User:Patrick0Moran/DictionaryProject


Wie andere Investmentfonds sind für deutsche Anleger zugängliche Indexfonds als Sondervermögen aufgesetzt — d. Unterbruch für 5 min. Als Anleger hatte man also eine sichere Anlage, die Zinsen abwarf und an Wert gewann. Lieber Finanzwesir, Vielen Dank für die Antwort! Zu JustETF hast du es ja schon geschafft.

Tages- und Festgeld („Einlagen”)


Das ist der übliche Weg, den wir hier alle durchgemacht haben. Das solltest Du doch aus Deiner Ausbildung kennen: Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber wer nicht aufgibt hat das Zeug zum Meister. Ich bedanke mich erneut insbesondere bei CHrisS für die investierte Zeit. Das Ganze bringt mich vorwärts. Ich denke mir halt, dass es etwas geben muss, was halbwegs für mich passt und einfach ist.

Die Brot und Butter Lösung. So einfach scheint es nun doch wieder nicht zu sein. Der Wesir hat es angesprochen. Wenn man nur stückchenweise weiter einsteigt, wächst mit dem Verstehen auch die Anforderung.

Es beginnt sich eine Teufelsspirale zu drehen. Nach wie vor bin ich nicht daran interessiert, tagelang irgendwelche Portfolios zu basteln um das letzte halbe Prozent irgendwo heraus zu bekommen. Andererseits ist mir schon klar geworden, dass Fragen zu den Steuern und weitere Basics von mir selbst einfach ergründet und beantwortet werden müssen. Wenn da nur die Sache mit dem kleinen Fondsvolumen nicht wäre. Das kann ich schon wieder nicht bewerten.

Das gibt es auch. Aber es ist eben für jeden etwas anderes. Wie oben angesprochen, alles eine Sache der Definition. Seit wann schlappt der Held einmal durch die Szenerie, erschlägt den Drachen, heiratet die Prinzessin und gut ist. Diese "Quests der Erleuchtung" sind nicht umsonst mindestens Seiten dick. Ich bin gerade auf der Suche nach einer 1x ETF sie zu knechten Ich glaube es wird der Vanguards.

Liegt das daran, dass der ETF nicht diversifiziert ist? Das kann bei der Waffenindustrie ja egal sein, weil es immer Krieg geben wird. Wie stehst du dazu?

Was sollte man beachten wenn man in diese Branche investiert? Du hast zu diesem Thema leider noch nichts veröffentlicht, deswegen frage ich dich. Für eine Sektorenwette ist "moderat" doch eine sehr defensive Wertung. Es sind immerhin Aktien.

Was die Renditen angeht: Rüstungsgeschäft ist immer politisch. Das ist kein freier Markt, sondern ein hochregulierter, oftmals sehr grauzoniger Markt bei dem sich der durchsetzt, der das Game of Thrones am besten beherrscht. US-Rüstungsaktien sind da sicher gut postioniert. Ja, ich habe mir auch lange Gedanken über die Moral an diesem Geschäft gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen: Krieg gab es immer, gibt es und wird es immer geben, das ist der Missstand der Menschheit der nicht zu beseitigen ist bis der Mensch sich wohl eines Tages selbst ausrottet und es dann tatsächlich Frieden gibt.

Um den Willen Krieg zu führen zu beenden, müsste man dafür sorgen, dass es keine Konflikte mehr gibt und die gibt es in der Politik doch immer. Garten Eden ist doch nichts weiter als eine graue Einöde, nur unsere rosarote Brille der Hoffnung macht diesen Ort schön.

Der Krieg hört doch nicht auf nur weil ich nicht in diesen investiere. Und auch hier müsste man eigentlich wieder genauer nachfragen, absolute oder relative dh. Die mangelnde Diversifikation ist in der Tat wieder ein ganz eigener Risikofaktor man macht sich halt stärker abhängig von Wohl und Wehe einer Branche - das kann gut sein wenns funktioniert deswegen gehen ja die Anleger auch bewusst diese Investition ein, weil sie an die Überrendite des Sektors glauben oder schlecht wenn man sich halt geirrt hat , aber das ist an sich ja kein Problem was nur die Rüstung speziell betreffen würde, sondern bei jedem Nischen-Investment ähnlich.

Naja, es lassen sich eigentlich für fast jede Branche "no-brainer" Argumente wie "geschossen wird doch immer" finden. Da hat jeder so seine persönlichen Steckenpferde und es mangelt ja heutzutage auch nicht mehr an Fondsvehikel um sie umzusetzen. Da kann man sich nun versuchen aus allem möglichen seine Lieblingsideen und entsprechende -branchen rauszusuchen, oder man bleibt einfach gleich beim ganzen Breitmarkt und profitiert an allen ein bischen, ohne dazu jetzt speziell noch Prognosen abgeben zu müssen, welche Trends sich am Ende als die richtigen und welche als Nieten herausgestellt haben werden.

Eine Rüstungsindustrie lebt davon, Waffen zu verkaufen. Sie lebt nicht davon, Aktien zu verkaufen. Die hat sie längst verkauft.

Jeder trifft seine Anlageentscheidungen nach seinem eigenen moralischen Kompass. Jeder Firmeneigentümer Aktionär trägt jedoch auch die Verantwortung für die Produkte die seine Firma vertreibt.

Wenn ein Dickschiff wie der Norwegische Staatsfond auf ethisch zweifelhafte Anlagen verzichten kann, sollten Kleinanleger wie wir dies zumindest in Erwägung ziehen. Warum ist Coca Cola ethischer als Lockheed Martin? Wenn die F richtig trifft ist man tot. Wer sich das nicht leisten kann muss mit den schlammigen Resten im Brunnen vorlieb nehmen und erkrankt an allen möglichen ekligen Krankheiten und stirbt langsam. Das ist alles nicht einfach und diskussionswürdig und vielleicht auch nicht immer auflösbar.

So ist das Leben eben. Aber ich bin beim Immo-Anleger, wenn er sagt. Selbst das Imperium Romanum hat irgendwann das Zeitliche gesegnet. Du bist 20, kannst 80 oder 90 werden. Werden die USA bis oder gar bis Supermacht bleiben? Das ist auch korrekt. Frauen gehören an den Herd und Wahlrecht brauchen sie auch nicht. Das war schon immer so, das ist die gottgegebene Regelung. Bis eine aufstand und gesagt hat: Es macht einen Unterschied!

Der Schwarze braucht einen Massa. Bis einer aufstand und gesagt hat: Beschäftige Dich weiter mit Aktien, kauf die Fonds, die Du für richtig hälst. Experimentiere und lerne dazu. Wenn ich mich nicht irre, dann stammt diese Auswertung von Blackrock. Die Volatilität wurde mitberücksichtigt. Dröseln wir mal genau auf was iShares denn mit "moderate risk" meint - Based on the 1 year standard deviation of the fund. Standard deviation measures how dispersed returns are around the average. A higher standard deviation indicates that returns are spread out over a larger range of values and thus, more volatile or risky.

