Gesättigte Fettsäuren und ungesättigte.

Diese Öle sind zu vermeiden, auch und vor allem beim Kochen oder Backen. Omega 6 verdickt das Blut. Omega 6 verdickt das Blut. Ungesättigte Fettsäuren sind besser als gesättigte Fettsäuren, dennoch heißt es hier auch, nur in Maßen nehmen. g Fett pro Tag reichen aus.

Die Kalorienmenge ist übrigens gleich, gute und schlechte Fette sind die Nährstoffe mit der höchsten Kaloriendichte. Denn nach wie vor wird genau das nicht nur in den Medien , sondern auch von Ernährungsberatern und Ärzten mit voller Überzeugung verbreitet. Zum Kochen und auch für Salate kann ein hochwertiges extra natives Olivenöl zum Einsatz kommen.

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Mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben meist sogar zwei oder mehrere Doppelbindungen. Gute und schlechte Fette Gesättigte Fettsäuren werden oft auch als schlechte Fette bezeichnet.

Dieser Beitrag enthält Werbung und provisionsbasierte Werbelinks. Gesättigte und ungesättigte Fette — wo ist der Unterschied? Warum gibt es gute und schlechte Fette und welche braucht der Körper wirklich? Wir bringen Licht ins Dunkel. Während Öle und Fette in der Ernährungswissenschaft lange Zeit grundsätzlich als schlecht abgestempelt wurden, wird jetzt ganz genau unterschieden. Denn es kommt nicht darauf an wie viel Fett du isst, sondern welche Fettarten du zu dir nimmst.

Man unterscheidet gesättigte und ungesättigte Fette. Früher galt der Grundsatz: Dabei braucht unser Körper gesättigte und ungesättigte Fette um richtig zu funktionieren. Ohne Fett funktioniert unser Stoffwechsel nicht.

Auch eine ganze Reihe an lebenswichtigen Funktionen könnte unser Körper ohne nicht erfüllen. Ganz egal, welches Fett du zu dir nimmst. Alle enthalten sowohl gesättigte und ungesättigte Fettsäuren.

Allerdings zu ungleichen Anteilen. Den Unterschied sieht man wenn man zwischen tierischen und pflanzlichen Fetten differenziert. Denn tierische Fette enthalten vorwiegend gesättigte Fettsäuren.

Pflanzliche Fette sind reich an ungesättigten Fettsäuren. Fettsäuren bestehen aus einzelnen Atomen, die durch ein Elektronenpaar zusammengehalten werden. Wenn zwei Elektronenpaare als Bindeglied wirken, spricht man von einer Doppelbindung — das ist meist bei ungesättigten Fettsäuren der Fall. Gesättigte Fettsäuren werden oft auch als schlechte Fette bezeichnet.

Während ungesättigte Fette als gutes Fett gelten. Einige der überlebensnotwendigen unsättigten Fette kann der Körper nicht selbst herstellen. Wir müssen sie über die Nahrung aufnehmen. Das sind die essenziellen Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren werden oft auch als Gehirnnahrung bezeichnet, weil sie für die Leitfähigkeit der Nerven, den Zellaufbau und die Produktion von Botenstoffen gebraucht werden.

Es gibt einfach ungesättigte, zweifach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind z. Der Körper ist in der Lage, diese einfach ungesättigten Fettsäuren selbst zu bilden; sie sind daher nicht essentiell. Grundsätzlich ist es leider so, dass tierische Fette und andere gesättigte Fette wie Palmöl sehr günstig sind und daher in so ziemlich allen industriell hergestellten Produkten stecken. Ein gutes, pflanzliches Öl ist leider teuer und wird daher weder in Industrie noch Gastronomie gerne eingesetzt.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren kann der Körper nicht selbst herstellen, sie sind daher essentiell, müssen also unbedingt über die Nahrung aufgenommen werden. Ein Mangel an essentiellen Fettsäuren führt zu diversen Mangelerscheinungen wie z.

Zu den zweifach ungesättigten Fettsäuren zählt z. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren findet man u. Den höchsten Gehalt an Omega3 hat das heimische Leinöl 1: