregierungsorganisationen der Aufsicht durch die Organe für öffentliche Sicherheit zu unterwerfen haben, und damit Organen, die funktional mit der Polizei verglichen werden können.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge werden von dem Gesetz 7. Das Länderreferat China hat sich bereits seit längerer Zeit mit der Regulierung von Nonprofit-Organisationen in China auseinandergesetzt. Dabei gehen die Autoren ausführlich auch auf die Frage ein, wie sich ausländische Nonprofit-Organisationen nach der bisherigen Rechtslage in China betätigen konnten.

Die nun vorgelegte Übersetzung des ANGO-Gesetzes ist ein erster Schritt, um sich wissenschaftlich mit den neuen Herausforderungen ausländischer Nichtregierungsorganisationen in China und damit auseinanderzusetzen, wie sich das Gesetz in die Regelungen chinesischer Nonprofit-Organisationen einfügt.

Anfang hat das Oberste Volksgericht der Volksrepublik China eine umfangreiche Interpretation zum Zivilprozessgesetz erlassen, die über Paragraphen umfasst. Die Übersetzung ist das erste Ergebnis eines Kooperationsprojektes zum chinesischen Zivilprozessrecht. Beteiligt sind unter anderem Prof. Das Buch soll die einzelnen Themen des Zivilprozessrechts in China umfassen und zugleich als Kommentierung der Interpretationen des Obersten Volksgerichts dienen.

Reinhard Zimmermann stellt diese Ansichten in seinem jüngst in der Juristen Zeitung erschienenen Aufsatz infrage. Das Erbrecht weise einen ebensowenig folkloristischen Charakter wie beispielsweise das Vertragsrecht auf. Hier wie dort geht es darum, Regelungen zu finden, die möglichst weitgehend den Bedürfnissen und vernünftigen Erwartungen der Menschen entsprechen. Die auffälligen Unterschiede der verschiedenen westlichen Erbrechtsordnungen können nicht, jedenfalls nicht allein, durch unterschiedliche kulturelle Prägungen erklärt werden.

Vielmehr handele es sich um unterschiedliche Manifestationen einer in wesentlichen Punkten einheitlichen europäischen Rechtstradition. Zimmermann weist darauf hin, dass das Erbrecht eines grenzübergreifenden kritischen Diskurses und des ständigen Ringens um die beste Lösung der überall in ganz ähnlicher Weise auftretenden Sachprobleme bedarf. Er zeigt unter anderem rechtsordnungsübergreifende Konstanten und Entwicklungstendenzen auf, beschreibt Möglichkeiten kritischer Reflexion und nennt historische Beispiele von Rechtsrezeption, Rechtsvereinheitlichung und Rechtsänderung.

Inhaltlich befasst sich der Betrag mit zwei zentralen Problemkomplexen: Auch die Verbindung von Erbrecht und Religion wird in dem Aufsatz beleuchtet. Hier kommt Reinhard Zimmermann zu dem Schluss, dass das, was die Kirche zur Entwicklung des Erbrechts beigetragen hat, heute nicht mehr spezifisch religiös konnotiert sei. Reinhard Zimmermann, Kulturelle Prägung des Erbrechts? Simon Schwarz, ehemaliger wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, setzt sich in seiner kürzlich bei Mohr Siebeck erschienenen Habilitationsschrift mit den Risiken, der Dogmatik und Einzelfragen des Trading, Clearing und Settlement bei nationalen und internationalen Wertpapiertransaktionen auseinander.

Ausgehend von einer Bestandsaufnahme der Wirtschaftswirklichkeit des globalen Effektenhandels und seiner Abwicklungstechniken unterzieht Simon Schwarz das geltende deutsche Recht des Effektengiroverkehrs einer eingehenden Analyse und vergleicht es mit den in den USA, Belgien und Luxemburg geltenden Effektensystemen.