Es gibt andere Branchen, die liegen noch darunter, und andere die drüber liegen "moderat" ist also immer relativ , dh. Das ist ja irrsinnig hoch. Man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege. Wenns dir "nur um Dividenden" geht, auch da würde ich nicht behaupten dass der Rüstungssektor da die höchsten und stabilsten Dividenden ausspuckt.

Wie gesagt, keine Ahnung was du da untersucht hast, aber allein schon die simple Methode "auf die iShares USA Seite gehen und sich einfach alle ihre Aktienbranchen-ETFs nach Yield sortieren" zeigt dass es viele Sektoren mit höheren Ausschüttungsrenditen gibt. Von denen kann man sich dann auch noch einige genauer zur Beurteilung der "Stabilität" anschauen. Oder warum überhaupt sich um spezielle Branchen kümmern, wenns doch eigentlich nur um Dividenden geht egal woher - such dir einfach ein paar dezidierte Dividenden-ETFs davon gibts auch nicht wenige mit einem Auswahlkonzept die dir gefallen, und fertig ist die übernehmen dann auch die Branchensuche, wo es die höchsten Dividenden zu holen gibt, auch ganz automatisch für dich unter der Haube.

Ja da kann ich doch gleich in die USA investieren, die machen ja eh nie pleite. Wenn die knapp bei Kasse sind, dann klauen die halt mal wieder irgendwelche Rohstoffe in Nahost und ballern nebenbei noch ein bisschen durch die Gegend. Wir hören hier ja auch oft, das für viele Anleger schon " gefühlt zuviel Amerika im World ist", die tun sich dann eben noch individuell mehr Europa etc dazupacken.

Die "Gefahr" bei solchen no-brainer Geschichten ist halt immer, dass man sich auch lange genug dran halten muss und nicht bald wieder durch die nächste neue Story die Strategie ändert.

Aber wie gesagt, jedem das seine - mach was dich überzeugt, und viel zu diskutieren also ausser natürlich wenns um objektiv nachprüfbare Faktenaussagen wie zB Dividendenrendite geht gibts da eigentlich auch nicht..

Geld arbeitet nicht, Menschen arbeiten. Ich will dritte Welt, 16 Stunden Tage, Kinderarbeit. Ich will Landminen, Streubomben, Atomkraftwerke. Da musste ich gerade schmunzeln, vor allem als ich den letzten Satz mit "machen Sie mich noch reicher" las. Irgendwie ist das erschreckend wahr. Völlig egal was passiert, Hauptsache ich bekomme massig Kohle Finanzwesir Ja, da ist schon was dran.

Dinge können sich unerwartet und schlagartig ändern, oftmals zum eigenen Ungunsten. Dann kann ich anfangen zu investieren. Ich habe mich da versehen wie mir gerade aufgefallen ist. Ich hab mir schon gedacht, das ist doch zu schön um wahr zu sein: Danke für den Tipp, werde mich da mal erkundigen. Ich möchte mich nicht auf Branchen versteifen.

Es muss natürlich nicht Rüstung sein, ich dachte da nur, dass diese Branche am meisten ausspuckt. Ok schön dass das doch erstmal geklärt ist und wir dem Kapitalisten etwas die Raubtierzähne ziehen konnten: Denn zum Beispiel der ganze Themenkomplex von "warum überhaupt spezielle Dividendenanlage, tut's nicht auch ein einfacher normaler Breitmarkt-Ansatz? Einfach die Suchfunktion des Blogs nutzen, da findest du gut geschriebene Sachen die das ganze leichtverständlich aus mehreren Perspektiven mit pro und contra beleuchten und du kannst eine Meinung dazu bilden.

Danach stellst du dann entweder fest dass du doch keine besonderen Dividenden-ETFs "brauchst" und bleibst einfach beim normalen Breitmarkt, oder wenn du doch Dividenden machen willst, kannst du das ja im Kommentarbereich unter den designierten Dividenden-Artikeln im Blog weiter ausdiskutieren.

In den letzten Jahren kommen diese "Finanzblogs" immer mehr in Mode. Meist schreiben die Urheber Bücher, die sie stark bewerben. Dem unbedarften Anfänger werden die üblichen Kochrezepte vorgelegt und vorgegaukelt, wie man mit ETF's reich werden kann, begleitet von einem unglaublichen Optimismus. Klar, wie soll man sonst Bücher verkaufen. Selbstverständlich trägt ein Aktionär die Verantwortung für die Produkte, die seine Firma vertreibt.

Die will ich auch gern übernehmen. Ich trage aber hoffentlich nicht die Verantwortung, wenn diese Produkte von Käufer rechtswidrig genutzt werden. Die Meinung, wonach Rüstungsfirmen unmoralisch sind, ist ja schön und gut.

Solange aber die Nachfrage nach Waffen da ist, werden diese Firmen weiter Geld verdienen, selbst dann, wenn niemand mehr deren Aktien kauft.

Wer den Rüstungsfirmen den Garaus machen will, muss nichts weiter tun als deren Produkte nicht mehr kaufen. Wer jedoch gegen die Herstellung von Waffen ist, aber weiterhin eine bewaffnete Polizei und Armee haben möchte, der argumentiert einfach nur noch mit einer eigenartigen Doppelmoral, die ich nicht mehr nachvollziehen kann.

Raubtierkapitalist nicht mehr ganz so räuberisch sagt am Reichtum ist doch immer höchst subjektiv. Der eine erachtet sich erst dann als reich wenn er 10 Millionen auf dem Konto hat, der andere wiederum ist schon froh wenn er mit 50 in Rente gehen kann. Reich ist der schwammigste Begriff den ich bisher kennengelernt habe Das Totschlagargument schlechthin und sachlich falsch. Nicht die Waffenproduktion für die Landesverteidigung oder für die Polizei ist das Problem, sondern der Verkauf dieser Waffen an Dritte.

Dies sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Da schreiben Privatmenschen über ihre Erfahrungen und tauschen sich aus. Ohne diese "Finanzblogs" würden sich noch weniger Menschen über das Mysterium "Vermögensbildung" unterhalten und nur die üblichen Verdächtigen Banken, Versicherungen würden uns erklären, wie das so zu funktionieren hätte.

Ich kenne fast keinen Menschen, der sich offen mit anderen im Privatfeld über dieses Thema austauscht - Du? Scheint ein Tabuthema zu sein, wie das Sexualleben oder das Einkommen.

Ob jeder Finanzblog jetzt hochwissenschaftlich ist und nicht mitunter auch ein ziemlicher Quark erzählt wird, obliegt jedem Leser selbst in jedem Fall zu erkennen, zu hinterfragen und zu entscheiden. Wenn Du der Meinung bist, dass man pessimistisch an die Geldanlage herangehen sollte, dann mach das bitte. Getreu der alten Persil-Werbung: Wenn Du den Optimismus nicht teilen kannst, zwingt Dich niemand dazu.

Das Bücher-Argument hast Du bestimmt irgendwie aus der Luft gegriffen, gell? Der Artikel, unter dem Du hier kommentierst, ist lange vor dem Buch erschienen, das der Blogbetreiber verfasst hat. Hier wurde und wird ne Menge publiziert, diskutiert und kommentiert ohne dass der Leser auch nur einen Euro dafür bezahlen müsste.

