Standesamt und Heiraten

Gesundheit und Gesundheitsbildung 11 Durch die verschiedenen Einflussfaktoren ist eine allgemeingültige Definition von Gesundheit schwierig, wenn nicht gar unmöglich.

Im Zeitalter von sozialen Netzwerken, Messenger-Apps, Video-Portalen und Filehostern ist es unerlässlich, die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen. We must be able to take an independent decision about contact. Der Sicherheitsrat wird von 6 auf 11 nicht beständige Mitglieder erhöht. Ebenfalls traten die Menschenrechtspakte von in Kraft. Die Antragsfrist für das 1.

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Die Stimmung im Pulheimer Saal muss nach dieser Erklärung der Nachwuchsministerin Merkel nicht wirklich gut gewesen sein. Wie die Kanzlerin erzählte, versuchte sie die Situation zu retten mit dem Hinweis, dass es in all den Jahren in der alten Bundesrepublik nicht dazu gekommen sei, dass Familienarbeit in ähnlicher Weise gewürdigt werde wie andere Formen von Arbeit.

Heute können wir sagen, dass Merkel dies in ihrer Regentschaft leider auch nicht in Angriff genommen hat. Sie hatte es auch nie vor. Die Sozialdemokratisierung der deutschen Familienpolitik durch die Union bei gleichzeitiger Beerdigung eines eigenständigen familienpolitischen Profils der CDU. Es ist ein politischer Rollentausch, der ein bisschen an den Kurs Gerhard Schröders mit der Agenda erinnert. Derartig einschneidende Sozialreformen konnten wohl nur von einer SPD-geführten Regierung durchgesetzt werden, denn einer CDU-Regierung wäre bei demselben Vorhaben der erbitterte Widerstand der Genossen entgegengeschlagen.

Oder denken wir an die Grünen: Und genauso brauchte es eben für die CDU mit Ursula von der Leyen eine Familienministerin aus den eigenen Reihen, um das bisherige Wertegerüst der Volkspartei der Mitte zu dekonstruieren und die bislang tragenden Streben der Gesellschafts- und Familienpolitik umzubiegen oder zu entfernen.

Man kann wirklich nicht behaupten, dass die Familien-, die Gleichstellungs- oder gar die Frauenpolitik ein politisches Steckenpferd von Angela Merkel seien. Man findet auch kaum substantielle politische Aussagen Merkels zu diesem Politikfeld. Die Kanzlerin legte das Ressort in Hände, denen sie vertraute.

Die Ernüchterung folgte allerdings schnell, denn von der Leyen war wild entschlossen, die CDU in eine neue Ära der Familienpolitik zu führen. Man könnte fast sagen, Merkels Meinung zur Familienpolitik manifestierte sich nicht in dem, was sie dazu sagte, sondern in dem, was sie nicht kommentierte.

Die Kanzlerin beschwieg den gesellschaftlichen Umbau. Kurzum eine Verlagerung der Erziehung von Kindern raus aus der Familie und hinein in Institutionen des Staates und dadurch Freisetzung der weiblichen Arbeitskapazität für Erwerbsarbeit.

Aus dieser Perspektive war es nur konsequent, dass von der Leyen nach ihrer Amtszeit im Familienministerium ins Arbeitsministerium wechselte, denn in Wahrheit hat sie nie etwas anderes gemacht als Arbeitsmarktpolitik. Wirklich neu war daran nichts, denn man kannte es schon immer als SPD-Politik. Die Krippenoffensive, das neue Unterhaltsrecht, die Umwandlung des Erziehungsgeldes in ein Elterngeld: Jeder Punkt für sich war ein Baustein der Agenda für eine Gesellschaft der doppelten Berufstätigkeit für Eltern und einer flächendeckenden Fremdbetreuung für immer mehr und immer jüngere Kinder.