Sie haben eine zentrale wirtschaftliche Bedeutung und geraten immer stärker in den Fokus nationaler und internationaler Normgeber und Expertengruppen. Dabei wird das deutsche Recht zunehmend als veraltet, rechtsunsicher und international inkompatibel kritisiert. Simon Schwarz entwickelt in seiner Habilitationsschrift die These, dass das deutsche Recht den Anforderungen an ein modernes Depotrecht bereits weitgehend genügt und funktional den hybriden Lösungen der Vergleichsrechtsordnungen entspricht.

In Weiterentwicklung des geltenden Rechtsrahmens werden zudem Lösungen für ein modernes Effektenkollisionsrecht vorgestellt. Von bis war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg tätig und hat seine Promotion abgeschlossen. Nur ein Jahr später folgte seine Habilitation durch die Universität Hamburg.

Die Koordination der Position des überlebenden Ehegatten mit derjenigen der Bluts- Verwandten des Verstorbenen ist eines der schwierigsten Regelungsprobleme des lntestaterbrechts der westlichen Welt. Reinhard Zimmermann , Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, betrachtet das Ehegattenerbrecht in seinem Aufsatz in der RabelsZ aus einer historisch-vergleichenden Perspektive.

Das römisch-justinianische Recht berücksichtigt ihn nur in Ausnahmesituationen, das mittelalterliche Gewohnheitsrecht vielfach überhaupt nicht. Heute ist der überlebende Ehegatte nach dem lntestaterbrecht der meisten Länder der westlichen Welt der Hauptbegünstigte, für kleinere und mittlere Nachlässe nicht selten sogar der einzige Begünstigte. Heute besteht der verbreitete Wunsch, den überlebenden Ehegatten das Verbleiben in der gewohnten Umgebung und im gewohnten Lebensstandard zu ermöglichen.

Unterschiede bestehen hinsichtlich der Frage, wie dieses Ziel am besten umzusetzen ist, d. Der Beitrag analysiert diese Unterschiede und befürwortet eine am österreichischen Recht orientierte Lösung. Reinhard Zimmermann, Das Ehegattenerbrecht in historisch-vergleichender Perspektive, Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht 80 , 39 - Nachdem das römische Recht nach und nach durch nationale Kodifikationen abgelöst wurde, verlor die europäische Rechtswissenschaft einen gemeinsamen Bezugsrahmen.

Die Rechtsvergleichung sollte diesen Verlust wettmachen. Jürgen Basedow , Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, untersucht in seinem Aufsatz für die JuristenZeitung die Entwicklung der Rechtsvergleichung der vergangenen hundert Jahre.

Während es am Anfang dieser Epoche einzelne Wissenschaftler waren, die aus freien Stücken rechtsvergleichende Forschung betrieben und die neue Methode propagierten, um sich durch ausländisches Recht anregen zu lassen und das Reservoir rechtlicher Lösungen zu erweitern, finden sich in verschiedenen Rechtsbereichen seit dem Ersten Weltkrieg mehr und mehr Rechtsnormen, die den Richter zur Rechtsvergleichung verpflichten.

Der Aufsatz von Jürgen Basedow setzt sich mit dieser Entwicklung der Disziplin von einer wissenschaftlichen Erkenntnisquelle zur obligatorischen Methode der Rechtsanwendung auseinander und zeichnet sie für das allgemeine Völkerrecht, die Menschenrechte, die Konventionen des Einheitsrechts, verschiedene Aspekte des Europarechts und das Internationale Privatrecht nach. Jürgen Basedow, Hundert Jahre Rechtsvergleichung.

Im Interview spricht er über seine Erkenntnisse. Die Etymologen führen das Wort Satire auf den lateinischen Begriff satura später: Wir verstehen heute unter Satire ein künstlerisches oder publizistisches Stilmittel, das durch Übertreibung, Verfremdung oder Verzerrung bestimmte Ereignisse, Zustände oder Personen kritisieren will. Die Satire zeichnet ein Zerrbild der Wirklichkeit, um diese gerade dadurch schärfer hervortreten zu lassen.

Die Satire nimmt häufig in spöttisch-ironischer Weise in der Öffentlichkeit bekannte, prominente Personen und ihr Verhalten aufs Korn. Daraus können sich Konflikte zwischen der Meinungs- bzw. Kunstfreiheit des Satirikers und dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht des von der Satire Betroffenen ergeben, die vor den Zivilgerichten ausgetragen werden. Wie wird die Satire juristisch eingeordnet? Vereinzelt lassen die Gerichte sogar offen, ob die Rechtsposition des Satirikers durch die Meinungs- oder die Kunstfreiheit geschützt ist.

Dies scheint verfassungsrechtlich einen erheblichen Unterschied zu machen, da die Kunstfreiheit des Art. Demgegenüber unterliegt die Meinungs- und Pressefreiheit dem Vorbehalt der allgemeinen Gesetze sowie des Jugend- und Ehrenschutzes. Allerdings wirkt sich diese unterschiedliche Beschränkbarkeit der hier in Frage stehenden Grundrechte in der praktischen Fallentscheidung kaum aus, da letztlich bei den rechtlichen Auseinandersetzungen um die Satirefreiheit Grundrechtspositionen auf der Seite des Satirikers Art.

Wie verhält sich die Satirefreiheit zum allgemeinen Persönlichkeitsrecht des Betroffenen? Die Ausübung der Meinungs- bzw. Kunstfreiheit durch den Satiriker kann zu einer Beeinträchtigung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Betroffenen führen, etwa zu einer Rufschädigung, einer Ehrverletzung oder einer Herabsetzung der Person in der Öffentlichkeit. Eine solche Beeinträchtigung ist aber nur dann rechtswidrig, wenn die Güterabwägung zwischen den hier kollidierenden Grundrechten auf Meinungs- bzw.

Kunstfreiheit einerseits und dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht andererseits ergibt, dass im Einzelfall dem letztgenannten Recht der Vorrang gebührt.

Dabei trennt sie die satirische Einkleidung der Aussage vom eigentlichen Aussagekern. Ansonsten gelten auch hier die Grundsätze der Güterabwägung bei kollidierenden Grundrechtspositionen. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht schränkt die Meinungs- bzw. Kunstfreiheit des Satirikers nicht generell ein, doch kann das Persönlichkeitsrecht der Satirefreiheit im Einzelfall Grenzen setzen.

Hierbei ist zu beachten, dass dann das allgemeine Persönlichkeitsrecht wiederum im Lichte der eingeschränkten Meinungs- bzw. Kunstfreiheit auszulegen ist, um die wertsetzende Bedeutung beider Grundrechtspositionen auf der Ebene der Rechtsanwendung im Einzelfall angemessen zu würdigen.

Es ist schwierig vorherzusagen, wie die Güterabwägung im Einzelfall ausgehen wird. Das Landgericht sah die Angelegenheit im Hauptsacheverfahren mit überzeugenden Gründen anders und wies die Klage des Schauspielers ab.

Nach der Rechtsprechung des BVerfG, die die Zivilgerichte im Rahmen ihrer Rechtsanwendung beachten, kommt der Meinungsfreiheit für den Diskurs in einer demokratischen Gesellschaft eine geradezu konstitutive Bedeutung zu.

Von ähnlich hohem Rang ist die Kunstfreiheit. Die Satire bildet einen wichtigen und vielbeachteten Teil der kritischen Auseinandersetzung mit sozialen, politischen und wirtschaftlichen Phänomenen in der Gesellschaft. Dies kann gelegentlich für die Träger des Persönlichkeitsrechts, in das durch die Satire eingegriffen wird, zu gewissen Zumutungen führen, die aber hinzunehmen sind. Gleichwohl ist die Satirefreiheit nicht völlig schrankenlos.

Aus rechtlicher Sicht darf die Satire eben nicht — wie es Tucholsky in seinem berühmten Zeitungsartikel postuliert hat — alles. Unzulässig ist die Satire dann, wenn sie. Bei einem Eingriff in die Menschenwürde ist ein Güterausgleich überhaupt nicht möglich. Er ist immer verboten. Jenseits dieser Grenzen hat das Gericht im Wege der Güterabwägung zu ermitteln, welchem der kollidierenden Rechtsgüter der Vorrang gebührt.

Wegen der oben skizzierten Bedeutung von Meinungs- und Kunstfreiheit setzt sich —jedenfalls in den vorliegenden Urteilen der Zivilgerichte — fast immer die Freiheit der Satire durch.

Davon gibt es zwei Ausnahmen: Das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen kann höher als die Meinungs- oder Kunstfreiheit des Satirikers zu bewerten sein, wenn sich zwischen dem Aussagekern und seiner satirischen Einkleidung Inkongruenzen zeigen.

Dies ist dann der Fall, wenn in der satirischen Einkleidung persönlichkeitsverletzende Behauptungen über den Betroffenen aufgestellt werden, die nicht der Realität entsprechen und dadurch die Satire ohne realen Anlass in eine falsche Richtung zielt. Dieser Vorrang gilt nicht, wenn durch eine Satire eine Person ohne Anlass in Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Ideologie gebracht wird.

Wegen der schweren Verbrechen durch das nationalsozialistische Regime in Deutschland liegt für einen Politiker in einem Vergleich mit der führenden Figur dieses Unrechtssystems eine schwere Persönlichkeitsverletzung.

Welche Kriterien legen die Gerichte ihrer Rechtsgüterabwägung in Satirefällen zugrunde? Es ist schwer, einen allgemeingültigen Katalog solcher Kriterien aufzustellen, da die Rechtsgüterabwägung stark von den Umständen des Einzelfalls beeinflusst wird. Kunstfreiheit zu begründen, sondern es sind das Gewicht und die Tragweite des Eingriffs zu berücksichtigen. Greift die Satire etwa ein die Öffentlichkeit wesentlich berührendes Thema auf, spricht eine Vermutung für einen Vorrang der Meinungs- oder Kunstfreiheit.

Jedoch müssen sich Personen, die sich in die öffentliche Arena begeben haben, auch satirisch überspitzte, von Verfremdungen geprägte und als ungerecht empfundene Kritik gefallen lassen. Daneben hat die Rechtsprechung einen Anspruch auf Geldentschädigung entwickelt, der so im Gesetz nicht vorgesehen ist.

Dieser Anspruch setzt voraus, dass es sich um einen schwerwiegenden Eingriff in das Persönlichkeitsrecht handelt und eine Wiederherstellung der verletzten Interessen des Betroffen auf andere Weise nicht möglich oder unzureichend ist.

Allerdings spricht einiges dafür, die extrem restriktive Haltung der Gerichte in dieser Frage zu überprüfen und behutsam zu lockern. Der Artikel Was darf die Satire? Die Autoren setzen sich in dem Sammelband mit dem System der betrieblichen sowie unternehmerischen Arbeitnehmermitbestimmung verschiedener europäischer Länder und Chinas auseinander.

Zudem blicken sie aus rechtsvergleichender Perspektive auf aktuelle Entwicklungen im Bereich der Tarifautonomie. Das Gemeinschaftswerk ist aus den Beiträgen einer internationalen Konferenz im Sommer am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht zum kollektiven Arbeitsrecht entstanden.

Dabei haben die Nutzer die Wahl zwischen Schiedsorten und damit auch Schiedsgerichten auf der ganzen Welt. An dem in dieser Form einzigartigen Werk, haben auch Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht mitgewirkt.

Martin Illmer , wissenschaftlicher Referent am Institut, hat die umfangreiche Analyse der Schiedsgerichtsbarkeit in England und Wales verfasst, zu der er bereits zahlreiche andere Veröffentlichungen aufweisen kann. Ben Steinbrück, ehemaliger wissenschaftlicher Assistent, hat für den Sammelband die Schiedsgerichtsbarkeit in Indien untersucht. Beck erschienen und wendet sich an eine internationale Leserschaft.

Für die Neuauflage wurden wichtige Teile der Kommentierung, unter anderem zum Ausgleichsanspruch, vertieft und erweitert. Hopt , emeritierter Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, verfasste Kurz-Kommentar berücksichtigt, dass die offenen Grenzen im Europäischen Binnenmarkt den Wettbewerb auch im Vertrieb intensiviert haben.

BGH-Zivilsenats und der Oberlandesgerichte verarbeitet. Der erstmals erschienene Kurz-Kommentar wendet sich an drei Gruppen: Die Kommentierung stellt die Rechte und Pflichten der Beteiligten im einzelnen so dar, dass Rechtsprechung, Praxis und Wissenschaft damit arbeiten können. Rechtswissenschaftler aus 14 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und der Schweiz haben in diesem Projekt gemeinsam gesetzesähnliche Regeln für das allgemeine Versicherungsrecht erarbeitet.

Die gesetzesähnlich formulierten Regeln wurden durch Kommentare erläutert und mit rechtsvergleichenden Notizen angereichert. Die Forscher weisen in dem Band auf die Notwendigkeit eines gemeinsamen europäischen Versicherungsvertragsrechts hin und zeigen mit den PEICL eine Möglichkeit auf, dieses zu verwirklichen. Mit der jetzt veröffentlichten erweiterten Auflage ist das Europa überspannende Forschungsprojekt nach einer 15 jährigen Zusammenarbeit vorerst abgeschlossen.

Der Sammelband geht auf die vergangenen 50 Jahre seit Verabschiedung des Aktiengesetzes ein und wirft einen Blick in die Zukunft des Aktienrechts. Im Jahre hat der Deutsche Bundestag ein grundlegend reformiertes Aktiengesetz verabschiedet, das am 1. Januar in Kraft getreten ist. Fleischer selbst spürt in einem längeren Kapitel den rechtsvergleichenden Inspirationsquellen für das Aktiengesetz von nach und erkundet sodann die Ausstrahlung dieser Kodifikation auf ausländische Aktienrechte.

Der Sammelband geht zurück auf ein vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht zusammen mit dem Zentrum für Europäisches Wirtschaftsrecht der Universität Bonn veranstaltetes Symposium im März Zweiter Band aus Langzeitprojekt zu zentralen Fragen des Erbrechts erschienen. Reid von der University of Edinburgh und Marius J. Hier gilt seit jeher der Grundsatz der Familienerbfolge. Die Familie des Erblassers besteht zum einen aus seinen Verwandten.

Hinzukommen kann zum anderen ein Ehegatte. Damit stellen sich für das Recht zwei zentrale Regelungsprobleme: In welcher Reihenfolge sind die Verwandten dazu berufen, den Verstorbenen zu beerben; und wie ist die Position eines überlebenden Ehegatten im Vergleich mit und mit Rücksicht auf die überlebenden Verwandten zu bestimmen?

Leitend ist eine historisch-vergleichende Perspektive, die das bunte Bild unterschiedlicher Regelungen in den modernen Rechtsordnungen deutlicher hervortreten und verständlich werden lässt, die im Übrigen aber auch die wesentlichen Strukturelemente dieser Regelungen herausarbeitet und kritisch reflektiert.

Doch langsam ist eine Aufweichung dieser Position erkennbar: Des Weiteren geht Basedow in dem Artikel darauf ein, dass sich im Bereich der Handelsschiedsgerichtbarkeit signifikante Änderungen auftun und sich die Haltung des EuGH in diesem Bereich umkehren sollte. Die moderne Leihmutterschaft erschüttert grundlegend unser Verständnis von Familie und Elternschaft: Frauen tragen für Andere Kinder aus, die meist genetisch nicht von den Leihmüttern abstammen.

In Deutschland ist dieses Verfahren verboten. Wie geht das Recht jedoch damit um, wenn Paare ins Ausland reisen, um dort durch Leihmutterschaft ihren Kinderwunsch zu erfüllen? Konrad Duden , wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, analysiert am Beispiel von sechs Rechtsordnungen, in denen Leihmutterschaft zulässig ist, wer aus Sicht des deutschen Rechts die Eltern solcher Kinder sind.

Dabei stellt er fest, dass den Kindern vielfach eine Abstammung von den Wunscheltern verwehrt bleibt. Diesen Befund kontrastiert er mit den Grund- und Menschenrechten der Beteiligten. Insbesondere die Rechte des Kindes fordern, dass das Kind grundsätzlich in eine rechtliche Familie mit den Wunscheltern integriert werden kann.

Für seine mit summa cum laude ausgezeichnete Dissertation hat er den Serick-Preis erhalten. In der 90jährigen Geschichte der Hague Academy of International Law wurde Jürgen Basedow , Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, als vierter deutscher Wissenschaftler eingeladen, den alljährlichen General Course zum Internationalen Privatrecht zu halten. Kürzlich wurde die Langfassung veröffentlicht. Das Leitmotiv der Vorlesung von Jürgen Basedow ist der Gedanke der offenen Gesellschaft, womit zugleich auch die sozialwissenschaftliche Dimension dieser Abhandlung angedeutet wird.

Er beleuchtet darin die weitreichenden Konsequenzen der Globalisierung für die private Ordnung internationaler Rechtsbeziehungen. Während sich durch das Vordringen der Rechtswahl privaten Akteuren in vielen Bereichen erweiterte Handlungsspielräume eröffnen, dienen zwingende Kollisionsnormen nach wie vor der Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Wertungen und Grundprinzipien. Insgesamt plädiert Basedow für eine Neugewichtung von privater Gestaltung internationaler Rechtsbeziehungen einerseits und der Durchsetzung staatlicher Ordnungsvorstellungen in grenzüberschreitenden Beziehungen andererseits.

Sammelband zum fünften Deutsch-österreichisch-schweizerischen Symposium zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht bei Mohr Siebeck erschienen. Die Publikation geht auf das fünfte Jahrestreffen deutschsprachiger Gesellschaftsrechtler zurück, das im Juni in Hamburg stattgefunden hat.

Die Beiträge behandeln das Enforcement aus privatrechtlicher, öffentlichrechtlicher und strafrechtlicher Sicht. Wer über richterliche Rechtsfortbildung diskutiert, richtet den Blick im Allgemeinen auf rechtstheoretische und verfassungsrechtliche Aspekte.

Diese Diskussionen werden nicht überflüssig, wenn man die richterliche Rechtsfortbildung als Tatsache akzeptiert, wie es der Wirklichkeit und auch der Anlage dieses Symposiums entspricht.

Freilich gewinnt dann eine andere Frage an Bedeutung: Wie lassen sich Verfahren gestalten, welche die Qualität von Richterrecht zu verbessern geeignet sind und die vor allem eine umfassende Kenntnis der Gerichte von den betroffenen Lebensbereichen und Interessen vermehren können. So erklärt es sich, dass sich nach wie vor in vielen Ländern die Überzeugung hält, es gebe keine richterliche Rechtsfortbildung, obwohl sie dort in der obergerichtlichen Praxis genauso angelegt ist.

Der vollständige Text kann unter http: Jürgen Basedow, Der verfahrensrechtliche Rahmen richterlicher Rechtsfortbildung - Einführender Überblick, Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht 80, 2 , - Der Öffnung der Volksrepublik China nach steht ein wachsendes Interesse deutscher Juristen an der sich wandelnden chinesischen Rechtsordnung gegenüber.

Gleichwohl fehlte bislang eine aktuelle systematische Gesamtdarstellung des chinesischen Zivil- und Wirtschaftsrechts als Grundlegung in deutscher Sprache, um einen Einstieg in diese vielschichtige und spannende Rechtsordnung zu ermöglichen. Zugleich war den Herausgebern ein Anliegen, ein Werk mit klarer Orientierung auf die Rechtspraxis zu schaffen. Die gefährliche Macht der Masse 3. Diese fünf Aktien aus dem Dax sollten Anleger im Depot haben 4. Die richtige Strategie für Langfrist-Anleger - von defensiv bis mutig 6.

Was die Experten für erwarten, Teil 2. Datenschutz Datenschutz mein B: Diese Webseite verwendet Cookies. Börsianer bringen sich für Aufholjagd in Stellung.