Was ist Portfolio-Rebalancing?


Während die Star Finanz neben ihrer jahrelangen Erfahrung im Finanzbereich eine hohe Innovationskraft und Ressourcen einbringt, überzeugt das junge FinTech durch eine zukunftsweisende Technologie zur Dokumenten-Analyse mit entsprechendem Potenzial für Finanzanwender. Jedoch gibt es auch nur wenige Fondsmanager die solange einen Fond verwalten. Kollaborierende Leichtbauroboter haben sich als universell einsatzbare Werkzeuge für produzierende Industrien und ihre Mitarbeiter etabliert. Pressemeldung - Journalistenpreis "Abdruck":

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Anleger sollten bedenken, dass die BlackRock Managed Index Portfolios den marktüblichen Schwankungen unterliegen, Verluste nicht ausgeschlossen sind und der Erhalt des Kapitals nicht garantiert werden kann.

Zudem könnte die Performance des ETF durch Änderungen der wirtschaftlichen und markttechnischen Bedingungen sowie aufgrund von unsicheren politischen Entwicklungen, geänderten Regierungsstrategien, rechtlichen, steuerlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen nachteilig beeinflusst werden.

Daher können die Aktienkurse dieser Unternehmen eine höhere Korrelation aufweisen als diejenige von Unternehmen, die nach einer anderen Anlagestrategie ausgewählt wurden — z. Der Diversifikationseffekt wird durch die Konzentration auf eine Branche weitgehend neutralisiert.

Das Indexrisiko besteht aus zwei Komponenten: Zum einen kann nicht gewährleistet werden, dass die abgebildeten Indizes auch zukünftig auf die gleiche Art und Weise berechnet werden.

Zum anderen kann auch die Indexzusammensetzung ein Risiko darstellen. Dies könnte die Auswahl einzelner Titel und die Gewichtung einiger Branchen betreffen. In einigen Indizes sind die enthaltenen Unternehmen nach der Marktkapitalisierung gewichtet, in anderen ist die Gewichtung gleich. Die dauerhafte Notierung an einer Börse ist nicht gewährleistet.

Diese Werbemitteilung stellt keinen Anlage- oder sonstigen Rat dar und dient rein zu Informationszwecken. Die Entscheidung, Anteile der BSF zu zeichnen, muss auf Basis der Informationen des Verkaufsprospekts erfolgen, ergänzt um den jeweils aktuellen Jahres und Halbjahresbericht und die wesentlichen Anlegerinformationen, die Sie auf unserer Website abrufen können.

Vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklung. Der Wert der Anlage sowie das hieraus bezogene Einkommen können Schwankungen unterliegen und sind nicht garantiert.

Es besteht die Möglichkeit, dass der Anleger nicht die gesamte investierte Summe zurückerhält, insbesondere bei kurzfristigen Anlagen. Dies gilt auch für den zu zahlenden Ausgabeaufschlag. Zahlstelle in Deutschland ist die J.

Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Eine zusätzliche Bestätigung erhält der Anleger durch unzählige Marketingaktionen der Fondsbranche. Hierbei wird eine ganz neue Vorstellung über die Funktionsweise der Finanzmärkte geschaffen, die dem interessierten Anleger suggeriert, dass allgemeingültige Marktmechanismen heute nicht mehr existieren und neue Fondskonzepte diese ersetzen. Alleine in den ersten drei Monaten waren über 10 Milliarden Mittelzuflüsse zu verzeichnen.

Was zeichnet also diese Mischfonds aus? Der Grundgedanke ist eine flexible Lösung, die sich an die sich verändernde Marktphase anpasst. Es wird in steigenden Märkten von der hohen Ertragskraft der Aktienmärkte partizipiert und in fallenden Märkten defensiv agiert, um dadurch das Vermögen der Anleger zu erhalten.

Ein verlockender Gedanke, wenn die Produkte halten was sie versprechen. Doch wie wurde das Leistungsversprechen der Fondsbranche umgesetzt? Waren Anleger gut beraten, den Marketingversprechen der Fondsbranche zu vertrauen? Wäre eine simple Strategie aus einem Aktien- und einem Rentenindex erfolgreicher gewesen? Oder hätten sie besser gleich auf die Expertise eines erfahrenen und unabhängigen Beraters zurückgegriffen?