Falls nicht, würde ich mal hier mit lesen anfangen: Hallo Dummerchen, ich denke halt, Anfänger und besonders junge, sollten auch über die Kehrseite der Börse informiert werden.

Was ein ETF ist und welche Risiken bestehen, wird oft kaum erklärt und wenn, dann im Kleingedruckten. Vielfach wird dann noch diese "Augen zu und durch" Mentalität propagiert: Kaufen, egal wo der Index steht und ja nicht verkaufen, wenns runter geht.

Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt. Ich denke, ein Blogger will vor allem eines: Möglichst viele Klicks und bekannt werden. Das geht nur, wenn man irgendwie aus der Masse heraussticht. Entweder durch extremen Optimismus, indem man den Leuten vermittelt, sie könnten mit geringem Risiko reich werden, oder durch extremen Pessimismus, die "Crashblogs", die glauben machen, man könnte sich nur mit Gold und Wald retten. Wie meistens liegt die Lösung in der Mitte, aber die ist zu langweilig.

Namensvetter haja, es laufen einige von uns draussen herum, deswegen hatte ich auch bald gemerkt, mich weiter ausdifferenzieren zu müssen um nicht verwechselt zu werden: Da widerspricht niemand, und meiner Meinung nach als jemand, der schon Jahrzehnte an der Börse mit dabei ist und auch schon einige "Kehrseiten" kennengelernt hat - nur um mal zu erwähnen dass wir ja auch nicht alle naive Grünschnäbel sind wird auch auf den seriösen Blogs hier schon gut genug auf Risiken und allgemein Dinge die man beachten sollte um mit der Anlage langfristigen Erfolg zu haben, hingewiesen.

Ansonsten kannst du ja gern erwähnen, was genau dir deiner Meinung nach noch fehlt. Sowas wie "Hype, Wundermittel und Sekten" finde ich jedenfalls nicht - mag sein dass es da draussen im Netz kann man ja alles finden, wenn man nur will "manche Betreiber" gibt die das für dich zu unkritisch behandeln, aber ich würde nicht sagen dass das auf den Finanzwesir zutrifft - deswegen ist es auch irgendwie etwas deplatziert, das ausgerechnet hier zu beklagen.

Wenn du anderen Autoren was vorzuwerfen hast, mach das doch einfach direkt auf deren Seiten - oder mach einfach, was ich auch mache: Mhm - welche "Geschichte" meinst du denn genau? Und selbst wenn jemand damit "nur Geld verdienen will", na Wenn die Qualität seiner Inhalte so gut ist, dass andere Menschen darin einen Nutzen sehen also Kunden sein wollen , sehe ich da nicht wo das Problem liegen würde. Man muss sich ja daran nicht beteiligen, wenn man nicht will beispielsweise gibts alles wesentliche Wissen vom Finanzwesir eigentlich schon kostenlos auf dem Blog, aber manche Leute wollen halt noch extra die persönliche Vermittlung und sind auch bereit dafür zu bezahlen , aber genauso kann man es denen ja auch nicht verbieten, und warum sollte man auch, das ist deren eigene freie Entscheidung.

Hallo Chris, was ist denn die Kehrseite der Medaille, über die nicht informiert wird? Dass die Kurse nicht nur steigen, sondern auch fallen? Nennt sich Buy-and-Hold - zeig doch mal "die Geschichte", die die Gefahr zeigt. Ich empfehle einen Blick auf https: Warum sollte das merkwürdig sein?

Menschen teilen anderen Menschen auch unentgeltlich mit, was sie wie kochen, was sie fotografiert haben, wie man Dinge repariert, wie man Software entwickeln kann, bieten kostenlose Programme zum herunterladen und mitprogrammieren an schon mal von Open Source gehört? Es gibt sogar Foren, in denen Leute immer und immer wieder anderen bei Problemen weiterhelfen.

Auch das oftmals unentgeltlich - man mag es kaum glauben, aber es gibt durchaus hilfsbereite Menschen, die darüberhinaus ziemlich selbstlos sind. Und welcher Kategorie ordnest Du diesen Blog zu? Ich persönlich glaube ja im Übrigen, dass man aus der Masse heraussticht, wenn man qualitativ hochwertige Artikel schreibt.

Extreme Positionen kenne ich von anderen Blogs - diese gehen mir mitunter auch ziemlich auf den Keks - hier empfinde ich die Darstellung des Aktienmarkts aber ausgesprochen ausgewogen und neutral. Dass Aktienanlage ohne eine Prise Optimismus wenig Sinn macht, habe ich ja bereits in meinem letzten Kommentar erwähnt. Hast Du diesen Blog eigentlich jetzt mal ernsthaft gelesen oder bist Du ein Erstleser, der unter dem ersten gelesenen Artikel mal einen Kommentar verfassen wollte?

Ich würde DIch bitten, mal auf meine Linkliste zu schauen, diese zu lesen und dann nochmal zu reflektieren, ob die Kommentare auf diesen Blog zutreffen. Welche unbekannte Kehrseite der Börse meinst du? Welche intransparanten Risiken von ETFs siehst du?

Weshalb zeigt die Geschichte, dass es gefährlich ist, bei fallenden Kursen nicht! Zu all diesen Fragen gibt es hier Artikel, in denen im Detail objektiv dargestellt und begründet wird, welche Handlung warum sinnvoll ist. Vermutlich ist genau das sie Stärke dieses Blogs. Lies doch erstmal die Artikel hier, bevor du so einen Unsinn schreibst. Es wäre immer ziemlich falsch gewesen, bei fallenden Kursen zu verkaufen, wenn man einen langen Anlgehorizont hat. Kannst du diese Behauptung belegen? In welchem Zeitraum hätte das nicht funktioniert?

Was soll man deiner Meinung nach denn sonst tun? Unten kaufen und oben verkaufen? Das stört mich auch etwas. Wenns jeder macht, dann ist es nix besonderes mehr und dann wird es auch irgendwann nicht mehr funktionieren. Also hört bitte damit auf liebe Blogger, und schwenkt eure öffentliche Botschaft auf aktives Handeln!

Wow das ist ja mal ein innovativer Ansatz, so richtig breit diversifiziert, das hatten wir ja noch nie! Die verlinken Artikel sprechen für sich. Warum soll das merkwürdig sein? Das ist doch kein Nullsummenspiel. Wenn es Kommentator Dummerchen finanziell gut geht, bezahle ich das doch nicht aus meiner Tasche. Sein Gewinn ist nicht mein Verlust. Je mehr Menschen finanziell gebildet sind, umso besser für uns alle.

Wer finanziell aufgekärt ist, folgt nicht den Rattenfängern der Finanzindustrie mit ihren Garantieprodukten und wundert sich dann über die Versorgungslücke im Alter. Was die weitere Motivation angeht kann ich nur für mich sprechen:. Wenn ich mich so umsehe würde ich sagen: Ausgewogen und die Leser nicht für blöd verkaufen ist das neue extrem ;- Man findet im Netz so so viel "Schaum vor dem Mund", dass Zimmerlautstärke schon wieder ein Alleinstellungsmerkmal ist.

Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt". Meinst du das jetzt ernst? Das Nichtbeachten dieser Börsengrundregel hat schon Generationen von Börsianern ruinöse Verluste eingebracht und ich soll das auch noch belegen? Im Einkauf liegt der Gewinn. Man sollte also einfach "mal anfangen", egal wo der Index steht. In der Nähe des Allzeithochs mal kurz "den Rubikon überschreiten". So wie Cäsar damals, als er den Rubikon überschritt, er hatte verdammt viel Glück, aber eben nur Glück.

Und über 50 könnte die Zeit eventuell nicht reichen schwere Verluste auszusitzen. Dann ist es schnell vorbei mit der Altersvorsorge, Beispiele gibt es genug. An der Börse ist 2 mal 2 nicht 4, sondern 5 minus 1 Kostolany glaub ich. Nur so eine Idee: Dadurch verdienen die Anbieter wie BlackRock durch Skaleneffekte mehr Geld und haben mehr Spielraum für weitere Kostensenkungen - und das ist auch für den Rest der Anleger gut.

Es ist doch alles eine Frage des Anlagehorizonts. Dich mit den langfristigen Renditen und Schwankungsbreiten auseinandersetzen. Hast Du mal in die verlinkten Artikel geschaut?

Wer ausreichend Zeit hat, sitzt auch einen Börsenrückgang aus. Wer will das nicht: Jeder will das, bloss: Es ist langfristig unmöglich, im Voraus zu erkennen, wann unten und wann oben ist.

Nimm einen x-beliebigen Chart und sag mir ohne nach vorne zu blinzeln , wo die Tief- und Hochpunkte sind. Wetten, du liegst ständig daneben? Nichts für ungut, aber ich würde dir raten, dass du dich doch erstmal noch ein bischen weiter mit den Inhalten des Blogs hier beschäftigst Links wurden ja schon einige gegeben , bevor du nur glaubst du wärst der Erste oder Einzige, der hier jetzt reinschneien müsste und uns unwissenden Grünschnäbeln was "neues" über ETF-Risiken oder Warnungen vor Höchstständen erzählen müsste - im Gegenteil, das sind schon altbekannte, lange und oft behandelte Themen, mit denen wir uns hier in dutzenden Artikeln und hunderten Kommentaren, weil ja jedesmal immer irgendein Neuer kommt, mit dem man das wieder von vorn ausdiskutieren muss: Deshalb, lies einfach mal ein bischen weiter mit, dann siehst du das man sich mit alldem schon kritisch beschäftigt hat, und man muss sich weniger wiederholen.

Zum Beispiel der ganze Komplex "Verlustrisiko". Jeder soll nur soviel investieren, wie es eben zu seiner individuellen Risikotoleranz passt. Ist halt vor allem Psychologie. Alles was darüber hinaus geht, also jedwelches aktive Taktieren, die Meinung man könnte es vorher besser wissen was denn hinterher "oben" und "unten" und daher, gute Kaufs- und Verkaufszeitpunkte sind, hat wieder seine eigenen Probleme.

Klar, wenn du dafür ein erfolgreicheres System hast, kannst du es uns ja gerne vorstellen, und uns damit wirklich neuen Nutzwert liefern. Solang wir dazu aber nichts neues hören, bleiben wir erstmal dabei: Bitte trotzdem die "ruinösen Verluste" der "Generationen von Börsianern" durch buy-and-hold belegen. Man sieht im Vorfeld nicht, ob man jetzt "unten" Gut zum Kaufen oder "oben" Gut zum Verkaufen ist - das kannst du nur im Nachhinein betrachten.

Capri, danke für das Kompliment. In einer Echokammer braucht man natürlich viel Geduld mit einem Neuankömmling. Lieber Finanzwesir, zunächst herzlichen Dank für Ihre gutgeschriebenen, informativen Artikel!

Mit Interesse habe ich angefangen, mich durch Ihre Artikel durchzuarbeiten, aber das dauert noch Können Sie - oder ggf. Es ist aber anscheinend nicht genau klar, ob "swappende" ETF einen Nachteil gegenüber physisch replizierenden ETF haben, da die swappenden Varianten möglicherweise keine Teilfreistellung für die Vorabbesteuerung erteilt bekommen.

Lange Rede kurzer Sinn, die eigentlich Frage ist: Lohnt sich dieser Mehrkostenfaktor zu Gunsten der etwas höheren Diversifikation? Die meinten, wenn sich genügen Interessenten melden, wäre das durchaus machbar Also wenn noch andere das Problem haben, einfach mal melden dort: Wie du schon selbst festgestellt hast, muss man in der Realität oft Einschränkungen und Kompromisse machen, wenn man wirklich nur den Wunsch-ETF also idealerweise gleichzeitig der günstigste, steuereinfachste und bestperformendste, etc.

Mögliche Lösungen wären also: Ob die paar Basispunkte Mehrkosten langfristig das entscheidende sind, musst du selber bewerten schau dazu doch einfach mal bei Plattformen wie JustETF nach wie sich die im Vgl zu "günstigeren" ETFs in der mehrjährigen Performance auswirken - meiner Erfahrung nach reicht es eigentlich nicht aus, einfach nur auf die TER allein zu schauen, da die letztliche Produktrendite noch von einigen anderen Faktoren positiv und negativ beeinflusst wird.

Oder man wechselt als ultima ratio doch noch den Broker zu einem anderen wo das Angebot wieder passender sein sollte.

Was du daraus nun machen sollst, bleibt also dir überlassen. Ich kann dich vielleicht nur insofern beruhigen, dass das eigentlich nur ziemliche "Detailfragen" sind, die langfristig am Ende nicht so die kriegsentscheidenden Dinge sind. Den wichtigsten Schritt, also einfach überhaupt erstmal an der Börse anzulegen, hast du schon gemacht, das macht am meisten aus viele Leute schaffens ja nichtmal bis dahin.

Dann gehts um die Verteilung der Anlageklassen, und erst ganz zum Schluss nur um die konkreten Produkte, also vereinfacht gesagt, nach Jahrzehnten oder so wird es nicht so wichtig gewesen sein welchen der verschiedenen Emerging Markets -ETFs du nun genau genommen hast, sondern dass du einfach überhaupt einen hattest.

Wenn überhaupt, je nach Backmischungsverhältnis. Ein Beispiel was das ausmacht: Wenn ich 30 Jahre lang monatlich 1. Das macht 47k für den Vorteil eines Ein-Fonds aus. Das geht - bezogen auf die 30 Jahre - im Grundrauschen unter.

Das kostet Zeit und Geld Transaktionskosten. Wie soll das ansparen operativ ablaufen? Oder Du greifst zu Tricks: Ob Du dann im Alter Jedenfalls wenn Du Dir Deinen Nachbarn ansiehst, der "immer gelebt hat" und ansonsten was aufm Tagesgel hat.