Traditionell eher linke, feministische Familienpolitik, die Frauen um jeden Preis in die Erwerbsarbeit bringen möchte, und die Wünsche der Wirtschaft begegneten sich hier in erstaunlicher Allianz: Berufstätigkeit um jeden Preis. Klingt hart und ist es auch. Das feministische Lager, heute bei jedem falschen Halbsatz sofort im Aufschrei-Modus, hatte kein Problem damit, dass man in dieser Debatte Frauen pauschal als zu blöde oder fahrlässig im Umgang mit Geld bezeichnete oder ihnen gar Hang zum Alkoholismus unterstellte.

Auch die Kanzlerin schritt bisweilen mit an der Front. Wie etwa im Mai , als sie zum Frauengipfel ins Bundeskanzleramt geladen hatte, um zu diskutieren, wie mehr Frauen in Führungspositionen zu bekommen seien. Das Betreuungsgeld, das Ehegattensplitting, jeder Euro und Cent, der direkt in Familien statt in Institutionen floss, galt plötzlich als familienpolitischer Fehlanreiz.

Ganz unverblümt wurde dort argumentiert, dass direktes Geld in die Familien wie etwa Kindergeld oder Betreuungsgeld oder auch die Steuerersparnis durch das Ehegattensplitting als familienpolitisches Instrument untauglich seien, da sie keinen Anreiz dafür schaffen würden, dass die Frauen berufstätig seien. Dabei gab es durchaus auch aus den Reihen der Union immer wieder andere, bedenkenswerte Ansätze, die sich von der Leyen-Linie stark unterschieden und die Demographie in den Mittelpunkt rückten.

Die Kanzlerin bügelte den Vorschlag ab. Eine gewagte These angesichts eines umlagefinanzierten Rentensystems, das händeringend genau die Menschen braucht, die bereit sind, in Kinder zu investieren. Die Aussage zeigt, welche Aufgabe man nicht bereit war anzugehen: Die Familien sollten sich bitteschön selbst mit eigener Berufstätigkeit aus der Misere ziehen und absichern.

Alle Instrumente zeigten weiter in die gleiche Richtung. Das Gesetz verpflichtet verheiratete Frauen nach einer Scheidung sehr viel schneller als früher, eine Erwerbsarbeit zu finden; die ehemaligen Ehemänner sind nur noch kurz unterhaltspflichtig. Seither ist, wer sich noch auf das Fortbestehen der Ehe verlässt und zugunsten von Kindern und Familie auf Berufstätigkeit und somit eine eigene finanzielle Absicherung verzichtet, der meistens die Dumme.

Gebäude können nicht weiterhin nach Belieben fossile Ressourcen verfeuern. Schon deswegen nicht, weil bald keine solchen Quellen mehr da sein werden. Vorher bereits werden sich Gas, Öl und Kohle immens verteuern. Doch brauchen Neubauten heute keinerlei fossile Ressourcen mehr. Im Gegenteil, sie können noch zusätzliche Sonnenenergie generieren. Man muss sie nur bauen. Und man wird sie unweigerlich bauen, denn kein anderer als der höchste Standard für Energieeffizienz wird sich durchsetzen; jeder Bauherr braucht Plusenergie.

Damit schafft er den persönlichen Ausstieg aus der Energiepreisspirale jetzt und auf Dauer, während selbst bei Niedrigenergiehäusern alsbald teure Nachrüstungen anfallen werden. Das macht nicht nur den Einzelnen unabhängig, sondern Städte und Regionen, ganze Volkswirtschaften müssen energie-autonom werden, und das nicht zuletzt aus politischen Gründen, so Hermann Scheer, Träger des Alternativen Nobelpreises: Kapital wird umgeleitet aus umweltzerstörerischen Segmenten in eine nachhaltige, neue, friedvolle Ökonomie.

Heiteres und gesundes Raumklima. Es gibt nur Herausforderungen, wirtschaftliche, soziale, ökologische. Challenge and response — Herausforderungen und Lösungsvorschläge: