Rolf Erb ist tot, Banker feiern in der Kronenhalle

Über ein Jahr ist der zweite Teil meines Finanz-Setups nun schon her. Da wird es Zeit für die dritte Folge. Dieses Mal geht es um meine Aktiendepots bei Direktbanken und .

It acts as a hub to help us connect with other trainees, consultants and alumni. Und wird am Ende die Stempelsteuer abgeschafft? Also wenn ich mal raten soll, dann vermute ich, dass der Spread voll zu Lasten des Käufers geht, was die comdirect hat, hat sie. Hilfe Antworten auf häufige Fragen zu Digital Banking.

Fintech News Switzerland

Über ein Jahr ist der zweite Teil meines Finanz-Setups nun schon her. Da wird es Zeit für die dritte Folge. Dieses Mal geht es um meine Aktiendepots bei Direktbanken und .

Den Wenigsten ist das bewusst. Vielleicht ist das der Grund, warum viele Nutzer das ohne Protest hinnehmen. Mich wundert schon sehr, dass wir das einfach so geschehen lassen. Google ist ja kein kostenloser Service. Wir bezahlen alle — mit unseren privaten Daten und dem Verlust unserer Privatsphäre.

Hier wird versucht, sich Einblick in alle Bereiche des Lebens zu verschaffen, um unsere Daten zu Werbezwecken zu vermarkten. Haben Sie mal mit Google hier in Deutschland darüber gesprochen? Mein Ministerium hat in der Vergangenheit mit Google über die allgemeinen Geschäftsbedingungen für bestimmte Leistungen der Firma gesprochen, aber noch nicht über Street View. Hier sind wir dabei, eine abgestimmte Haltung in der Bundesregierung zu finden. Welche Regelung schwebt Ihnen vor, die die Verbraucher schützen soll?

Wir stehen in Kontakt mit dem Bundesinnenministerium, um rechtliche Schritte und mögliche Gesetzesänderungen zu prüfen. Wer hat eigentlich die Kontrolle über die Daten? Ich setze mich dafür ein, das bisherige Verfahren umzudrehen. Die Bürger sollten nicht gegen eine Veröffentlichung ihrer privaten Daten widersprechen müssen, sondern Google sollte die Pflicht haben, die Genehmigung der Bürger einzuholen, wenn sie das Foto eines Privathauses veröffentlichen möchten.

Das kann doch keine Ausrede dafür sein, Grenzüberschreitungen zu dulden. Das gilt auch oder gerade für Street View.

Zurzeit empfehle ich allen Bürgern, vorsorglich von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen, damit die Fotos nicht im Internet veröffentlicht werden können. Wir stellen diese Woche ein entsprechendes Widerspruchsformular auf die Homepage unseres Ministeriums.

Wer einen Sichtschutz wünscht, kann in den meisten Kommunen einen Zaun bis zur Höhe von 1,80 Meter aufstellen oder eine Hecke wachsen lassen.

Dieser Schutz darf nicht durch die Fotoaufnahmen umgangen werden. Zudem sollten auf allen Bildern Personen und Autos vollständig unkenntlich gemacht werden. Eine vage Verpixelung von Gesichtern oder Kfz-Kennzeichen reicht nicht aus.

Die systematische Veröffentlichung von Hausansichten ist auch ein Einfallstor für kriminelle Handlungen. Die Datenbank könnte nicht nur für die Recherche lohnender Einbruchsobjekte, sondern auch für die Planung anderer Straftaten genutzt werden. Die jetzige Darstellung reicht teilweise aus, um zu erkennen, ob ein Swimmingpool vorhanden ist oder welche Spielgeräte im Garten stehen.

Aber wo wären wir heute ohne die Entwicklungen im Internet, ohne Suchmaschinen, ohne die sekundenschnelle Verbreitung von Nachrichten und Bildern? Wollen Sie uns ins Mittelalter zurückversetzen?

Als Suchmaschine hat Google das Internet revolutioniert. Und natürlich nutze auch ich Suchmaschinen. Ohne leistungsfähige Suchdienste ist Wissensmanagement unmöglich. Google versucht offenbar erneut, vollendete Tatsachen zu schaffen. So wird es dem Dienst nicht gelingen, verloren gegangenes Vertrauen zurück zu gewinnen. Macht Ihnen Google Angst? Ich glaube, viele Nutzer haben zu Recht ein ungutes Gefühl.

Unternehmen wie Google sind mit dem Vorsatz gestartet, auf jede Frage eine Antwort zu geben. Als Verbraucherschutzministerin frage ich mich: Wo bleibt der Respekt vor unserer Privatsphäre? Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Nachrichten Digital Internet Google Deutschland: Die Superheldenliga muss sich jetzt wohl ein neues Versteck suchen. Dabei ist Halloween noch lange hin. Das Google-Auto lichtet trotzdem den Moment ab. Lässt Google hier jemanden ertrinken? Er war an diesem Tag nicht der einzige Teilnehmer des öffentlichen Rennens.

Eine unerkannte Flucht war so möglich. Die Erklärung ist offenbar ganz einfach: Es handelt sich um japanische Taubenzüchter auf dem Weg zu einer Versammlung. Das hat sich vielleicht auch Google gefragt, denn inzwischen sind die beiden nicht mehr zu sehen — nur noch als verpixelter Fleck. Es wohnt in einem Safaripark in Dänemark. Was hier wohl passiert ist? Hier sitz ein halber Mensch auf einer Holzbank vor einem Haus. Die Beine hat Google übereifrig verpixelt — aber wo ist der Rest des Menschen hin?

Diese merkwürdige Wolke nahmen die Google-Kameras über einer italienischen Stadt auf. War da die Linse verschmutzt — oder ist es doch ein Monster? Was dieser Herr tut, ist nicht überliefert. Das Bild ist bei Street View nicht mehr zu finden. Dieses Bild bei Street View sorgte für wilde Spekulationen. Allerdings setzen Privatkunden diese kaum ein, vor allem Firmenkunden nutzen diese Geräte.

In Deutschland sind bislang mindestens 17 Betrugsfälle im Online-Banking bekannt. Der Schaden geht in die Millionen. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Ist auch teurer, gegenüber dem TAN-Generator. Bei meinem Konto gibt es ein Tageslimit von 10tsd. Ich kann mir daher nicht vorstellen, wie es denn funktioniert, dass jemand mehr abräumen kann.

Die Limiterhöhung ist zwar schnell durchgeführt, muss aber per Telefon und Sicherheitscode abgewickelt werden. Dabei wäre aber auch das Mobiltelefon sicher, wenn der Code nicht ohne Verschlüsselung übertragen würde. Sondern durch eine App und einem Sicherheitscode entschlüsselt würde. Die Voraussetzungen dazu sind vorhanden. Das Handy braucht doch nur gehackt zu werden u. Es gibt viele Möglichkeiten.