Dafür hätte ein gute Gefühl mein Geld in einen Indexfonds zu investieren, der mir gleichzeitig die Teilhabe an dessen Unternehmen sichert und die Interessen seiner Anlege seit über 40 Jahren an 1. Um das selbe Vertrauen bei einem Finanzanbieter hierzulande zu bekomme, muss schon einiges passieren. Wenn ich mich dann irgendwann am Wochenende in Hinblick auf meine Finanzen langweilig würde, würde ich mir Betterment näher betrachte und anschauen welchen Vorteil durch Steuerreallokation mir ein Robo-Advisor wirklich bringt.

Bitte korrigiert mich einer der "Silberrücken" wenn ich Käse erzähle. Versicherungsmakler, Banken und Co habe mir über die Jahre Zeug verkauft, von dem ich nicht wirklich Ahnung hatte, für was es gut war. Ich hatte immer nur Halbwissen -wenn überhaupt- und ein ungutes Gefühl.

Aber vor allem, weil meine Bequemlichkeit mich davon abgehalten hat, die Extra Meile im Finanz-Dschungel zu laufen. Finanzielles Vermögen aufbauen ist wie Bodybuilding. Man braucht einen grundlegenden Ernährungs- und Trainingsplan, der sich von dem was die Allgemeinheit täglich unternimmt, fundamental unterscheidet. Entscheidend ist das ich meinen Arsch 4-mal die Woche hochbekommen, mich vom Alkohol fernhalte und meinen Ernährungs- und Trainingsplan einhalte.

Und das auch nicht über 1 oder 2 Monate, sondern für die nächsten Jahre. Genauso läuft das mit der finanziellen Unabhängigkeit. Ich habe verstanden Finanzwesir, dass die TER-Prozentpunkte hinterm Komma meines Fonds, nicht wirklich entscheidend für mich sind, um finanziell Unabhängig zu werden. Das Buch hatte bei mir den Schalter umgelegt. Das wichtigste was ich bis jetzt gelernt habe ist, dass man von den Dingen die man im Leben macht überzeugt sein muss.

Insbesondere bei "Buy and Hold" über 30 Jahre und mehreren Finanz-Armageddons die auf mich warten, dürfen keine offene Fragen in meinem Hinterstübchen vorhanden sein, die mir schlaflose Nächte bescheren. Zudem habe ich kein Bock auf Depot umschichten mit allen damit verbundenen möglichen Nachteilen. Dieser Blog und Dein Buch Finanzwesir hat mir dabei schon sehr geholfen, viele dieser Fragen zu beantwortet und mich an mein Ziel "Der Finanziellen Unabhängigkeit" näher zu bringen.

Die restlichen offen Fragen habe ich bis Januar auch abgehakt, da bin ich mir sicher. Dann stehst Du noch ganz am Anfang.

In den nächsten Wochen wird es noch wirrer werden und Du wirst den Wald vor lauter Bäumenh nicht sehen. Dann scheidet sich langsam das Wichtige vom Umwichtigen und Du wirst klarer sehen. Das dauert aber noch ein bisschen. Das ist vom Typ abhängig. Januar ist vielleicht gar keine schlechte Zielmarke. Mach aber einfach unbeeindruckt weiter. Fire und forget geht nicht. Guter Ansatz, aber es werden Fragen offen bleiben. Das liegt in der Natur der Sache.

Von Null auf fünfstellig - das ist zuviel auf einmal. Aber anfangen und beobachten. Gerne jede Stunde mal den Kurs checken. Das solange machen, bis es einem zu blöd wird und man selbst einsieht: Bis einem auch das zu blöd wird, dann einmal pro Woche und dann nur noch einmal pro Monat. Beginne mit kleinen Summen, nicht gleich die gesamte Summe. Vanguard ist mittlerweile eine Option in Deutschland: Schau auf die Briefkurse, nicht auf die spreads.

Die müssen Dich als Langzeitinvestor mit passivem Buy and Hold erst einmal nicht interessieren. Du wirst sehen, dass auch in Deutschland, zum Beispiel in Düsseldorf, die gleichen Briefkurse wie an der Euronext möglich sind. Ich habe mich vielleicht etwas umständlich ausgedrückt. Die 5-stellige Reserve die ich mir bis Januar angespart habe wird dann auch weiterhin meine Reserve bleiben. Ich halte mich hier nach dem Pareto-Ansatz.

Jetzt wird es interessant. Dieser ETF wäre tatsächlich genau das was ich suche. Nichtsdestotrotz woran erkenne ich denn ob dieser ETF steuereinfach ist? Da müsste sich doch jeder darauf stürzen? Stattdessen redet jeder von comstage, ishares, dbxtrackers. Irgendwie ist Dein Blogbeitrag T. Kann ich mich eigentlich irgendwo benachrichtigen lassen über weitere Kommentare?

Er kann aber mittlerweile, wie ich weiter oben schon geschrieben habe, bei der Ingdiba gekauft werden. Hier ist grade die Börse Düsseldorf hinzugekommen, was auch bei den Briefkursen die für uns eigentlich vorerst wichtig sind für mehr Angleichung Richtung Euronext Amsterdam gesorgt hat.

Was mich zu Vanguard gebracht hat, war jedoch, dass diese Fondsgesellschaft keine Akteingesellschaft ist und es daher keinen Interessenkonflikt zwischen Aktionären und Anlegern gibt. Das ist auch mein momentaner Punkt der mich überzeugt. Damit hat sich das Thema spreads erledigt, denn sie sind nun sehr gering, wie ich schon überprüft habe. Damit muss mein Kommentar weiter oben abgeändert werden. Die ganze Sache mit Telefonbestellung über comdirect ist damit obsolet. Die neue Homepage für Deutschland: Vielleicht kann auch der Finanzwesir im Wochenüberblick auf die verlinkten Artikel hinweisen und diese sekbst verlinken.

Ich denke, grade wir Privatanleger sind mit Vanguard an der besten aller möglichen Adressen. Mein Buchempfehlung zu Bogle und Vanguard: Haja, wollts auch grad sagen das Vanguard jetzt an der Deutschen Börse gelistet ist. Gut zu sehen das ich nicht der einzige bin der so das Tagesgeschehen verfolgt: Mal schauen wie lange es dauert bis bei den verschiedenen Brokern auch die Sparplanfähigkeit usw. Für Neuanleger, die jetzt gerade mit dem investieren anfangen, ist das jedenfalls eine tolle Sache, da mit Vanguard ein sehr günstiger Anbieter von schnörkellosen Passiv-Produkten hier das Feld betritt.

So nett ich Vanguard ja im Prinzip auch finde, aber die eher kleinen Vorteile ein paar gesparte Basispunkte an TER im Ggs zu meinen alten iShares, mit denen ich aber eh jetzt auch nicht sooo unzufrieden war können langfristig nicht unbedingt diese Kosten der Umschichtung überwiegen. Aber das ist ja allgemein schon immer so, es kommen halt ständig immer neue, bessere Produkte hinzu, und man kann nicht jedesmal allem immer nur hinterher wechseln.

Ist ja beim Finanzwesir auch ähnlich. Er hat sein ETF-Depot aufgesetzt - und natürlich eben nur mit den Produkten, die es damals schon gab. Geht ja auch nicht anders ;- Und die hat er eben bis heute immer noch. Natürlich gibt es inzwischen viele andere neue ETFs, die günstiger oder sonstwie "besser" sind, aber haja, was nützt uns Alten das, es ist halt wie's ist: Das sind gute Nachrichten.

Fehlt nur noch das Amazon Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert. Danke für den Hinweis! Endlich kann man Vanguard auch hier problemlos kaufen. Auch weil Onvista zu Comdirect gehört, erwarte ich dass der Selbe Nachricht kommen wird.

Erwartet ihr dass Vanguard ins Sparplan Angebote rein kommt? Hallo C23, das ist übelste Finanzpornographie. Die Leute von Fool. Ein 30 Titel umfassender Index ist nicht marktbreit. Das sind die typischen Köder für Anfänger. Kauf meinen Börsenbrief und Du musst nicht mehr selbst nachdenken.

Ja, deswegen würde ich dir einfach raten, noch ein bischen die Grundlagen-Artikel beim Finanzwesir o. Auf den konkreten Inhalt mal im Ernst, die Bedeutung des "Ifo-Geschätsklima-Index" für ein breites Weltportfolio sollte nun wirklich nicht überschätzt werden brauch eigentlich garnicht eingegangen werden, denn es ist im Prinzip doch immer das gleiche - irgendjemand haut irgendne Prognose raus, mit mehr oder weniger zusammenhängender Begründung Indikator XY, Wirtschaftsaussichten-Auguren, Zukunftstrend-"Stories", etc Unser Rat - einfach alles konsequent ignorieren was denn auch sonst?

Der in der Lateinischen Münzunion festgelegte Bimetallismus zwischen Gold- und Silbermünzen wurde wie folgt dargestellt: Nur das silberne 5-Franc-Stück war neben den Goldmünzen als Kurantmünze vorgesehen. Diese waren einer der Auslöser für den Wirtschaftsboom in der Gründerzeit. Die französische Wirtschaft wurde durch die Aufbringung der Kriegsentschädigungen in ihrer Entwicklung gebremst.

Im Oktober , kurz nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs , wurde im Britischen Generalstab ein auf geheimdienstlichen und militärischen Ermittlungen beruhendes Memorandum verfasst. Ziel war England oder die USA. Es begann ein abenteuerlicher Transport der Goldbarren durch Nordafrika und über das Mittelmeer, bis französische Beamte in Marseille 41 Tonnen dieses belgischen Golds [6] Vertretern der Deutschen Reichsbank übergaben.

Nach einigen politischen Scheinmanövern gelangte diese Goldreserve am 9. Oktober offiziell in deutschen Besitz. Die Barren wurden eingeschmolzen und in die Schweiz gebracht. April , war ein Angriff auf Oslo durch deutsche Luftlandetruppen geplant. Wegen starken Nebels verzögerte sich die Aktion, sodass die Königsfamilie samt der norwegischen Goldreserven entkommen konnte.

Von bis etwa gab es das Bretton-Woods-System. Die Währungspolitik des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle war, unter anderem auf Anregung des französischen Ökonomen Jacques Rueff — , stark auf Gold ausgerichtet. Der Aufbau der deutschen Goldreserven nach dem Zweiten Weltkrieg begann [12] und erreichte mit 4. Dezember betrug der Bestand 3. Die Rentenmark blieb eine reine Binnenwährung — zu Zahlungen an Ausländer und von Inländern im Ausland durfte sie nach der Devisenverordnung vom November [27] nicht verwendet werden.

November von 1,26 Billionen Mark auf 2,52 Billionen Mark und am Er stand dort am November bei 5,0 Billionen, am November bei 8,3 und am November bei 7,1 Billionen Papiermark. Noch weit ungünstiger lagen die Kurse in der britischen Besatzungszone um Köln , die den Devisengesetzen der Reichsregierung nicht unterlag.

An der Kölner Börse stieg der freie Dollarkurs am November auf bis zu 9,85 Billionen und am November auf bis zu 11,7 Billionen Mark. Eine Feinunze Gold kostete somit umgerechnet ,84 Billionen Papiermark. Der Goldwert von einer Feinunze Gold blieb dagegen unverändert. Er stand am November noch bei 10,2 Billionen, am November bei 9,4, am November bei 8,5, am November bei 7,8 und am 6. Dezember bei 4,9 Billionen Papiermark. Damit war das Ziel erreicht.

Die Probleme in der Devisenversorgung waren aber dadurch noch nicht behoben, die Zuteilungen mussten sich noch immer auf Bruchteile der geforderten Beträge beschränken. Aber die Gefahr, dass durch die Spekulation und die damit verbundenen Abwertungen der Papiermark an den ausländischen Börsen und in Köln das Vertrauen zu der Währungsreform schwand, war gebannt.

Durch das Münzgesetz vom August wurde die Reichsmark RM als Ersatz für die völlig entwertete Papiermark eingeführt, nachdem die Währung vorher durch die Einführung der Rentenmark stabilisiert worden war. Der Wechselkurs von Papiermark zu Reichsmark betrug eine Billion zu eins. Das entsprach der formalen Vorkriegsgolddeckung. Die Reichsmark war aber im Gegensatz zur Goldmark keine reine Goldstandardwährung und damit auch nicht bei der Reichsbank durch die Bürger zumindest teilweise in Währungsgoldmünzen einlösbar.

Währungstechnisch wurde die Inflation mit Einführung der Rentenmark und der Reichsmark beendet. Ein Vergleich von Gold und anderen Geldanlagen zeigt deren unterschiedliche Entwicklung zwischen und Die wenigsten Anleger konnten ihr Vermögen über den gesamten Zeitraum retten oder vermehren, doch einige profitierten von der Inflation. Dazu gehörten auch die Besitzer deutscher Aktien, allerdings nur während der relativ kurzen Zeit der eigentlichen Hyperinflation von bis Für private Investoren blieb der Aktienhandel während der gesamten Kriegszeit erschwert und von geringer Markttransparenz.

Um Panikverkäufe zu verhindern, mussten die Börsen am Mit der Verordnung über ausländische Wertpapiere vom März [28] erhielt die Deutsche Reichsbank die rechtliche Möglichkeit, ausländische Wertpapiere zwangsweise einzuziehen und die Besitzer in Papiermark zu entschädigen.

Januar erfolgte an den Börsen die Wiederaufnahme des amtlichen Aktienhandels. Die Verluste von deutschen Aktien lagen somit zwischen und real, also inflationsbereinigt, bei rund 80 Prozent. Höhere Verluste als Aktienbesitzer mussten Inhaber verzinslicher Wertpapiere hinnehmen.

Die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat wurden wertlos. Die Währungsreform in Deutschland bedeutete für die restlichen Zinspapiere nahezu einen Totalausfall. Guthaben verloren durch die Hyperinflation an Wert und wurden ausgelöscht. Die Lebensversicherungen wurden vom Staat nur wenig gestützt und erlitten daher hohe Verluste. Der Preisverfall der Anleihen und die Hyperinflation löschte das angesparte Vermögen der Versicherten aus. Hausbesitzer profitierten zunächst durch die Hyperinflation.