Um die Leistungsfähigkeit dieser Mischfonds zu überprüfen, wurden branchenübliche Einstufungen in drei Kategorien Peer-Group in Abhängigkeit von ihrer strategischen Aktiengewichtung vorgenommen. Dabei wurden die ermittelten Ergebnisse nicht durch liquidierte und fusionierte Fonds verwässert, was durchaus im Interesse der Fondsindustrie sein dürfte. Die unten aufgeführte Tabelle zeigt das Ergebnis dieser marktbreiten Untersuchung der drei Mischfondskategorien über einen Betrachtungszeitraum von fünfzehn Jahren Stand Das Ergebnis ist eindeutig und ernüchternd zugleich.

Ein Anleger, der nach Vermögensaufbaulösungen sucht, wäre mit einer einfachen Indexlösung weitaus erfolgreicher gewesen. Aber es geht noch schlechter. Nicht genug, dass alle Mischfondskategorien bescheidene Anlageergebnisse liefern, diese substanzielle niedrigere Wertentwicklung geht zudem mit einem höheren Risiko einher. In den vergangenen fünfzehn Jahren war der maximale Jahresverlust weitaus höher als bei dem jeweiligen Vergleichsindex, wie die oben gezeigte Tabelle verdeutlicht.

Besonders bei rentenorientierten Mischfonds war der maximale Jahresverlust im Jahr fast doppelt so hoch wie die vergleichbare Indexstrategie. Nach unserer Auffassung ist eine individuelle Vermögensverwaltungen vergleichbar mit einem vermögensverwaltenden Mischfonds der entsprechenden Kategorie, die jedoch aufgrund der mangelnden Transparenz hier nicht untersucht wurde.

Doch wie ist das Ergebnis auf Einzelfondsebene zu interpretieren? Bislang wurde ja nur die Durchschnittsbetrachtung einer jeden Kategorie untersucht. Eine zweite Analyse beschäftigt sich mit der Frage, wie viele Fonds es überhaupt geschafft haben, das statische Indexportfolio zu übertreffen. Also die Suche nach den Outperformern. Möglicherweise haben ja einige wenige Fonds das Gesamtergebnis negativ beeinflusst. Auch hier sind die Ergebnisse eindeutig und bestätigen zusätzlich die Zweifel am Erfolg einer Mischfondsstrategie, wie die nachfolgende Tabelle belegt.

Bei einem Anlagezeitraum von fünfzehn Jahren, gelang es fast keinem Fonds die statisch gewählten Aktien-Renten Indizes Benchmark zu übertreffen. Von 76 aktienorientierten Mischfonds war kein Fonds besser als das Indexportfolio. Bei ausgewogenen und rentenorientierten Mischfonds schafften es gerade jeweils ein einziger Fonds den Index zu schlagen.

Dieses Ergebnis gleicht einer Stecknadelsuche im Heuhaufen, wenn es darum geht, einen erfolgreichen Mischfonds auszuwählen. In den vergangenen fünfzehn Jahren konnten Mischfonds als Vermögensaufbaustrategie nicht überzeugen und weisen neben einer bescheidenen Wertentwicklung auch noch höhere Risiken auf.

Aber ist es nicht das, was die Finanzbranche gerade propagiert? Bedauerlicherweise konnten in den vergangenen fünfzehn Jahren kaum Anleger von flexiblen Mischfonds und ihren Leistungsversprechen partizipieren. Aber was sind die Alternativen, wenn selbst die Profis nicht in der Lage sind, die richtigen Entscheidungen zu treffen und vermögensverwaltende Mischfonds keine Lösung für den nach Hilfe suchenden Anleger darstellen? Funktioniert Kaufen und liegen lassen vielleicht doch?

Die oben aufgeführte Analyse belegt: Ein passiv angelegtes Indexportfolio aus Aktien- und Rentenindizes liefert weitaus bessere Ergebnisse als die meisten vermögensverwaltenden Mischfonds. Liegt die Wahrheit vielleicht in weniger Aktionismus und niedrigeren Gebühren? Gibt es eine Strategie, die diese Grundsätze verfolgt und zudem noch erfolgreicher ist als ein reines Indexportfolio?

Wäre dies nicht die Lösung für viele Anleger, die langfristig Vermögen aufbauen wollen und auf unliebsame Überraschungen, hervorgerufen durch nicht einzuhaltende Prognoseversprechen der Fondsindustrie, verzichten wollen?