Der Realwert ihrer Immobilienkredite sank entsprechend, dagegen behielten die Häuser ihren Wert. Juli entstandene Wohneigentum erhoben, um das durch die Inflation entschuldete Immobilienvermögen abzuschöpfen.

Die Hausbesitzer sollten an den Kosten des öffentlich geförderten Wohnungsbaus beteiligt werden. Für den Häusermarkt hatte die Steuer verheerende Auswirkungen. Zahlreiche Eigentümer konnten die Lasten nicht tragen und mussten ihre Objekte verkaufen, wodurch die Immobilienpreise um bis zu 50 Prozent einbrachen.

Januar wurde die Steuer gestrichen, wobei die betroffenen Hausbesitzer das Zehnfache der jährlichen Steuerlast als Ablösesumme zu zahlen hatten. Edelmetalle wurden durch Handelsrestriktionen und das Verbot des privaten Besitzes von bis vorübergehend zur Anlageklasse mit der geringsten Fungibilität siehe Goldverbot.

Sie eigneten sich allerdings auch nur zur kurz- und mittelfristigen Wertaufbewahrung. Bei Anleihen und Spareinlagen besteht ein Ausfall- und Bonitätsrisiko, welches daraus erwächst, dass der Schuldner in Zahlungsverzug kommen kann oder sogar zahlungsunfähig wird. Je schlechter die Bonität , desto höher ist das Ausfallrisiko. Schuldner mit schlechter Bonität müssen daher einen höheren Kupon beziehungsweise eine höhere Verzinsung bieten, um trotz des Ausfallrisikos attraktiv zu bleiben.

Bei Gold fallen im Gegensatz dazu keine Zinsen an, weil auch kein Ausfallrisiko besteht. Es besitzt höchste Bonität. Mit Gold konnte während der Hyperinflation zwar kein realer Gewinn erzielt werden, doch langfristig behielt das Edelmetall wie keine andere Anlageklasse seinen Wert. Gold bot im Vergleich zu allen Anlageklassen den besten Schutz vor Kaufkraftverlusten.

Die Aktienmärkte waren während des Ersten Weltkrieges geschlossen. Amtliche Kursdaten und einen vom Statistischen Reichsamt berechneten Aktienindex gibt es für diese Zeit deshalb nicht. Alle Daten beziehen sich auf die amtlichen Kurse an der Berliner Börse. Mit dem Börsencrash am Oktober , dem Schwarzen Donnerstag , begann die Weltwirtschaftskrise.

In der Folge kam es zu Unternehmenszusammenbrüchen, massiver Arbeitslosigkeit und Deflation. Die Deflation ab in Europa wurde unter anderem dadurch ausgelöst, dass aufgrund zurückgegangener Goldreserven es handelte sich nur um geliehenes Gold zugehörige Geldscheine eingezogen und nicht wieder ausgegeben wurden. Da die Nachfrage mit dem gestiegenen Angebot nicht mithalten konnte, begannen Nachfrage und Preise zu sinken.

Entgegen dem damaligen Verständnis der Ökonomie blieb die wirtschaftliche Erholung nach zwei bis drei Jahren aus und es folgte ein starker Preisrückgang, der in eine Deflation führte.

Dabei fielen die Rohstoffpreise innerhalb von drei Jahren um über 60 Prozent, die Preise für Fertigwaren um über 25 Prozent. Es folgten zwei Bankfeiertage und die Umstellung auf Devisenbewirtschaftung per Notverordnung vom Mai in den USA verboten wurde siehe Goldverbot. Im Zuge des Gold Reserve Act vom Deutsche Aktien erlitten zwischen und real, also deflationsbereinigt, Kursverluste von rund 50 Prozent.

Der Zusammenbruch der Danat-Bank führte vom Juli bis zum 2. Durch die Krise um das britische Pfund schloss die Börse vom September bis zum Im April lag die Aktienindexziffer mit 49,64 Punkten um nominal 72,1 Prozent tiefer als im April Der Einbruch hatte 5 Jahre gedauert, im Herbst zogen die Kurse wieder an. Bis Juni stieg der Index auf einen Höchststand von ,58 Punkten. Staatsanleihen erzielten von Oktober bis August leichte Gewinne.

Nach einem kurzen Einbruch stiegen die Kurse bis Herbst wieder auf das Niveau von vor der Krise. Lebensversicherte blieben weitgehend geschützt. Ihr Geld lag vor allem in Zinspapieren, deren Kursverluste nur vorübergehend waren. Die Deflation wirkte den Abwertungen entgegen. Staatsgarantien sorgten für eine leichte Beruhigung. Immobilienbesitzer mussten weiterhin die eingeführte Hauszinssteuer zahlen, deren Steuersatz mit den Jahren geringer wurde.

Die Goldparität wurde heraufgesetzt. Die Notenbanken waren zu dieser Zeit verpflichtet, die von ihnen herausgegebenen Papierwährungen zu einem festen Kurs gegen Gold einzutauschen. Die Reichsbank zahlte für 1 Feinunze Gold Reichsmark. Das Edelmetall konnte nicht pleitegehen und wertete in der Weltwirtschaftskrise um 70 Prozent auf.

Der Kursanstieg erfolgte über den ganzen Zeitraum der deflationären Periode bis und dem Einsetzen von Inflation bis Ziel des Abkommens war die reibungslose und von Handelsbarrieren befreite Abwicklung des Welthandels bei festen Wechselkursen. Die Zentralbanken der Mitgliedstaaten hatten sich mit Abschluss des Vertrages dazu verpflichtet, durch Eingriffe auf den Devisenmärkten die Kurse ihrer Währungen in festgelegten Grenzen zu halten.

Die Bundesrepublik Deutschland trat dem System fester Wechselkurse bei. Juni trat die Währungsreform in Westdeutschland in Kraft, ab Die Frankfurter Wertpapierbörse blieb für drei Wochen geschlossen. Bei Wiederaufnahme des Handels am Gläubiger von Anleihen verloren über 90 Prozent ihres Kapitals. Industrieobligationen , Pfandbriefe und Kommunalobligationen wurden zu einem Bruchteil ihres letzten Kurses in Reichsmark gehandelt.

Besitzer von Lebensversicherungen brachte die Umstellung Verluste von 95 Prozent. Mit der Währungsreform von wurden Bankguthaben im Verhältnis zu 6,5 und Schulden im Verhältnis von 10 zu 1 in D-Mark umgewertet. Sparer verloren somit 90 Prozent ihrer Einlagen und Schuldner hatten eine rund 90 Prozent niedrigere Schuldenlast zu tragen. Immobilienbesitzer in Westdeutschland mussten nach dem Lastenausgleichsgesetz die Hälfte ihres Vermögens nach dem Stand vom Juni in vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in einen Ausgleichsfonds einzahlen.

Zu diesem Zweck wurden eine Vermögensabgabe , eine Hypothekengewinnabgabe und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, die an die Finanzämter zu zahlen waren. Diese Belastungen 0,6 Prozent pro Jahr konnten auf Grund der langen Zeit aus den Einnahmen des betroffenen Vermögenswertes geleistet werden, ohne die Vermögenssubstanz angreifen zu müssen, wobei den Betroffenen diese Leistungen infolge der ständigen Inflation in den Jahren bis allmählich leichter fielen.

Anleger, die physisches Gold über den Zweiten Weltkrieg retten konnten, bewahrten ihr Vermögen. Der Goldpreis stieg zwischen und um nominal 84 Prozent. Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte Verbraucherpreisindex wuchs im gleichen Zeitraum um 66 Prozent.

Aus diesem Grunde wurde in der SBZ am Juni ebenfalls eine Währungsreform durchgeführt und die Deutsche Mark der Deutschen Notenbank eingeführt. Sparguthaben bis zu Reichsmark blieben im Verhältnis 1: Beträge über Reichsmark wurden eingezogen, da von vornherein Kriegs- oder Schwarzmarktgewinne angenommen wurden. Der Goldbesitz war nicht verboten. Es gab offiziell aber keine Möglichkeit, Edelmetalle zu kaufen.

August nicht mehr in das westliche Ausland reisen konnte und Devisen zum Erwerb fehlten, gelangten auch keine Goldbarren und -münzen in das Land. Eheringe und Zahngold gab es nur gegen Abgabe von Altgold. Im grenzüberschreitenden Geschenkpaket- und -päckchenverkehr konnten nach dem Edelmetallgesetz der DDR vom Wenn keine Westbeziehungen vorhanden waren, wurden Edelmetallringe auf dem Schwarzmarkt oder bei Urlaubsreisen in die Sowjetunion erworben. Bedingt durch die begrenzten Goldbestände war eine für den weltweiten Handel benötigte Liquidität nur durch die Freisetzung zusätzlicher US-Dollar möglich.

Das neue Reservemedium sollte zusätzliche Liquidität für das internationale Finanzsystem schaffen. Daher wurde umgangssprachlich von Papiergold gesprochen. Es konnte wie physisches Gold jederzeit zwischen den Zentralbanken zur Zahlung benutzt werden. Die Sonderziehungsrechte kamen aber zu spät. Juli sind die SZR nicht mehr an Gold gebunden, sondern werden aus einem Währungskorb berechnet, der die wichtigsten Währungen der Welt enthält.

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg stiegen die kurzfristigen amerikanischen Auslandsverbindlichkeiten schnell an; bereits überstiegen diese mit 21,2 Milliarden Dollar erstmals ihre auf 35 Dollar pro Feinunze taxierten nationalen Goldbestände von 18,7 Milliarden Dollar. Zur Aufrechterhaltung der Goldparität wurde am 1. Dabei verpflichteten sich die teilnehmenden Länder, den Goldpreis durch Marktintervention in einer bestimmten Höhe zu halten.

Sobald der Vorrat aufgebraucht war, mussten die Mitglieder des Verkaufskonsortiums entsprechend ihrer Quote Gold einzahlen. Als die britische Regierung am Der eine Preis konnte sich frei dem Markt anpassen, der andere war fix. April die Wiedereröffnung des Londoner Goldmarktes. Infolgedessen konnte der Dollar seine Funktion als Leitwährung nicht mehr erfüllen. August erklärte der amerikanische Präsident Richard Nixon den Dollar für inkonvertibel.

Inflationsbereinigt mussten damals ,91 US-Dollar pro Feinunze gezahlt werden. November wurde der Goldpreis freigegeben und am Mit der Unterzeichnung des Jamaika-Abkommens wurden die Wechselkurse de jure freigegeben. Die Bindung der Paritäten an das Gold wurde ausgeschlossen. Seitdem sind die nationalen Währungen reine, manipulierte Papierwährungen. Sie sind nicht mehr durch Gold gedeckt und theoretisch beliebig vermehrbar, wobei die tatsächliche Geldmenge heute normalerweise durch unabhängige staatliche Zentralbanken gesteuert wird.

Ein Umtausch von Bargeld in Gold- oder Devisenreserven ist nicht mehr möglich. In den er Jahren herrschte in den Industrieländern Stagflation mit starker Inflation, schwacher Wirtschaftsentwicklung, niedriger Produktivität und hoher Arbeitslosigkeit. Der Goldpreis wuchs während dieser Zeit um das Fünfzehnfache. Das nominale Allzeithoch markiert das Ende eines zehnjährigen Aufwärtstrends und hatte für 28 Jahre Bestand.

Für den Goldpreis im Januar gibt es mehrere Höchststände, je nachdem welcher Handelsplatz oder welche Berechnungsgrundlage ausgewählt wird. Das bewirkte zunächst eine Verstärkung der Rezession und der Arbeitslosigkeit, aber diese Politik stabilisierte langsam die Wirtschaft und kontrollierte die Inflation. Um den Goldverkauf und damit den Goldpreis zu regulieren, schlossen am September in Washington D.

Die Zentralbank übernahm das Monopol für den Edelmetallhandel. Privatpersonen waren vom Handel mit Gold oder Silber ausgeschlossen. September durften Privatpersonen erstmals seit mehr als 30 Jahren wieder Goldschmuck erwerben. Juni legalisierte der Staat den privaten Gold- und Silberbesitz. Der Handel mit Edelmetallen blieb für die Bevölkerung verboten. Mit Gründung der Shanghai Gold Exchange am Oktober wurde der Goldhandel deutlich ausgeweitet und damit die Nachfrage stimuliert.

Das Handelsverbot für private Investoren wurde aufgehoben. Seit steigt der Goldpreis kontinuierlich. Weil durch den Weiterverkauf fauler Kredite Verbriefung diese in aller Welt verstreut waren, weitete sich die Krise durch die enge Verzahnung der Einzelwirtschaften und Finanzströme global aus.

Die Finanzkrise betraf in der Folge die ganze westliche Welt und auch die von ihr abhängigen Ökonomien wie China. September in New York seinen höchsten Tagesgewinn der Geschichte. März hatte das Repräsentantenhaus in Utah dem Gesetzentwurf zugestimmt, am März , das zu weltweiten Produktionsstillständen und Lieferschwierigkeiten führte, sowie das Wachstum der Weltverschuldung. Die physische Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen war seit Ausbruch der Finanzkrise und der Staatsschuldenkrise im Euroraum hoch.

Dezember mit ,35 Tonnen ein Allzeithoch. Die Goldkäufe von Zentralbanken vornehmlich asiatischer Länder nahmen zu. Unter den 32 Staaten mit mehr als Tonnen Goldreserven Stand erhöhten einige ihre Goldvorräte seit deutlich: Oktober mit ,62 Euro pro Feinunze ein Rekordpreis erzielt.

Oktober mit ,43 Schweizer Franken pro Feinunze einen historischen Höchststand. Investoren waren in Sorge um die Staatsfinanzen zahlreicher Länder siehe z. Eurokrise , um die Nachhaltigkeit der konjunkturellen Erholung und vor steigender Inflation. Die von Regierungen und Zentralbanken im Kampf gegen die weltweite Wirtschaftskrise bzw.